Bridgerton – Wie verführt man einen Lord?
Band 3

Bridgerton – Wie verführt man einen Lord?

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1876

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.11.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,4/12,4/3,2 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1876

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.11.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,4/12,4/3,2 cm

Gewicht

342 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

An Offer From A Gentleman

Übersetzer

  • Suzanna Shabani
  • Ira Panic

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0284-2

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Lieblingsbandpotenzial

emi am 27.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist einer meiner Lieblingsbücher der Bridgertonreihe! So ähnlich wie Aschenputtel, nur halt im Bridgertonstil. Habe dieses Buch geliebt und innerhalb kurzer Zeit durchgelesen!!

Lieblingsbandpotenzial

emi am 27.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist einer meiner Lieblingsbücher der Bridgertonreihe! So ähnlich wie Aschenputtel, nur halt im Bridgertonstil. Habe dieses Buch geliebt und innerhalb kurzer Zeit durchgelesen!!

Was nach dem Ball passiert

Rebecca vom Buchblog "Buchklappe" am 14.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer bei dem Inhalt an Cinderella denkt, der ist auf dem richtigen Weg. Der Anfang der Geschichte hält sich ziemlich genau an das Märchen. Da also nichts wirklich Neues. Glücklicherweise ist das aber nur der Aufhänger, denn so richtig geht es erst nach dem ganzen Cinderella-Ball-Flucht-Kram los. Man bekommt also viel mehr das Prinz-sucht-Unbekannte-und-trifft-Dienerin. Soweit ist die Handlung gelungen. Es passiert Einiges und es wird nicht langweilig. Dann kommt jedoch ein ganz großer Haken namens Benedict Bridgerton. Ich bin jetzt natürlich extrem geprägt von der wirklich großartigen Darstellung in der Serie, aber auch ohne dieses Bild ist Benedict ein ziemlicher A****. Abgesehen davon, dass er nicht wirklich einen eigenen Charakter hat und man allgemein extrem wenig über ihn erfährt, benimmt er sich wirklich unter aller Sau. Vor allem Sophie gegenüber. Er bedrängt sie quasi dauerhaft nur weil er seine Pseudo-männlichen Begierden irgendwie stillen will. Und ist dann sauer, wenn sie ablehnt. Ja, vielleicht war das damals so, aber zum Lesen war das richtig schlimm. Sophie hat das wenigstens einigermaßen ausgeglichen. Sie ist super, hat starke Prinzipien und lässt sich auch nicht so leicht von ihnen abbringen, nur weil irgendein Typ sie ins Bett haben will. Trotz allem war das Buch gut und schnell zu lesen, getragen von einer sympathischen Protagonistin. Benedict ist die meiste Zeit ein sexistischer Idiot, dem seine sexuelle Begierde wichtiger ist, als alles andere. Ein typischer, flüssig zu lesender Bridgerton-Roman. Für mich bis jetzt allerdings der schlechteste. Ich hoffe sehr, dass sie die Serie da ein wenig anders gestalten.

Was nach dem Ball passiert

Rebecca vom Buchblog "Buchklappe" am 14.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer bei dem Inhalt an Cinderella denkt, der ist auf dem richtigen Weg. Der Anfang der Geschichte hält sich ziemlich genau an das Märchen. Da also nichts wirklich Neues. Glücklicherweise ist das aber nur der Aufhänger, denn so richtig geht es erst nach dem ganzen Cinderella-Ball-Flucht-Kram los. Man bekommt also viel mehr das Prinz-sucht-Unbekannte-und-trifft-Dienerin. Soweit ist die Handlung gelungen. Es passiert Einiges und es wird nicht langweilig. Dann kommt jedoch ein ganz großer Haken namens Benedict Bridgerton. Ich bin jetzt natürlich extrem geprägt von der wirklich großartigen Darstellung in der Serie, aber auch ohne dieses Bild ist Benedict ein ziemlicher A****. Abgesehen davon, dass er nicht wirklich einen eigenen Charakter hat und man allgemein extrem wenig über ihn erfährt, benimmt er sich wirklich unter aller Sau. Vor allem Sophie gegenüber. Er bedrängt sie quasi dauerhaft nur weil er seine Pseudo-männlichen Begierden irgendwie stillen will. Und ist dann sauer, wenn sie ablehnt. Ja, vielleicht war das damals so, aber zum Lesen war das richtig schlimm. Sophie hat das wenigstens einigermaßen ausgeglichen. Sie ist super, hat starke Prinzipien und lässt sich auch nicht so leicht von ihnen abbringen, nur weil irgendein Typ sie ins Bett haben will. Trotz allem war das Buch gut und schnell zu lesen, getragen von einer sympathischen Protagonistin. Benedict ist die meiste Zeit ein sexistischer Idiot, dem seine sexuelle Begierde wichtiger ist, als alles andere. Ein typischer, flüssig zu lesender Bridgerton-Roman. Für mich bis jetzt allerdings der schlechteste. Ich hoffe sehr, dass sie die Serie da ein wenig anders gestalten.

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Bridgerton – Wie verführt man einen Lord?

von Julia Quinn

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