Was nicht glücklich macht, kann weg

Schall & Wahn

Carla Berling

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Beschreibung


Nach Der Alte muss weg: Der Junge muss her

Billie ist eine Frau mit Prinzipien. Rituale regeln den Alltag, Freundschaften findet sie überflüssig, Besuche oder sonstige Störungen ihres Lebens mit Ehemann Thilo lehnt sie ab. Als ihr Sohn Jonas sie bittet, für ein paar Monate nach Köln zu kommen und ihren Enkel August zu hüten, schlägt ihr mütterliches Herz höher, und sie springt über ihren Schatten. In Köln trifft sie auf ein kunterbuntes Haus, ein vorwitziges Kind und unkonventionelle Menschen, die anders leben, frei denken und Billies Weltbild aus den Angeln heben. Aber dann fängt es an, Spaß zu machen. Bis an einem Weihnachtsabend alte Geschichten auf den Tisch kommen ...

Ungekürzte Lesung mit Carla Berling

2 MP3-CDs, ca. 7h 30min

Carla Berling, unverbesserliche Ostwestfälin mit rheinländischem Temperament, lebt in Köln, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Mit der Krimi-Reihe um Ira Wittekind landete sie auf Anhieb einen Erfolg als Selfpublisherin. Bevor sie Bücher schrieb, arbeitete Carla Berling jahrelang als Lokalreporterin und Pressefotografin. Sie tourt außerdem regelmäßig mit ihren Romanen durch große und kleine Städte. Zuletzt erschien ihr Roman „Klammerblues um zwölf".

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Carla Berling
Spieldauer 450 Minuten
Erscheinungsdatum 20.09.2021
Verlag Random House Audio
Anzahl 2
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783837158168

Das meinen unsere Kund*innen

4.4/5.0

7 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

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4/5

Schwermut hängt zwischen den Zeilen

Eine Kundin/ein Kunde aus Bretten am 23.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, was nur dem Titel nach fröhlich klingt. Aber mal von vorn. Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und war durchgängig begeistert. Ihr Wortwitz, ihr lockerleichter Schreibstil waren für mich immer Garant für unterhaltsame Lesestunden gewesen.  Nun bin ich allerdings auf einen Roman gestoßen, der etwas melancholisch macht und fast schon eine November Depression auslöst, wäre da nicht kleine August (Enkel von Billie und Thilo), der durch seine kindliche Art ein bisschen für Auflockerung sorgt. Billig selbst hingegen wirkt oftmals sehr schwermütig, so dass auch recht schnell klar ist, weshalb der Kontakt zu ihrem Sohn nahezu zum Erliegen gekommen ist.  Die kleinen dialektischen Einwürfe oder auch Einblicke in das Kölner Stadtleben frischen den Roman zwar gelegentlich etwas auf, dennoch bleibt Schwermut zwischen den Zeilen. Fazit:  Der Roman "Was nicht glücklich macht, kann weg" von Carla Berling zeigt auf seinen über 280 Seiten, wie sich das Leben verändern kann und wie wichtig es ist, immer ein Fünkchen Hoffnung in sich zu tragen. 

4/5

Schwermut hängt zwischen den Zeilen

Eine Kundin/ein Kunde aus Bretten am 23.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, was nur dem Titel nach fröhlich klingt. Aber mal von vorn. Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und war durchgängig begeistert. Ihr Wortwitz, ihr lockerleichter Schreibstil waren für mich immer Garant für unterhaltsame Lesestunden gewesen.  Nun bin ich allerdings auf einen Roman gestoßen, der etwas melancholisch macht und fast schon eine November Depression auslöst, wäre da nicht kleine August (Enkel von Billie und Thilo), der durch seine kindliche Art ein bisschen für Auflockerung sorgt. Billig selbst hingegen wirkt oftmals sehr schwermütig, so dass auch recht schnell klar ist, weshalb der Kontakt zu ihrem Sohn nahezu zum Erliegen gekommen ist.  Die kleinen dialektischen Einwürfe oder auch Einblicke in das Kölner Stadtleben frischen den Roman zwar gelegentlich etwas auf, dennoch bleibt Schwermut zwischen den Zeilen. Fazit:  Der Roman "Was nicht glücklich macht, kann weg" von Carla Berling zeigt auf seinen über 280 Seiten, wie sich das Leben verändern kann und wie wichtig es ist, immer ein Fünkchen Hoffnung in sich zu tragen. 

