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Band 2
Severin Boesherz ermittelt Band 2

Im Augenblick des Todes

Ein Bösherz-Thriller

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Beschreibung


Mörderische Schnitzeljagd in Berlin – Fall 2 für Kommissar Severin Boesherz

Im 2. Boesherz-Thriller von Bestseller-Autor Vincent Kliesch (u. a. »Auris«) wird der geniale Kommissar von den dunkelsten Seiten seiner Vergangenheit eingeholt. 

16 Jahre ist es her, dass Kommissar Severin Boesherz versagt hat: Den bizarr inszenierten Mord an einem Arzt, der in seiner eigenen Praxis ausgeweidet wurde, konnte er nie aufklären. Bis heute verfolgt ihn die Frage, was er übersehen hat. Auf eine zweite Chance hätte Boesherz trotzdem lieber verzichtet, doch als er am Tatort seines neuesten Falls in Berlin eintrifft, erwartet ihn eine exakte Kopie jenes brutalen Verbrechens. Und nicht nur das: Jemand hat eine verschlüsselte Botschaft hinterlassen, die nur Boesherz zu enträtseln vermag – jemand, der offenbar mehr über seine Vergangenheit weiß, als dem Kommissar lieb sein kann … 

Seinen ersten Fall löst der ebenso eigenwillige wie hochintelligente Kommissar Severin Boesherz in Vincent Klieschs hartem Thriller »Bis in den Tod hinein«. Boesherz' Kollegin Olivia Holzmann ist die leitende Ermittlerin im Thriller »Im Auge des Zebras«, dem Auftakt einer neuen Reihe.

Details

Verkaufsrang

5160

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2022

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

368

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5160

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2022

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/2,4 cm

Gewicht

278 g

Auflage

1. Auflage, Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52853-2

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Ein spannender, wendungsreicher und klug konstruierter Thriller

Bewertung am 30.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Als Severin Boesherz von einem stilvoll gekleideten Mann angesprochen wird, der ihm eine „kleine Überraschung“ zeigen will, ahnt Boesherz noch nicht, welche Folgen dies haben wird. Der Mann führt ihn zu einer Arztpraxis, wo Boesherz auf die grotesk, aber mit System arrangierte Leiche des behandelnden Arztes trifft. Doch damit nicht genug: Die Inszenierung der Leiche kopiert bis ins Detail den Tatort eines früheren Falls von Boesherz – den einzigen Fall, den er nie lösen konnte. Wird es ihm diesmal gelingen, den Täter zu stellen? Persönliche Meinung: „Im Augenblick des Todes“ von Vincent Kliesch ist der zweite Thriller um den hochbegabten Ermittler Severin Boesherz. Die Handlung des Thrillers ist in sich abgeschlossen und auch die Beziehungen der Figuren werden schnell deutlich, sodass man den Vorgängern „Bis in den Tod hinein“ nicht unbedingt gelesen haben muss, um dem 2. Band folgen zu können. Nach Möglichkeit sollte man „Im Augenblick des Todes“ aber vor dem 3. Band „Im Auge des Zebras“ lesen, da dieser einige Spoiler für die Handlung des 2. Bandes beinhaltet. Erzählt wird „Im Augenblick des Todes“ aus unterschiedlichen personalen Erzählperspektiven, wobei aber die Perspektive von Severin Boesherz im Zentrum steht (daneben wird u.a. die Perspektive seiner Kollegin Olivia Holzmann, diejenige der Täterfigur und die eines Jugendlichen, dessen Identität ich hier nicht verraten möchte, eingenommen). Wie schon im Vorgängerthriller tritt Boesherz hier ebenfalls eher als Antiheld mit arrogantem Zug auf; gleichzeitig lernt man aber noch eine weitere Seite von ihm kennen, die bisher verschlossen war. So gibt es immer wieder kurze Rückblicke, die schlaglichtartig das Leben Boesherz‘ beleuchten, das er in Oestrich-Winkel geführt hat. Die Handlung des Thrillers ist sehr rasant und spannungsgeladen. Denn: Der Täter belässt es nicht bei einem Mord und baut seine Serie wie eine Schnitzeljagd auf, sodass Boesherz unter permanentem Druck steht und von einem Tatort zum nächsten hastet. Aber nicht nur der Fall und die Frage nach der Identität des Täters sorgen für Spannung: Gleichzeitig kommt Olivia Holzmann einem privaten Geheimnis Boesherz‘ auf die Spur, das – sollten sich Olivias Schlüsse bewahrheiten – weitreichende Konsequenzen für Boesherz haben wird. Die Handlung ist insgesamt sehr schön konstruiert, wendungsreich, kaum vorhersehbar und voller Überraschungsmomente (Ich hatte blöderweise zuerst „Im Auge des Zebras“ gelesen, wodurch ich mir ein paar schöne Aha-Momente kaputt gemacht habe. Macht nicht den gleichen Fehler ) Der Schreibstil von Vincent Kliesch ist anschaulich und lässt sich flüssig lesen. Insgesamt ist „Im Augenblick des Todes“ ein spannender, wendungsreicher Thriller, dessen Handlung klug durchdacht ist.

