Schwarze Pharaonen

Inhaltsverzeichnis

Wo die wilden Frauen herrschten

1. Nubien: Das Land und seine Menschen

2. Frühe Spuren in der Jungsteinzeit (5.– 4. Jahrtausend v. Chr.)

3. Unternubien: Die Kultur der A-Gruppe (3800 – 2900 v. Chr.)

4. Nach den «dunklen» Jahrhunderten: Die C-Gruppe (2300 – 1500 v. Chr.)

5. Durch die Wüste

6. Nubier in Ägypten, Ägypter in Nubien

7. Aufstieg und Fall des Reichs von Kerma (2500 – 1450 v. Chr.)

8. Nubien als ägyptische Kolonie (1450 – 1100 v. Chr.)

9. Das Schweigen der Quellen (1100 – 750 v. Chr.)

10. Die Schwarzen Pharaonen aus Kusch (735 – 664 v. Chr.)

11. Zurück im Sudan: Die Könige von Napata (664 – 250 v. Chr.)

12. Die Pyramiden von Meroë (250 v. Chr. – 6. Jahrhundert n. Chr.)

13. Unter Kreuz und Halbmond (6.– 19. Jahrhundert)

Was bleibt

Anhang

Epochenübersicht

Die Herrscher der Königreiche von Kusch

Literatur

Literatur und Quellen zu den einzelnen Kapiteln

Bildnachweis

Namenregister

Geographisches Register

Schwarze Pharaonen

Nubiens Königreiche am Nil

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Schwarze Pharaonen

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Beschreibung


NUBIEN - DIE ENTDECKUNG EINER AFRIKANISCHEN HOCHKULTUR

In Nubien sind mehr Pyramiden erhalten als in Ägypten, doch die sagenhaft reichen schwarzen Könige und ihre Inschriften geben bis heute Rätsel auf. Francis Breyer, einer der wenigen Experten weltweit, die an der Entschlüsselung des Meroitischen arbeiten, bietet einen faszinierenden Überblick über die Kulturen und Reiche südlich des Alten Ägypten, die bis heute zu Unrecht im Schatten des nördlichen Nachbarn stehen.

Schaut man auf Karten des Alten Ägypten, könnte man meinen, südlich des ersten Nilkatarakts sei die Welt oder zumindest die Kultur zu Ende gewesen. Die Ägypter selbst haben versucht, diesen Eindruck zu erwecken. Dabei gab es dort blühende Reiche, deren Könige als "Schwarze Pharaonen" zeitweise auch in Ägypten herrschten. Francis Breyer beschreibt die Geschichte der nubischen Kulturen von den ersten Gemeinwesen im 5. Jahrtausend v. Chr. über die kuschitischen Reiche mit ihren Metropolen Kerma, Napata und Meroë bis zu den christlichen und islamischen Königtümern und Sultanaten im Mittelalter. Er folgt den archäologischen Spuren von Götterglaube und Gesellschaft und erklärt, was es mit den dunkelhäutigen Würdenträgern in ägyptischen Gräbern auf sich hat. Sein anschaulich geschriebenes Buch macht eindrucksvoll deutlich, was wir gewinnen, wenn wir endlich über den Tellerrand der kanonischen Hochkulturen hinausblicken.


  • Die Entdeckung einer frühen afrikanischen Hochkultur

  • Der erste Überblick auf dem neuesten Forschungsstand

  • Von einem der international führenden Nubien-Experten

  • Für alle Leser:innen von Harald Haarmann, "Das Rätsel der Donauzivilisation"


Francis Breyer Ägyptologe und Altorientalist an der Universität Bonn, ist einer der führenden Kenner der antiken Kulturen Nubiens und Äthiopiens. Von ihm liegen bahnbrechende Bücher, u.a. über das geheimnisvolle Land Punt, zum Meroitischen sowie zum Königreich von Aksum vor.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2021

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

238

Maße (L/B/H)

21,7/14,5/1,9 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2021

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

238

Maße (L/B/H)

21,7/14,5/1,9 cm

Gewicht

383 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-77434-8

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Nubien

Bewertung am 08.12.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sicherlich ein spezieller Titel aber für den geneigten Leser eine Bereicherung seines geschichtlichen Wissens über das alte Ägypten und seine Beziehungen zu/mit Nubien. Von der Frühzeit bis zur römischen Eroberung und noch darüber hinaus, reichte die Geschichte dieses Landes und das Werk vermittelt, zwar sehr fachbezogen aber trotzdem leserlich, ein faszinierendes Bild Nubiens.

Nubien

Bewertung am 08.12.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sicherlich ein spezieller Titel aber für den geneigten Leser eine Bereicherung seines geschichtlichen Wissens über das alte Ägypten und seine Beziehungen zu/mit Nubien. Von der Frühzeit bis zur römischen Eroberung und noch darüber hinaus, reichte die Geschichte dieses Landes und das Werk vermittelt, zwar sehr fachbezogen aber trotzdem leserlich, ein faszinierendes Bild Nubiens.

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Schwarze Pharaonen

von Francis Breyer

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  • Schwarze Pharaonen
  • Wo die wilden Frauen herrschten

    1. Nubien: Das Land und seine Menschen

    2. Frühe Spuren in der Jungsteinzeit (5.– 4. Jahrtausend v. Chr.)

    3. Unternubien: Die Kultur der A-Gruppe (3800 – 2900 v. Chr.)

    4. Nach den «dunklen» Jahrhunderten: Die C-Gruppe (2300 – 1500 v. Chr.)

    5. Durch die Wüste

    6. Nubier in Ägypten, Ägypter in Nubien

    7. Aufstieg und Fall des Reichs von Kerma (2500 – 1450 v. Chr.)

    8. Nubien als ägyptische Kolonie (1450 – 1100 v. Chr.)

    9. Das Schweigen der Quellen (1100 – 750 v. Chr.)

    10. Die Schwarzen Pharaonen aus Kusch (735 – 664 v. Chr.)

    11. Zurück im Sudan: Die Könige von Napata (664 – 250 v. Chr.)

    12. Die Pyramiden von Meroë (250 v. Chr. – 6. Jahrhundert n. Chr.)

    13. Unter Kreuz und Halbmond (6.– 19. Jahrhundert)

    Was bleibt

    Anhang

    Epochenübersicht

    Die Herrscher der Königreiche von Kusch

    Literatur

    Literatur und Quellen zu den einzelnen Kapiteln

    Bildnachweis

    Namenregister

    Geographisches Register