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Band 2
Die Ronnefeldt-Saga Band 2

Der Weg der Teehändlerin

Eine sinnliche Zeitreise in die Welt des Tees. – Lisa

Buch (Taschenbuch)

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Der Weg der Teehändlerin

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Beschreibung


Die große Welt des Tees, die bewegende Geschichte einer Frau, die ihren Weg geht und das Schicksal einer Kaufmannsfamilie – der zweite Band der Ronnefeldt-Saga

»Eine sinnliche Zeitreise ins 19. Jahrhundert. Toll recherchiert und liebevoll erzählt. Zum Eintauchen und Wegschmökern.« Miriam Georg, Autorin des Bestsellers »Elbleuchten«

Frankfurt 1853: Die Teehändlerin Friederike Ronnefeldt möchte ihre zunehmend erwachsenen Kinder gut versorgt wissen. Schließlich hängt auch das Familienunternehmen von den Zukunftsplänen der neuen Generation ab. Doch die Geschwister entwickeln – zum Leid Friederikes – ihre eigenen Ideen. Mine lockt das Schauspiel, Elise möchte Lehrerin werden, anstatt zu heiraten und Wilhelm möchte Malerei studieren. Immerhin eines scheint sicher: Der Älteste, Carl, wird die Geschäfte übernehmen – nach dem Abschluss seiner Lehrjahre in Hamburg. Doch ist er der verantwortungsvollen Rolle gewachsen, die einst sein Vater innehatte?

 

Die Ronnefeldt-Saga von Susanne Popp

Band 1: »Die Teehändlerin«

Band 2: »Der Weg der Teehändlerin«

[...] Geschichte und Schicksale stellt [die Autorin] wiederum äußerst kenntnisreich in den Kontext der politischen und sozialen Verhältnisse [...]. ("Frankfurter Neue Presse")
Roman zum Eintauchen. ("Gastro Magazin")
Eine sinnliche Zeitreise in die Welt des Tees. ("Lisa")
[...] in ihrer Gratwanderung zwischen Wirklichkeit und dichterischer Freiheit schafft Popp immer wieder Raum für überraschende Wendungen [...]. ("Frankfurter Neue Presse")

Details

Verkaufsrang

4807

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.2022

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

512

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4807

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.2022

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/3,6 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70604-4

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Gelungene Fortsetzung

holdesschaf am 14.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Frankfurt 1853: Mittlerweile sind die Kinder der Ronnefeldts fast erwachsen und Friederike versucht, für jedes die bestmögliche Zukunft zu gestalten. Die Sorgen sind groß, da der Teehandel durch ein Hochwasser Verluste hinnehmen muss. Vor allem in den Ältesten Carl, der seine Ausbildung in Hamburg beginnt und in Tochter Elise, die sie gerne mit einem Kaufmann verheiratet sehen möchte, setzt sie ihre Hoffnungen. Doch wie es nun manchmal so ist, streben die Kinder in eine andere Richtung. Carl scheut etwas die große Verantwortung und Elise möchte eine Ausbildung als Lehrerin beginnen, was selbst der Kauffrau Friederike zu modern ist. So hält das Leben ständig gute und böse Überraschungen bereit. Trotz eines größeren Zeitsprungs, war es mir möglich nahezu sofort wieder in die Geschichte der Familie Ronnefeldt einzutauchen. Eine große Hilfe ist dabei das Personenverzeichnis am Anfang des Buches. Hier kann man den ein oder anderen vergessenen Namen noch einmal nachschlagen. Auch für Leser, die den ersten Band nicht gelesen haben, ist so ein Einstieg möglich, wobei ich schon empfehle, den wirklich guten ersten Band nicht zu verpassen. Die Handlung beginnt gleich sehr spannend mit einem Hochwasser in Frankfurt, das den Teehandel bedroht und neue Figuren in das Leben der Ronnefeldts bringt. Auch erfahren wir ein bisschen darüber, was in den übersprungenen Jahren passiert ist. Von diesem Punkt aus nimmt uns die Autorin mit und lässt uns aus Sicht von Friederike, Carl und Elise miterleben, mit welchen Problemen Mutter und Kinder zu kämpfen haben, aber auch wie sich die jungen Ronnefeldts ihre Zukunft vorstellen und dafür kämpfen. Dabei geht es sowohl um berufliche Entwicklungen, als auch um Heiratspläne. Oft entstehen spannende Situationen, da die Kinder nicht immer offen mit ihren Wünschen umgehen. Zum Glück erfährt man auch, wie es im Leben der Verwandten wie z. B. Friederikes Schwester Käthchen weitergeht. Der vielseits beliebte Dr. Paul Birkholz taucht ebenso auf, wie eine unliebsame Erbschaft von Friederikes altem "Feind" Mertens. Viel dreht sich auch um politische Verwicklungen der damaligen Zeit und die Rechte der Frauen. Es ist immer wieder interessant, wie eingeschränkt diese waren. Die Wendungen und die Perspektivwechsel sorgen jedenfalls vor allem ab Mitte des Buches für ein kurzweiliges Lesevergnügen. Leider wird gegen Ende so mancher interessante Strang zu früh fallengelassen, weil ein erneuter größerer Zeitsprung folgt, so dass ich hoffe, dass man zu Beginn des dritten Bandes hier noch etwas mehr erfahren wird und nicht gleich zur übernächsten Generation übergegangen wird. Dafür hat mir besonders gefallen, dass der Teehandel hier etwas stärker im Fokus lag als im ersten Band, wo es mehr um die China-Reise von Tobias Ronnefeldt ging. 4 Sterne

