Disney. Twisted Tales: Die Schöne und ihr Geheimnis (Die Schöne und das Biest)

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Was wäre, wenn Belles Mutter das Biest verflucht hätte? Für alle Fans der Villains-Bücher

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Als Belle im Schloss des Biestes die verzauberte Rose berührt, löst das eine Flut unbekannter Erinnerungen in ihr aus. Erinnerungen an ihre Mutter, die Belle nie wiederzusehen geglaubt hatte. Und zu diesem Schock gesellt sich noch ein weiterer: Denn Belle erfährt, dass niemand anderes als ihre Mutter das Schloss und all seine Bewohner verzaubert hat. Um den Zauber zu lösen, muss sie zusammen mit dem Biest ein dunkles Geheimnis entwirren, in das beide Familien verstrickt sind.

Details

Verkaufsrang

32856

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.08.2021

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ePUB

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Verkaufsrang

32856

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.08.2021

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3792 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzer

Ronald Gutberlet

Sprache

Deutsch

EAN

9783646936254

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Außen Hui innen Pfui…

Janina am 08.12.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover ist sehr schön gestaltet weshalb es mir überhaupt erst ins Auge viel. Auch die einzelnen Seiten haben einen netten Dekodruck der an altes Pergament erinnert. Der Titel und der Klappentext haben dann erst recht mein Interesse geweckt. Leider hat der Inhalt dann nicht das gehalten was das Äußere versprach… Zum Inhalt: Im groben hält sich der Anfang stark an die Filmvorlage von Disney bis zu dem Punkt wo, im Klappentext angedeutet, Bell die Rose berührt. Parallel dazu erfährt man im Wechsel der Kapitel / Zeitabschnitten wie Bell´s Vater in das Königreich kommt, seine Frau kennenlernte und wie allgemein das Leben vor dem Verhängnisvollen Fluch verlief. Dieser Wechsel zwischen den Zeiten ziehen sich durch 3/4 des Buchs was teils sehr irritierend ist und den Lesefluss hemmt. Die Erzählungen über Bell´s Mutter sind aber durchaus Interessant gestaltet. Leider war das auch schon das einzige gute was ich berichten kann. Es war anstrengend zu lesen. Die Figuren bleiben Flach und Charakterlos. Bereits nach den ersten Seiten weist Bell eine starke Arroganz auf und ist wesentlich Egoistischer als es im Film verkörpert wurde. Sie ist einfach nur Nervig. Das Biest benimmt sich nach den ersten paar Sätzen nur noch wie ein verwöhntes Kind ohne große Eigeninitiative. Und alle Bediensteten des Schlosses handeln rückratlos und scheinen kein Problem damit zu haben ihrem Herrn in den Rücken zu fallen. Zum Stiel: Der Schreibstiel ist recht einfach, fast kindlich. Dem entgegen ist der Inhalt aber gerade zum Ende absolut nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet, finde ich. Es wird zum Ende sehr Grausam, Folter und Misshandlung werden beschrieben und unnötig detailgenau erzählt. Als Disney-Fan ist mit bewusst das auch in den Filmen gerne mal heftige Dinge gezeigt werden. Aber diese sind so ziemlich immer so charmant verpackt das es dem jüngeren Publikum kaum auffällt. Dies ist hier mal gar nicht geglückt. Die Geschichte: Es ist halt ein Fanfiktion… Wem das kein Begriff ist: Fanfiktion sind von Hobbyautoren geschriebene Geschichten die, mal mehr, mal weniger an bestehenden Werken angelehnt sind, z.B. Bücher, Filme, Computerspiele. Die Geschichten werden dann anders erzählt, das Setting wird verändert u.v.m. Diese Geschichten, ob gut oder nicht gut gemacht, können dann auf Fanfiktion-Seiten im Internet für andere zum Lesen online gestellt werden. Das Kostet alles nix, die Hobbyautoren dürfen dafür auch kein Geld einfordern. Sie machen es aus Lust an der Freude für sich und andere. Was für mich die Frage auf wirft warum ich für dieses schlecht gemachte Fanfiktion tatsächlich Geld ausgegeben habe… Versteht mich nicht falsch ich lese gerne Fanfiktion. Das schöne an den frei zugänglichen Exemplaren im Internet ist aber das ich da einfach zu mache wen sie schlecht geschrieben sind und mich nicht über hinausgeworfenes Geld ärgern muss. Hier ärger ich mich über verschwendetes Geld und Lebenszeit und das ich mir tatsächlich noch ein Buch aus der Reihe gekauft habe ohne das erste zuvor gelesen zu haben. Ganz klar keine Kaufempfehlung!

