Die Henkerstochter und der Fluch der Pest (Die Henkerstochter-Saga 8)
Band 8 SALE
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Oliver Pötzsch

1. Die Henkerstochter und der Fluch der Pest (Die Henkerstochter-Saga 8)

Die Henkerstochter-Saga Band 8

Die Henkerstochter und der Fluch der Pest (Die Henkerstochter-Saga 8)

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Beschreibung


Die Henkerstochter auf der Spur einer landesweiten Verschwörung

Sommer 1679. Die Pest, die in Wien bereits Tausende Opfer gefordert hat, breitet sich Richtung Bayern aus. Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl wird von einem offensichtlich Pestkranken aufgesucht, der kurz darauf zusammenbricht. Bevor er stirbt, flüstert er Jakob Kuisl noch ein paar rätselhafte Worte ins Ohr: Kuisl müsse Kaufbeuren retten, ein schwarzer Reiter spiele mit seiner Pfeife dort zum Tanz auf. Der Mörder habe zwei Gesichter.

Gemeinsam mit seiner Tochter Magdalena geht Jakob Kuisl den geheimnisvollen Andeutungen nach. Ein gefährliches Unterfangen, denn inzwischen gibt es immer mehr Tote in Kaufbeuren. Doch was steckt dahinter – die Seuche oder ein raffinierter Mörder?

Details

Medium

MP3-CD

Sprecher

Johannes Steck

Spieldauer

18 Stunden und 15 Minuten

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Verlag

Hörbuch Hamburg

Beschreibung

Details

Medium

MP3-CD

Sprecher

Johannes Steck

Spieldauer

18 Stunden und 15 Minuten

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Verlag

Hörbuch Hamburg

Anzahl

3

Fassung

gekürzt

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783869092867

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Ein typischer Pötsch

Bewertung aus Horgau am 08.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon die ersten Seiten werfen den Leser von einer klassischen Schauergeschichte zur nächsten. Mich begeistert immer das Setting eines klassisch-historischen Romans in einer geographischen Region die mir vertraut ist. Diesmal ist es das Unterallgäu, Oberbayern und München. Natürlich versucht der Autor mit fast brachialer Art den Leser an die Geschichte heranzuführen und ihn zu fesseln. Obwohl - eigentlich muss er das nicht, denn er hat schon wiederholt bewiesen, dass er nach gründlicher Recherche historisch genau und doch unter Vermeidung epischer Längen den Leser fesseln kann. So bleibt mir nun nichts anderes übrig als mir dieses E-Book zu kaufen und befürchte schon, dass da manche Nachtstunde draufgehen wird, weil ich mich nicht aus der Geschichte lösen kann. Aber trotzdem will dieses Abenteuer nicht vermissen

Ein typischer Pötsch

Bewertung aus Horgau am 08.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon die ersten Seiten werfen den Leser von einer klassischen Schauergeschichte zur nächsten. Mich begeistert immer das Setting eines klassisch-historischen Romans in einer geographischen Region die mir vertraut ist. Diesmal ist es das Unterallgäu, Oberbayern und München. Natürlich versucht der Autor mit fast brachialer Art den Leser an die Geschichte heranzuführen und ihn zu fesseln. Obwohl - eigentlich muss er das nicht, denn er hat schon wiederholt bewiesen, dass er nach gründlicher Recherche historisch genau und doch unter Vermeidung epischer Längen den Leser fesseln kann. So bleibt mir nun nichts anderes übrig als mir dieses E-Book zu kaufen und befürchte schon, dass da manche Nachtstunde draufgehen wird, weil ich mich nicht aus der Geschichte lösen kann. Aber trotzdem will dieses Abenteuer nicht vermissen

