Ein letzter Walzer
Band 12

Ein letzter Walzer

Ein Wien-Krimi

Buch (Taschenbuch)

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Ein letzter Walzer

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Beschreibung

Rezension

»Ein spannender Lesegenuss.« ("Wiener Zeitung")
»Ein Krimi mit Flair.« ("Tina")
»Gediegener Krimi mit Wiener Schmäh.« ("Münchner Merkur")
»Das perfekte Buch für Krimifreunde und Kaffeeliebhaber: Spannung und der berühmte Wiener Charme sind inklusive.« ("Kronen Zeitung über »Die Tote im Kaffeehaus«")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,5 cm

Gewicht

367 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49017-2

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Wieder ein gelunges Buch

Tamara von full-bookshelves aus Wien am 30.09.2022

Bewertungsnummer: 1796509

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung: Sarah Pauli ermittelt wieder - sehr zum Leidwesen von Kommissar Martin Stein, der Sarah immer wieder daran erinnert, dass sie Journalistin ist und keine Polizistin. Im Wiener Stadtpark werden die Leichen von Stardirigent Marko Teufel und seiner Geliebten Jasmin Meerath gefunden. Schön in Szene gesetzt und mit einer Geige - doch nicht Markos Geige. Gleich zu Beginn fragt Martin Stein bei Sarah nach, welche Symbolik die Geige und das Inszenieren der Leichen haben könnte. Sarah ist bekannt dafür, ein unendliches Wissen für Symbolik, Mystik und co zu haben. Der erste Verdacht fällt (natürlich) auf die Ehefrau des Toten. Doch ist es so einfach? Das Buch hat viele spannende Wendungen in sich, auch ein Ausflug nach Graz ist diesmal dabei. Die Ermittlungsarbeit ist gut aufgebaut und lässt einen mitfiebern. Ich hatte zwar bald einen Verdacht wer es war, doch sicher konnte ich mir bis zum Ende nicht sein. Allerdings hatte ich leider den Eindruck, dass der mystische Teil in dem Buch nur schwer zu finden war. Ein paar Andeutungen und Ideen was denn so eine Geige bei den Toten bedeuten kann, gab es schon, doch irgendwie war es nicht so rund und präsent wie bei den bisherigen Teilen. Man liest unter anderem auch aus der Sicht der Ehefrau von Marko Teufel. Mir hat diese Perspektive sehr gut gefallen, da es so auch Einblick in das Leben des Opfers vor seinem Tod gab. Dafür erfährt man eher weniger vom Leben von Sarah Pauli und ihren FreundInnen und KollegInnen – was ich allerdings nicht störend fand. Fazit: Insgesamt ein gut gelungener Wien-Krimi mit kurzem Abstecher nach Graz. Sympathisch wie immer sind Sarah Pauli und das restliche Team und auch das Umfeld der beiden Opfer bietet spannende Einblicke. Definitiv zu empfehlen!
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Wieder ein gelunges Buch

Tamara von full-bookshelves aus Wien am 30.09.2022
Bewertungsnummer: 1796509
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung: Sarah Pauli ermittelt wieder - sehr zum Leidwesen von Kommissar Martin Stein, der Sarah immer wieder daran erinnert, dass sie Journalistin ist und keine Polizistin. Im Wiener Stadtpark werden die Leichen von Stardirigent Marko Teufel und seiner Geliebten Jasmin Meerath gefunden. Schön in Szene gesetzt und mit einer Geige - doch nicht Markos Geige. Gleich zu Beginn fragt Martin Stein bei Sarah nach, welche Symbolik die Geige und das Inszenieren der Leichen haben könnte. Sarah ist bekannt dafür, ein unendliches Wissen für Symbolik, Mystik und co zu haben. Der erste Verdacht fällt (natürlich) auf die Ehefrau des Toten. Doch ist es so einfach? Das Buch hat viele spannende Wendungen in sich, auch ein Ausflug nach Graz ist diesmal dabei. Die Ermittlungsarbeit ist gut aufgebaut und lässt einen mitfiebern. Ich hatte zwar bald einen Verdacht wer es war, doch sicher konnte ich mir bis zum Ende nicht sein. Allerdings hatte ich leider den Eindruck, dass der mystische Teil in dem Buch nur schwer zu finden war. Ein paar Andeutungen und Ideen was denn so eine Geige bei den Toten bedeuten kann, gab es schon, doch irgendwie war es nicht so rund und präsent wie bei den bisherigen Teilen. Man liest unter anderem auch aus der Sicht der Ehefrau von Marko Teufel. Mir hat diese Perspektive sehr gut gefallen, da es so auch Einblick in das Leben des Opfers vor seinem Tod gab. Dafür erfährt man eher weniger vom Leben von Sarah Pauli und ihren FreundInnen und KollegInnen – was ich allerdings nicht störend fand. Fazit: Insgesamt ein gut gelungener Wien-Krimi mit kurzem Abstecher nach Graz. Sympathisch wie immer sind Sarah Pauli und das restliche Team und auch das Umfeld der beiden Opfer bietet spannende Einblicke. Definitiv zu empfehlen!

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Bewertung am 24.05.2022

Bewertungsnummer: 1717705

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannende Krimiunterhaltung und ein großes Lesevergnügen.
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Bewertung am 24.05.2022
Bewertungsnummer: 1717705
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannende Krimiunterhaltung und ein großes Lesevergnügen.

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Ein letzter Walzer

von Beate Maxian

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