• Terra di Sicilia. Die Rückkehr des Patriarchen
  • Terra di Sicilia. Die Rückkehr des Patriarchen
  • Terra di Sicilia. Die Rückkehr des Patriarchen
  • Terra di Sicilia. Die Rückkehr des Patriarchen
Band 1

Terra di Sicilia. Die Rückkehr des Patriarchen

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Terra di Sicilia. Die Rückkehr des Patriarchen

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 22,00 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 12,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Artikel liefern lassen

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

544

Beschreibung

Rezension

»Ein monumentales Drama zwischen Bayern und Sizilien. Meisterhaft inszeniert von Mario Giordano.« ("BR 24, Das interkulturelle Magazin")
»Mario Giordano ist ein wunderbarer Familienroman gelungen.« ("Domradio Köln, Johannes Schröer")
»Das Buch basiert frei auf der Familiengeschichte des Autors, der es hervorragend versteht, seine Lesenden mit großer Erzähllust und magisch anmutenden Ausschmückungen zu verzaubern.« ("Vogue, Alex Bachler")
»Diese Heldenreise, sie ist wirklich ein ganz, ganz großer literarischer Genuss. Sie ist unterhaltsam, spannend und wortwörtlich wundervoll.« ("Karla Paul, Long Story Short (Literatur-Podcast)")
»Giordanos Meisterstück! Sein bisher stärkstes, literarischstes, intensivstes Buch.« ("NDR Kultur")
»Es ist für mich […] der absolute Sommerroman dieses Jahres, und zwar verdient.« ("Karla Paul, Long Story Short (Literatur-Podcast)")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,8/14,9/4,4 cm

Gewicht

750 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31560-4

Weitere Bände von Die Carbonaro-Saga

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

4.4

25 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Der Große Ossobuki und warum jeder von uns ihn unbedingt kennen sollte!

Bewertung aus Schwabhausen am 15.04.2024

Bewertungsnummer: 2178390

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mario Giordano's Roman "Die Frauen der Familie Carbonaro" lockt mit einem wunderbaren Cover - einer Collage aus sanftem Meeresrauschen, junger Frau mit Schürze und Amphore, duftenden Zitronenblüten und Früchten. Wir erfahren viel über diese Familie, aus Sicht der Frauen aus drei Generationen, beginnend im Sizilien der Jahrhundertwende. Wie fast zu vermuten ist, hat auch diese Familie einen "Padrone", der mit strenger Hand ein Leben lang alles kontrolliert und bestimmt. So auch im fernen München, eine Stadt, zu der, der Padre schon allein wegen des Handels mit Citrusfrüchten, eine ganz besondere Verbindung hat. Nicht umsonst nennt man München auch die nördlichste Stadt Italiens. Eine packende zum Teil tief bewegende Schicksalsgeschichte eint die Frauen dieser Familie und lässt uns bis zum Schluss nicht los! Was denn jetzt ein "Großer Ossobuci" genau ist, findet man in einem Märchen, das in der Familie erzählt wurde. Ein großer Roman dessen Geschichte und Figuren noch lange nachschwingen!
Melden

Der Große Ossobuki und warum jeder von uns ihn unbedingt kennen sollte!

Bewertung aus Schwabhausen am 15.04.2024
Bewertungsnummer: 2178390
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mario Giordano's Roman "Die Frauen der Familie Carbonaro" lockt mit einem wunderbaren Cover - einer Collage aus sanftem Meeresrauschen, junger Frau mit Schürze und Amphore, duftenden Zitronenblüten und Früchten. Wir erfahren viel über diese Familie, aus Sicht der Frauen aus drei Generationen, beginnend im Sizilien der Jahrhundertwende. Wie fast zu vermuten ist, hat auch diese Familie einen "Padrone", der mit strenger Hand ein Leben lang alles kontrolliert und bestimmt. So auch im fernen München, eine Stadt, zu der, der Padre schon allein wegen des Handels mit Citrusfrüchten, eine ganz besondere Verbindung hat. Nicht umsonst nennt man München auch die nördlichste Stadt Italiens. Eine packende zum Teil tief bewegende Schicksalsgeschichte eint die Frauen dieser Familie und lässt uns bis zum Schluss nicht los! Was denn jetzt ein "Großer Ossobuci" genau ist, findet man in einem Märchen, das in der Familie erzählt wurde. Ein großer Roman dessen Geschichte und Figuren noch lange nachschwingen!

