Das Buch des Totengräbers (Die Totengräber-Serie 1)
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Oliver Pötzsch

1. Das Buch des Totengräbers (Die Totengräber-Serie 1)

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Oliver Pötzsch

1. Das Buch des Totengräbers - Teil 001

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1. Das Buch des Totengräbers - Teil 106

Totengräber Band 1

Das Buch des Totengräbers (Die Totengräber-Serie 1)

Ein Fall für Leopold von Herzfeldt: 2 CDs

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Beschreibung


Wenn in Wien der Tod umgeht, gibt es nur einen, der ihm alle Geheimnisse entlocken kann ...

1893: Augustin Rothmayer ist Totengräber auf dem berühmten Wiener Zentralfriedhof. Ein schrulliger, jedoch hochgebildeter Kauz, der den ersten Almanach für Totengräber schreibt. Seine Ruhe wird jäh gestört, als er Besuch vom jungen Inspektor Leopold von Herzfeldt bekommt. Herzfeldt braucht einen Todes-Experten: Mehrere Dienstmädchen wurden ermordet – jede von ihnen brutal gepfählt. Der Totengräber hat schon Leichen in jeder Form gesehen, kennt alle Todesursachen und Verwesungsstufen. Er weiß, dass das Pfählen eine uralte Methode ist, um Untote unter der Erde zu halten. Geht in Wien ein abergläubischer Serientäter um? Der Inspektor und der Totengräber beginnen gemeinsam zu ermitteln und müssen feststellen, dass sich hinter den Pforten dieser glamourösen Weltstadt tiefe Abgründe auftun …

Wien zur Jahrhundertwende – Bestsellerautor Oliver Pötzsch entführt uns mit diesem spektakulären Mordfall in die dunkelsten Ecken der Stadt.

Details

Verkaufsrang

228

Medium

MP3-CD

Sprecher

Hans Jürgen Stockerl

Spieldauer

13 Stunden und 35 Minuten

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

Hörbuch Hamburg

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

228

Medium

MP3-CD

Sprecher

Hans Jürgen Stockerl

Spieldauer

13 Stunden und 35 Minuten

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

Hörbuch Hamburg

Anzahl

2

Fassung

gekürzt

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783869092997

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Enttäuschender Beginn. Alles ist vorhersehbar. Kein Tiefgang

G. G. am 02.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies war mein erster historischer Kriminalroman von Pötzsch, den ich gelesen habe und wird vermutlich mein Letzter sein. Das Buch war zu Beginn wirklich interessant, vor allem, da ich gerne historische Krimis lese. Nun war es so, dass die einzige Person, die mir wirklich sympathisch vorkam der Totengräber selbst war - Leo hingegen wirkte wie ein blauäugiger Inspektor, der gar nicht weiß, was er tut und eigentlich mehr Glück als Verstand hat. Zu Beginn wirkte Leo echt schlau und wusste mit seiner Technik etwas anzufangen, aber dann entpuppte er sich als Grünschnabel, der überhaupt keine Ahnung mehr hatte, was los war und wie alles zusammenhing. Völlig irritierend und für mich nicht nachvollziehbar. Die Story war ja schon okay und etwas verworren, aber alles war vorhersehbar und es war dann auch teils echt zäh - ich wollte es nur noch fertig lesen und weglegen. Mir fehlte es eindeutig an Tiefgang, an den gewissen überraschenden Momenten, die ich erwartet habe. Die Idee war schon nicht schlecht, aber ich finde es ist eine blutigere Kopie von "Eyes wide shut" und natürlich Arthur Schnitzlers "Traumnovelle" - deswegen war das alles vorhersehbar. Am Ende wirkte der Krimi dann auch noch unvollständig, als hätte Pötzsch unter Zeitdruck gestanden und musste in Windeseile die letzten Seiten runterrasseln. Der Krimi war für mich auf jeden Fall nichts, da ist "1793" bei weitem ausgefeilter und spannender geschrieben. Empfehlenswert? Für diejenigen, die gerne leichte, seichte Krimis mit ein bisschen Verwesungsprozessen und den wissenschaftlichen Betrachtungsweisen was anfangen können bzw. eine nicht sehr hohe Erwartung an die Storyline und die Hauptcharakter haben - ja. Für andere, die schon viele Krimis gelesen haben und doch mehr erwarten bzw. gerne auch mal mehr Historisches mitbekommen möchten und auf kluge Inspektoren stehen - nein. Deswegen nur 2 von 5.

