Bridgerton - Hochzeitsglocken für Lady Lucy
Bridgerton Band 8

Bridgerton - Hochzeitsglocken für Lady Lucy

Band 8

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


Das große Hochzeitsfinale der Bridgerton-Reihe

Der Weg zur Hochzeit ist verschlungen: Erstens verliebt Gregory Bridgerton sich in die falsche Frau. Zweitens verliebt die sich in jemand anderen. Drittens beschließt Lucy Abernathy, sich einzumischen. Viertens verliebt sie sich dabei in Gregory. Fünftens ist sie so gut wie verlobt mit Lord Haselby. Sechstens verliebt Gregory sich in Lucy. Am Ende wird in jedem Fall geheiratet, aber versprechen auch die Richtigen einander ewige Treue?

»Quinn hat eine so sympathische Familie erschaffen, eine so lebendige und einnehmende Gemeinschaft, dass wir in das Buch krabbeln und sie treffen wollen.« NPR Books

Details

Verkaufsrang

228

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.01.2022

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/3,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

228

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.01.2022

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/3,5 cm

Gewicht

378 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

On the Way to the Wedding

Übersetzer

  • Petra Lingsminat
  • Ira Panic

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0405-1

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Ein guter Abschluss, wenn auch nicht der stärkste Band

sarasbookpalace aus Immendingen am 02.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kann es kaum fassen: ich habe mit "Bridgerton - Hochzeitsglocken für Lady Lucy" von Julia Quinn den letzten Band der Bridgerton Reihe beendet. Es hat sich angefühlt, als ginge etwas ganz Großartiges zu Ende. Mit dieser Familie in eben jener Zeit hat die Autorin etwas geschaffen, nachdem man sich sehnt. Man möchte Teil des ganzen werden und sich dort verlieren. Für mich ist diese Reihe eine fürs Herz und ich werde sie ewig lieben. Nun aber zum eigentlichen Buch: Optisch passt das Cover perfekt in die Reihe. Es ist, wie alle anderen auch, recht schlicht, gefällt mir persönlich aber sehr. An den Schreibstil habe ich mich mittlerweile gewöhnt, sodass sich das Lesen als unproblematisch und flüssig erwiesen hat. Dadurch konnte ich mich voll und ganz auf die Geschichte konzentrieren und alle Eindrücke auf mich wirken lassen. Von Gregory hat man innerhalb der anderen Teile wohl am wenigsten mitbekommen, was ich etwas schade fand, da er ein Charakter ist, welchen ich als extrem sympathisch empfunden habe. Er ist irgendwie so anders als seine Brüder, jedoch nicht weniger charmant. Lady Lucy hat mich beeindruckt. Sie hat Situationen schnell begriffen und hat alles mit einbezogen, wenn auch stehts mit einer recht eintönigen Art, aber so war sie eben. Sie hat ihr Glück reichlich verdient. Unterhaltsam, spannend und süß hatte die Handlung mich schnell im Griff. Ich habe die Geschichte gerne gelesen, habe nur zu gern mitverfolgt wie sie sich in andere und vor allem ineinander verliebten und die Steine für eine gemeinsame Zukunft zusammen Stück für Stück entfernt haben. Die beiden haben sich wunderbar ergänzt, waren ein tolles Team. Welche bessere Voraussetzung für ein langes, glückliches Leben gibt es, wenn nicht die Freundschaft. Das Ende, aus dem anschließenden Epilog, hat mir das Herz erwärmt. Die beiden wussten nicht, wonach sie sichen und haben sich letzten Endes dennoch gefunden. Eine Liebesgeschichte, welche Schmetterlinge entfacht. Für mich war dieser letzte, finale Band ein gelungener Abschluss und daher mit 4/5 Sternen eine weitere Leseempfehlung. Jedes der Kinder von Violet & Edmund hat nun sein Glück gefunden und darüber könnte ich nicht glücklicher sein.

