Ein Schritt ins Leere

Kriminalroman

Sonstige Ermittler Band 9

Agatha Christie

Die Leseprobe wird geladen.
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
12,00
12,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

12,00 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

8,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung


„Extrem unterhaltsam und unglaublich spannend.“ Times Literary Supplement

Eigentlich sucht Bobby Jones am Fuß der Klippe nur seinen verschlagenen Golfball. Statt diesem findet er einen dort abgestürzten Mann. Der stirbt mit den rätselhaften letzten Worten: „Warum nicht Evans?“ Die Frage lässt Bobby keine Ruhe und gemeinsam mit seiner lebenslustigen Freundin Frances macht er sich auf die Suche nach ihrer Bedeutung. Spätestens als Bobby mit einem zweifelhaften Angebot außer Landes gelockt werden soll ist klar: Es war kein Unfall und wer immer dahintersteckt, wird sich nicht so leicht zu erkennen geben.

Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren..
Michael Mundhenk studierte englische und französische Literatur in Berlin und Vancouver. Während seiner anschließenden Lehrtätigkeit an kanadischen Universitäten begann er die Arbeit als freier Lektor und Üersetzer.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.11.2021
Verlag Atlantik Verlag
Seitenzahl 304
Maße (L/B/H) 18,7/12,2/2,7 cm
Gewicht 300 g
Auflage 1
Übersetzer Michael Mundhenk
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-01185-2

Weitere Bände von Sonstige Ermittler

Das meinen unsere Kund*innen

4.5

4 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Außergewöhnliches Duo.

Bewertung aus Schaafheim am 17.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Um was geht's? Der junge Pfarrerssohn Robert "Bobby" Jones findet eines schönen Nachmittags beim Golfen einen lebensgefährlich verletzten Mann am Fuße einer Klippe. Trotz rätselhafter letzter Worte kurz vor dessen Tod deutet zunächst alles auf einen tragischen Unfall hin. Doch schnell wird klar: da steckt mehr dahinter. Und plötzlich schwebt auch Bobby in Lebensgefahr... Doch warum? Was hat er gesehen oder gehört, dass dem Täter gefährlich werden kann? Gemeinsam mit seiner Jugendfreundin Frankie macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit Charaktere und Handlung. Wie für Christie typisch haben wir es mit einem klassischen Whodunit-Krimi zu tun, der von Anfang an Spannung bringt. Besonders die Protagonisten gefallen mir hier sehr gut. Bisher habe ich nur Poirot oder Miss Marple bei ihren Ermittlungen begleitet; als bekannteste Christie-Figuren wollte ich mich zunächst auf diese beiden konzentrieren. Dieses Vorhaben werde ich nun definitiv ad acta legen: "Ein Schritt ins Leere" ist definitiv bisher mein Favorit in meiner Christie-Sammlung. Frankie ist eine Adlige, hochgeschätzt in der Gemeinde und finanziell mehr als gut aufgestellt. Dennoch verhält sie sich nicht immer ihrem Stand entsprechend - wir müssen bedenken, Christie hat den Roman 1934 geschrieben. Wohl auch aus Langeweile stürzt sie sich regelrecht in die Ermittlungen und treibt diese mit ihren eigenen (wilden) Theorien gut voran. Bobby ist der Sohn des Dorfpfarrers und kennt Frankie bereits seit Kindesbeinen. Standesunterschiede spielten damals keine Rolle und auch heute begegnen sie sich recht freundschaftlich. Diese Freundschaft wächst natürlich, während die beiden gemeinsam das Abenteuer suchen. Bobby und Frankie harmonieren trotz - oder vielleicht gerade wegen - ihrer Unterschiedlichkeit ausgesprochen gut miteinander, so dass es ein Spaß ist, nur ihre Dialoge zu lesen. Was diesen Krimi von den anderen unterscheidet, die ich von Christie bisher gelesen habe, ist, dass ich diesmal verhältnismäßig viele Irrungen und Wirrungen wahrgenommen und dementsprechend überhaupt nicht durchgeblickt habe. Die Ereignisse überschlagen sich, Frankies Theorien passen mal mehr, mal weniger gut zur Faktenlage, und so ganz nebenbei treiben die "Guten" auch noch ihr eigenes Versteckspiel um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Fazit. Ich lese zwar hin und wieder ganz gerne die Poirot- oder Miss Marple-Krimis, muss aber gestehen, dass ich noch keinen mit anderen "Ermittlern" gelesen hatte. Ich bin super positiv überrascht, wie gut dieser Whodunit hier ist - und das obwohl man sowohl Poirot als auch Miss Marple vergeblich darin sucht. Eigentlich muss ich auch gar nicht viel zu Agatha Christie sagen. Wir haben es hier mit einem Krimi zu tun - nicht mit einem Thriller -, und der ist Christie, wie gewöhnlich, ganz fabelhaft gelungen. Ich vergebe 5/5 Sterne.

