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Band 1

Das Buch des Totengräbers

Der erste Fall für Leopold von Herzfeldt | Temporeicher Krimi im Wien der Jahrhundertwende

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/3 cm

Beschreibung

Rezension

»Wo Elend, Gewalt und Frauenhass brodeln (...) wegen seiner feinen lronie ist ,,Das Buch des Totengräbers" von Oliver Pötzsch ein gut lesbarer Krimi mit historischem Mehrwert.« ("Brigitte")
»Was Leopold mithilfe eines Totengräbers und einer Telefonistin herausfindet, lässt tief in die Abgründe der walzertrunkenen Donaumonarchie blicken, wo Elend, Gewalt und Frauenhass brodeln. Und ist zugleich wegen seiner feinen lronie ein gut lesbarer Krimi mit historischem Mehrwert.« ("Brigitte Woman")
»Historische Wien-Krimis sind ebenso beliebt wie riskant. Allzu leicht rutschen AutorInnen in Klischees zwischen Sachertorte und Sisi ab, ersetzen fehlende Handlung durch langatmige geschichtliche Ausführungen und garnieren das Ganze mit einer schmerzhaft-gekünstelten Form des Wiener Dialekts. Umso mehr erfreuen gelungene Beispiele das Herz von Wienern und Krimi-Lesern – und so eines legt Oliver Pötzsch mit „Das Buch des Totengräbers“ vor. Es ist der Auftakt zu einer neuen Serie und macht große Lust auf mehr.« ("Die Presse am Sonntag")
»Nach den Geschichten rund um eine Henkersfamilie widmet sich Oliver Pötzsch mit dem Totengräber nun wieder einer etwas düsteren Figur. (...) Das Buch bietet Spannung und Witz, eingebettet in einen historischen Kontext mit sorgfältig recherchierten Fakten.« ("Donaukurier")
»Pötzsch trift einen Ton, der genau zwischen lronie und genuinem historischen Interesse liegt.« ("taz")
»Autor Oliver Pötzsch (....) hat einen atemberaubenden, wunderbar atmosphärisch dichten historischen Krimi geschrieben. (...)
Ein toller Erzähler, der darüber hinaus einen intelligenten Plot komponiert hat – mit Spannungsgarantie.« ("Nordkurier")
»Oliver Pötzsch liefert hier neben einer spannenden Handlung zudem ein vielschichtiges, höchst beklemmendes Gesellschaftspanorama.« ("Neue Ruhr Zeitung")
»Manchmal makaber, stets spannend, immer unterhaltsam.« ("Heilbronner Stimme")
»So beschert Oliver Pötzsch dem Leser einen spannenden und makaber-atmosphärischen Ausflug ins Wien kurz vor der Jahrhundertwende. Wem es bei so viel Dekadenz und Leichen nicht zu sehr gruselt, der sollte auf jeden FalI mitwandern.« ("Straubinger Tagblatt")
»Oliver Pötzsch entführt seine Leser mit diesem spektakulären Mordfall in Wiens dunkelste Ecken. Sehr spannend!« ("Fränkische Nachrichten")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/3 cm

Gewicht

318 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06641-7

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ein guter Auftakt der definitiv Lust auf mehr macht

