Ein Schritt ins Leere

Kriminalroman

Sonstige Ermittler Band 9

Agatha Christie

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Beschreibung

„Extrem unterhaltsam und unglaublich spannend." Times Literary Supplement

Eigentlich sucht Bobby Jones am Fuß der Klippe nur seinen verschlagenen Golfball. Statt diesem findet er einen dort abgestürzten Mann. Der stirbt mit den rätselhaften letzten Worten: „Warum nicht Evans?" Die Frage lässt Bobby keine Ruhe und gemeinsam mit seiner lebenslustigen Freundin Frances macht er sich auf die Suche nach ihrer Bedeutung. Spätestens als Bobby mit einem zweifelhaften Angebot außer Landes gelockt werden soll ist klar: Es war kein Unfall und wer immer dahintersteckt, wird sich nicht so leicht zu erkennen geben.

Produktdetails

Verkaufsrang 31199
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 01.11.2021
Verlag Atlantik Verlag
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Dateigröße 645 KB
Übersetzer Michael Mundhenk
Sprache Deutsch
EAN 9783455011920

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Spannend und humorvoll

Mandel120999 am 23.10.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Der junge Pfarrersohn Bobby spielt in der Nähe der Klippen in seinem Heimatort Golf. Dabei findet er einen von den Klippen gestürzten Mann, der kurz vor seinem Tod rätselhafte Worte äußert. Gemeinsam mit seiner adeligen Freundin Frankie macht Bobbie sich auf die Suche nach den Hintergründen des Unfalls, der sich natürlich bald als Verbrechen herausstellt.... Agatha Christie schrieb dieses Werk im Jahre 1934. Als Leser wird man gleich mitten ins Geschehen geworfen. Bobby ist ein aufgeweckter junger Mann, der das Herz am rechten Fleck hat, und seine Kindheitsfreundin Frankie ist eine originelle, erfinderische Person, die trotz ihrer adeligen Herkunft keineswegs versnobt, sondern sehr geerdet ist, weshalb ihr die Leute auch bedenkenlos wichtige Informationen mitteilen. Der Plot ist sehr einfallsreich, es geschehen ständig Dinge, die man so nicht vorausgesehen hat. Die Ereignisse überschlagen sich sozusagen. Als Leser staunt man über die listigen Methoden, zu denen Bobbie und Frankie greifen, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Was mir an dem Krimi am besten gefiel, war der subtile Humor und der Wortwitz, mit dem Bobby und Frankie sich begegnen. Es ist ein Vergnügen, ihre Gespräche zu lesen. Es ist bereits sehr viele Jahre her, seit ich zuletzt ein Buch von Agatha Christie gelesen habe, und ich war sehr erstaunt über diese frische, originelle Schreibweise. Deshalb gibt es von mir eine volle Leseempfehlung für diesen Krimi!

Spannend und humorvoll

Mandel120999 am 23.10.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Der junge Pfarrersohn Bobby spielt in der Nähe der Klippen in seinem Heimatort Golf. Dabei findet er einen von den Klippen gestürzten Mann, der kurz vor seinem Tod rätselhafte Worte äußert. Gemeinsam mit seiner adeligen Freundin Frankie macht Bobbie sich auf die Suche nach den Hintergründen des Unfalls, der sich natürlich bald als Verbrechen herausstellt.... Agatha Christie schrieb dieses Werk im Jahre 1934. Als Leser wird man gleich mitten ins Geschehen geworfen. Bobby ist ein aufgeweckter junger Mann, der das Herz am rechten Fleck hat, und seine Kindheitsfreundin Frankie ist eine originelle, erfinderische Person, die trotz ihrer adeligen Herkunft keineswegs versnobt, sondern sehr geerdet ist, weshalb ihr die Leute auch bedenkenlos wichtige Informationen mitteilen. Der Plot ist sehr einfallsreich, es geschehen ständig Dinge, die man so nicht vorausgesehen hat. Die Ereignisse überschlagen sich sozusagen. Als Leser staunt man über die listigen Methoden, zu denen Bobbie und Frankie greifen, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Was mir an dem Krimi am besten gefiel, war der subtile Humor und der Wortwitz, mit dem Bobby und Frankie sich begegnen. Es ist ein Vergnügen, ihre Gespräche zu lesen. Es ist bereits sehr viele Jahre her, seit ich zuletzt ein Buch von Agatha Christie gelesen habe, und ich war sehr erstaunt über diese frische, originelle Schreibweise. Deshalb gibt es von mir eine volle Leseempfehlung für diesen Krimi!

Außergewöhnliches Duo.

