Der Sucher

Roman. Ein New York Times Bestseller 2021

Tana French

(96)
Die Leseprobe wird geladen.
eBook
eBook
16,99
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar

Weitere Formate

gebundene Ausgabe

22,00 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

16,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch (CD)

10,48 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Ein Fremder, ein Dorf, ein Kind. Und eine Suche, die niemanden verschont.
Der neue große Roman der renommierten Bestseller-Autorin Tana French.

»Ein Meisterwerk in seiner eigenen Liga: Diese soghafte Geschichte über vereitelte Träume ist Tana Frenchs bestes Buch bisher.« Washington Post

Cal Hooper, ehemaliger Cop aus Chicago, hat sich in den Westen von Irland geflüchtet. Die Natur scheint friedlich, im Dorf nimmt man ihn freundlich auf. Da springt sein langjährig trainierter innerer Alarm an: Er wird beobachtet. Immer wieder taucht ein Kind bei ihm auf. Auf den umliegenden Farmen kommen auf seltsame Weise Tiere zu Tode. Stück für Stück gerät Cal in eine Suche, die ihn tief in die Dunkelheit führt.

Eine Geschichte von mächtiger Spannung und Schönheit; ein literarischer Thriller und ein beeindruckender Roman über Familie, Gemeinschaft, die Natur und die Gefahr, die von den Menschen kommt. Der neue große Roman der renommierten Bestseller-Autorin Tana French.

»Tana French ist eine Klasse für sich. Sie schreibt große Romane, in denen auch Verbrechen geschehen.« New York Times

Produktdetails

Verkaufsrang 48
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 29.09.2021
Verlag Fischer E-Books
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Dateigröße 1343 KB
Auflage 1. Auflage
Originaltitel The Searcher
Übersetzer Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
Sprache Deutsch
EAN 9783104906898

Kundenbewertungen

Durchschnitt
96 Bewertungen
Übersicht
45
27
23
0
1

Ein typische Tana French!
von einer Kundin/einem Kunden am 19.10.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Tana Frenchs einmalige Schreibweise fasziniert mich jedes Mal aufs Neue! Diese bildlichen Beschreibungen der komplexen Charaktere, die lebendigen Dialoge! Dieses Gefühl, man steckt in der Geschichte und merkt nicht, dass man tatsächlich noch liest, unglaublich! Nicht ohne Grund gilt sie als Bestsellerautorin Der Überr... Tana Frenchs einmalige Schreibweise fasziniert mich jedes Mal aufs Neue! Diese bildlichen Beschreibungen der komplexen Charaktere, die lebendigen Dialoge! Dieses Gefühl, man steckt in der Geschichte und merkt nicht, dass man tatsächlich noch liest, unglaublich! Nicht ohne Grund gilt sie als Bestsellerautorin Der Überraschungseffekt ist auch in diesem Roman da wenn auch ein wenig kleiner als zum Beispiel in Totengleich. Trotzdem bleiben Frenchs Romane nicht vorhersehbar. Es wird als ihr bisher bestes Werk (Washington Post) beschrieben, das ist nicht meine Meinung. Das Ende gefällt mir auch nicht so, aber das ist nur meine persönliche Meinung. Auch das Cover ist mir ein wenig zu nichtssagend, das Cover im originalem in schwarz/weiß mit dem Haus finde ich da schon ein wenig gelungener. Dieser Roman spielt wie alle Werke der Autorin wieder in Irland, diesmal nicht in Dublin, sondern in einem kleinen Dorf im Westen. Wie immer werden die Landschaften Personen und Orte sehr bildlich beschrieben. Man hat sofort eine Vorstellung wie eine Person aussieht, auch wenn die Fantasie nicht so ausgeprägt ist. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass sich ein paar Floskeln wiederholen, wenn es um den "inneren Alarm“ des Hauptprotagonisten ging. Ein wenig schade in der deutschen Version ist, dass die verschiedenen Dialekte nicht richtig zu Geltung kommen. Der Hauptprotagonist Cal Hooper ist ein ehemaliger Polizist aus Chicago, was die Verständigung mit der ländlichen Bevölkerung aus Irland teilweise erschwert. Auch wenn er sich als "dummer Amerikaner" mit einem Südstaatenakzent ausgeben will, kann man das einfach schlecht ins Deutsche übersetzen. Also ein schöner Roman in den man versinken kann. Gerade in der Kalten Jahreszeit für einen verregneten Sonntag auf der Couch geeignet. Für alle, die nicht viel von 0815 Krimis halten und lange nicht enden wollende Dialoge lieben!