Gelungene Fortsetzung

holdesschaf am 14.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Frankfurt 1853: Mittlerweile sind die Kinder der Ronnefeldts fast erwachsen und Friederike versucht, für jedes die bestmögliche Zukunft zu gestalten. Die Sorgen sind groß, da der Teehandel durch ein Hochwasser Verluste hinnehmen muss. Vor allem in den Ältesten Carl, der seine Ausbildung in Hamburg beginnt und in Tochter Elise, die sie gerne mit einem Kaufmann verheiratet sehen möchte, setzt sie ihre Hoffnungen. Doch wie es nun manchmal so ist, streben die Kinder in eine andere Richtung. Carl scheut etwas die große Verantwortung und Elise möchte eine Ausbildung als Lehrerin beginnen, was selbst der Kauffrau Friederike zu modern ist. So hält das Leben ständig gute und böse Überraschungen bereit. Trotz eines größeren Zeitsprungs, war es mir möglich nahezu sofort wieder in die Geschichte der Familie Ronnefeldt einzutauchen. Eine große Hilfe ist dabei das Personenverzeichnis am Anfang des Buches. Hier kann man den ein oder anderen vergessenen Namen noch einmal nachschlagen. Auch für Leser, die den ersten Band nicht gelesen haben, ist so ein Einstieg möglich, wobei ich schon empfehle, den wirklich guten ersten Band nicht zu verpassen. Die Handlung beginnt gleich sehr spannend mit einem Hochwasser in Frankfurt, das den Teehandel bedroht und neue Figuren in das Leben der Ronnefeldts bringt. Auch erfahren wir ein bisschen darüber, was in den übersprungenen Jahren passiert ist. Von diesem Punkt aus nimmt uns die Autorin mit und lässt uns aus Sicht von Friederike, Carl und Elise miterleben, mit welchen Problemen Mutter und Kinder zu kämpfen haben, aber auch wie sich die jungen Ronnefeldts ihre Zukunft vorstellen und dafür kämpfen. Dabei geht es sowohl um berufliche Entwicklungen, als auch um Heiratspläne. Oft entstehen spannende Situationen, da die Kinder nicht immer offen mit ihren Wünschen umgehen. Zum Glück erfährt man auch, wie es im Leben der Verwandten wie z. B. Friederikes Schwester Käthchen weitergeht. Der vielseits beliebte Dr. Paul Birkholz taucht ebenso auf, wie eine unliebsame Erbschaft von Friederikes altem "Feind" Mertens. Viel dreht sich auch um politische Verwicklungen der damaligen Zeit und die Rechte der Frauen. Es ist immer wieder interessant, wie eingeschränkt diese waren. Die Wendungen und die Perspektivwechsel sorgen jedenfalls vor allem ab Mitte des Buches für ein kurzweiliges Lesevergnügen. Leider wird gegen Ende so mancher interessante Strang zu früh fallengelassen, weil ein erneuter größerer Zeitsprung folgt, so dass ich hoffe, dass man zu Beginn des dritten Bandes hier noch etwas mehr erfahren wird und nicht gleich zur übernächsten Generation übergegangen wird. Dafür hat mir besonders gefallen, dass der Teehandel hier etwas stärker im Fokus lag als im ersten Band, wo es mehr um die China-Reise von Tobias Ronnefeldt ging. 4 Sterne