5/5

Was weg kann und was wichtig ist im Leben

Elke Seifried aus Gundelfingen am 27.09.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon mehrfach hat mich Carla Berlinghaus mit ihren amüsanten kurzweiligen Romanen, die stets auch eine Botschaft vermitteln und nicht zu flach sind, bestens unterhalten. Deshalb habe ich mich sehr auf ihren neuen Roman gefreut und wurde nicht enttäuscht. Billie und ihr Ehemann Thilo haben sich mit einem guten Pölsterchen aus dem Verkauf der eigenen Firma bereits zur Ruhe gesetzt und leben zurückgezogen in ihrem Haus in einem kleinen Dorf, in dem jeder jeden kennt. Dort verbringen sie die Tage am liebsten im Garten und scheinen mit sich im Reinen und zusammen glücklich zu sein. Dass im Hintergrund jedoch seit Langem etwas schwellt, was aufs Gemüt drückt, kommt erst wieder ans Tageslicht, als ihr Sohn Jonas, zu dem vor Jahren der Kontakt aus unerfindlichen Gründen abgebrochen ist, sich telefonisch bei ihnen meldet. Der, nach dem Tod von Caro, Alleinerziehende muss beruflich für sechs Monate nach London, eine große Chance für ihn, und braucht nun seine Eltern, damit sie sich um seinen sechsjährigen Sohn August, der kurz vor der Einschulung steht, kümmern. Billie und Thilo, beide froh, dass sie ihr Sohn endlich braucht, packen kurzerhand ihre Sachen und reisen nach Köln, auch wenn sicher keine einfache Aufgabe, sich um einen kleines Kind zu kümmern, auf sie zukommt, zumal sie August bisher nur ein paar wenige Male kurz gesehen haben und eigentlich gar nicht kennen. Als Leser erfährt man hier nicht nur, ob und wie die beiden es mit ihrem Enkel August gebacken bekommen und nach und nach auch warum der Kontakt zu Jonas abgebrochen ist, sondern kann dabei auch mit Billie miterleben, wie sie ihren ersten Eindruck, „…dass die Leute in Köln alle ziemlich bekloppt waren.“, nach und nach revidieren muss, dabei Freunde fürs Leben findet und endlich erkennt, was weg muss, weil es nicht glücklich macht. Mehr will ich gar nicht verraten. Der spritzig, witzige Sprachstil macht einfach Spaß und die Seiten fliegen im Nu vorbei. Die Autorin beschreibt mit vielen Bildern und äußerst anschaulich, sodass ich beim Lesen ein wahres Kopfkino laufen hatte. Wer hat bei einer so herrlich pointierten Beschreibung wie „…eine, die mindestens fünfzehn Jahre älter als ich war, als pensionierte Erdkundelehrerin ohne Büstenhalter unterm Schlabberlock vor die Tür ging und die nicht mal versuchte, die Weinflaschen zu kaschieren, die sie in absolut handelsunüblichen Mengen in den Container warf. Die ganze Nachbarschaft nannte sie nur Schlabber-Else, weil sie sich erstens ausschließlich in schlabbrige, leberwurstfarbene Leinengewänder hüllte, (sie nannte die Farbe >taupe<), und weil sie zweitens ordentlich einen wegschlabberte.“, die nervige Nachbarin auch nicht bildlich vor Augen. Da wird auch der Bierbauch schon mal zur „Feinkostwölbung“ und jetzt kann ich noch schmunzeln, wenn ich an die amüsante Beschreibung denke, als sie sich Billie auf die Tube Bodylotion setzt und das ganze Bett damit einsaut,ja das war nicht ihr Tag. Ganz oft hat mich die Autorin aber auch gerührt, zu süß ist z.B. einfach der kleine August, der seiner Oma schlicht bei der Bodylotionmisere tröstend anbietet, ihr beim Putzen zu helfen, damit sie mit ihm die Freizeit verbringen kann. Gut gefällt mir, dass es sich nicht nur um eine flache Unterhaltungskomödie handelt, sondern die Autorin durchaus einige Denkanlässe gibt und ihrer Geschichte auch etwas Tiefe verleiht. Vorurteile werden aufgezeigt, nicht nur beim Aussehen, „Ich musste zugeben, dass ich Wio viel zu schnell in die Schublade >>verrückte Alte mit gefärbten Haaren<< gesteckt hatte. Mir hätte klar sein müssen, dass eine Frau ihres Jahrgangs auch ihre Dramen und Schicksalsschläge erlebt hatte.“, und damit auch für mehr Toleranz gegenüber auffälliger Kleidung, Homosexualität, Partnerschaften mit Altersunterschied und einiges mehr geworben. Wie wichtig das offene Umgehen miteinander und das Reden ist, wird durch die Probleme, die zwischen Jonas und seinen Eltern nach und nach ans Tageslicht kommen, mehr als deutlich. Und nicht zuletzt, eines der schönsten Dinge, der Wert von Freundschaft ist hier wesentlicher Bestandteil, der einem beim Lesen das Herz erwärmt. Erwähnenswert finde ich auch das gelungene Regionalkolorit. Dass die Geschichte zu großen Teilen in Köln spielt, ist nicht zu verkennen, denn Billie muss nicht nur Schritt für Schritt mit dem Karneval warm werden, sondern auch Nachbarin Elfie, mit ihrem Kölschen Dialekt, die ganz oft zur Tür hereinschneit, trägt maßgeblich auf gelungene Art und Weise dazu bei, dass man stets weiß, wo mal sich befindet. Auch der Kleinstadtmief mit dem Getuschel, wenn dem Nachbar etwas nicht gefällt, ist gut abgebildet. Die Charaktere sind bunt, individuell und authentisch dar- und zusammengestellt. Nicht nur die liebenswerten Exoten und Kölner Originale, die mitmischen dürfen, ein jeder hat seine Eigenheiten und Kanten und trägt damit zur Lebendigkeit der Geschichte bei. Ich konnte mich super gut in Billie, die hier eine realistisch nachvollziehbare Entwicklung durchmacht, hineinversetzen und habe die Geschichte so regelrecht mit ihr gelebt. Sehr herzerwärmend fand ich auch Thilo gezeichnet. Er liebt seine Billie, weiß was sie fühlt und braucht und selbst über seine O-Ton Billie, „Flachwitze“ konnte ich schmunzeln. Richtig ans Herz gegangen ist mir natürlich der kleine Knirps August, der so süß ist, dass ich am liebsten ins Buch geschlüpft wäre, um ihn einmal zu knuddeln. Elfie mit ihrem Dialekt und auch Wio, die so gut zeigt, was Freundschaft bedeutet, sind zudem noch besonders erwähnenswert.