Ein spannender, wendungsreicher und klug konstruierter Thriller

Bewertung am 30.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Als Severin Boesherz von einem stilvoll gekleideten Mann angesprochen wird, der ihm eine „kleine Überraschung“ zeigen will, ahnt Boesherz noch nicht, welche Folgen dies haben wird. Der Mann führt ihn zu einer Arztpraxis, wo Boesherz auf die grotesk, aber mit System arrangierte Leiche des behandelnden Arztes trifft. Doch damit nicht genug: Die Inszenierung der Leiche kopiert bis ins Detail den Tatort eines früheren Falls von Boesherz – den einzigen Fall, den er nie lösen konnte. Wird es ihm diesmal gelingen, den Täter zu stellen? Persönliche Meinung: „Im Augenblick des Todes“ von Vincent Kliesch ist der zweite Thriller um den hochbegabten Ermittler Severin Boesherz. Die Handlung des Thrillers ist in sich abgeschlossen und auch die Beziehungen der Figuren werden schnell deutlich, sodass man den Vorgängern „Bis in den Tod hinein“ nicht unbedingt gelesen haben muss, um dem 2. Band folgen zu können. Nach Möglichkeit sollte man „Im Augenblick des Todes“ aber vor dem 3. Band „Im Auge des Zebras“ lesen, da dieser einige Spoiler für die Handlung des 2. Bandes beinhaltet. Erzählt wird „Im Augenblick des Todes“ aus unterschiedlichen personalen Erzählperspektiven, wobei aber die Perspektive von Severin Boesherz im Zentrum steht (daneben wird u.a. die Perspektive seiner Kollegin Olivia Holzmann, diejenige der Täterfigur und die eines Jugendlichen, dessen Identität ich hier nicht verraten möchte, eingenommen). Wie schon im Vorgängerthriller tritt Boesherz hier ebenfalls eher als Antiheld mit arrogantem Zug auf; gleichzeitig lernt man aber noch eine weitere Seite von ihm kennen, die bisher verschlossen war. So gibt es immer wieder kurze Rückblicke, die schlaglichtartig das Leben Boesherz‘ beleuchten, das er in Oestrich-Winkel geführt hat. Die Handlung des Thrillers ist sehr rasant und spannungsgeladen. Denn: Der Täter belässt es nicht bei einem Mord und baut seine Serie wie eine Schnitzeljagd auf, sodass Boesherz unter permanentem Druck steht und von einem Tatort zum nächsten hastet. Aber nicht nur der Fall und die Frage nach der Identität des Täters sorgen für Spannung: Gleichzeitig kommt Olivia Holzmann einem privaten Geheimnis Boesherz‘ auf die Spur, das – sollten sich Olivias Schlüsse bewahrheiten – weitreichende Konsequenzen für Boesherz haben wird. Die Handlung ist insgesamt sehr schön konstruiert, wendungsreich, kaum vorhersehbar und voller Überraschungsmomente (Ich hatte blöderweise zuerst „Im Auge des Zebras“ gelesen, wodurch ich mir ein paar schöne Aha-Momente kaputt gemacht habe. Macht nicht den gleichen Fehler ) Der Schreibstil von Vincent Kliesch ist anschaulich und lässt sich flüssig lesen. Insgesamt ist „Im Augenblick des Todes“ ein spannender, wendungsreicher Thriller, dessen Handlung klug durchdacht ist.

