Die Früchte, die man erntet

Ein Fall für Sebastian Bergman

Die Fälle des Sebastian Bergman Band 7

Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt

(20)
Hörbuch (MP3-CD)
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Beschreibung

Drei Morde innerhalb weniger Tage: Ein Heckenschütze hält die schwedische Kleinstadt Karlshamn in Atem. Vanja
Lithner und ihr Team von der Reichsmordkommission stehen unter enormem Druck, denn es gibt weder Zeugen noch Verbindungen zwischen den Opfern, nur die Angst, dass weitere Morde geschehen und es jeden treffen könnte.
Kriminalpsychologe Sebastian Bergman, Vanjas Vater, hat das Team verlassen und arbeitet als Therapeut. Dass sie ihn um Rat bittet, ist eine willkommene Abwechslung. Doch als ein Australier ihn aufsucht, um seine Erlebnisse während des Tsunamis 2004 zu verarbeiten, reißen alte Wunden auf. Billy, Sebastians ehemaliger Teamkollege und Vanjas bester Freund, hat ein massives Problem: Seit er im Dienst zwei Menschen erschossen hat, findet er Gefallen am Töten. Nun wird er Vater und schwört, es nie wieder zu tun. Aber die Umstände wollen nicht zulassen, dass die Vergangenheit in Vergessenheit gerät. Wie weit wird Billy gehen, um nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden?

Produktdetails

Verkaufsrang 681
Medium MP3-CD
Sprecher Douglas Welbat
Spieldauer 716 Minuten
Erscheinungsdatum 05.11.2021
Verlag Steinbach sprechende bücher
Anzahl 2
Hörtyp Lesung
Übersetzer Ursel Allenstein
Sprache Deutsch
EAN 9783958628229

Weitere Bände von Die Fälle des Sebastian Bergman

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
12
5
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Komplex und großartig
von Marlen aus Dresden am 22.10.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eine gefühlte Ewigkeit hat es gedauert, bis endlich ein neuer Fall für Sebastian Bergman in den Buchläden stand. Drei Jahre und eine globale Pandemie nach dem letzten Band. Hjorth & Rosenfeldt lassen diese Zeit auch in ihrem neuen Roman verstreichen und so setzt „Die Früchte, die man erntet“ nach der Corona-Pandemie an.   ... Eine gefühlte Ewigkeit hat es gedauert, bis endlich ein neuer Fall für Sebastian Bergman in den Buchläden stand. Drei Jahre und eine globale Pandemie nach dem letzten Band. Hjorth & Rosenfeldt lassen diese Zeit auch in ihrem neuen Roman verstreichen und so setzt „Die Früchte, die man erntet“ nach der Corona-Pandemie an.   Auch für die Ermittler sind drei Jahre vergangen und deshalb müssen die Leser erst einmal wieder auf Stand gebracht werden, was die Hauptfiguren in der Zwischenzeit erlebt haben und wo sie nun in ihrem Leben stehen. Sebastian hat sich aus der Reichsmordkommission zurückgezogen und praktiziert wieder als Psychologe. Und er ist mit Ursula zusammen. Sein Leben verläuft verhältnismäßig ruhig, seit es Amanda gibt, seine Enkeltochter. (Kenner der Reihe erinnern sich, dass es da zuletzt noch ein kleiiiiines Problem gab – in diesem Band wartet die Auflösung). Vanja hat inzwischen Torkel „beerbt“ und leitet die Reichsmordkommission. Und Billy und My erwarten Zwillinge.   So weit, so normal. Doch die Normalität – das wird schnell klar – existiert nur oberflächlich. Und unter dieser Oberfläche zeigen sich schnell Risse.   Und so ist es auch diesmal wieder wie in den letzten Krimis dieser Reihe: weit interessanter als der eigentliche Fall sind die Entwicklungen im Team. Alle Leser des letzten Bandes hatten eigentlich nur eine Frage im Kopf: wie geht es mit Billy weiter? Und diese Frage, soviel kann ich verraten, wird in diesem Roman ausführlich beantwortet!   Das Buch, das am Anfang fast schon gemächlich daherkommt und dessen eigentlicher Kriminalfall nach 300 von 500 Seiten abgeschlossen ist, verwandelt sich spätestens ab der Hälfte in einen echten Pageturner und hält auch diesmal am Ende wieder eine faustdicke Überraschung bereit. Es ist unglaublich, wie die Autoren es jedes Mal schaffen, der mittlerweile echt komplexen Geschichte noch weitere Twists hinzuzufügen und die Leser mit einem fiesen Cliffhanger aus dem Buch zu entlassen.   Und so ist es wie jedes Mal nach einem Hjorth & Rosenfeldt: die große Frage lautet, wie lange müssen wir diesmal warten, bis das nächste Buch erscheint??? (und ich möchte hier schon mal kritisch anmerken, dass 3 Jahre DEFINITIV zu lange waren!!!) Ich kann es jetzt schon kaum erwarten das nächste Buch in der Hand zu halten! Fazit: 1.     Großartiger Plot. 2.     Großartig entwickelte Figuren (Neulinge der Reihe bitte Finger weg und bei Band 1 anfangen – keine Angst, das lohnt sich!!!) 3.     Großartiger Cliffhanger. 4.     Absolut nicht großartig: die Wartezeit bis zum nächsten Teil!