Ein guter Abschluss, wenn auch nicht der stärkste Band

sarasbookpalace aus Immendingen am 02.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kann es kaum fassen: ich habe mit "Bridgerton - Hochzeitsglocken für Lady Lucy" von Julia Quinn den letzten Band der Bridgerton Reihe beendet. Es hat sich angefühlt, als ginge etwas ganz Großartiges zu Ende. Mit dieser Familie in eben jener Zeit hat die Autorin etwas geschaffen, nachdem man sich sehnt. Man möchte Teil des ganzen werden und sich dort verlieren. Für mich ist diese Reihe eine fürs Herz und ich werde sie ewig lieben. Nun aber zum eigentlichen Buch: Optisch passt das Cover perfekt in die Reihe. Es ist, wie alle anderen auch, recht schlicht, gefällt mir persönlich aber sehr. An den Schreibstil habe ich mich mittlerweile gewöhnt, sodass sich das Lesen als unproblematisch und flüssig erwiesen hat. Dadurch konnte ich mich voll und ganz auf die Geschichte konzentrieren und alle Eindrücke auf mich wirken lassen. Von Gregory hat man innerhalb der anderen Teile wohl am wenigsten mitbekommen, was ich etwas schade fand, da er ein Charakter ist, welchen ich als extrem sympathisch empfunden habe. Er ist irgendwie so anders als seine Brüder, jedoch nicht weniger charmant. Lady Lucy hat mich beeindruckt. Sie hat Situationen schnell begriffen und hat alles mit einbezogen, wenn auch stehts mit einer recht eintönigen Art, aber so war sie eben. Sie hat ihr Glück reichlich verdient. Unterhaltsam, spannend und süß hatte die Handlung mich schnell im Griff. Ich habe die Geschichte gerne gelesen, habe nur zu gern mitverfolgt wie sie sich in andere und vor allem ineinander verliebten und die Steine für eine gemeinsame Zukunft zusammen Stück für Stück entfernt haben. Die beiden haben sich wunderbar ergänzt, waren ein tolles Team. Welche bessere Voraussetzung für ein langes, glückliches Leben gibt es, wenn nicht die Freundschaft. Das Ende, aus dem anschließenden Epilog, hat mir das Herz erwärmt. Die beiden wussten nicht, wonach sie sichen und haben sich letzten Endes dennoch gefunden. Eine Liebesgeschichte, welche Schmetterlinge entfacht. Für mich war dieser letzte, finale Band ein gelungener Abschluss und daher mit 4/5 Sternen eine weitere Leseempfehlung. Jedes der Kinder von Violet & Edmund hat nun sein Glück gefunden und darüber könnte ich nicht glücklicher sein.

Gut, aber nicht der triumphale Abschluss, den ich mir gewünscht hätte

Furbaby_Mom am 11.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als großer Bridgerton-Fan hatte ich dem letzten Band aus der international gefeierten Buchreihe Julia Quinns sowohl gespannt als auch mit einer gehörigen Portion Wehmut entgegengesehen; ich wollte unbedingt wissen, wie der letzte ledige Sprössling der sympathischen Großfamilie unter die Haube kommt, war allerdings noch nicht bereit, mich anschließend von den Figuren zu verabschieden, so sehr genoss ich es, für ein paar Lesestunden Teil ihrer Welt zu sein. Vielleicht lag es an meinen recht hohen Erwartungen, da ich den Schreibstil der Autorin mittlerweile zu kennen glaubte, doch ausgerechnet bei Gregorys Geschichte fehlte mir etwas. Es ist ein guter Regencyroman, aber im Vergleich mit den Vorgängerwerken verblasst er. So wie die weibliche Hauptfigur, Lady Lucinda Abernathy (kurz: Lucy), das Gefühl hat, stets im Schatten ihrer bildhübschen, reizenden besten Freundin und Herzensschwester Hermione Watson zu stehen, ging es mir mit der Story – sie war neben den anderen Bänden "auf jede ersichtliche Art etwas weniger" bzw. "nicht so ganz". Während Lucy mir im Laufe immer weiter ans Herz wuchs - sie ist schließlich auch eine bemerkenswerte junge Frau, loyal, intelligent, liebenswert, aufrichtig, familienorientiert -, konnte ich mich, so leid es mir tut, für Gregory, dem eindeutig ein Ziel im Leben fehlte, kaum erwärmen. Damit meine ich nicht, dass er sich negativ verhalten hätte, im Gegenteil, ich fand es beeindruckend, dass er z.B. fest an die wahre Liebe glaubte und bereit war, mit großer Geste darum zu kämpfen. Er hat eben wirklich das Pech, der vierte Sohn der Familie zu sein – und all seine Brüder erschienen mir schlichtweg bemerkenswerter, wacher, feuriger, eindringlicher beschrieben. Müsste ich Gregory eine Temperatur zuordnen, wäre es ein Lauwarm; nicht ungemütlich, aber halt nichts dauerhaft Behagliches. Der Einstieg in die Handlung startete gleich mit einer ungewöhnlich dramatischen Szene: Gregory stürzt in eine Kirche, wo gerade eine Trauung stattfindet, und wirft sich der Braut (eines anderen Mannes) in theatralischer Geste zu Füßen; er erklärt der geschockten Dame vor versammelter Gesellschaft seine Liebe und fleht sie an, stattdessen lieber ihn zu heiraten. Wer die Frau ist, verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht, und wie sie auf Gregorys spontanen Antrag reagiert, müsst ihr ebenfalls selbst lesen! Ich hatte mich komplett darauf verlassen, ein fulminantes Reihenfinale zu lesen, ein Feuerwerk der Emotionen zu erleben, und wünschte mir einen gebührenden Abschied von allen Bridgertons. Letztlich war ich aufgrund der wenigen Szenen mit der gesamten Bridgerton-Familie tatsächlich ein klein wenig enttäuscht; ihr Anteil ist ziemlich gering, viel zu wenig für ein Reihenende. Zwar gab es humorvolle Passagen, die typisch Quinn'schen Irrungen und Wirrungen - wer liebt wen und wann wird geheiratet – und der Start verlief, aus oben genannten Gründen, enorm mitreißend, doch irgendwie packte es mich insgesamt einfach nicht. Fazit: Nicht der triumphale Abschluss, den ich mir gewünscht hätte, wobei dies angesichts des nach wie vor angenehmen Schreibstils der Autorin Jammern auf hohem Niveau ist. Ich vergebe 3 ½ solide Sterne und bedanke mich für diese wundervolle Buchreihe, die in das Bücherregal einer jeden Janeite gehört.

