Die Dorfschullehrerin
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Eva Völler

1. Die Dorfschullehrerin

Die Dorfschullehrerin Band 2

Die Dorfschullehrerin

Was das Schicksal will.

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Beschreibung


1964: Als Helene das Angebot erhält, an die Schule in Kirchdorf zurückzukehren, geht sie nur zögernd darauf ein, denn sie befürchtet, dass ihre Gefühle für den Landarzt Tobias ihr Leben erneut durcheinanderwirbeln könnten. Doch nicht nur diesem Problem muss sie sich stellen. An der Schule warten ungeahnte Herausforderungen auf Helene, die ihren ganzen Einsatz erfordern. Ihre zwölfjährige Tochter Marie zeigt sich zunehmend dickköpfig, und ihre Freundin Isabella hat eine Beziehung zu einem schwarzen GI, den die Dorfbewohner mit Argwohn betrachten. Die nahe Zonengrenze sorgt für zusätzlichen Zündstoff in dem kleinen Ort. Und dann wird Helene völlig unerwartet von den Schrecken aus ihrer Vergangenheit eingeholt. Plötzlich scheint alles auf dem Spiel zu stehen, was sie liebt ...

Details

Verkaufsrang

38

Medium

CD

Sprecher

Anja Stadlober

Spieldauer

7 Stunden und 7 Minuten

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

38

Medium

CD

Sprecher

Anja Stadlober

Spieldauer

7 Stunden und 7 Minuten

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

Lübbe Audio

Anzahl

6

Fassung

gekürzt

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783785784228

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Der zweite Teil schwächelt

Bewertung am 19.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe den ersten Teil der Dorschullehrerin mit Begeisterung und Faszination gelesen, so dass ich mich sehr auf den zweiten Teil gefreut habe. Der Schreibstil hat mir auch in diesem Roman sehr gut gefallen und ich war froh, dass mir die Figuren aus dem ersten Teil schon bekannt gewesen sind, so dass ich Hintergrundwissen hatte. Leider hat mir Helene als Protagonistin in ihrem Handeln dieses Mal nicht so gefallen bzw. hat sie mich nicht so überzeugt. Im ersten Teil hat sie alles dafür getan, um wieder mit ihrer Tochter Marie zusammenzusein und nun hat sie in meinen Augen fast nur sich selbst im Kopf und ihre Arbeit. Ihr Verhalten auch gegenüber der "Stiefmutter" empfinde ich auch nicht besonders empathisch.Sehr gerne hätte ich mehr über die pädagogische Arbeit und das Leben im Grenzgebeit erfahren, aber dies ging ziemlch unter anhand der Vielzahl der Probleme, die die Autorin sonst noch in ihren Roman gepackt hat. Schnell wurden diese Probleme gelöst und dies war mir zu oberflächlich. Sehr schade und von mir deswegen nur 3 Sterne.

Der zweite Teil schwächelt

Bewertung am 19.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe den ersten Teil der Dorschullehrerin mit Begeisterung und Faszination gelesen, so dass ich mich sehr auf den zweiten Teil gefreut habe. Der Schreibstil hat mir auch in diesem Roman sehr gut gefallen und ich war froh, dass mir die Figuren aus dem ersten Teil schon bekannt gewesen sind, so dass ich Hintergrundwissen hatte. Leider hat mir Helene als Protagonistin in ihrem Handeln dieses Mal nicht so gefallen bzw. hat sie mich nicht so überzeugt. Im ersten Teil hat sie alles dafür getan, um wieder mit ihrer Tochter Marie zusammenzusein und nun hat sie in meinen Augen fast nur sich selbst im Kopf und ihre Arbeit. Ihr Verhalten auch gegenüber der "Stiefmutter" empfinde ich auch nicht besonders empathisch.Sehr gerne hätte ich mehr über die pädagogische Arbeit und das Leben im Grenzgebeit erfahren, aber dies ging ziemlch unter anhand der Vielzahl der Probleme, die die Autorin sonst noch in ihren Roman gepackt hat. Schnell wurden diese Probleme gelöst und dies war mir zu oberflächlich. Sehr schade und von mir deswegen nur 3 Sterne.