Susi Aly am 25.11.2022

Bewertungsnummer: 1832336

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der erste Band der Totengräber Serie von Oliver Pötzsch war eher ein ungewöhnlicher Ausflug für mich. Ein historischer Kriminalroman sozusagen. Was definitiv ziemlich interessant war. Der Schreibstil des Autors ist sehr einnehmend und fesselnd. Ich muss direkt sagen, dass ich mich schnell gut zurechtgefunden habe. Leopold von Herzfeldt mochte ich sofort total gern. Er ist jemand, der sich nicht sofort hervortut und genau diese Art hat mir recht gut gefallen. Und dann haben wir noch den Totengräber Augustin Rothmayer, was ein ziemlich interessanter Punkt in diesem Roman ist. Ich mochte ihn sofort. Etwas skurril und eigen, aber unglaublich liebenswert und klug. Menschlich erreichen konnten mich zwar nicht alle Charaktere, was mich hier aber tatsächlich nicht gestört hat. Weil ich mich doch sehr auf Leopold fokussiert habe, zu dem man aber auch die meiste Verbindung aufbaut. Insgesamt sind die Charaktere aber recht einfach und flach gehalten, ich hoffe, dass die Feinarbeit diesbezüglich noch in den weiteren Bänden erfolgt. Der Roman spielt 1893. Mehrere Dienstmägde wurden ermordet und brutal gepfählt. Was an sich schon sehr erschütternd und brutal ist. Interessant ist jedoch die Ausarbeitung und wie der Glauben damals war. Gerade dieses historische Wissen hat mich die Handlung sehr interessiert verfolgen lassen. Die Ermittlungen sind dabei überaus interessant und erkenntnisreich. Dabei mochte ich besonders den Wiener Dialekt, was einfach total sympathisch ist, als auch die damaligen Begriffe, die mir doch den ein oder anderen Schmunzler entlockt haben. Dabei muss ich ganz ehrlich gestehen, hat es mich emotional eher weniger gepackt. Dafür gelingt es dem Autor, durchweg für Spannung zu sorgen. Die Wendungen selbst waren für mich nicht weiter überraschend, da der erste Eindruck, den ich erhielt und dadurch etwas irritiert war, dadurch noch mehr manifestierte. Insgesamt ein guter Auftakt der definitiv Lust auf mehr macht. Fazit: Wer sich für historische Kriminalfälle interessiert, sollte definitiv ein Stopp beim Totengräber einlegen. Ein sehr interessanter erster Band, der mich trotz kleinerer Schwäche absolut packen konnte. Ich bin gespannt auf mehr.
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ein guter Auftakt der definitiv Lust auf mehr macht

Susi Aly am 25.11.2022
Bewertungsnummer: 1832336
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der erste Band der Totengräber Serie von Oliver Pötzsch war eher ein ungewöhnlicher Ausflug für mich. Ein historischer Kriminalroman sozusagen. Was definitiv ziemlich interessant war. Der Schreibstil des Autors ist sehr einnehmend und fesselnd. Ich muss direkt sagen, dass ich mich schnell gut zurechtgefunden habe. Leopold von Herzfeldt mochte ich sofort total gern. Er ist jemand, der sich nicht sofort hervortut und genau diese Art hat mir recht gut gefallen. Und dann haben wir noch den Totengräber Augustin Rothmayer, was ein ziemlich interessanter Punkt in diesem Roman ist. Ich mochte ihn sofort. Etwas skurril und eigen, aber unglaublich liebenswert und klug. Menschlich erreichen konnten mich zwar nicht alle Charaktere, was mich hier aber tatsächlich nicht gestört hat. Weil ich mich doch sehr auf Leopold fokussiert habe, zu dem man aber auch die meiste Verbindung aufbaut. Insgesamt sind die Charaktere aber recht einfach und flach gehalten, ich hoffe, dass die Feinarbeit diesbezüglich noch in den weiteren Bänden erfolgt. Der Roman spielt 1893. Mehrere Dienstmägde wurden ermordet und brutal gepfählt. Was an sich schon sehr erschütternd und brutal ist. Interessant ist jedoch die Ausarbeitung und wie der Glauben damals war. Gerade dieses historische Wissen hat mich die Handlung sehr interessiert verfolgen lassen. Die Ermittlungen sind dabei überaus interessant und erkenntnisreich. Dabei mochte ich besonders den Wiener Dialekt, was einfach total sympathisch ist, als auch die damaligen Begriffe, die mir doch den ein oder anderen Schmunzler entlockt haben. Dabei muss ich ganz ehrlich gestehen, hat es mich emotional eher weniger gepackt. Dafür gelingt es dem Autor, durchweg für Spannung zu sorgen. Die Wendungen selbst waren für mich nicht weiter überraschend, da der erste Eindruck, den ich erhielt und dadurch etwas irritiert war, dadurch noch mehr manifestierte. Insgesamt ein guter Auftakt der definitiv Lust auf mehr macht. Fazit: Wer sich für historische Kriminalfälle interessiert, sollte definitiv ein Stopp beim Totengräber einlegen. Ein sehr interessanter erster Band, der mich trotz kleinerer Schwäche absolut packen konnte. Ich bin gespannt auf mehr.