Außergewöhnliches Duo.

Bewertung aus Schaafheim am 17.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Um was geht's? Der junge Pfarrerssohn Robert "Bobby" Jones findet eines schönen Nachmittags beim Golfen einen lebensgefährlich verletzten Mann am Fuße einer Klippe. Trotz rätselhafter letzter Worte kurz vor dessen Tod deutet zunächst alles auf einen tragischen Unfall hin. Doch schnell wird klar: da steckt mehr dahinter. Und plötzlich schwebt auch Bobby in Lebensgefahr... Doch warum? Was hat er gesehen oder gehört, dass dem Täter gefährlich werden kann? Gemeinsam mit seiner Jugendfreundin Frankie macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit Charaktere und Handlung. Wie für Christie typisch haben wir es mit einem klassischen Whodunit-Krimi zu tun, der von Anfang an Spannung bringt. Besonders die Protagonisten gefallen mir hier sehr gut. Bisher habe ich nur Poirot oder Miss Marple bei ihren Ermittlungen begleitet; als bekannteste Christie-Figuren wollte ich mich zunächst auf diese beiden konzentrieren. Dieses Vorhaben werde ich nun definitiv ad acta legen: "Ein Schritt ins Leere" ist definitiv bisher mein Favorit in meiner Christie-Sammlung. Frankie ist eine Adlige, hochgeschätzt in der Gemeinde und finanziell mehr als gut aufgestellt. Dennoch verhält sie sich nicht immer ihrem Stand entsprechend - wir müssen bedenken, Christie hat den Roman 1934 geschrieben. Wohl auch aus Langeweile stürzt sie sich regelrecht in die Ermittlungen und treibt diese mit ihren eigenen (wilden) Theorien gut voran. Bobby ist der Sohn des Dorfpfarrers und kennt Frankie bereits seit Kindesbeinen. Standesunterschiede spielten damals keine Rolle und auch heute begegnen sie sich recht freundschaftlich. Diese Freundschaft wächst natürlich, während die beiden gemeinsam das Abenteuer suchen. Bobby und Frankie harmonieren trotz - oder vielleicht gerade wegen - ihrer Unterschiedlichkeit ausgesprochen gut miteinander, so dass es ein Spaß ist, nur ihre Dialoge zu lesen. Was diesen Krimi von den anderen unterscheidet, die ich von Christie bisher gelesen habe, ist, dass ich diesmal verhältnismäßig viele Irrungen und Wirrungen wahrgenommen und dementsprechend überhaupt nicht durchgeblickt habe. Die Ereignisse überschlagen sich, Frankies Theorien passen mal mehr, mal weniger gut zur Faktenlage, und so ganz nebenbei treiben die "Guten" auch noch ihr eigenes Versteckspiel um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Fazit. Ich lese zwar hin und wieder ganz gerne die Poirot- oder Miss Marple-Krimis, muss aber gestehen, dass ich noch keinen mit anderen "Ermittlern" gelesen hatte. Ich bin super positiv überrascht, wie gut dieser Whodunit hier ist - und das obwohl man sowohl Poirot als auch Miss Marple vergeblich darin sucht. Eigentlich muss ich auch gar nicht viel zu Agatha Christie sagen. Wir haben es hier mit einem Krimi zu tun - nicht mit einem Thriller -, und der ist Christie, wie gewöhnlich, ganz fabelhaft gelungen. Ich vergebe 5/5 Sterne.

