Der Weg der Highlanderin

Historischer Roman

Eva Fellner

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Beschreibung


Enja – Das Schicksal der Schotten liegt in ihrer Hand.

Schottland, 1314: In den Highlands tobt ein erbitterter Krieg zwischen den Engländern und den Clans um die schottische Unabhängigkeit. Als die Lage sich zuspitzt, beschließt die mutige Kriegerin Enja, die zur Assassinin ausgebildet wurde, für die Schotten zu kämpfen – an der Seite des Clanführers James Douglas. Am Tag der großen Schlacht fällt der König der Schotten eine schwerwiegende Entscheidung: Enja soll sich als Frau vom Kampfgeschehen fernhalten. Doch als sie in den Reihen ihrer Feinde jemanden erkennt, dem sie vor Jahren Rache geschworen hat, weiß sie: Dies ist ihre einzige Chance.  

Die hochspannende Geschichte einer unvergesslichen Heldin inmitten der schottischen Highlands    

Produktdetails

Verkaufsrang 3483
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 11.10.2021
Verlag Aufbau TB
Seitenzahl 501
Maße (L/B/H) 20,4/13,3/4,1 cm
Gewicht 506 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3830-0

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Für die Freiheit kämpfen

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 25.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: „Schottland, 1314: In den Highlands tobt ein erbitterter Krieg zwischen den Engländern und den Clans um die schottische Unabhängigkeit. Als die Lage sich zuspitzt, beschließt die mutige Kriegerin Enja, die zur Assassinin ausgebildet wurde, für die Schotten zu kämpfen – an der Seite des Clanführers James Douglas. Am Tag der großen Schlacht fällt der König der Schotten eine schwerwiegende Entscheidung: Enja soll sich als Frau vom Kampfgeschehen fernhalten. Doch als sie in den Reihen ihrer Feinde jemanden erkennt, dem sie vor Jahren Rache geschworen hat, weiß sie: Dies ist ihre einzige Chance.“ Nachdem ich Teil 1 gelesen hatte, musste natürlich auch Band 2 gelesen werden. Ich hatte ein paar Vorbehalte, das gebe ich zu, aber Autorin Eva Fellner hat die Geschichte von Enja wahrlich gut weitergeführt und zu Ende gebracht. Als Leser können wir hier gleich an Teil 1 anknüpfen und erleben auch wieder gut strukturierte Zeitenwechsel, welche die unterschiedlichen Lebensjahre anschaulich beleuchten. Vieles wird klarer, manches erklärt sich von selbst und anderes gibt immer noch Rätsel auf, die gelöst werden wollen. Enjas Mut in den Krieg zu ziehen ist beachtlich genau wie die Kampfeslust der Schotten rund um ihre Freiheit. Dennoch wird schnell klar: eine Frau hat nichts auf dem Kriegsfeld verloren, meint jedenfalls der König. Eine herbe Enttäuschung für unsere Highlanderin. Aber Enja geht ihren Weg, auch wenn sie so einige negative Erfahrungen machen muss. Es ist eben doch nicht immer alles Gold was glänzt….und Enja ist auch verletzlich. Diesen Einblick gibt Fellner hier öfter und das tut der Geschichte gut. Die „Zauberkräfte“ (Heilerin und Highlanderin…) etc. haben zwar ihren Part in der Story aber es übermannt nichts. Und noch für alle, die meinen hier gehe es um Zauberei: ein Highlander ist ein Bewohner der schottischen Highlands und gehört einem schottischen Clan an - Zauberei spielt da weniger bzw. gar keine Rolle… 4 von 5 Sterne.

Für die Freiheit kämpfen

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 25.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: „Schottland, 1314: In den Highlands tobt ein erbitterter Krieg zwischen den Engländern und den Clans um die schottische Unabhängigkeit. Als die Lage sich zuspitzt, beschließt die mutige Kriegerin Enja, die zur Assassinin ausgebildet wurde, für die Schotten zu kämpfen – an der Seite des Clanführers James Douglas. Am Tag der großen Schlacht fällt der König der Schotten eine schwerwiegende Entscheidung: Enja soll sich als Frau vom Kampfgeschehen fernhalten. Doch als sie in den Reihen ihrer Feinde jemanden erkennt, dem sie vor Jahren Rache geschworen hat, weiß sie: Dies ist ihre einzige Chance.“ Nachdem ich Teil 1 gelesen hatte, musste natürlich auch Band 2 gelesen werden. Ich hatte ein paar Vorbehalte, das gebe ich zu, aber Autorin Eva Fellner hat die Geschichte von Enja wahrlich gut weitergeführt und zu Ende gebracht. Als Leser können wir hier gleich an Teil 1 anknüpfen und erleben auch wieder gut strukturierte Zeitenwechsel, welche die unterschiedlichen Lebensjahre anschaulich beleuchten. Vieles wird klarer, manches erklärt sich von selbst und anderes gibt immer noch Rätsel auf, die gelöst werden wollen. Enjas Mut in den Krieg zu ziehen ist beachtlich genau wie die Kampfeslust der Schotten rund um ihre Freiheit. Dennoch wird schnell klar: eine Frau hat nichts auf dem Kriegsfeld verloren, meint jedenfalls der König. Eine herbe Enttäuschung für unsere Highlanderin. Aber Enja geht ihren Weg, auch wenn sie so einige negative Erfahrungen machen muss. Es ist eben doch nicht immer alles Gold was glänzt….und Enja ist auch verletzlich. Diesen Einblick gibt Fellner hier öfter und das tut der Geschichte gut. Die „Zauberkräfte“ (Heilerin und Highlanderin…) etc. haben zwar ihren Part in der Story aber es übermannt nichts. Und noch für alle, die meinen hier gehe es um Zauberei: ein Highlander ist ein Bewohner der schottischen Highlands und gehört einem schottischen Clan an - Zauberei spielt da weniger bzw. gar keine Rolle… 4 von 5 Sterne.

