Vergissmeinnicht – Was man bei Licht nicht sehen kann

Ungekürzte Ausgabe, Lesung

Kerstin Gier

(189)
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Beschreibung


Bestsellerautorin Kerstin Gier öffnet uns nach der »Edelstein«- und der »Silber«-Trilogie die Tür zu einer neuen phantastischen Welt und erzählt eine mitreißende Liebesgeschichte aus zwei Perspektiven:

Quinn ist cool, smart und beliebt. Matilda entstammt der verhassten Nachbarsfamilie, hat eine Vorliebe für Fantasyromane und ist definitiv nicht sein Typ. Doch als Quinn eines Nachts von gruseligen Wesen verfolgt und schwer verletzt wird, sieht er Dinge, die nicht von dieser Welt sein können. Nur – wem kann man sich anvertrauen, wenn Statuen plötzlich in schlechten Reimen sprechen und Skelettschädel einem vertraulich zugrinsen? Am besten dem Mädchen von gegenüber, das einem total egal ist. Dass er und Matilda in ein magisches Abenteuer voller Gefahren katapultiert werden, war von Quinn so allerdings nicht geplant. Und noch viel weniger, sich unsterblich zu verlieben …

Produktdetails

Verkaufsrang 9
Medium MP3-CD
Sprecher Jasna Fritzi Bauer, Timmo Niesner
Spieldauer 713 Minuten
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 29.09.2021
Verlag Argon
Anzahl 2
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783839842676

Kundenbewertungen

Durchschnitt
189 Bewertungen
Übersicht
142
34
11
2
0

Spannend, aber vielleicht hatte ich zu hohe Erwartungen
von einer Kundin/einem Kunden am 19.10.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Edelsteintrilogie von Kerstin Gier ist die Reihe, die mich zum Lesen gebracht hat. Zumindest ist es die Reihe, an die ich mich am meisten erinnern kann. Ich habe schon in der Grundschule viele Bücher gelesen über ein Programm, das hieß Antolin, aber das waren natürlich Kinderbücher. Da ich mit der Edelsteintrilogie wirklich ... Die Edelsteintrilogie von Kerstin Gier ist die Reihe, die mich zum Lesen gebracht hat. Zumindest ist es die Reihe, an die ich mich am meisten erinnern kann. Ich habe schon in der Grundschule viele Bücher gelesen über ein Programm, das hieß Antolin, aber das waren natürlich Kinderbücher. Da ich mit der Edelsteintrilogie wirklich viel verbinde, habe ich mich wahnsinnig gefreut, dass Kerstin Gier eine neue Reihe rausbringt. Den Schreibstil von Kerstin Gier habe ich schon in der Edelsteintrilogie geliebt. Ich habe sehr gehofft, dass er sich nicht zu sehr gewandelt hat und ich wurde nicht enttäuscht. Ihr Schreibstil ist super flüssig, sodass ich sehr gut durch die Story gekommen bin. Aber auch der Einstieg fiel mir sehr leicht, obwohl zu Beginn nicht viel erklärt wird. Der Leser erfährt erst nach und nach die grundlegenden Dinge, was ich aber überhaupt nicht schlimm fand. So konnte ich zusammen mit den Protagonisten die Welt erkunden. Das mag ich immer sehr