Außen Hui innen Pfui…

Janina am 08.12.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover ist sehr schön gestaltet weshalb es mir überhaupt erst ins Auge viel. Auch die einzelnen Seiten haben einen netten Dekodruck der an altes Pergament erinnert. Der Titel und der Klappentext haben dann erst recht mein Interesse geweckt. Leider hat der Inhalt dann nicht das gehalten was das Äußere versprach… Zum Inhalt: Im groben hält sich der Anfang stark an die Filmvorlage von Disney bis zu dem Punkt wo, im Klappentext angedeutet, Bell die Rose berührt. Parallel dazu erfährt man im Wechsel der Kapitel / Zeitabschnitten wie Bell´s Vater in das Königreich kommt, seine Frau kennenlernte und wie allgemein das Leben vor dem Verhängnisvollen Fluch verlief. Dieser Wechsel zwischen den Zeiten ziehen sich durch 3/4 des Buchs was teils sehr irritierend ist und den Lesefluss hemmt. Die Erzählungen über Bell´s Mutter sind aber durchaus Interessant gestaltet. Leider war das auch schon das einzige gute was ich berichten kann. Es war anstrengend zu lesen. Die Figuren bleiben Flach und Charakterlos. Bereits nach den ersten Seiten weist Bell eine starke Arroganz auf und ist wesentlich Egoistischer als es im Film verkörpert wurde. Sie ist einfach nur Nervig. Das Biest benimmt sich nach den ersten paar Sätzen nur noch wie ein verwöhntes Kind ohne große Eigeninitiative. Und alle Bediensteten des Schlosses handeln rückratlos und scheinen kein Problem damit zu haben ihrem Herrn in den Rücken zu fallen. Zum Stiel: Der Schreibstiel ist recht einfach, fast kindlich. Dem entgegen ist der Inhalt aber gerade zum Ende absolut nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet, finde ich. Es wird zum Ende sehr Grausam, Folter und Misshandlung werden beschrieben und unnötig detailgenau erzählt. Als Disney-Fan ist mit bewusst das auch in den Filmen gerne mal heftige Dinge gezeigt werden. Aber diese sind so ziemlich immer so charmant verpackt das es dem jüngeren Publikum kaum auffällt. Dies ist hier mal gar nicht geglückt. Die Geschichte: Es ist halt ein Fanfiktion… Wem das kein Begriff ist: Fanfiktion sind von Hobbyautoren geschriebene Geschichten die, mal mehr, mal weniger an bestehenden Werken angelehnt sind, z.B. Bücher, Filme, Computerspiele. Die Geschichten werden dann anders erzählt, das Setting wird verändert u.v.m. Diese Geschichten, ob gut oder nicht gut gemacht, können dann auf Fanfiktion-Seiten im Internet für andere zum Lesen online gestellt werden. Das Kostet alles nix, die Hobbyautoren dürfen dafür auch kein Geld einfordern. Sie machen es aus Lust an der Freude für sich und andere. Was für mich die Frage auf wirft warum ich für dieses schlecht gemachte Fanfiktion tatsächlich Geld ausgegeben habe… Versteht mich nicht falsch ich lese gerne Fanfiktion. Das schöne an den frei zugänglichen Exemplaren im Internet ist aber das ich da einfach zu mache wen sie schlecht geschrieben sind und mich nicht über hinausgeworfenes Geld ärgern muss. Hier ärger ich mich über verschwendetes Geld und Lebenszeit und das ich mir tatsächlich noch ein Buch aus der Reihe gekauft habe ohne das erste zuvor gelesen zu haben. Ganz klar keine Kaufempfehlung!