5/5

Was weg kann und was wichtig ist im Leben

Elke Seifried aus Gundelfingen am 27.09.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon mehrfach hat mich Carla Berlinghaus mit ihren amüsanten kurzweiligen Romanen, die stets auch eine Botschaft vermitteln und nicht zu flach sind, bestens unterhalten. Deshalb habe ich mich sehr auf ihren neuen Roman gefreut und wurde nicht enttäuscht. Billie und ihr Ehemann Thilo haben sich mit einem guten Pölsterchen aus dem Verkauf der eigenen Firma bereits zur Ruhe gesetzt und leben zurückgezogen in ihrem Haus in einem kleinen Dorf, in dem jeder jeden kennt. Dort verbringen sie die Tage am liebsten im Garten und scheinen mit sich im Reinen und zusammen glücklich zu sein. Dass im Hintergrund jedoch seit Langem etwas schwellt, was aufs Gemüt drückt, kommt erst wieder ans Tageslicht, als ihr Sohn Jonas, zu dem vor Jahren der Kontakt aus unerfindlichen Gründen abgebrochen ist, sich telefonisch bei ihnen meldet. Der, nach dem Tod von Caro, Alleinerziehende muss beruflich für sechs Monate nach London, eine große Chance für ihn, und braucht nun seine Eltern, damit sie sich um seinen sechsjährigen Sohn August, der kurz vor der Einschulung steht, kümmern. Billie und Thilo, beide froh, dass sie ihr Sohn endlich braucht, packen kurzerhand ihre Sachen und reisen nach Köln, auch wenn sicher keine einfache Aufgabe, sich um einen kleines Kind zu kümmern, auf sie zukommt, zumal sie August bisher nur ein paar wenige Male kurz gesehen haben und eigentlich gar nicht kennen. Als Leser erfährt man hier nicht nur, ob und wie die beiden es mit ihrem Enkel August gebacken bekommen und nach und nach auch warum der Kontakt zu Jonas abgebrochen ist, sondern kann dabei auch mit Billie miterleben, wie sie ihren ersten Eindruck, „…dass die Leute in Köln alle ziemlich bekloppt waren.“, nach und nach revidieren muss, dabei Freunde fürs Leben findet und endlich erkennt, was weg muss, weil es nicht glücklich macht. Mehr will ich gar nicht verraten. Der spritzig, witzige Sprachstil macht einfach Spaß und die Seiten fliegen im Nu vorbei. Die Autorin beschreibt mit vielen Bildern und äußerst anschaulich, sodass ich beim Lesen ein wahres Kopfkino laufen hatte. Wer hat bei einer so herrlich pointierten Beschreibung wie „…eine, die mindestens fünfzehn Jahre älter als ich war, als pensionierte Erdkundelehrerin ohne Büstenhalter unterm Schlabberlock vor die Tür ging und die nicht mal versuchte, die Weinflaschen zu kaschieren, die sie in absolut handelsunüblichen Mengen in den Container warf. Die ganze Nachbarschaft nannte sie nur Schlabber-Else, weil sie sich erstens ausschließlich in schlabbrige, leberwurstfarbene Leinengewänder hüllte, (sie nannte die Farbe >taupe<), und weil sie zweitens ordentlich einen wegschlabberte.