Eine spannende Fortsetzung

Gilasbuecherstube am 25.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir befinden uns im Jahr 1314 in Schottland. In den Highlands tobt zwischen dem englischen König Edward und den schottischen Clans ein Krieg um die schottische Unabhängigkeit. Enja gerät zwischen die Fronten und entscheidet sich, gemeinsam mit James Douglas, an der Seite der Schotten zu kämpfen. Doch nachdem sie Robert Bruce geschworen hat, ihm zu folgen, trifft dieser eine Entscheidung, die für Enja schwerwiegende Folgen hat. Das Cover passt gut zum ersten Teil der Reihe. Eine Frau steht mit wehenden Haaren und in einem Kleid, auf einem Felsen und schaut in die Landschaft. Es ist ein typisches Cover für einen historischen Roman und zeigt dem Leser direkt, in welcher Genre er sich befindet. Allerdings stört mich, genau wie bei Teil 1, dass die Frau nichts mit Enja gemeinsam hat, denn unsere Hauptprotagonistin hat weißes Haar und trägt ausschließlich Hosen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen. Trotzdem hat es gedauert, bis ich wieder in der Geschichte angekommen war. Der Plot knüpft nahtlos an den ersten Teil an und wir verfolgen die Handlung wieder aus zwei verschiedenen Zeitebenen. Der ständige Wechsel der Erzählperspektiven und der Zeitebenen machten es mir zu Beginn oft schwer, der Handlung zu folgen. Doch mit der Zeit kam ich immer besser in die Geschichte hinein. Eva Fellner hat sehr gekonnt, geschichtliche Informationen in die Handlung einfließen lassen und mich so immer wieder mit interessantem Wissen versorgt. Auch die atmosphärische Stimmung, wurde wunderbar von ihr eingefangen und durch die sehr lebendige Beschreibung, hatte ich die Highlands jederzeit bildhaft vor Augen. Enja kämpft immer noch um die Anerkennung, als Herrin des Landsitzes Caerlaverock und darum, als Frau akzeptiert und ernst genommen zu werden. Auch die Liebesgeschichte zwischen ihr und James Douglas entwickelt sich weiter und rückt mehr in den Fokus. Enja ist mit ihrem Leben zufrieden und hat sich einen eigenen Clan aufgebaut und arbeitet auf Burg Caerlaverock als Heilerin. Doch dann gerät sie wieder zwischen die Fronten und muss sich entscheiden. Auf welcher Seite will sie kämpfen? Und was ist ihr wichtiger? Die Liebe zu James Douglas oder ihre Unabhängigkeit als Besitzerin von Burg Caerlaverock? Im ersten Teil habe ich kritisiert, dass Enja mir als Protagonistin schon fast zu stark war und keine Schwächen zeigte. In der Fortsetzung hat sich das geändert und wir lernen eine andere, neue Enja kennen, die zwar immer noch sehr mutig, aber auch sensibler und dünnhäutiger ist und mir weitaus besser gefallen hat. Es fiel mir nicht schwer, mich in sie hineinzuversetzen und ihre Gedanken und Emotionen nachzuvollziehen. James ist auch in der Fortsetzung der Reihe einer meiner Lieblingsprotagonisten. Auch wenn in der Welt, in der lebt, Frauen bei kriegerischen Handlungen nichts zu suchen haben, akzeptiert und respektiert er Enja und nimmt sie ernst. Nicht richtig warm geworden bin ich auch im zweiten Teil mit Hal. Er ist Enjas ständiger Begleiter und nach und nach kristallisiert sich immer mehr heraus, dass er nicht nur freundschaftliche Gefühle für sie hat. Allerdings nimmt er sich, anstatt ihr seine Gefühle zu gestehen, eine andere Frau, mit der er augenscheinlich auch glücklich ist. Am Ende fehlte mir ein klärendes Gespräch zwischen Hal und Enja. Begeistert hat mich das Ende des Plots. Es ist emotional und einfach fantastisch. Leider kann ich hier, um nicht zu Spoilern, nicht viel darüber sagen. Es ist jedoch ein würdiger Abschluss der Geschichte. Die Fortsetzung bleibt während der ganzen Zeit spannend, allerdings ging es mir am Ende etwas zu schnell und ein weiteres Kapitel hätte der Geschichte sicher gut getan. Für die Fortsetzung gibt es deshalb gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

