Die Selbstgerechten

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Mein Gegenprogramm - für Gemeinsinn und Zusammenhalt

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Beschreibung

Urban, divers, kosmopolitisch, individualistisch – links ist für viele heute vor allem eine Lifestylefrage. Politische Konzepte für sozialen Zusammenhalt bleiben auf der Strecke, genauso wie schlecht verdienende Frauen, arme Zuwandererkinder, ausgebeutete Leiharbeiter und große Teile der Mittelschicht. Ob in den USA oder Europa: Wer sich auf Gendersternchen konzentriert statt auf Chancengerechtigkeit und dabei Kultur und Zusammengehörigkeitsgefühl der Bevölkerungsmehrheit vernachlässigt, arbeitet der politischen Rechten in die Hände. Sahra Wagenknecht zeichnet in ihrem Buch eine Alternative zu einem Linksliberalismus, der sich progressiv wähnt, aber die Gesellschaft weiter spaltet, weil er sich nur für das eigene Milieu interessiert und Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft ignoriert. Sie entwickelt ein Programm, mit dem linke Politik wieder mehrheitsfähig werden kann. Gemeinsam statt egoistisch.

Details

Verkaufsrang

6813

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.04.2021

Verlag

Campus

Seitenzahl

345

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

6813

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.04.2021

Verlag

Campus

Seitenzahl

345

Maße (L/B/H)

22,5/14,5/3,5 cm

Gewicht

576 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-51390-4

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4.3

27 Bewertungen

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Lernt richtig lesen!

Bewertung am 07.11.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man darf durchaus erschrocken sein über die bisherigen Rezensionen dieses Buchs! Die meisten Kritiker beschränken sich nämlich auf Schnappatmung, die sie beim Lesen einer einzigen Stelle erleben: "Skurrile Minderheiten". Dass es in dem Buch um etwas völlig anderes geht, ist ja klar. Hauptargument Wagenknechts ist es, dass die Linke allmählich zum progressiv-neoliberalen Lager in der Parteienlandschaft rüberschwimmt. Dieses Lager zeichnet sich eben dadurch aus, dass er an der ökonomischen Grundlage, der grundlegenden Fehlverteilung von Reichtum, Ressourcen, verschiedenen Kapitalformen nichts ändern, sondern nur Schönheitskorrekturen für die oberen 1% unter Frauen, Migranten, Schwarzen, Homosexuellen usw. vornehmen will. Damit stabilisiert man die bürgerliche Herrschaft, was jedem aufrechten Linken zuwider sein sollte, ist doch das Anliegen der traditionalistischen Linken die klassenlose Gesellschaft. Völlig verkehrter Richtungswechsel der Linke also aktuell. Ob Lösung des Problems ein "linker Konservatismus" sein wird, darüber lässt sich streiten. Kurz und mittelfristig würde wohl kaum ein Realo annehmen, dass sich mit der großen Erzählung von der "klassenlosen Gesellschaft" viele Wähler gewinnen ließen. Daher also lieber wieder solide, linke Politik, die nah am Bürger ist, Menschen bei der Hand nimmt und sie sozial abgesichert ins nächste Jahrzehnt befördert. 1 Stern Abzug gibt es, weil sie viele Aspekte nur marginal, viel zu verkürzt anschneidet, was man bei vielen Autoren aktuell besser nachlesen kann: Nancy Fraser für progress. Neolib, oder Wendy Brown; neuere Entwicklungen in der Demokratietheorie im Allgemeinen; oder so jemanden wie Peter Mair, der die desaströse Entwicklung in der Parteienlandschaft, die demographischen Veränderungen in der Gesellschaft, die die heutige Politik stark prägt, besser thematisiert.

Lernt richtig lesen!

Bewertung am 07.11.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man darf durchaus erschrocken sein über die bisherigen Rezensionen dieses Buchs! Die meisten Kritiker beschränken sich nämlich auf Schnappatmung, die sie beim Lesen einer einzigen Stelle erleben: "Skurrile Minderheiten". Dass es in dem Buch um etwas völlig anderes geht, ist ja klar. Hauptargument Wagenknechts ist es, dass die Linke allmählich zum progressiv-neoliberalen Lager in der Parteienlandschaft rüberschwimmt. Dieses Lager zeichnet sich eben dadurch aus, dass er an der ökonomischen Grundlage, der grundlegenden Fehlverteilung von Reichtum, Ressourcen, verschiedenen Kapitalformen nichts ändern, sondern nur Schönheitskorrekturen für die oberen 1% unter Frauen, Migranten, Schwarzen, Homosexuellen usw. vornehmen will. Damit stabilisiert man die bürgerliche Herrschaft, was jedem aufrechten Linken zuwider sein sollte, ist doch das Anliegen der traditionalistischen Linken die klassenlose Gesellschaft. Völlig verkehrter Richtungswechsel der Linke also aktuell. Ob Lösung des Problems ein "linker Konservatismus" sein wird, darüber lässt sich streiten. Kurz und mittelfristig würde wohl kaum ein Realo annehmen, dass sich mit der großen Erzählung von der "klassenlosen Gesellschaft" viele Wähler gewinnen ließen. Daher also lieber wieder solide, linke Politik, die nah am Bürger ist, Menschen bei der Hand nimmt und sie sozial abgesichert ins nächste Jahrzehnt befördert. 1 Stern Abzug gibt es, weil sie viele Aspekte nur marginal, viel zu verkürzt anschneidet, was man bei vielen Autoren aktuell besser nachlesen kann: Nancy Fraser für progress. Neolib, oder Wendy Brown; neuere Entwicklungen in der Demokratietheorie im Allgemeinen; oder so jemanden wie Peter Mair, der die desaströse Entwicklung in der Parteienlandschaft, die demographischen Veränderungen in der Gesellschaft, die die heutige Politik stark prägt, besser thematisiert.

Klare Leseempfehlung

Bewertung am 10.08.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem Buch "Die Selbstgerechten" zeigt Sahra Wagenknecht eine frische und sehr differenzierte Ansicht auf die Probleme der heutigen Gesellschaft. Schon während der ersten 20 Seiten zeigt sie hierbei, dass sie unabhängig des typischen "Rechts Links" Schema agieren kann, wodurch ihre Aussagen nachvollziehbar wirken. Durch die saubere Abgliederung und dem grenzenlosen Inhalt findet sicherlich jeder Punkte im Buch, die zu einem sauberen Überdenken der derzeitigen Meinung anregen. Alles in allem eine klare Kaufempfehlung für jeden Interessenten, der bereit ist seine eigenen Standpunkte zu überprüfen und überdenken.

Klare Leseempfehlung

Bewertung am 10.08.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem Buch "Die Selbstgerechten" zeigt Sahra Wagenknecht eine frische und sehr differenzierte Ansicht auf die Probleme der heutigen Gesellschaft. Schon während der ersten 20 Seiten zeigt sie hierbei, dass sie unabhängig des typischen "Rechts Links" Schema agieren kann, wodurch ihre Aussagen nachvollziehbar wirken. Durch die saubere Abgliederung und dem grenzenlosen Inhalt findet sicherlich jeder Punkte im Buch, die zu einem sauberen Überdenken der derzeitigen Meinung anregen. Alles in allem eine klare Kaufempfehlung für jeden Interessenten, der bereit ist seine eigenen Standpunkte zu überprüfen und überdenken.

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von Sahra Wagenknecht

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