Historischer Pest-Krimi

NiWa am 11.10.2020

Bewertet: Hörbuch-Download

Es ist der Sommer von 1679, als sich die Pest ihren Weg durch Europa bahnt. Wien gilt als Zentrum der Seuche, während sich in Bayern die Krankheitsfälle mehren. Da wird der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl von einem Kranken aufgesucht und der flüstert ihm vor seinem Tod noch eine beklemmende Botschaft ins Ohr: Kuisl muss Kaufbeuren vor dem schwarzen Reiter retten. Doch kann sich ein Scharfrichter gegen eine Epidemie stellen? „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“ ist der achte Band einer mehrteiligen Reihe um die Henkersfamilie Kuisl und ihre kriminalistischen Abenteuer. Ich habe ohne Vorkenntnisse der vorherigen Bände dazu gegriffen, und bin der Meinung, dass sich dem Geschehen unabhängig davon gut folgen lässt. Gereizt hat mich an diesem Buch in erster Linie die Pest. Einerseits mag ich Bücher zu Viren, Epidemien und Pandemien - abseits unserer Realität! - total gern. Andrerseits hat es mich interessiert, wie 1679 mit der Seuche umgegangen wird. Die Henkersfamilie Kuisl ist zentral, wobei vor allem die Henkerstochter Tochter Magdalena das Zepter der Hauptrolle führt. Sie ist die Frau eines Münchner Arzts, hat drei Kinder, die selbst schon ihren Weg in Richtung Erwerbstätigkeit gehen, und fühlt sich dennoch ihrer Herkunft verbunden. Der jüngere Sohn Paul soll zum Henkersgesellen ausgebildet werden, weshalb sich die ganze Familie auf den Weg zum Schongauer Scharfrichter - Magdalenas Vater - macht. Wie es verwinkelte Zufälle wollen, kommen sie im nahegelegenen Kaufbeuren den Hintergründen der Pest auf die Spur. Rätselhafte Todesfälle lassen vermuten, dass es neben dem schwarzen Reiter der Seuche einen weiteren Mörder gibt. Mir hat das Setting um die Henkersfamilie sehr gut gefallen, wobei ich denke, dass man mehr Bezug zu den Figuren hat, wenn man sie aus den vorherigen Bänden kennt. Grundsätzlich erlebt jedes Familienmitglied für sich ein kriminalistisches Abenteuer. Jeder nimmt einen Faden auf, folgt ihn durch diverse Windungen, um letztendlich beim gleichen Knoten anzukommen, wo sie sich in familiärer Einvernehmlichkeit gegenüberstehen. Besonders gut hat mir der alte Scharfrichter - Magdalenas Vater - gefallen. Für mich entspricht er dem Archetyp des ländlichen Originals. Mit scharfem Verstand, einer versteckten Portion Menschlichkeit und einer äußerst rauen Schale, geht er seine Ermittlungen an. In der Hörbuchversion wird sein Part im typischen Dialekt erzählt, was mir unheimlich gut gefallen und mich teilweise zum Lachen gebracht hat. Die Hintergründe um die Pest und die damaligen Maßnahmen sind faszinierend erzählt. Hier ist es besonders spannend, dass sich viele Maßnahmen - die uns aktuell recht modern vorkommen - damals bewährt haben. Pestbriefe ersetzten das Gesundheitsattest, Veranstaltungen wurden abgesagt sowie ganze Häuser und Gebiete unter Quarantäne gestellt. Die Parallelen zur Gegenwart sind stark erkennbar und zeigen, die Menschheit hat im Umgang mit Seuchen einen erprobten Erfahrungsschatz. Die Krimihandlung hingegen hat mich nicht ganz gepackt und überrascht. Ich hatte schon kurz nach dem Eintreffen in Kaufbeuren einen Verdacht, weil mir diese Figur als logisch erschien. Auf die Hintergründe und Zusammenhänge wäre ich allerdings niemals gekommen. Ein weiterer Knackpunkt war für mich, dass fast jedes Familienmitglied auf unterschiedliche Weise ins Geschehen reingezogen wird. Da war mir der Zufall zu sehr am Werk, was dem Gesamtwerk aber keineswegs das Vergnügen nimmt. Meiner Meinung nach ist „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“ ein interessanter und teilweise amüsanter Krimi, der sich im historischen Rahmen des Schwarzen Todes bewegt, und auf jeden Fall empfehlenswert ist. Die Henkerstochter-Reihe: 1) Die Henkerstochter 2) Die Henkerstochter und der schwarze Mönch 3) Die Henkerstochter und der König der Bettler 4) Der Hexer und die Henkerstochter 5) Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg 6) Die Henkerstochter und das Spiel des Todes 7) Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf 8) Die Henkerstochter und der Fluch der Pest

