Das Rätsel des Teekuchens
Band 2

Das Rätsel des Teekuchens

Ein Fall für Hannah Swensen. Kriminalroman

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Das Rätsel des Teekuchens

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37839

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.01.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/3,1 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37839

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.01.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/3,1 cm

Gewicht

326 g

Auflage

1. Auflage 2022

Originaltitel

Strawberry Shortcake Murder

Übersetzer

Angela Koonen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18499-6

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Leider oft etwas vorhersehbar, trotz super Setting

Bewertung am 02.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der wieder ganz unterhaltsame zweite Band der Hannah Swensen-Reihe, den man aber auch unabhängig davon lesen kann. In der Kleinstadt findet ein Backwettbewerb statt und neben Hannah ist auch der Schulbaskettball-Couch Boyd ein Juror. Als dieser jedoch ermordet wird, muss Hannah selbst ermitteln, da seine Frau, ihre Freundin Darleene, verdächtigt wird. Der Schreibstil schildert wieder aus der Erzählerperspektive und liest sich angenehm einfach. Die Atmosphäre ist ebenfalls sehr gemütlich und das Setting beweist dadurch mal wieder seinen Charme. Trotzdem fand ich den Fall hier gründlich schlechter als den in Band eins. Die Geschichte fängt gut und interessant an, aber es gibt leider kaum größere Wendungen. Deshalb passiert erstens nicht so viel und zweitens kann man bei den wenigen großen Schlüsselereignissen leider ziemlich schnell erraten, was dahinter steckt und auch wer der Täter ist. Hannah kommt da überraschender Weise nicht so ganz drauf, was ich wirklich etwas schade fand. Dennoch war sie wieder eine sympathische Protagonistin und man hat sich trotz allem wieder gut unterhalten gefühlt. Insgesamt also leider eine kleine Enttäuschung, da in diesem Band alles etwas vorhersehbar ist, aber Setting und Charaktere konnten das noch wieder rausreißen. Werde die Reihe also weiterverfolgen und mag sie eigentlich ziemlich gern. 

Leider oft etwas vorhersehbar, trotz super Setting

Bewertung am 02.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der wieder ganz unterhaltsame zweite Band der Hannah Swensen-Reihe, den man aber auch unabhängig davon lesen kann. In der Kleinstadt findet ein Backwettbewerb statt und neben Hannah ist auch der Schulbaskettball-Couch Boyd ein Juror. Als dieser jedoch ermordet wird, muss Hannah selbst ermitteln, da seine Frau, ihre Freundin Darleene, verdächtigt wird. Der Schreibstil schildert wieder aus der Erzählerperspektive und liest sich angenehm einfach. Die Atmosphäre ist ebenfalls sehr gemütlich und das Setting beweist dadurch mal wieder seinen Charme. Trotzdem fand ich den Fall hier gründlich schlechter als den in Band eins. Die Geschichte fängt gut und interessant an, aber es gibt leider kaum größere Wendungen. Deshalb passiert erstens nicht so viel und zweitens kann man bei den wenigen großen Schlüsselereignissen leider ziemlich schnell erraten, was dahinter steckt und auch wer der Täter ist. Hannah kommt da überraschender Weise nicht so ganz drauf, was ich wirklich etwas schade fand. Dennoch war sie wieder eine sympathische Protagonistin und man hat sich trotz allem wieder gut unterhalten gefühlt. Insgesamt also leider eine kleine Enttäuschung, da in diesem Band alles etwas vorhersehbar ist, aber Setting und Charaktere konnten das noch wieder rausreißen. Werde die Reihe also weiterverfolgen und mag sie eigentlich ziemlich gern. 