Melden

Man kann die Orangen förmlich schmecken ...

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 30.08.2022

Bewertungsnummer: 1776485

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

'‘Mein Urgrossvater Barnaba Carbonaro, Sohn eines Priesters und einer Wundheilerin, hat vierundzwanzig Kinder gezeugt, einen Menschen getötet und ein Mandarinenimperium gegründet. Ein kleiner Mann mit rastlosen Augen, Analphabet, aber mit einem exzellenten Gedächtnis für Zahlen und ausstehenden Gefälligkeiten. Ein Mann mit einer Glückshaut…’’ (S.9) Terra Di Sicilia - Die Rückkehr des Patriarchen Mario Giordano München 1960: Der 80-Jährige Patriarch Barnaba kommt nach München. Das erste Mal war er vor über 60 Jahren hier und hat sich dort sein grosses Imperium aufgebaut. Er ist zurück, jedoch pleite, ohne einen einzigen Lira in der Tasche. Angeblich will er nur seine Familie besuchen und ein Familienfoto machen lassen, doch ist das wirklich alles? Er erzählt Maria, seiner Enkelin, seine Lebensgeschichte mit all seinen Träumen, Begierden und Wünschen, die er als 19-Jähriger hatte. Sizilien 1890: Der junge, 144 cm große Barnaba, Sohn eines ehemaligen Priesters (dieser Priester konnte nie die Finger von den Frauen lassen und deshalb musste er die von ihm geschwängerte Tochter des Schneiders heiraten) träumt davon, einmal reich zu sein. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus: Für einen Hungerlohn arbeitet er täglich von früh bis spät auf den Obstplantagen der reichen Obstbauern. Hier wird er von den Vorarbeitern geschlagen und hat am Ende des Tages kaum genug zu essen. Des Lesens und Schreibens ist er nicht mächtig, dafür kann er, wie kaum ein anderer, mit Zahlen jonglieren, doch seine Verbesserungsvorschläge werden abgetan und belächelt. Er versucht sich ein eigenes Geschäft aufzubauen, aber Immer wieder scheitert er mit seinen Bemühungen. Barnaba ist ein wütender und stolzer Mann. Die Einzige, die an ihn glaubt ist Pina, Tochter des reichen Plantagenbesitzers Dottore Passalacqua. Durch einen Vorfall kommt es dazu, dass er nach München fliehen muss. Hier gestaltet sich sein Leben besser, doch dann steht der erste Weltkrieg vor der Tür... Mario Giordano hat hier, abwechselnd, in zwei Erzählsträngen, die Geschichte seines Urgrossvaters aufgeschrieben. Er hat es perfekt verstanden seine Erzählungen mit Fiktion und historischen Personen auszuschmücken. Auch wenn der Ton mal derber wurde, gefiel mir sein Schreibstil sehr. Er ist lebendig und fast zum Anfassen nah, seine Orangen konnte ich förmlich schmecken. Die Beschreibungen von den Dörfern in Sizilien, den Plantagen und Menschen sind unübertroffen. Dennoch blieb der Roman leicht hinter meinen Erwartungen zurück: Obwohl es einen Familienstammbaum auf der ersten Seite gibt, war der Beginn ein wenig holprig und zwischendurch gab es einige Längen. Der Hauptprotagonist Barnaba, war mir schlicht unsympathisch. Wo blieb der italienische Charme? Ein kleiner Angeber, der es immer nur aufs Geld abgesehen hat und sein Glück nicht genießen konnte. Zum Ende jedoch, zog die Geschichte noch einmal richtig an und machte vieles wett. Fazit: Zusammengefasst ein guter Familienroman, mit kleinen Längen und eine Leseempfehlung, nicht nur für Sizilienfans, von mir. 4/ 5
Melden

Man kann die Orangen förmlich schmecken ...