Gut, aber nicht der triumphale Abschluss, den ich mir gewünscht hätte

Furbaby_Mom am 11.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als großer Bridgerton-Fan hatte ich dem letzten Band aus der international gefeierten Buchreihe Julia Quinns sowohl gespannt als auch mit einer gehörigen Portion Wehmut entgegengesehen; ich wollte unbedingt wissen, wie der letzte ledige Sprössling der sympathischen Großfamilie unter die Haube kommt, war allerdings noch nicht bereit, mich anschließend von den Figuren zu verabschieden, so sehr genoss ich es, für ein paar Lesestunden Teil ihrer Welt zu sein. Vielleicht lag es an meinen recht hohen Erwartungen, da ich den Schreibstil der Autorin mittlerweile zu kennen glaubte, doch ausgerechnet bei Gregorys Geschichte fehlte mir etwas. Es ist ein guter Regencyroman, aber im Vergleich mit den Vorgängerwerken verblasst er. So wie die weibliche Hauptfigur, Lady Lucinda Abernathy (kurz: Lucy), das Gefühl hat, stets im Schatten ihrer bildhübschen, reizenden besten Freundin und Herzensschwester Hermione Watson zu stehen, ging es mir mit der Story – sie war neben den anderen Bänden "auf jede ersichtliche Art etwas weniger" bzw. "nicht so ganz". Während Lucy mir im Laufe immer weiter ans Herz wuchs - sie ist schließlich auch eine bemerkenswerte junge Frau, loyal, intelligent, liebenswert, aufrichtig, familienorientiert -, konnte ich mich, so leid es mir tut, für Gregory, dem eindeutig ein Ziel im Leben fehlte, kaum erwärmen. Damit meine ich nicht, dass er sich negativ verhalten hätte, im Gegenteil, ich fand es beeindruckend, dass er z.B. fest an die wahre Liebe glaubte und bereit war, mit großer Geste darum zu kämpfen. Er hat eben wirklich das Pech, der vierte Sohn der Familie zu sein – und all seine Brüder erschienen mir schlichtweg bemerkenswerter, wacher, feuriger, eindringlicher beschrieben. Müsste ich Gregory eine Temperatur zuordnen, wäre es ein Lauwarm; nicht ungemütlich, aber halt nichts dauerhaft Behagliches. Der Einstieg in die Handlung startete gleich mit einer ungewöhnlich dramatischen Szene: Gregory stürzt in eine Kirche, wo gerade eine Trauung stattfindet, und wirft sich der Braut (eines anderen Mannes) in theatralischer Geste zu Füßen; er erklärt der geschockten Dame vor versammelter Gesellschaft seine Liebe und fleht sie an, stattdessen lieber ihn zu heiraten. Wer die Frau ist, verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht, und wie sie auf Gregorys spontanen Antrag reagiert, müsst ihr ebenfalls selbst lesen! Ich hatte mich komplett darauf verlassen, ein fulminantes Reihenfinale zu lesen, ein Feuerwerk der Emotionen zu erleben, und wünschte mir einen gebührenden Abschied von allen Bridgertons. Letztlich war ich aufgrund der wenigen Szenen mit der gesamten Bridgerton-Familie tatsächlich ein klein wenig enttäuscht; ihr Anteil ist ziemlich gering, viel zu wenig für ein Reihenende. Zwar gab es humorvolle Passagen, die typisch Quinn'schen Irrungen und Wirrungen - wer liebt wen und wann wird geheiratet – und der Start verlief, aus oben genannten Gründen, enorm mitreißend, doch irgendwie packte es mich insgesamt einfach nicht. Fazit: Nicht der triumphale Abschluss, den ich mir gewünscht hätte, wobei dies angesichts des nach wie vor angenehmen Schreibstils der Autorin Jammern auf hohem Niveau ist. Ich vergebe 3 ½ solide Sterne und bedanke mich für diese wundervolle Buchreihe, die in das Bücherregal einer jeden Janeite gehört.

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