Historische Familiensaga

Bewertung aus Ühlingen-Birkendorf am 19.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman „Der Weg der Teehändlerin“ von Susanne Popp ist die Fortsetzung der Familiensaga rund um die Ronnefeldts in Frankfurt, die bis heute mit Tee handeln. Das Buch setzt zeitversetzt zu Band ein im Jahr 1853 an, spielt in Frankfurt und Hamburg und gibt wie bereits wie in Band 1 detailtreu die historischen Begebenheiten zu der Zeit wieder – wie beispielsweise die 48er-Revolution oder auch die Stellung der Frau. Auch die Fakten rund um die Familie Ronnefeldt entsprechen zu großen Teilen der Realität. Das Buch handelt von Friederike Ronnefeldt und ihren fünf Kindern, die im Laufe der Geschichte die Liebe, eigene Freiheiten und so manche unglückliche Erfahrung durchleben müssen. Stets unter den Auge der strengen Mama, die ihre Schützlinge gerne standesgemäß versorgt wissen möchte. Wie bereits in Band mag ich den Ortwechsel der Kapitel und die unterschiedliche Perspektiven und Charaktere sehr gerne. Dies lässt das Buch kurzweilig erscheinen. Auch die Charaktere werden sehr präzise dargestellt und ausgearbeitet. Leider muss Friederike in diesem Buch ein paar Sympathiepunkte in Vergleich zu Band 1 einbüßen, wohingegen mir vor allem die Geschichte rund um Mine und Konrad sehr ans Herz geht. Ähnlich verhält es sich mit Carl und seiner Geschichte, die ebenfalls großes Identifikationspotenzial birgt. Zusammenfassend: Eine Empfehlung für aller Liebhaber:innen historischer Romane. Ich empfehle auf jeden Fall die Lektüre des ersten Bandes vorab, um sich bereits mit der Geschichte und den Charakteren vertraut zu machen.

Historische Familiensaga

Bewertung aus Ühlingen-Birkendorf am 19.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman „Der Weg der Teehändlerin“ von Susanne Popp ist die Fortsetzung der Familiensaga rund um die Ronnefeldts in Frankfurt, die bis heute mit Tee handeln. Das Buch setzt zeitversetzt zu Band ein im Jahr 1853 an, spielt in Frankfurt und Hamburg und gibt wie bereits wie in Band 1 detailtreu die historischen Begebenheiten zu der Zeit wieder – wie beispielsweise die 48er-Revolution oder auch die Stellung der Frau. Auch die Fakten rund um die Familie Ronnefeldt entsprechen zu großen Teilen der Realität. Das Buch handelt von Friederike Ronnefeldt und ihren fünf Kindern, die im Laufe der Geschichte die Liebe, eigene Freiheiten und so manche unglückliche Erfahrung durchleben müssen. Stets unter den Auge der strengen Mama, die ihre Schützlinge gerne standesgemäß versorgt wissen möchte. Wie bereits in Band mag ich den Ortwechsel der Kapitel und die unterschiedliche Perspektiven und Charaktere sehr gerne. Dies lässt das Buch kurzweilig erscheinen. Auch die Charaktere werden sehr präzise dargestellt und ausgearbeitet. Leider muss Friederike in diesem Buch ein paar Sympathiepunkte in Vergleich zu Band 1 einbüßen, wohingegen mir vor allem die Geschichte rund um Mine und Konrad sehr ans Herz geht. Ähnlich verhält es sich mit Carl und seiner Geschichte, die ebenfalls großes Identifikationspotenzial birgt. Zusammenfassend: Eine Empfehlung für aller Liebhaber:innen historischer Romane. Ich empfehle auf jeden Fall die Lektüre des ersten Bandes vorab, um sich bereits mit der Geschichte und den Charakteren vertraut zu machen.

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