gerne, denn so kann ich meiner Meinung nach die besten Verbindungen zu den Charakteren herstellen. Leider fiel es mir bei Quinn und Matilda nicht ganz so leicht, wie ich es mir erhofft habe. Bei der Handlung hat mir leider ein wenig die Spannung gefehlt. Auch wenn mir die Handlung echt gut gefallen hat und ich mich an einer Stelle total gefreut habe, denn mein Lieblingscharakter der Edelsteintrilogie wurde kurz erwähnt, konnte sie mich nicht komplett mitreißen. Es hat sich keine Sogwirkung entfaltet, weshalb ich das Buch auch gut mal zur Seite legen konnte. Ich hoffe, dass dies bei den nachfolgenden Bänden anders wird, da dort die Handlung komplett einsetzt und so die Spannung steigen kann. Quinn und Matilda mochte ich als Protagonisten echt gerne. Sie waren mir beide total sympathisch. Quinn ist nicht der typische Protagonist. Er ist ein sehr aufgeweckter Junge, der sehr neugierig ist und sich auf alles Neue einlässt. Obwohl er so rüberkommen könnte, als würde er naiv an Ereignisse dran gehen ist dem überhaupt nicht so. Er denkt schon viel über seine Handlungen und die möglichen Konsequenzen nach, ist dann aber zu neugierig um dem nicht nachzugehen. Zu Beginn war er mir ein wenig zu verschanzt in seiner Meinung, denn er hat sich nicht schnell eines Besseren belehren lassen. Das hat sich zum Schluss aber Gott sei Dank geändert und er hat sich für seine Liebsten eingesetzt. Das hat mir sehr gut gefallen. Durch seine Aufgeschlossenheit konnte der Leser sehr viel mit ihm entdecken, was sehr interessant war. Matilda wird auf den ersten Blick sehr klischeehaft beschrieben. Wenn man sie aber besser kennenlernt, kann man ihren Charakter richtig erkunden. Ich fand es super spannend, dass sie trotz oder gerade vielleicht wegen ihrer Herkunft so neugierig ist und sich auch auf gefährliche Abenteuer einlässt. Ich fand es toll, wie sie sich für Quinn eingesetzt hat und wie die beiden viele Abenteuer zusammen erlebt haben. Die beiden wurden immer mehr zusammengeschweißt und haben dadurch gemerkt, dass sie sich eigentlich recht ähnlich sind. Ich mochte die beiden sehr, allerdings konnte ich ihre Gefühle nicht wirklich mitempfinden oder nachvollziehen. Vielleicht liegt es dran, dass ich nicht mehr ganz die Zielgruppe des Buches bin und mich so nicht mehr komplett mit den Charakteren identifizieren kann. Alles in allem finde ich die beiden als Team aber super. Vielleicht habe ich ein bisschen zu viel erwartet oder ich hatte bin einfach nicht mehr ganz die Zielgruppe, aber das Buch konnte mich nicht auf der Ebene abholen, auf der mich die Edelsteintrilogie abgeholt hat. Trotzdem hat es mir echt gut gefallen und auch die Grundstory finde ich super interessant, sodass ich die nächsten Teile sehr gerne noch lesen möchte. „Vergissmeinnicht – Was man bei Licht nicht sehen kann“ bekommt von mir Sterne.