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Schwarze Walzer

Sabrina Reiter aus Wien, Donauzentrum am 31.10.2022

Bewertungsnummer: 1816585

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Er würde etwas tun, von dem er sich geschworen hatte, dass er es nie wieder machen würde: Sein Ohr gegen diese kalte Muschel pressen und in eine andere Muschel hineinplärren. Er würde einen Anruf machen.“ Wien, 1893: Leopold von Herzfeldt ist gerade erst in der Stadt angekommen, als er auch schon zu seiner ersten Mordermittlung hinzugezogen wird. Als Jungspund, der zum Leidwesen seiner Kollegen sehr technikaffin und noch dazu jüdischer Abstammung ist, wird er mit mehr als nur Misstrauen empfangen. Einen unwahrscheinlichen Verbündeten findet er in Totengräber Augustin Rothmayer – ob sie die grausamen Frauenmorde aufklären können bevor der österreichische Jack the Ripper erneut zuschlägt? „Das Buch des Totengräbers“ stand schon seit seinem Erscheinen auf meiner Wunschliste und hat nun endlich seinen Weg in meine Hände gefunden. Als Fan historischer Krimis war dieser Serienauftakt natürlich eine Pflichtlektüre und ich muss sagen, das Buch hat alle meine Erwartungen erfüllt und mehr. Die Morde sind grausamer als ich es erwartet hätte, die Ermittlungsarbeit interessant zu verfolgen und die Charaktere gut gezeichnet. Vor allem Leo und Rothmayer möchte man unbedingt besser kennen lernen und ihre Dynamik ist äußerst…speziell. Was mich – aus irgendeinem Grund – sehr überrascht hat, ist der Antisemitismus, der in diesem Kriminalroman eine doch nicht unerhebliche Rolle spielt. Es ist manchmal schwierig mitzuverfolgen, wie feindselig viele Kollegen Leo gegenüber eingestellt sind, bloß weil er jüdischer Abstammung ist. Was ich äußerst amüsant und interessant fand, ist das Miteinbeziehen historisch realer und wichtiger Familien in die Handlung. Die Familie Strauss hat man so wohl noch nicht erlebt. Wer gerne historische Krimis liest, sollte sich „Das Buch des Totengräbers“ auf keinen Fall entgehen lassen. Leser:innen wie ich, die im „Weanerischen“ nicht allzu sattelfest sind, werden hier auch definitiv das eine oder andere neue Wort lernen.
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Schwarze Walzer

Sabrina Reiter aus Wien, Donauzentrum am 31.10.2022
Bewertungsnummer: 1816585
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Er würde etwas tun, von dem er sich geschworen hatte, dass er es nie wieder machen würde: Sein Ohr gegen diese kalte Muschel pressen und in eine andere Muschel hineinplärren. Er würde einen Anruf machen.“ Wien, 1893: Leopold von Herzfeldt ist gerade erst in der Stadt angekommen, als er auch schon zu seiner ersten Mordermittlung hinzugezogen wird. Als Jungspund, der zum Leidwesen seiner Kollegen sehr technikaffin und noch dazu jüdischer Abstammung ist, wird er mit mehr als nur Misstrauen empfangen. Einen unwahrscheinlichen Verbündeten findet er in Totengräber Augustin Rothmayer – ob sie die grausamen Frauenmorde aufklären können bevor der österreichische Jack the Ripper erneut zuschlägt? „Das Buch des Totengräbers“ stand schon seit seinem Erscheinen auf meiner Wunschliste und hat nun endlich seinen Weg in meine Hände gefunden. Als Fan historischer Krimis war dieser Serienauftakt natürlich eine Pflichtlektüre und ich muss sagen, das Buch hat alle meine Erwartungen erfüllt und mehr. Die Morde sind grausamer als ich es erwartet hätte, die Ermittlungsarbeit interessant zu verfolgen und die Charaktere gut gezeichnet. Vor allem Leo und Rothmayer möchte man unbedingt besser kennen lernen und ihre Dynamik ist äußerst…speziell. Was mich – aus irgendeinem Grund – sehr überrascht hat, ist der Antisemitismus, der in diesem Kriminalroman eine doch nicht unerhebliche Rolle spielt. Es ist manchmal schwierig mitzuverfolgen, wie feindselig viele Kollegen Leo gegenüber eingestellt sind, bloß weil er jüdischer Abstammung ist. Was ich äußerst amüsant und interessant fand, ist das Miteinbeziehen historisch realer und wichtiger Familien in die Handlung. Die Familie Strauss hat man so wohl noch nicht erlebt. Wer gerne historische Krimis liest, sollte sich „Das Buch des Totengräbers“ auf keinen Fall entgehen lassen. Leser:innen wie ich, die im „Weanerischen“ nicht allzu sattelfest sind, werden hier auch definitiv das eine oder andere neue Wort lernen.

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