Die Vergangenheit holt dich ein

Bewertung aus Köln am 21.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Als Severin Boesherz zu einem neuen Mordfall gerufen wird, kann er seinen Augen kaum trauen. Der Mordfall entspricht einem Fall, den Severin vor 16 Jahren nicht lösen konnte. Wird er es diesmal schaffen den Mord zu lösen, ohne das seine Vergangenheit ihn einholt? Eindruck Das Cover des Buches finde ich wieder sehr ansprechend und passend gestaltet. Die Taschenuhr passt sehr gut zu Severin und auch im Zusammenhang mit der Vergangenheit. Außerdem passt das Cover sehr gut zu den anderen Bösherz Büchern und hat damit einen guten wieder erkennungswert. Das Buch startet sofort spannend mit dem Prolog und man wird sofort in die Handlung gerissen, ohne genau zu wissen, warum Bösherz von seiner Kollegin verhaftet wird. Darauf folgen die Kapitel die einige Tage zuvor startet, wodurch man genau nachvollziehen kann, was im Prolog passiert ist. Neben den "normalen" Kapiteln gibt es auch zeitweise kurze Passagen von dem Mörder, den Bösherz versucht nach 16 Jahren immer noch zu finden. Schön fand ich an der Handlung, dass ich bis zuletzt nicht wusste, wer der Mörder war und warum der gleiche Mordfall nach 16 Jahren noch einmal genauso inszeniert wurde und was damit erreicht werden soll. Zum Glück gab es am Ende des Buches aber auf all meine Fragen antworten. Außerdem fand ich es schön, dass man auch etwas aus Bösherz Vergangenheit erfährt und man ihn so immer weiter besser kennenlernen kann. Bösherz ist auch in diesem Buch wieder auf seine Art und Weise besonders. Trotzdem finde ich ihn sehr sympathisch und habe sehr mit ihm mitgefühlt, dass ihm der Mord nicht erfolgreich angehängt wird. Olivia ermittelt in diesem Buch auch wieder an der Seite von Bösherz, auch wenn sie sich zeitweise gegen ihn stellen muss. Sie stand in diesem Buch zwar nicht komplett im Vordergrund, aber trotzdem fand ich das sie eine gute Präsenz und Rolle in dem Buch hatte. Fazit Ein toller Thriller, in dem die Vergangenheit Bösherz einholt, mit dem einzigen Fall, den er vor 16 Jahren nicht lösen konnte, dafür aber heute.

Die Vergangenheit holt dich ein

Bewertung aus Köln am 21.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Als Severin Boesherz zu einem neuen Mordfall gerufen wird, kann er seinen Augen kaum trauen. Der Mordfall entspricht einem Fall, den Severin vor 16 Jahren nicht lösen konnte. Wird er es diesmal schaffen den Mord zu lösen, ohne das seine Vergangenheit ihn einholt? Eindruck Das Cover des Buches finde ich wieder sehr ansprechend und passend gestaltet. Die Taschenuhr passt sehr gut zu Severin und auch im Zusammenhang mit der Vergangenheit. Außerdem passt das Cover sehr gut zu den anderen Bösherz Büchern und hat damit einen guten wieder erkennungswert. Das Buch startet sofort spannend mit dem Prolog und man wird sofort in die Handlung gerissen, ohne genau zu wissen, warum Bösherz von seiner Kollegin verhaftet wird. Darauf folgen die Kapitel die einige Tage zuvor startet, wodurch man genau nachvollziehen kann, was im Prolog passiert ist. Neben den "normalen" Kapiteln gibt es auch zeitweise kurze Passagen von dem Mörder, den Bösherz versucht nach 16 Jahren immer noch zu finden. Schön fand ich an der Handlung, dass ich bis zuletzt nicht wusste, wer der Mörder war und warum der gleiche Mordfall nach 16 Jahren noch einmal genauso inszeniert wurde und was damit erreicht werden soll. Zum Glück gab es am Ende des Buches aber auf all meine Fragen antworten. Außerdem fand ich es schön, dass man auch etwas aus Bösherz Vergangenheit erfährt und man ihn so immer weiter besser kennenlernen kann. Bösherz ist auch in diesem Buch wieder auf seine Art und Weise besonders. Trotzdem finde ich ihn sehr sympathisch und habe sehr mit ihm mitgefühlt, dass ihm der Mord nicht erfolgreich angehängt wird. Olivia ermittelt in diesem Buch auch wieder an der Seite von Bösherz, auch wenn sie sich zeitweise gegen ihn stellen muss. Sie stand in diesem Buch zwar nicht komplett im Vordergrund, aber trotzdem fand ich das sie eine gute Präsenz und Rolle in dem Buch hatte. Fazit Ein toller Thriller, in dem die Vergangenheit Bösherz einholt, mit dem einzigen Fall, den er vor 16 Jahren nicht lösen konnte, dafür aber heute.

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