Toller Reihenauftakt - Ich warte gespannt auf Teil 2
von Kuhni77 am 19.10.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

INHALT Matilda Martin wächst in einer Familie auf, die sehr religiös ist und immer etwas Gutes tun möchte. So verlangen sie auch immer wieder von ihren Kindern, dass sie sich ehrenamtlich betätigen. Bei ihren Mitmenschen kommt die Familie nicht immer gut an. Matilda kommt mit dem Lebensstil ihrer Familie gar nicht zurecht und w... INHALT Matilda Martin wächst in einer Familie auf, die sehr religiös ist und immer etwas Gutes tun möchte. So verlangen sie auch immer wieder von ihren Kindern, dass sie sich ehrenamtlich betätigen. Bei ihren Mitmenschen kommt die Familie nicht immer gut an. Matilda kommt mit dem Lebensstil ihrer Familie gar nicht zurecht und wäre gerne ein ganz normales Kind ohne die strengen Regeln ihrer Eltern. Den Nachbarjungen Quinn himmelt sie schon seit Kindertagen an, aber Quinn hasst die Familie Martin und hat immer einen dummen Spruch parat, wenn er Matilda begegnet. Der coole und beliebte Quinn ist sehr viel mit seinem besten Freund Lasse unterwegs und feiert auch gerne einmal Partys. Als er auf der Party von Lasse einem unbekannten Mädchen helfen möchte, gerät sein ganzes Leben durcheinander. Er wird von gruseligen Wesen verfolgt und liegt danach schwer verletzt im Krankenhaus. Als er wieder aus dem Koma erwacht ist nichts mehr, wie es einmal war, denn er sieht auf einmal Statuen, die sprechen, Skelettschädel die ihn angrinsen und begegnet Feen und anderen Wesen. Wem kann er nur von diesen ganzen unheimlichen Sachen erzählen? Wer würde ihm glauben? Ihm fällt da nur die verhasste Matilda ein, da kann es ihm doch egal sein, was sie von ihm denkt. Doch Matilda lässt sich auf seine Geschichte ein und gemeinsam erleben sie ein magisches Abenteuer mit vielen Gefahren und Gefühlen, die so nicht geplant waren. MEINUNG Ich liebe ja die Bücher von Kerstin Gier und deswegen habe ich mich auch so gefreut, dass es endlich wieder eine Trilogie von ihr gibt. Ganz gespannt habe ich also nur mal kurz reinlesen wollen – ich hatte ja eigentlich noch 2 angefangene Bücher – aber dabei ist es nicht geblieben. Kerstin Gier hat es wieder einmal geschafft, dass ich beim Lesen in eine andere Welt getaucht bin. Ich durfte mit Quinn und Matilda sprechende Statuen kennenlernen, bin den Feen Hyazinth und Fee begegnet und hatte sogar Begegnungen mit Jeanne d`Arc und Nietzsche. Aus der Hand legen konnte ich das Buch nur sehr schlecht, wollte ich doch wissen, warum das unbekannte Mädchen Kim Quinn warnen wollte und natürlich auch vor wem. Quinn ist der typische beliebte Junge, der einfach nur arrogant herüberkommt und denkt er wäre der Coolste. Aber mit der Zeit lernt man einen anderen, neuen Quinn kennen, der mir viel sympathischer war. Ich finde ja, dass er mit der neuen Situation wirklich gut zurechtkommt. Was wohl auch an Matilda liegt, die ihn sehr gut unterstützt. Matilda habe ich sowieso direkt in mein Herz geschlossen. Sie ist ein wirklich liebes Mädchen, was es leider nicht leicht hat. Mit so einer Familie zu leben, wäre wirklich nichts für mich. Matilda tut mir sehr leid. Gut, dass sie sich mit Quinn in ein Abenteuer stürzen kann. Die Liebesgeschichte der Beiden fand ich auch sehr schön und ich bin gespannt, wie es im nächsten Band weitergeht. „Vergissmeinnicht – Was man bei Licht nicht sehen kann“ ist wieder einmal ein rundum gelungener Roman von Kerstin Gier.

Vergissmeinnicht
von Anni am 19.10.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Kerstin Gier hat es einfach drauf! Schon ihre Edelstein- und Silber-Trilogie konnte mich in seinen Bann ziehen und auch „Vergissmeinnicht“ ist absolut grandios! Ich finde das Cover und die komplette Gestaltung des Buches einfach toll. In dem Buch geht es um Quinn der nach einem schrecklichen Unfall im Rollstuhl sitzt. Der ... Kerstin Gier hat es einfach drauf! Schon ihre Edelstein- und Silber-Trilogie konnte mich in seinen Bann ziehen und auch „Vergissmeinnicht“ ist absolut grandios! Ich finde das Cover und die komplette Gestaltung des Buches einfach toll. In dem Buch geht es um Quinn der nach einem schrecklichen Unfall im Rollstuhl sitzt. Der Unfall, war aber kein gewöhnlicher Unfall, denn Quinn wurde von unheimlichen Wesen angegriffen. Das kann er aber niemanden erzählen, denn man würde ihn für verrückt halten! Er selbst glaubt auch schon, dass er ein wenig verrückt wird. Nach und nach kommt er dem Geheimnis aber auf die Spur und Unterstützung bekommt er von seiner Nachbarin Matilda. Sie ist ein absoluter Fantasy Fan und auch heimlich in Quinn verliebt… Zusammen versuchen sie der Wahrheit aufzudecken und müssen dabei einiges erleben und mitmachen. Kerstin Gier hat diese Geschichte aus zwei Perspektiven, aus Quinn und Matilda, erzählt. Was einem komplett in die Story zieht und einem tiefe Einblicke in die jeweilige Person verschafft. Der Schreibstil ist locker und leicht, - dadurch merkt man die 480 Seiten kaum, bis gar nicht. In diesem Buch bekommt man so viel! Ganz viel Humor, Freundschaft, Liebe, Fantasy und einfach richtig großartige Protagonisten. Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Bände von der Autorin.


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