Düsterer und unheilvoller als das Original

Skyline Of Books am 14.11.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Düsterer und unheilvoller als das Original Klappentext „Als Belle im Schloss des Biestes die verzauberte Rose berührt, löst das eine Flut unbekannter Erinnerungen in ihr aus. Erinnerungen an ihre Mutter, die Belle nie wiederzusehen geglaubt hatte. Und zu diesem Schock gesellt sich noch ein weiterer: Denn Belle erfährt, dass niemand anderes als ihre Mutter das Schloss und all seine Bewohner verzaubert hat. Um den Zauber zu lösen, muss sie zusammen mit dem Biest ein dunkles Geheimnis entwirren, in das beide Familien verstrickt sind.“ Gestaltung Ich mag an der Gestaltung der Twisted Tales Reihe, dass die Cover immer von einem zur Geschichte passenden Schattenumriss geziert werden. Dieses Mal sieht man das Biest, wobei die blauen Augen besonders hervorstechen und auch ein wenig bedrohlich aussehen. Hinter dem Biest erkennt man in orange die Umrisse seines Schlosses, was mir durch die hellere Farbe vor dem dunkelroten Hintergrund sehr gut gefällt. Meine Meinung Da ich die bisherigen „Twisted Tales“-Bände gerne mochte und ich die Geschichte von Belle und dem Biest als Kind toll fand, wahrlich sehr neugierig, welchen Twist man der Geschichte der beiden verleihen würde. In „Die Schöne und ihr Geheimnis“ geht es darum, dass Belle beim Berühren der Rose neue Erinnerungen erhält. Sie sieht ihre Mutter wieder und ein dunkles Geheimnis, denn es war Belles Mutter, die das Schloss und das Biest verzaubert hat. Um diesem Rätsel auf den Grund zu gehen und eine Lösung für den Zauber zu finden, stellt Belle mit Hilfe des Biests Nachforschungen an… An „Die Schöne und ihr Geheimnis“ gefiel mir sehr die Verbindung aus dem bekannten Kennenlernen von Belle und dem Biest und Einbindungen der Vergangenheit. In diesen Sequenzen konnte ich beispielsweise erfahren, wie Belles Vater ihre Mutter kennenlernte. Auch das Geheimnis, dass Belles Mutter das Biest verzaubert hat und das damit zusammenhängende Rätsel um beide Familien, fand ich klasse gewählt. So erfuhr ich Informationen zu den Familien und ihren Geschichten, was im Originalmärchen ja außen vor gelassen wird. Neben diesen für mich schönen Hintergrundinformationen sorgt dasGeheimnis aber auch für jede Menge Spannung und Rätselei. Beim Lesen erkundet man gemeinsam mit Belle und dem Biest die Geheimnisse beider Familien, man stellt Vermutungen auf, verwirft diese wieder und überlegt sich neue Theorien. Das macht es wirklich spannend, da die Geschichte dafür sorgt, dass man als Leser auch wirklich lange mitdenken und -grübeln kann. Auch ist die Atmosphäre des Buches düsterer als die des Disneyfilms. Durch die Verknüpfung der Familien von Belle und dem Biest und das damit verwobene Geheimnis wirkte diese Geschichte auf mich auch erwachsener und reifer. Es liegt teilweise eine unheilvolle Stimmung über der Geschichte, die sich dann steigert wenn es um das Schicksal der Familien und die Hintergründe geht. Fazit „Die Schöne und ihr Geheimnis“ sorgt dafür, dass die Geschichte von Belle und dem Biest in ganz anderem Licht erstrahlt. Es wird düsterer, dunkler und unheilvoller. Mir gefiel vor allem, dass die Familien der beiden thematisiert wurden und man so Hintergründe hierzu erhält. Auch fand ich die Erzählweise mit den zwei Zeitebenen gelungen, da ich nicht nur die Liebesgeschichte von Belle und dem Biest verfolgen konnte, sondern auch die Erlebnisse von Belles Eltern. 5 von 5 Sternen! Reihen-Infos Es gibt weitere Twisted Tales Geschichten (z.B. „Spieglein, Spieglen“, „Die Schöne und ihr Geheimnis“ oder „Dunkle Schatten“)