Bewertung aus Schaafheim am 17.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Um was geht's? Der junge Pfarrerssohn Robert "Bobby" Jones findet eines schönen Nachmittags beim Golfen einen lebensgefährlich verletzten Mann am Fuße einer Klippe. Trotz rätselhafter letzter Worte kurz vor dessen Tod deutet zunächst alles auf einen tragischen Unfall hin. Doch schnell wird klar: da steckt mehr dahinter. Und plötzlich schwebt auch Bobby in Lebensgefahr... Doch warum? Was hat er gesehen oder gehört, dass dem Täter gefährlich werden kann? Gemeinsam mit seiner Jugendfreundin Frankie macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit Charaktere und Handlung. Wie für Christie typisch haben wir es mit einem klassischen Whodunit-Krimi zu tun, der von Anfang an Spannung bringt. Besonders die Protagonisten gefallen mir hier sehr gut. Bisher habe ich nur Poirot oder Miss Marple bei ihren Ermittlungen begleitet; als bekannteste Christie-Figuren wollte ich mich zunächst auf diese beiden konzentrieren. Dieses Vorhaben werde ich nun definitiv ad acta legen: "Ein Schritt ins Leere" ist definitiv bisher mein Favorit in meiner Christie-Sammlung. Frankie ist eine Adlige, hochgeschätzt in der Gemeinde und finanziell mehr als gut aufgestellt. Dennoch verhält sie sich nicht immer ihrem Stand entsprechend - wir müssen bedenken, Christie hat den Roman 1934 geschrieben. Wohl auch aus Langeweile stürzt sie sich regelrecht in die Ermittlungen und treibt diese mit ihren eigenen (wilden) Theorien gut voran. Bobby ist der Sohn des Dorfpfarrers und kennt Frankie bereits seit Kindesbeinen. Standesunterschiede spielten damals keine Rolle und auch heute begegnen sie sich recht freundschaftlich. Diese Freundschaft wächst natürlich, während die beiden gemeinsam das Abenteuer suchen. Bobby und Frankie harmonieren trotz - oder vielleicht gerade wegen - ihrer Unterschiedlichkeit ausgesprochen gut miteinander, so dass es ein Spaß ist, nur ihre Dialoge zu lesen. Was diesen Krimi von den anderen unterscheidet, die ich von Christie bisher gelesen habe, ist, dass ich diesmal verhältnismäßig viele Irrungen und Wirrungen wahrgenommen und dementsprechend überhaupt nicht durchgeblickt habe. Die Ereignisse überschlagen sich, Frankies Theorien passen mal mehr, mal weniger gut zur Faktenlage, und so ganz nebenbei treiben die "Guten" auch noch ihr eigenes Versteckspiel um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Fazit. Ich lese zwar hin und wieder ganz gerne die Poirot- oder Miss Marple-Krimis, muss aber gestehen, dass ich noch keinen mit anderen "Ermittlern" gelesen hatte. Ich bin super positiv überrascht, wie gut dieser Whodunit hier ist - und das obwohl man sowohl Poirot als auch Miss Marple vergeblich darin sucht. Eigentlich muss ich auch gar nicht viel zu Agatha Christie sagen. Wir haben es hier mit einem Krimi zu tun - nicht mit einem Thriller -, und der ist Christie, wie gewöhnlich, ganz fabelhaft gelungen. Ich vergebe 5/5 Sterne.

Außergewöhnliches Duo.

Bewertung aus Schaafheim am 17.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Um was geht's? Der junge Pfarrerssohn Robert "Bobby" Jones findet eines schönen Nachmittags beim Golfen einen lebensgefährlich verletzten Mann am Fuße einer Klippe. Trotz rätselhafter letzter Worte kurz vor dessen Tod deutet zunächst alles auf einen tragischen Unfall hin. Doch schnell wird klar: da steckt mehr dahinter. Und plötzlich schwebt auch Bobby in Lebensgefahr... Doch warum? Was hat er gesehen oder gehört, dass dem Täter gefährlich werden kann? Gemeinsam mit seiner Jugendfreundin Frankie macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit Charaktere und Handlung. Wie für Christie typisch haben wir es mit einem klassischen Whodunit-Krimi zu tun, der von Anfang an Spannung bringt. Besonders die Protagonisten gefallen mir hier sehr gut. Bisher habe ich nur Poirot oder Miss Marple bei ihren Ermittlungen begleitet; als bekannteste Christie-Figuren wollte ich mich zunächst auf diese beiden konzentrieren. Dieses Vorhaben werde ich nun definitiv ad acta legen: "Ein Schritt ins Leere" ist definitiv bisher mein Favorit in meiner Christie-Sammlung. Frankie ist eine Adlige, hochgeschätzt in der Gemeinde und finanziell mehr als gut aufgestellt. Dennoch verhält sie sich nicht immer ihrem Stand entsprechend - wir müssen bedenken, Christie hat den Roman 1934 geschrieben. Wohl auch aus Langeweile stürzt sie sich regelrecht in die Ermittlungen und treibt diese mit ihren eigenen (wilden) Theorien gut voran. Bobby ist der Sohn des Dorfpfarrers und kennt Frankie bereits seit Kindesbeinen. Standesunterschiede spielten damals keine Rolle und auch heute begegnen sie sich recht freundschaftlich. Diese Freundschaft wächst natürlich, während die beiden gemeinsam das Abenteuer suchen. Bobby und Frankie harmonieren trotz - oder vielleicht gerade wegen - ihrer Unterschiedlichkeit ausgesprochen gut miteinander, so dass es ein Spaß ist, nur ihre Dialoge zu lesen. Was diesen Krimi von den anderen unterscheidet, die ich von Christie bisher gelesen habe, ist, dass ich diesmal verhältnismäßig viele Irrungen und Wirrungen wahrgenommen und dementsprechend überhaupt nicht durchgeblickt habe. Die Ereignisse überschlagen sich, Frankies Theorien passen mal mehr, mal weniger gut zur Faktenlage, und so ganz nebenbei treiben die "Guten" auch noch ihr eigenes Versteckspiel um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Fazit. Ich lese zwar hin und wieder ganz gerne die Poirot- oder Miss Marple-Krimis, muss aber gestehen, dass ich noch keinen mit anderen "Ermittlern" gelesen hatte. Ich bin super positiv überrascht, wie gut dieser Whodunit hier ist - und das obwohl man sowohl Poirot als auch Miss Marple vergeblich darin sucht. Eigentlich muss ich auch gar nicht viel zu Agatha Christie sagen. Wir haben es hier mit einem Krimi zu tun - nicht mit einem Thriller -, und der ist Christie, wie gewöhnlich, ganz fabelhaft gelungen. Ich vergebe 5/5 Sterne.

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