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 30.08.2022
Bewertungsnummer: 1776485
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

'‘Mein Urgrossvater Barnaba Carbonaro, Sohn eines Priesters und einer Wundheilerin, hat vierundzwanzig Kinder gezeugt, einen Menschen getötet und ein Mandarinenimperium gegründet. Ein kleiner Mann mit rastlosen Augen, Analphabet, aber mit einem exzellenten Gedächtnis für Zahlen und ausstehenden Gefälligkeiten. Ein Mann mit einer Glückshaut…’’ (S.9) Terra Di Sicilia - Die Rückkehr des Patriarchen Mario Giordano München 1960: Der 80-Jährige Patriarch Barnaba kommt nach München. Das erste Mal war er vor über 60 Jahren hier und hat sich dort sein grosses Imperium aufgebaut. Er ist zurück, jedoch pleite, ohne einen einzigen Lira in der Tasche. Angeblich will er nur seine Familie besuchen und ein Familienfoto machen lassen, doch ist das wirklich alles? Er erzählt Maria, seiner Enkelin, seine Lebensgeschichte mit all seinen Träumen, Begierden und Wünschen, die er als 19-Jähriger hatte. Sizilien 1890: Der junge, 144 cm große Barnaba, Sohn eines ehemaligen Priesters (dieser Priester konnte nie die Finger von den Frauen lassen und deshalb musste er die von ihm geschwängerte Tochter des Schneiders heiraten) träumt davon, einmal reich zu sein. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus: Für einen Hungerlohn arbeitet er täglich von früh bis spät auf den Obstplantagen der reichen Obstbauern. Hier wird er von den Vorarbeitern geschlagen und hat am Ende des Tages kaum genug zu essen. Des Lesens und Schreibens ist er nicht mächtig, dafür kann er, wie kaum ein anderer, mit Zahlen jonglieren, doch seine Verbesserungsvorschläge werden abgetan und belächelt. Er versucht sich ein eigenes Geschäft aufzubauen, aber Immer wieder scheitert er mit seinen Bemühungen. Barnaba ist ein wütender und stolzer Mann. Die Einzige, die an ihn glaubt ist Pina, Tochter des reichen Plantagenbesitzers Dottore Passalacqua. Durch einen Vorfall kommt es dazu, dass er nach München fliehen muss. Hier gestaltet sich sein Leben besser, doch dann steht der erste Weltkrieg vor der Tür... Mario Giordano hat hier, abwechselnd, in zwei Erzählsträngen, die Geschichte seines Urgrossvaters aufgeschrieben. Er hat es perfekt verstanden seine Erzählungen mit Fiktion und historischen Personen auszuschmücken. Auch wenn der Ton mal derber wurde, gefiel mir sein Schreibstil sehr. Er ist lebendig und fast zum Anfassen nah, seine Orangen konnte ich förmlich schmecken. Die Beschreibungen von den Dörfern in Sizilien, den Plantagen und Menschen sind unübertroffen. Dennoch blieb der Roman leicht hinter meinen Erwartungen zurück: Obwohl es einen Familienstammbaum auf der ersten Seite gibt, war der Beginn ein wenig holprig und zwischendurch gab es einige Längen. Der Hauptprotagonist Barnaba, war mir schlicht unsympathisch. Wo blieb der italienische Charme? Ein kleiner Angeber, der es immer nur aufs Geld abgesehen hat und sein Glück nicht genießen konnte. Zum Ende jedoch, zog die Geschichte noch einmal richtig an und machte vieles wett. Fazit: Zusammengefasst ein guter Familienroman, mit kleinen Längen und eine Leseempfehlung, nicht nur für Sizilienfans, von mir. 4/ 5

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Terra di Sicilia. Die Rückkehr des Patriarchen

von Mario Giordano

4.4

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Terra di Sicilia. Die Rückkehr des Patriarchen
  • Terra di Sicilia. Die Rückkehr des Patriarchen
  • Terra di Sicilia. Die Rückkehr des Patriarchen
  • Terra di Sicilia. Die Rückkehr des Patriarchen