Historischer Pest-Krimi

NiWa am 11.10.2020
Bewertet: Hörbuch-Download

Es ist der Sommer von 1679, als sich die Pest ihren Weg durch Europa bahnt. Wien gilt als Zentrum der Seuche, während sich in Bayern die Krankheitsfälle mehren. Da wird der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl von einem Kranken aufgesucht und der flüstert ihm vor seinem Tod noch eine beklemmende Botschaft ins Ohr: Kuisl muss Kaufbeuren vor dem schwarzen Reiter retten. Doch kann sich ein Scharfrichter gegen eine Epidemie stellen? „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“ ist der achte Band einer mehrteiligen Reihe um die Henkersfamilie Kuisl und ihre kriminalistischen Abenteuer. Ich habe ohne Vorkenntnisse der vorherigen Bände dazu gegriffen, und bin der Meinung, dass sich dem Geschehen unabhängig davon gut folgen lässt. Gereizt hat mich an diesem Buch in erster Linie die Pest. Einerseits mag ich Bücher zu Viren, Epidemien und Pandemien - abseits unserer Realität! - total gern. Andrerseits hat es mich interessiert, wie 1679 mit der Seuche umgegangen wird. Die Henkersfamilie Kuisl ist zentral, wobei vor allem die Henkerstochter Tochter Magdalena das Zepter der Hauptrolle führt. Sie ist die Frau eines Münchner Arzts, hat drei Kinder, die selbst schon ihren Weg in Richtung Erwerbstätigkeit gehen, und fühlt sich dennoch ihrer Herkunft verbunden. Der jüngere Sohn Paul soll zum Henkersgesellen ausgebildet werden, weshalb sich die ganze Familie auf den Weg zum Schongauer Scharfrichter - Magdalenas Vater - macht. Wie es verwinkelte Zufälle wollen, kommen sie im nahegelegenen Kaufbeuren den Hintergründen der Pest auf die Spur. Rätselhafte Todesfälle lassen vermuten, dass es neben dem schwarzen Reiter der Seuche einen weiteren Mörder gibt. Mir hat das Setting um die Henkersfamilie sehr gut gefallen, wobei ich denke, dass man mehr Bezug zu den Figuren hat, wenn man sie aus den vorherigen Bänden kennt. Grundsätzlich erlebt jedes Familienmitglied für sich ein kriminalistisches Abenteuer. Jeder nimmt einen Faden auf, folgt ihn durch diverse Windungen, um letztendlich beim gleichen Knoten anzukommen, wo sie sich in familiärer Einvernehmlichkeit gegenüberstehen. Besonders gut hat mir der alte Scharfrichter - Magdalenas Vater - gefallen. Für mich entspricht er dem Archetyp des ländlichen Originals. Mit scharfem Verstand, einer versteckten Portion Menschlichkeit und einer äußerst rauen Schale, geht er seine Ermittlungen an. In der Hörbuchversion wird sein Part im typischen Dialekt erzählt, was mir unheimlich gut gefallen und mich teilweise zum Lachen gebracht hat. Die Hintergründe um die Pest und die damaligen Maßnahmen sind faszinierend erzählt. Hier ist es besonders spannend, dass sich viele Maßnahmen - die uns aktuell recht modern vorkommen - damals bewährt haben. Pestbriefe ersetzten das Gesundheitsattest, Veranstaltungen wurden abgesagt sowie ganze Häuser und Gebiete unter Quarantäne gestellt. Die Parallelen zur Gegenwart sind stark erkennbar und zeigen, die Menschheit hat im Umgang mit Seuchen einen erprobten Erfahrungsschatz. Die Krimihandlung hingegen hat mich nicht ganz gepackt und überrascht. Ich hatte schon kurz nach dem Eintreffen in Kaufbeuren einen Verdacht, weil mir diese Figur als logisch erschien. Auf die Hintergründe und Zusammenhänge wäre ich allerdings niemals gekommen. Ein weiterer Knackpunkt war für mich, dass fast jedes Familienmitglied auf unterschiedliche Weise ins Geschehen reingezogen wird. Da war mir der Zufall zu sehr am Werk, was dem Gesamtwerk aber keineswegs das Vergnügen nimmt. Meiner Meinung nach ist „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“ ein interessanter und teilweise amüsanter Krimi, der sich im historischen Rahmen des Schwarzen Todes bewegt, und auf jeden Fall empfehlenswert ist. Die Henkerstochter-Reihe: 1) Die Henkerstochter 2) Die Henkerstochter und der schwarze Mönch 3) Die Henkerstochter und der König der Bettler 4) Der Hexer und die Henkerstochter 5) Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg 6) Die Henkerstochter und das Spiel des Todes 7) Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf 8) Die Henkerstochter und der Fluch der Pest

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