Mörderischer Backwettbewerb

Eliza am 01.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit einer großen Portion Vorfreunde über neue Rezepte und die Weiterentwicklung von Hannah Swensen habe ich mich an diesen neuen Fall begeben. Ich bin nicht enttäuscht worden und hatte wieder viel Spaß mit der sympathischen Keksbäckerin aus Minnesota. Das Cover ist bunt gedruckt. Erkennbar sind einzelne Torten welche schön dekoriert sind. Im Hintergrund des Covers ist eine Einrichtung eines Cafés zu erkennen. Mit etwas Fantasie könnte es sich um das Cookie Jar von Hannah Swensen handeln. Der Klappentext ist kurz und prägnant und bereitet den Leser relativ gut auf die Handlung vor. In der Geschichte geht es um einen Backwettbewerb in Lake Eden an dem Hannah als Jurorin teilnimmt. Dieser Wettbewerb zieht sogar die Medien in das beschauliche Städtchen in Minnesota. Nach kurzer Zeit wird Hannas Mitjuror Boyd Watson, ein bekannter Sporttrainer im Städtchen ermordet. Hannah beginnt daraufhin erneut in diesem Fall unabhängig von der Polizei zu ermitteln. Mit der Unterstützung ihrer Schwester Andrea gelingt es ihr nach und nach Licht in das Dunkel zu bringen. Hat der Mörder oder die Mörderin aus Rache, Eifersucht oder einem ganz anderen Motiv gehandelt. Die Hauptprotagonistin ist eine selbstbewusste sehr liebenswerte Person. Sie weiß was sie will und lässt sich dabei auch von Männern überhaupt nicht in die Schranken weisen. Sie ist hin und hergerissen zwischen dem äußerst attraktiven Supervisior Sheriff Mike Kingston, sowie dem Zahnarzt Norman, kann sich aber für keinen der beiden Männer so richtig entscheiden. So weiß sie ihre Sympathie für beide geschickt für ihre Zwecke einzusetzen. Als besondere Nebendarsteller in der Story kommen neben den beiden genannten Männern Hannahs Schwester Andrea und ihre Mitarbeiterin Lisa in Betracht. Gerade Lisa hat sich im Vergleich zum ersten Band enorm weiterentwickelt. Sie schmeißt nahezu allein das Geschäft, da ihre Chefin aufgrund ihrer Ermittlungen sowie dem Backwettbewerb fast nur noch außer Haus ist. Außerdem weiß sie Hannah in jeder Situation zu unterstützen. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und es sind keine größeren Zeitsprünge vorhanden. Die Spannung der Geschichte wird konsequent aufgebaut und findet erst in den letzten Seiten ihre Auflösung. Der Schreibstil der Erzählung ist dialogorientiert, flüssig und sehr lebhaft. Als Besonderheit in dem Roman sind erneut sehr interessante Backrezepte von Keksen sowie Kuchen eingebaut. Die Zielgruppen des Romans sind tendenziell Frauen aber auch ich als Mann kann diesem Cosy-Crime so einiges abgewinnen. Das Fazit ist positiv. Lustig und locker mit einer guten Portion Spannung kommt dieser Krimi daher. Ich habe mich sehr an Hannah Swensen gewöhnt und hoffe noch einige „Krimifälle“ mit ihr lösen zu können.

Mörderischer Backwettbewerb

Eliza am 01.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit einer großen Portion Vorfreunde über neue Rezepte und die Weiterentwicklung von Hannah Swensen habe ich mich an diesen neuen Fall begeben. Ich bin nicht enttäuscht worden und hatte wieder viel Spaß mit der sympathischen Keksbäckerin aus Minnesota. Das Cover ist bunt gedruckt. Erkennbar sind einzelne Torten welche schön dekoriert sind. Im Hintergrund des Covers ist eine Einrichtung eines Cafés zu erkennen. Mit etwas Fantasie könnte es sich um das Cookie Jar von Hannah Swensen handeln. Der Klappentext ist kurz und prägnant und bereitet den Leser relativ gut auf die Handlung vor. In der Geschichte geht es um einen Backwettbewerb in Lake Eden an dem Hannah als Jurorin teilnimmt. Dieser Wettbewerb zieht sogar die Medien in das beschauliche Städtchen in Minnesota. Nach kurzer Zeit wird Hannas Mitjuror Boyd Watson, ein bekannter Sporttrainer im Städtchen ermordet. Hannah beginnt daraufhin erneut in diesem Fall unabhängig von der Polizei zu ermitteln. Mit der Unterstützung ihrer Schwester Andrea gelingt es ihr nach und nach Licht in das Dunkel zu bringen. Hat der Mörder oder die Mörderin aus Rache, Eifersucht oder einem ganz anderen Motiv gehandelt. Die Hauptprotagonistin ist eine selbstbewusste sehr liebenswerte Person. Sie weiß was sie will und lässt sich dabei auch von Männern überhaupt nicht in die Schranken weisen. Sie ist hin und hergerissen zwischen dem äußerst attraktiven Supervisior Sheriff Mike Kingston, sowie dem Zahnarzt Norman, kann sich aber für keinen der beiden Männer so richtig entscheiden. So weiß sie ihre Sympathie für beide geschickt für ihre Zwecke einzusetzen. Als besondere Nebendarsteller in der Story kommen neben den beiden genannten Männern Hannahs Schwester Andrea und ihre Mitarbeiterin Lisa in Betracht. Gerade Lisa hat sich im Vergleich zum ersten Band enorm weiterentwickelt. Sie schmeißt nahezu allein das Geschäft, da ihre Chefin aufgrund ihrer Ermittlungen sowie dem Backwettbewerb fast nur noch außer Haus ist. Außerdem weiß sie Hannah in jeder Situation zu unterstützen. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und es sind keine größeren Zeitsprünge vorhanden. Die Spannung der Geschichte wird konsequent aufgebaut und findet erst in den letzten Seiten ihre Auflösung. Der Schreibstil der Erzählung ist dialogorientiert, flüssig und sehr lebhaft. Als Besonderheit in dem Roman sind erneut sehr interessante Backrezepte von Keksen sowie Kuchen eingebaut. Die Zielgruppen des Romans sind tendenziell Frauen aber auch ich als Mann kann diesem Cosy-Crime so einiges abgewinnen. Das Fazit ist positiv. Lustig und locker mit einer guten Portion Spannung kommt dieser Krimi daher. Ich habe mich sehr an Hannah Swensen gewöhnt und hoffe noch einige „Krimifälle“ mit ihr lösen zu können.

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Das Rätsel des Teekuchens

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