Geheimnisse eines Dorfes
von Melanie K. aus Nürtingen am 17.10.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ohne Zweifel schafft es Tana French, in „Der Sucher“ eine ganz besondere Stimmung herzustellen und den Leser direkt nach Irland zu befördern, die Atmosphäre förmlich greifbar zu machen. Der Protagonist Cal ist aus den USA nach Irland gezogen, lässt seinen früheren Job als Polizist hinter sich und möchte neu beginnen, was anfangs... Ohne Zweifel schafft es Tana French, in „Der Sucher“ eine ganz besondere Stimmung herzustellen und den Leser direkt nach Irland zu befördern, die Atmosphäre förmlich greifbar zu machen. Der Protagonist Cal ist aus den USA nach Irland gezogen, lässt seinen früheren Job als Polizist hinter sich und möchte neu beginnen, was anfangs auch zu gelingen scheint. Er renoviert sein Haus, macht erste Bekanntschaften, aber dann taucht immer wieder ein Kind - Trey - bei ihm auf, bei dem er zunächst nicht weiß woran er ist, das ihm zur Hand geht. Schließlich stellt sich heraus, dass Cal bei der Suche nach dessen verschwundenen Bruder helfen soll. Nicht nur, dass diese Suche deutlich macht, dass die Stadt und ihre Bewohner so einige Geheimnisse haben, auch sonst passieren seltsame Dinge. Leider kam für mich erst auf den letzten ca. 100 Seiten, als sich die Suche nach dem verschwundenen Bruder zuspitzte und sich die Hintergründe etwas aufgeklärt haben, ein wenig Spannung auf. Der Rest habe ich als etwas langatmig empfunden, da z.B. die Schilderungen der Renovierungen an Cals Haus für mich die Geschichte nicht voran gebracht haben. Das Buch ist daher leider etwas hinter meinen Erwartungen zurück geblieben und hat das Potential der Story nicht ganz ausgeschöpft.

Von kurz und knackig zu langatmig und ziehend
von einer Kundin/einem Kunden aus Braunschweig am 13.10.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der ehemalige Polizist aus Chicago, Cal Hooper, versucht, seinem früheren Leben den Rücken zu kehren und flüchtet sich nach Irland. Auf dem Land, in einem kleinen heruntergekommenen Haus will er versuchen, sich selbst wiederzufinden und mit seiner Vergangenheit abzuschließen. Doch seine früheren Sinne lassen ihn nicht los: immer... Der ehemalige Polizist aus Chicago, Cal Hooper, versucht, seinem früheren Leben den Rücken zu kehren und flüchtet sich nach Irland. Auf dem Land, in einem kleinen heruntergekommenen Haus will er versuchen, sich selbst wiederzufinden und mit seiner Vergangenheit abzuschließen. Doch seine früheren Sinne lassen ihn nicht los: immer wieder fühlt er sich nicht alleine, immer wieder fühlt er sich beobachtet. Bis schließlich ein Kind bei ihm auftaucht, das eine kuriose Bitte und Aufgabe an ihn richtet. Währen Cal mit sich ringt, ob er seine Nase in fremde Angelegenheiten stecken soll, passieren in dem kleinen, beschaulichen und ruhigen Dorf immer mehr kuriose Dinge, die alle zusammen ein komisches Gesamtbild abgeben. Wie sollte es anders sein: Nicht lange dauert es, bis Cal in alte Muster verfällt und sich der Sache des Kindes annimmt. Das Cover ist passend zum gewählten Ort gestaltet und verbreitet von Beginn an eine düstere Atmosphäre, die zur Grundstimmung des Buches passt. Cal, der ehemalige Polizist und Protagonist des Buches, scheint ebenso mit dieser Art der Ruhe und Gelassenheit gesegnet zu sein, vielleicht auch mit einer gesunden Prise an Melancholie und Pessimismus. Alles zusammen bringt den Leser dazu, nicht von der ersten Seite und der ersten Begegnung an direkt ins Buch und in die Geschichte zu kommen. Vielmehr vergehen einige Seiten, wenn nicht sogar Kapitel, bis ich mich wirklich im Buch wiederfand und mich so in die Geschichte hineinversetzten konnte. Doch das ist bei mir und der Autorin nichts ungewöhnliches, ging es mir bei früheren Büchern bereits ähnlich. Der Leser begleitet nun Cal auf seinem Weg des Ankommens, des Eingewöhnens und des Umbruchs. Er begegnet den unterschiedlichen Personen, doch ist es das Kind, Trey, die mit der Bitte, den Bruder zu finden, an Cal herantritt und damit Unglaube, Belustigung und Misstrauen schürt. Doch Cal lässt sich drauf ein und reist den Leser mit ihr seine vagen Ermittlungen. Doch was sich der Leser erhofft hat, bleibt aus. Keine gruseligen oder zwielichtigen Ermittlungen, keine reißende Suchaktion, die eventuell endet wie in Cal Heimat. Vielmehr sind es die kleinen und kontunuierlichen Versuche von Cal, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Doch bleibt bei eben diesen Ansätzen leider oftmals die Spannung und der Reiz auf der Strecke, sodass der Leser lediglich über einige wenige Passagen dazu geneigt ist, den Atem anzuhalten und Seiten über Seiten zu verschlucken. Leider ist es vielmehr der mürbemachende Weg, den die Autorin in ihrem neuen Buch gewählt hat, der viele lange Passagen mit sich bringt, bei denen eher der Fluss als der Funke überspringt. Ich muss leider gestehen, ich hatte mir mehr erhofft und bin an dieser Stelle leider enttäuscht worden.


  • artikelbild-0