Die Selbstgerechten

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Mein Gegenprogramm - für Gemeinsinn und Zusammenhalt

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Beschreibung

Urban, divers, kosmopolitisch, individualistisch - links ist für viele heute vor allem eine Lifestylefrage. Politische Konzepte für sozialen Zusammenhalt bleiben auf der Strecke, genauso wie schlecht verdienende Frauen, arme Zuwandererkinder, ausgebeutete Leiharbeiter und große Teile der Mittelschicht. Ob in den USA oder Europa: Wer sich auf Gendersternchen konzentriert statt auf Chancengerechtigkeit und dabei Kultur und Zusammengehörigkeitsgefühl der Bevölkerungsmehrheit vernachlässigt, arbeitet der politischen Rechten in die Hände. Sahra Wagenknecht zeichnet in ihrem Buch eine Alternative zu einem Linksliberalismus, der sich progressiv wähnt, aber die Gesellschaft weiter spaltet, weil er sich nur für das eigene Milieu interessiert und Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft ignoriert. Sie entwickelt ein Programm, mit dem linke Politik wieder mehrheitsfähig werden kann. Gemeinsam statt egoistisch.

Details

Verkaufsrang

48456

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.04.2021

Beschreibung

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Format

PDF

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Kopierschutz

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Text-to-Speech

Ja

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Verkaufsrang

48456

Erscheinungsdatum

14.04.2021

Verlag

1

Seitenzahl

345 (Printausgabe)

Dateigröße

8937 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783593446677

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27 Bewertungen

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Bin dankbar für dieses Buch

Bewertung am 31.03.2022

Bewertet: Hörbuch-Download

Habe bis vor zwei Jahren nichts mit tieferer Politik am Hut gehabt. Aber dann kam der Drang mehr z verstehen als man uns zu sehen erlaubte. Dabei stieß ich auf Frau Wagenknecht. Die Selbstgerechten trägt den einzig richtigen Titel für dieses Buch. Ich gratuliere der Autorin und ihrem Team. Mir hat es die Augen geöffnet und dem Herz wieder eine Richtung gegeben. Politik ist mit diesem Buch verständlich geworden. PS,; wer nicht gerne lange liest kann das Hörbuch nutzen

Bin dankbar für dieses Buch

Bewertung am 31.03.2022
Bewertet: Hörbuch-Download

Habe bis vor zwei Jahren nichts mit tieferer Politik am Hut gehabt. Aber dann kam der Drang mehr z verstehen als man uns zu sehen erlaubte. Dabei stieß ich auf Frau Wagenknecht. Die Selbstgerechten trägt den einzig richtigen Titel für dieses Buch. Ich gratuliere der Autorin und ihrem Team. Mir hat es die Augen geöffnet und dem Herz wieder eine Richtung gegeben. Politik ist mit diesem Buch verständlich geworden. PS,; wer nicht gerne lange liest kann das Hörbuch nutzen

Lernt richtig lesen!

Bewertung am 07.11.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man darf durchaus erschrocken sein über die bisherigen Rezensionen dieses Buchs! Die meisten Kritiker beschränken sich nämlich auf Schnappatmung, die sie beim Lesen einer einzigen Stelle erleben: "Skurrile Minderheiten". Dass es in dem Buch um etwas völlig anderes geht, ist ja klar. Hauptargument Wagenknechts ist es, dass die Linke allmählich zum progressiv-neoliberalen Lager in der Parteienlandschaft rüberschwimmt. Dieses Lager zeichnet sich eben dadurch aus, dass er an der ökonomischen Grundlage, der grundlegenden Fehlverteilung von Reichtum, Ressourcen, verschiedenen Kapitalformen nichts ändern, sondern nur Schönheitskorrekturen für die oberen 1% unter Frauen, Migranten, Schwarzen, Homosexuellen usw. vornehmen will. Damit stabilisiert man die bürgerliche Herrschaft, was jedem aufrechten Linken zuwider sein sollte, ist doch das Anliegen der traditionalistischen Linken die klassenlose Gesellschaft. Völlig verkehrter Richtungswechsel der Linke also aktuell. Ob Lösung des Problems ein "linker Konservatismus" sein wird, darüber lässt sich streiten. Kurz und mittelfristig würde wohl kaum ein Realo annehmen, dass sich mit der großen Erzählung von der "klassenlosen Gesellschaft" viele Wähler gewinnen ließen. Daher also lieber wieder solide, linke Politik, die nah am Bürger ist, Menschen bei der Hand nimmt und sie sozial abgesichert ins nächste Jahrzehnt befördert. 1 Stern Abzug gibt es, weil sie viele Aspekte nur marginal, viel zu verkürzt anschneidet, was man bei vielen Autoren aktuell besser nachlesen kann: Nancy Fraser für progress. Neolib, oder Wendy Brown; neuere Entwicklungen in der Demokratietheorie im Allgemeinen; oder so jemanden wie Peter Mair, der die desaströse Entwicklung in der Parteienlandschaft, die demographischen Veränderungen in der Gesellschaft, die die heutige Politik stark prägt, besser thematisiert.

Lernt richtig lesen!

Bewertung am 07.11.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man darf durchaus erschrocken sein über die bisherigen Rezensionen dieses Buchs! Die meisten Kritiker beschränken sich nämlich auf Schnappatmung, die sie beim Lesen einer einzigen Stelle erleben: "Skurrile Minderheiten". Dass es in dem Buch um etwas völlig anderes geht, ist ja klar. Hauptargument Wagenknechts ist es, dass die Linke allmählich zum progressiv-neoliberalen Lager in der Parteienlandschaft rüberschwimmt. Dieses Lager zeichnet sich eben dadurch aus, dass er an der ökonomischen Grundlage, der grundlegenden Fehlverteilung von Reichtum, Ressourcen, verschiedenen Kapitalformen nichts ändern, sondern nur Schönheitskorrekturen für die oberen 1% unter Frauen, Migranten, Schwarzen, Homosexuellen usw. vornehmen will. Damit stabilisiert man die bürgerliche Herrschaft, was jedem aufrechten Linken zuwider sein sollte, ist doch das Anliegen der traditionalistischen Linken die klassenlose Gesellschaft. Völlig verkehrter Richtungswechsel der Linke also aktuell. Ob Lösung des Problems ein "linker Konservatismus" sein wird, darüber lässt sich streiten. Kurz und mittelfristig würde wohl kaum ein Realo annehmen, dass sich mit der großen Erzählung von der "klassenlosen Gesellschaft" viele Wähler gewinnen ließen. Daher also lieber wieder solide, linke Politik, die nah am Bürger ist, Menschen bei der Hand nimmt und sie sozial abgesichert ins nächste Jahrzehnt befördert. 1 Stern Abzug gibt es, weil sie viele Aspekte nur marginal, viel zu verkürzt anschneidet, was man bei vielen Autoren aktuell besser nachlesen kann: Nancy Fraser für progress. Neolib, oder Wendy Brown; neuere Entwicklungen in der Demokratietheorie im Allgemeinen; oder so jemanden wie Peter Mair, der die desaströse Entwicklung in der Parteienlandschaft, die demographischen Veränderungen in der Gesellschaft, die die heutige Politik stark prägt, besser thematisiert.

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von Sahra Wagenknecht

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