as typische Agatha-Christie-Flair fehlt hier zwar, dennoch ein solider Krimi

annlu am 03.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Pfarrersohn Bobby Jones will eigentlich nur seinen verlorenen Golfball finden als er auf einen Mann trifft, der von den Klippen gestürzt ist. Mit rätselhaften letzten Worten auf den Lippen verstirbt der Mann. War sein Sturz ein Unfall? Daran scheint es keine Zweifel zu geben, bis sich auch Bobby in Gefahr befindet. Doch was hat er gesehen oder gehört, das dem Mörder gefährlich werden kann? Zusammen mit seiner Freundin Frankie macht er sich daran, dem Mörder auf die Spur zu kommen. Eigentlich war ich ja der Meinung, ein Agatha Christie Roman geht immer. Um so überraschend schwer ist mir hier der Einstieg ins Buch gefallen. Das mag daran liegen, dass Bobby besonders zu Beginn eine Sicht auf die Dinge hat, die zu einem Pubertierenden passen würden. Zwar scheint er älter zu sein und manche seiner Kommentare fand ich auch witzig – alles in allem war er aber anstrengend. Erst als sich Frankie einzumischen beginnt, konnte ich die Geschichte mehr genießen. Diese ist eine Lady, benimmt sich aber nicht immer konventionell. Im Gegenteil sucht sie das Abenteuer und sürtzt sich geradezu in die Ermittlungen. Bald schon hat sie einen konkreten Verdacht und bringt sich und Bobby in die Nähe des mutmaßlichen Mörders. Die Spuren lassen allerdings Zweifel an ihrer Theorie aufkommen. Fazit: Die Erzählung war kein typischer Agatha-Christie-Krimi. Das Flair, das von diesen ausgeht, hat mir hier etwas gefehlt. Dennoch bekommt der Leser hier einen soliden Krimi serviert, der für Unterhaltung sorgt.

as typische Agatha-Christie-Flair fehlt hier zwar, dennoch ein solider Krimi

annlu am 03.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Pfarrersohn Bobby Jones will eigentlich nur seinen verlorenen Golfball finden als er auf einen Mann trifft, der von den Klippen gestürzt ist. Mit rätselhaften letzten Worten auf den Lippen verstirbt der Mann. War sein Sturz ein Unfall? Daran scheint es keine Zweifel zu geben, bis sich auch Bobby in Gefahr befindet. Doch was hat er gesehen oder gehört, das dem Mörder gefährlich werden kann? Zusammen mit seiner Freundin Frankie macht er sich daran, dem Mörder auf die Spur zu kommen. Eigentlich war ich ja der Meinung, ein Agatha Christie Roman geht immer. Um so überraschend schwer ist mir hier der Einstieg ins Buch gefallen. Das mag daran liegen, dass Bobby besonders zu Beginn eine Sicht auf die Dinge hat, die zu einem Pubertierenden passen würden. Zwar scheint er älter zu sein und manche seiner Kommentare fand ich auch witzig – alles in allem war er aber anstrengend. Erst als sich Frankie einzumischen beginnt, konnte ich die Geschichte mehr genießen. Diese ist eine Lady, benimmt sich aber nicht immer konventionell. Im Gegenteil sucht sie das Abenteuer und sürtzt sich geradezu in die Ermittlungen. Bald schon hat sie einen konkreten Verdacht und bringt sich und Bobby in die Nähe des mutmaßlichen Mörders. Die Spuren lassen allerdings Zweifel an ihrer Theorie aufkommen. Fazit: Die Erzählung war kein typischer Agatha-Christie-Krimi. Das Flair, das von diesen ausgeht, hat mir hier etwas gefehlt. Dennoch bekommt der Leser hier einen soliden Krimi serviert, der für Unterhaltung sorgt.

Unsere Kund*innen meinen

Ein Schritt ins Leere

von Agatha Christie

4.5

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Ein Schritt ins Leere