Eine spannende Fortsetzung

Gilasbuecherstube am 25.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir befinden uns im Jahr 1314 in Schottland. In den Highlands tobt zwischen dem englischen König Edward und den schottischen Clans ein Krieg um die schottische Unabhängigkeit. Enja gerät zwischen die Fronten und entscheidet sich, gemeinsam mit James Douglas, an der Seite der Schotten zu kämpfen. Doch nachdem sie Robert Bruce geschworen hat, ihm zu folgen, trifft dieser eine Entscheidung, die für Enja schwerwiegende Folgen hat. Das Cover passt gut zum ersten Teil der Reihe. Eine Frau steht mit wehenden Haaren und in einem Kleid, auf einem Felsen und schaut in die Landschaft. Es ist ein typisches Cover für einen historischen Roman und zeigt dem Leser direkt, in welcher Genre er sich befindet. Allerdings stört mich, genau wie bei Teil 1, dass die Frau nichts mit Enja gemeinsam hat, denn unsere Hauptprotagonistin hat weißes Haar und trägt ausschließlich Hosen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen. Trotzdem hat es gedauert, bis ich wieder in der Geschichte angekommen war. Der Plot knüpft nahtlos an den ersten Teil an und wir verfolgen die Handlung wieder aus zwei verschiedenen Zeitebenen. Der ständige Wechsel der Erzählperspektiven und der Zeitebenen machten es mir zu Beginn oft schwer, der Handlung zu folgen. Doch mit der Zeit kam ich immer besser in die Geschichte hinein. Eva Fellner hat sehr gekonnt, geschichtliche Informationen in die Handlung einfließen lassen und mich so immer wieder mit interessantem Wissen versorgt. Auch die atmosphärische Stimmung, wurde wunderbar von ihr eingefangen und durch die sehr lebendige Beschreibung, hatte ich die Highlands jederzeit bildhaft vor Augen. Enja kämpft immer noch um die Anerkennung, als Herrin des Landsitzes Caerlaverock und darum, als Frau akzeptiert und ernst genommen zu werden. Auch die Liebesgeschichte zwischen ihr und James Douglas entwickelt sich weiter und rückt mehr in den Fokus. Enja ist mit ihrem Leben zufrieden und hat sich einen eigenen Clan aufgebaut und arbeitet auf Burg Caerlaverock als Heilerin. Doch dann gerät sie wieder zwischen die Fronten und muss sich entscheiden. Auf welcher Seite will sie kämpfen? Und was ist ihr wichtiger? Die Liebe zu James Douglas oder ihre Unabhängigkeit als Besitzerin von Burg Caerlaverock? Im ersten Teil habe ich kritisiert, dass Enja mir als Protagonistin schon fast zu stark war und keine Schwächen zeigte. In der Fortsetzung hat sich das geändert und wir lernen eine andere, neue Enja kennen, die zwar immer noch sehr mutig, aber auch sensibler und dünnhäutiger ist und mir weitaus besser gefallen hat. Es fiel mir nicht schwer, mich in sie hineinzuversetzen und ihre Gedanken und Emotionen nachzuvollziehen. James ist auch in der Fortsetzung der Reihe einer meiner Lieblingsprotagonisten. Auch wenn in der Welt, in der lebt, Frauen bei kriegerischen Handlungen nichts zu suchen haben, akzeptiert und respektiert er Enja und nimmt sie ernst. Nicht richtig warm geworden bin ich auch im zweiten Teil mit Hal. Er ist Enjas ständiger Begleiter und nach und nach kristallisiert sich immer mehr heraus, dass er nicht nur freundschaftliche Gefühle für sie hat. Allerdings nimmt er sich, anstatt ihr seine Gefühle zu gestehen, eine andere Frau, mit der er augenscheinlich auch glücklich ist. Am Ende fehlte mir ein klärendes Gespräch zwischen Hal und Enja. Begeistert hat mich das Ende des Plots. Es ist emotional und einfach fantastisch. Leider kann ich hier, um nicht zu Spoilern, nicht viel darüber sagen. Es ist jedoch ein würdiger Abschluss der Geschichte. Die Fortsetzung bleibt während der ganzen Zeit spannend, allerdings ging es mir am Ende etwas zu schnell und ein weiteres Kapitel hätte der Geschichte sicher gut getan. Für die Fortsetzung gibt es deshalb gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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