Enttäuschender Beginn. Alles ist vorhersehbar. Kein Tiefgang

G. G. am 02.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies war mein erster historischer Kriminalroman von Pötzsch, den ich gelesen habe und wird vermutlich mein Letzter sein. Das Buch war zu Beginn wirklich interessant, vor allem, da ich gerne historische Krimis lese. Nun war es so, dass die einzige Person, die mir wirklich sympathisch vorkam der Totengräber selbst war - Leo hingegen wirkte wie ein blauäugiger Inspektor, der gar nicht weiß, was er tut und eigentlich mehr Glück als Verstand hat. Zu Beginn wirkte Leo echt schlau und wusste mit seiner Technik etwas anzufangen, aber dann entpuppte er sich als Grünschnabel, der überhaupt keine Ahnung mehr hatte, was los war und wie alles zusammenhing. Völlig irritierend und für mich nicht nachvollziehbar. Die Story war ja schon okay und etwas verworren, aber alles war vorhersehbar und es war dann auch teils echt zäh - ich wollte es nur noch fertig lesen und weglegen. Mir fehlte es eindeutig an Tiefgang, an den gewissen überraschenden Momenten, die ich erwartet habe. Die Idee war schon nicht schlecht, aber ich finde es ist eine blutigere Kopie von "Eyes wide shut" und natürlich Arthur Schnitzlers "Traumnovelle" - deswegen war das alles vorhersehbar. Am Ende wirkte der Krimi dann auch noch unvollständig, als hätte Pötzsch unter Zeitdruck gestanden und musste in Windeseile die letzten Seiten runterrasseln. Der Krimi war für mich auf jeden Fall nichts, da ist "1793" bei weitem ausgefeilter und spannender geschrieben. Empfehlenswert? Für diejenigen, die gerne leichte, seichte Krimis mit ein bisschen Verwesungsprozessen und den wissenschaftlichen Betrachtungsweisen was anfangen können bzw. eine nicht sehr hohe Erwartung an die Storyline und die Hauptcharakter haben - ja. Für andere, die schon viele Krimis gelesen haben und doch mehr erwarten bzw. gerne auch mal mehr Historisches mitbekommen möchten und auf kluge Inspektoren stehen - nein. Deswegen nur 2 von 5.

Spannende historische Kriminalgeschichte

Sara am 22.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch des Totengräbers ist der Auftakt einer Reihe um den Ermittler Leopold von Hertzfeld. Dieser kommt von Graz nach Wien und hat Werkzeug und Wissen der Kriminaltechnik im Gepäck - sehr zum Leidwesen seiner Kollegen, die mit dem neumodischen Kram nichts anfangen können. Entsprechend fällt sein Start sehr holprig aus und er merkt schnell, dass nicht allen seinen Kollegen sehr an der Aufklärung von Verbrechen gelegen ist. Jemand boykottiert ihn und erst am Höhepunkt der Geschichte findet er den Maulwurf. Die wahre Hauptfigur der Geschichte ist allerdings der Totengräber Augustin Rothmeyer, der auf dem Wiener Zentralfriedhof arbeitet. Er arbeitet an einem Almanach, in dem gesammelt wird, wie verschiedene Todesursachen und Graberden die Verwesung beeinflussen. Man merkt dem Buch an, dass hier sehr viel Recherchearbeit geleistet wurde und das macht es für mich persönlich so interessant. Empfehlenswert ist definitiv auch der dazu passende online escape room!

Spannende historische Kriminalgeschichte

Sara am 22.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch des Totengräbers ist der Auftakt einer Reihe um den Ermittler Leopold von Hertzfeld. Dieser kommt von Graz nach Wien und hat Werkzeug und Wissen der Kriminaltechnik im Gepäck - sehr zum Leidwesen seiner Kollegen, die mit dem neumodischen Kram nichts anfangen können. Entsprechend fällt sein Start sehr holprig aus und er merkt schnell, dass nicht allen seinen Kollegen sehr an der Aufklärung von Verbrechen gelegen ist. Jemand boykottiert ihn und erst am Höhepunkt der Geschichte findet er den Maulwurf. Die wahre Hauptfigur der Geschichte ist allerdings der Totengräber Augustin Rothmeyer, der auf dem Wiener Zentralfriedhof arbeitet. Er arbeitet an einem Almanach, in dem gesammelt wird, wie verschiedene Todesursachen und Graberden die Verwesung beeinflussen. Man merkt dem Buch an, dass hier sehr viel Recherchearbeit geleistet wurde und das macht es für mich persönlich so interessant. Empfehlenswert ist definitiv auch der dazu passende online escape room!

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