“, die nervige Nachbarin auch nicht bildlich vor Augen. Da wird auch der Bierbauch schon mal zur „Feinkostwölbung“ und jetzt kann ich noch schmunzeln, wenn ich an die amüsante Beschreibung denke, als sie sich Billie auf die Tube Bodylotion setzt und das ganze Bett damit einsaut,ja das war nicht ihr Tag. Ganz oft hat mich die Autorin aber auch gerührt, zu süß ist z.B. einfach der kleine August, der seiner Oma schlicht bei der Bodylotionmisere tröstend anbietet, ihr beim Putzen zu helfen, damit sie mit ihm die Freizeit verbringen kann. Gut gefällt mir, dass es sich nicht nur um eine flache Unterhaltungskomödie handelt, sondern die Autorin durchaus einige Denkanlässe gibt und ihrer Geschichte auch etwas Tiefe verleiht. Vorurteile werden aufgezeigt, nicht nur beim Aussehen, „Ich musste zugeben, dass ich Wio viel zu schnell in die Schublade >>verrückte Alte mit gefärbten Haaren<< gesteckt hatte. Mir hätte klar sein müssen, dass eine Frau ihres Jahrgangs auch ihre Dramen und Schicksalsschläge erlebt hatte.“, und damit auch für mehr Toleranz gegenüber auffälliger Kleidung, Homosexualität, Partnerschaften mit Altersunterschied und einiges mehr geworben. Wie wichtig das offene Umgehen miteinander und das Reden ist, wird durch die Probleme, die zwischen Jonas und seinen Eltern nach und nach ans Tageslicht kommen, mehr als deutlich. Und nicht zuletzt, eines der schönsten Dinge, der Wert von Freundschaft ist hier wesentlicher Bestandteil, der einem beim Lesen das Herz erwärmt. Erwähnenswert finde ich auch das gelungene Regionalkolorit. Dass die Geschichte zu großen Teilen in Köln spielt, ist nicht zu verkennen, denn Billie muss nicht nur Schritt für Schritt mit dem Karneval warm werden, sondern auch Nachbarin Elfie, mit ihrem Kölschen Dialekt, die ganz oft zur Tür hereinschneit, trägt maßgeblich auf gelungene Art und Weise dazu bei, dass man stets weiß, wo mal sich befindet. Auch der Kleinstadtmief mit dem Getuschel, wenn dem Nachbar etwas nicht gefällt, ist gut abgebildet. Die Charaktere sind bunt, individuell und authentisch dar- und zusammengestellt. Nicht nur die liebenswerten Exoten und Kölner Originale, die mitmischen dürfen, ein jeder hat seine Eigenheiten und Kanten und trägt damit zur Lebendigkeit der Geschichte bei. Ich konnte mich super gut in Billie, die hier eine realistisch nachvollziehbare Entwicklung durchmacht, hineinversetzen und habe die Geschichte so regelrecht mit ihr gelebt. Sehr herzerwärmend fand ich auch Thilo gezeichnet. Er liebt seine Billie, weiß was sie fühlt und braucht und selbst über seine O-Ton Billie, „Flachwitze“ konnte ich schmunzeln. Richtig ans Herz gegangen ist mir natürlich der kleine Knirps August, der so süß ist, dass ich am liebsten ins Buch geschlüpft wäre, um ihn einmal zu knuddeln. Elfie mit ihrem Dialekt und auch Wio, die so gut zeigt, was Freundschaft bedeutet, sind zudem noch besonders erwähnenswert.

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