Düsterer und unheilvoller als das Original

Skyline Of Books am 14.11.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Düsterer und unheilvoller als das Original Klappentext „Als Belle im Schloss des Biestes die verzauberte Rose berührt, löst das eine Flut unbekannter Erinnerungen in ihr aus. Erinnerungen an ihre Mutter, die Belle nie wiederzusehen geglaubt hatte. Und zu diesem Schock gesellt sich noch ein weiterer: Denn Belle erfährt, dass niemand anderes als ihre Mutter das Schloss und all seine Bewohner verzaubert hat. Um den Zauber zu lösen, muss sie zusammen mit dem Biest ein dunkles Geheimnis entwirren, in das beide Familien verstrickt sind.“ Gestaltung Ich mag an der Gestaltung der Twisted Tales Reihe, dass die Cover immer von einem zur Geschichte passenden Schattenumriss geziert werden. Dieses Mal sieht man das Biest, wobei die blauen Augen besonders hervorstechen und auch ein wenig bedrohlich aussehen. Hinter dem Biest erkennt man in orange die Umrisse seines Schlosses, was mir durch die hellere Farbe vor dem dunkelroten Hintergrund sehr gut gefällt. Meine Meinung Da ich die bisherigen „Twisted Tales“-Bände gerne mochte und ich die Geschichte von Belle und dem Biest als Kind toll fand, wahrlich sehr neugierig, welchen Twist man der Geschichte der beiden verleihen würde. In „Die Schöne und ihr Geheimnis“ geht es darum, dass Belle beim Berühren der Rose neue Erinnerungen erhält. Sie sieht ihre Mutter wieder und ein dunkles Geheimnis, denn es war Belles Mutter, die das Schloss und das Biest verzaubert hat. Um diesem Rätsel auf den Grund zu gehen und eine Lösung für den Zauber zu finden, stellt Belle mit Hilfe des Biests Nachforschungen an… An „Die Schöne und ihr Geheimnis“ gefiel mir sehr die Verbindung aus dem bekannten Kennenlernen von Belle und dem Biest und Einbindungen der Vergangenheit. In diesen Sequenzen konnte ich beispielsweise erfahren, wie Belles Vater ihre Mutter kennenlernte. Auch das Geheimnis, dass Belles Mutter das Biest verzaubert hat und das damit zusammenhängende Rätsel um beide Familien, fand ich klasse gewählt. So erfuhr ich Informationen zu den Familien und ihren Geschichten, was im Originalmärchen ja außen vor gelassen wird. Neben diesen für mich schönen Hintergrundinformationen sorgt dasGeheimnis aber auch für jede Menge Spannung und Rätselei. Beim Lesen erkundet man gemeinsam mit Belle und dem Biest die Geheimnisse beider Familien, man stellt Vermutungen auf, verwirft diese wieder und überlegt sich neue Theorien. Das macht es wirklich spannend, da die Geschichte dafür sorgt, dass man als Leser auch wirklich lange mitdenken und -grübeln kann. Auch ist die Atmosphäre des Buches düsterer als die des Disneyfilms. Durch die Verknüpfung der Familien von Belle und dem Biest und das damit verwobene Geheimnis wirkte diese Geschichte auf mich auch erwachsener und reifer. Es liegt teilweise eine unheilvolle Stimmung über der Geschichte, die sich dann steigert wenn es um das Schicksal der Familien und die Hintergründe geht. Fazit „Die Schöne und ihr Geheimnis“ sorgt dafür, dass die Geschichte von Belle und dem Biest in ganz anderem Licht erstrahlt. Es wird düsterer, dunkler und unheilvoller. Mir gefiel vor allem, dass die Familien der beiden thematisiert wurden und man so Hintergründe hierzu erhält. Auch fand ich die Erzählweise mit den zwei Zeitebenen gelungen, da ich nicht nur die Liebesgeschichte von Belle und dem Biest verfolgen konnte, sondern auch die Erlebnisse von Belles Eltern. 5 von 5 Sternen! Reihen-Infos Es gibt weitere Twisted Tales Geschichten (z.B. „Spieglein, Spieglen“, „Die Schöne und ihr Geheimnis“ oder „Dunkle Schatten“)

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Disney. Twisted Tales: Die Schöne und ihr Geheimnis (Die Schöne und das Biest)

von Liz Braswell, Walt Disney

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