Lest vorher die anderen Teile
von einer Kundin/einem Kunden aus Göppingen am 22.10.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Am 12.10. ist mit „Die Früchte, die man erntet“ der siebte Band der Sebastian-Bergman-Reihe erschienen. Für mich war es das erste Buch der Reihe, das ich gelesen habe. Der Klappentext klang so spannend, da war es mir dann auch egal, dass ich nicht beim ersten Band anfange. Ob das so eine kluge Idee war, erfahrt ihr am Ende meine... Am 12.10. ist mit „Die Früchte, die man erntet“ der siebte Band der Sebastian-Bergman-Reihe erschienen. Für mich war es das erste Buch der Reihe, das ich gelesen habe. Der Klappentext klang so spannend, da war es mir dann auch egal, dass ich nicht beim ersten Band anfange. Ob das so eine kluge Idee war, erfahrt ihr am Ende meiner Rezension. Der Einstieg ins Buch war für mich total angenehm und leicht, weil die Geschichte gleich mitten in der Handlung beginnt. Es gibt keinen langen Vorspann oder eine zähe Einleitung. Im Hauptstrang geht es um die Reichsmordkommission, die nach einem Mordanschlag um Hilfe gebeten wird. Ein Heckenschütze tötete innerhalb kurzer Zeit mehrere Menschen, zwischen denen keine Verbindung zu bestehen scheint. Die Ermittlungen beginnen entsprechend zäh mit der Hoffnung, doch noch Zusammenhänge zwischen den Opfern zu finden. Der Druck von außen steigt weiter, nachdem ein weiterer Mord passiert. Die schwedische Kleinstadt Karlshamn ist angesichts der Vorfälle in Angst und Schrecken versetzt. Sebastian Bergmann hat sich zwischenzeitlich an sein ruhiges Leben gewöhnt, in dem er viel Zeit mit seiner Enkelin verbringt. Außerdem arbeitet er in seiner Praxis als Psychologe. Sein ruhiges Leben endet, als eines Tages ein Klient zu ihm kommt, um seine Erlebnisse während des Tsunamis im Jahr 2004 zu verarbeiten. Sebastian hat damals selbst Frau und Tochter verloren, sodass ihn diese Therapie selbst in einen Strudel aus dunklen Erinnerungen stürzt. Und dann gibt es in einem weiteren Handlungsstrang noch seinen ehemaligen Kollegen Billy, den die Vergangenheit ebenfalls einholt. Durch die verschiedenen Handlungsstränge, fiel es mir oft schwer, bei der Sache zu bleiben. Der eigentliche Fall war für mich zuerst sehr spannend. Nachdem die Erkenntnisse dort aber konkreter werden, geraten die privaten Beziehungen der Charaktere immer mehr in den Fokus. Die Entwicklungen in diesen Strängen fand ich grundsätzlich interessant, merkte aber, dass mir hier wirklich das Hintergrundwissen fehlte, um alles nachzuvollziehen. Der Strang um Sebastians ehemaligen Kollegen, Billy, war erschreckend und hat mich teilweise schockiert. Hier wurde aber aus meiner Sicht durch den Klappentext schon zu viel verraten. Ich saß beim Lesen gespannt vor dem Buch und habe regelrecht auf die nächste Wendung, den nächsten erschütternden Vorfall, gewartet. Genau das hatte ich mir von dem Buch erhofft. Gerade zum Ende hin wirkte die Handlung für mich dann aber zu konstruiert. Manche Ansätze liefen ins Leere und waren aus meiner Sicht für die Geschichte nicht nötig. Auch das Ende war für mich nicht vollkommen überzeugend, hier hatte ich mir etwas anderes erhofft. Insgesamt war „Die Früchte, die man erntet“ für mich eine spannende und unterhaltsame Lektüre. Da die zwischenmenschlichen Beziehungen und Entwicklungen so sehr im Fokus stehen, gibt es von mir den Rat: Fangt nicht (wie ich) mit diesem Band an. Lest die vorherigen Teile und zwar in der richtigen Reihenfolge. Ich denke, wenn man die Charaktere kennt, ist das Buch nochmal deutlich spannender. Von mir gibt es deswegen keine Sternebewertung zu diesem Buch.

Spannender Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Quickborn am 19.10.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Sebastian Bergmann schafft es wieder einmal in einen aktuellen Serienmordfall! Seine Tochter Vanja ist als Chefin der Reichsmordkommission ziemlich gestresst und unter Druck. Hier macht Sebastian einen guten Eindruck als Opa von Amanda, das Verhältnis zu Vanja wird zunehmend entspannter. Das ist auch gut fürs Buch, in ... Sebastian Bergmann schafft es wieder einmal in einen aktuellen Serienmordfall! Seine Tochter Vanja ist als Chefin der Reichsmordkommission ziemlich gestresst und unter Druck. Hier macht Sebastian einen guten Eindruck als Opa von Amanda, das Verhältnis zu Vanja wird zunehmend entspannter. Das ist auch gut fürs Buch, in früheren Fällen war der Familienzoff schon manchmal etwas nervend. Nun aber passieren Morde am laufenden Band: Hintergrund ist eine Jahre zurückliegende Vergewaltigung und Zurückweisungen. Julia geht auf ein Klassentreffen, will den Fall öffentlich machen, trifft auf den Vergewaltiger und erschlägt ihn wie im Wahn. Damit startet ein Rachefeldzug, der bizarre Ausmaße annimmt. Wie der Fall ausgeht und welche Wendungen das Leben der Protagonisten nimmt, schreibe ich nicht, die Spannung muss jeder selber aushalten. Der Schreibstil bzw. die Übersetzung sind nicht gerade Hochliteratur, aber das Buch liest sich schnell und recht unterhaltsam. Wird da noch einmal eine Fortsetzung folgen? Zu vermuten wäre es ja beim offenen Ausgang dieser Geschichte.


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