Von schwierigen Zeiten und starken Menschen

Bewertung am 16.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover ist historisch-schlicht und mit liebevollem Bild gestaltet, passend zum ersten Teil der Serie, der Schreibstil locker und flüssig zu lesen. Der Autorin ist es ein weiteres Mal gelungen, einen charmanten historischen Roman des Lebens im Jahre 1968 mit authentischen und lebhaften Charakteren zu schreiben. Für das Verständnis des Buches ist es nicht unbedingt erforderlich, den ersten Teil gelesen zu haben, man findet sich auch so direkt in die Geschichte ein. Der Leser nimmt teil an schwierigen Schicksalen und Herausforderungen der Menschen in Kirchdorf. Neben der Hauptfigur Helene, die sich ihren Schwierigkeiten in der Liebe und Herausforderungen als neue Rektorin der Dorfschule stellt, ihrer Tochter Marie, die mit den Gespenstern der Vergangenheit kämpft und eine schreckliche neue Entdeckung macht gibt es Agnes, die junge Sprechstundenhilfe der Arztpraxis, die neben ihrer Arbeit eine hohe Arbeitslast und Verantwortung in der Familie tragen muss, ihr Freund Dieter, ein junger Soldat, der unbeabsichtigt in eine gefährliche Situation gelangt und natürlich Tobias, der Landarzt, der auch mit Liebeskummer zu kämpfen hat. Auch Isabella, die beste Freundin von Helene gerät in eine absolute Ausnahmesituation, die sie vor einige schwierige Entscheidungen stellt, als sie als Hebamme selbst unbeabsichtigt schwanger wird - von einem Mann, der in der Gesellschaft keinesfalls akzeptiert wird. Man kann sich in jede Figur sehr gut hineinversetzen und verstehen, was sie zu ihren Handlungen bewegt. Ein wenig ist der Leser auch beim Unterricht im Klassenzimmer mit dabei, es wird über besondere Kinder und Schüler erzählt und auch von einem kranken Mädchen, das manche der Dorfbewohner für "besessen" halten, da sie abergläubisch sind. Auch in den Sprechstunden bei Tobias und bei Isabellas Arbeit als Hebamme gibt es einige Schicksale, die wir hautnah miterleben dürfen und können somit zugleich in die Arbeitswelten von damals eintauchen. Eine Besonderheit des Gebietes um Kirchdorf ist die Nähe zum innerdeutschen Grenzzaun und damit immer eine latente Spannung - dort ist die Army mit ihren Soldaten und deutsche Soldaten mit eigenen Patrouillen, Liebesbeziehungen und Affären von Dorfbewohnern und Soldaten und Jugendliche, die sich ins Abenteuer stürzen und sich illegal in die Nähe der Grenze begeben...nicht ohne Konsequenzen... Es ist auf jeden Fall ein sehr abwechslungsreiches und spannendes Buch mit tollen bunten und gemischten Figuren, das ich absolut empfehlen kann!

Von schwierigen Zeiten und starken Menschen

Bewertung am 16.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover ist historisch-schlicht und mit liebevollem Bild gestaltet, passend zum ersten Teil der Serie, der Schreibstil locker und flüssig zu lesen. Der Autorin ist es ein weiteres Mal gelungen, einen charmanten historischen Roman des Lebens im Jahre 1968 mit authentischen und lebhaften Charakteren zu schreiben. Für das Verständnis des Buches ist es nicht unbedingt erforderlich, den ersten Teil gelesen zu haben, man findet sich auch so direkt in die Geschichte ein. Der Leser nimmt teil an schwierigen Schicksalen und Herausforderungen der Menschen in Kirchdorf. Neben der Hauptfigur Helene, die sich ihren Schwierigkeiten in der Liebe und Herausforderungen als neue Rektorin der Dorfschule stellt, ihrer Tochter Marie, die mit den Gespenstern der Vergangenheit kämpft und eine schreckliche neue Entdeckung macht gibt es Agnes, die junge Sprechstundenhilfe der Arztpraxis, die neben ihrer Arbeit eine hohe Arbeitslast und Verantwortung in der Familie tragen muss, ihr Freund Dieter, ein junger Soldat, der unbeabsichtigt in eine gefährliche Situation gelangt und natürlich Tobias, der Landarzt, der auch mit Liebeskummer zu kämpfen hat. Auch Isabella, die beste Freundin von Helene gerät in eine absolute Ausnahmesituation, die sie vor einige schwierige Entscheidungen stellt, als sie als Hebamme selbst unbeabsichtigt schwanger wird - von einem Mann, der in der Gesellschaft keinesfalls akzeptiert wird. Man kann sich in jede Figur sehr gut hineinversetzen und verstehen, was sie zu ihren Handlungen bewegt. Ein wenig ist der Leser auch beim Unterricht im Klassenzimmer mit dabei, es wird über besondere Kinder und Schüler erzählt und auch von einem kranken Mädchen, das manche der Dorfbewohner für "besessen" halten, da sie abergläubisch sind. Auch in den Sprechstunden bei Tobias und bei Isabellas Arbeit als Hebamme gibt es einige Schicksale, die wir hautnah miterleben dürfen und können somit zugleich in die Arbeitswelten von damals eintauchen. Eine Besonderheit des Gebietes um Kirchdorf ist die Nähe zum innerdeutschen Grenzzaun und damit immer eine latente Spannung - dort ist die Army mit ihren Soldaten und deutsche Soldaten mit eigenen Patrouillen, Liebesbeziehungen und Affären von Dorfbewohnern und Soldaten und Jugendliche, die sich ins Abenteuer stürzen und sich illegal in die Nähe der Grenze begeben...nicht ohne Konsequenzen... Es ist auf jeden Fall ein sehr abwechslungsreiches und spannendes Buch mit tollen bunten und gemischten Figuren, das ich absolut empfehlen kann!

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