Der Duft von Zimt

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Verkaufsrang

324

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.08.2022

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ePUB

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Ja

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Verkaufsrang

324

Erscheinungsdatum

01.08.2022

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

4890 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644012356

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Bezaubernder Roman rund um das Franzbrötchen

friederickes Bücherblog aus Berlin am 23.06.2023

Bewertungsnummer: 1966627

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover: Das Cover zeigt auf den ersten Blick, um was es in dieser Geschichte geht. Zusammen mit dem Klappentext und dem Titel ist es eine in sich stimmige Buchpräsentation. Die Geschichte: 1812: Josephine und ihr Onkel führen eine Bäckerei, doch es ist schwer. Französische Besatzung macht ihnen die Beschaffung ihrer Zutaten nicht einfach, sodass der Onkel aufgeben will. Sie überredet ihn alleine weitermachen zu dürfen. Er verlangt aber, dass sie heiratet. Da ist der Postbote Christian Schulte, aber auch der Soldat Pépin Sabatier kommt öfters vorbei. Er erzählt ihr von französischen Köstlichkeiten. Beide lieben den Duft von Zimt und sie erfinden ein Gebäck. Und dann ist da noch ein Geheimnis. Können sie es das Geheimnis lüften und schaffen sie es, die Bäckerei zu retten? Meine Meinung: Dieser Roman hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Wunderbare Protagonisten und Nebenfiguren tummeln sich durch die Geschichte und laden ein, dabei zu sein, wenn sie durch ihr Leben schreiten. Die Autorin schreibt in einer bildhaft starken und leicht lesbaren Sprache. Historische Zeitgeschichte ist bestens eingearbeitet und setzt eine intensive Recherche voraus. Die schwierige und arme Zeit in Verbindung mit dem Zeitgeist und dem süßen Gebäck macht diese Geschichte besonders. Auch die Schauplätze sind im Detail geschildert. Der Spannungsbogen bleibt hoch. Mein Fazit: Ein Roman mit einer Portion Zeitgeschichte, dazu die Liebe und das allzeit bekannte Franzbrötchen. Mehr geht nicht. Meine Leseempfehlung ist gewiss. Heidelinde von Friederickes Bücherblog
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Bezaubernder Roman rund um das Franzbrötchen

friederickes Bücherblog aus Berlin am 23.06.2023
Bewertungsnummer: 1966627
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover: Das Cover zeigt auf den ersten Blick, um was es in dieser Geschichte geht. Zusammen mit dem Klappentext und dem Titel ist es eine in sich stimmige Buchpräsentation. Die Geschichte: 1812: Josephine und ihr Onkel führen eine Bäckerei, doch es ist schwer. Französische Besatzung macht ihnen die Beschaffung ihrer Zutaten nicht einfach, sodass der Onkel aufgeben will. Sie überredet ihn alleine weitermachen zu dürfen. Er verlangt aber, dass sie heiratet. Da ist der Postbote Christian Schulte, aber auch der Soldat Pépin Sabatier kommt öfters vorbei. Er erzählt ihr von französischen Köstlichkeiten. Beide lieben den Duft von Zimt und sie erfinden ein Gebäck. Und dann ist da noch ein Geheimnis. Können sie es das Geheimnis lüften und schaffen sie es, die Bäckerei zu retten? Meine Meinung: Dieser Roman hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Wunderbare Protagonisten und Nebenfiguren tummeln sich durch die Geschichte und laden ein, dabei zu sein, wenn sie durch ihr Leben schreiten. Die Autorin schreibt in einer bildhaft starken und leicht lesbaren Sprache. Historische Zeitgeschichte ist bestens eingearbeitet und setzt eine intensive Recherche voraus. Die schwierige und arme Zeit in Verbindung mit dem Zeitgeist und dem süßen Gebäck macht diese Geschichte besonders. Auch die Schauplätze sind im Detail geschildert. Der Spannungsbogen bleibt hoch. Mein Fazit: Ein Roman mit einer Portion Zeitgeschichte, dazu die Liebe und das allzeit bekannte Franzbrötchen. Mehr geht nicht. Meine Leseempfehlung ist gewiss. Heidelinde von Friederickes Bücherblog

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Leid und Liebe und eine Prise Zimt

misspider am 27.12.2023

Bewertungsnummer: 2095078

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Angelockt wurde ich vom Zimt im Titel des Buches und der Erwähnung von Franzbrötchen in der Beschreibung des Buches - wer kann da schon widerstehen? Dieses als historischer Liebesroman angepriesene Buch konzentriert sich glücklicherweise nicht ausschließlich auf die Romanze, sondern erzählt zudem sehr viel über die damalige entbehrungsreiche Zeit der Besatzung Hamburgs durch Napoleons Armee und nebenbei auch eine mögliche Entstehungsgeschichte der berühmten Franzbrötchen. Neben der Hauptperson Josephine lernen wir eine ganze Reihe interessanter Charaktere kennen, die die Geschichte bunter machen und die Handlung spannend und abwechslungsreich gestalten. Dabei werden auch die Schrecken und das Leid nicht ausgespart, die Hamburg durch die Kontinentalsperre und strengen Kontrollen erleben musste. Fazit: ein rundum gelungener Roman, der als i-Tüpfelchen noch gleich ein Rezept für leckere Franzbrötchen mitliefert.
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Leid und Liebe und eine Prise Zimt

misspider am 27.12.2023
Bewertungsnummer: 2095078
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Angelockt wurde ich vom Zimt im Titel des Buches und der Erwähnung von Franzbrötchen in der Beschreibung des Buches - wer kann da schon widerstehen? Dieses als historischer Liebesroman angepriesene Buch konzentriert sich glücklicherweise nicht ausschließlich auf die Romanze, sondern erzählt zudem sehr viel über die damalige entbehrungsreiche Zeit der Besatzung Hamburgs durch Napoleons Armee und nebenbei auch eine mögliche Entstehungsgeschichte der berühmten Franzbrötchen. Neben der Hauptperson Josephine lernen wir eine ganze Reihe interessanter Charaktere kennen, die die Geschichte bunter machen und die Handlung spannend und abwechslungsreich gestalten. Dabei werden auch die Schrecken und das Leid nicht ausgespart, die Hamburg durch die Kontinentalsperre und strengen Kontrollen erleben musste. Fazit: ein rundum gelungener Roman, der als i-Tüpfelchen noch gleich ein Rezept für leckere Franzbrötchen mitliefert.

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Der Duft von Zimt

von Rebekka Eder

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