• N. N. 4 (Wallner / Kreuthner # 8)
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Kreuther & Wallner Band 8

N. N. 4 (Wallner / Kreuthner # 8)

Kriminalroman

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Beschreibung

"Andreas Föhr schafft es auch im achten Roman seiner Kultserie, humorvoll wie auch hintersinnig-klug zu unterhalten."

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für „SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Für seinen Debütroman „Der Prinzessinnenmörder“ ist Andreas Föhr mit dem begehrten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet worden. Mit „Schwarze Piste“ stand Föhr monatelang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Knaur TB

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Knaur TB

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/2,7 cm

Gewicht

281 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-51768-0

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11 Bewertungen

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Hat mir gefallen

Bewertung am 19.11.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies war mein erstes Buch von Andreas Föhr und es hat mir gut gefallen. Wir sind in Bayern mit sehr ungewöhnlichen Ermittlern unterwegs. Kreuthner ist in der Gauner Szene gut bekannt und erhält dadurch auch besondere Hinweise. Bei einem Treffen mit Freunden wollen sie die versehentlich abgetrennte Hand von Lindinger begraben. Nur liegt in der auserkorenen Erde schon ein vollständiger Körper. Das wird der neue Fall für die Ermittler Kreuthner und Wallner. Zugleich erfahren wir von Begebenheiten ein halbes Jahr zuvor. Dabei erfahren wir, wer der Tote war und wer alles seinen Tod gewollt hätte. Zum Schluss nähern sich die Zeiten an und wir erfahren, was wirklich passierte. Dieses Vorgehen hat mir gefallen. Man hat einige mögliche Täter und noch mehr Motive. Aber der von mir gedachte war es dann doch nicht. Also perfekt für einen Krimi. Der bayerische Dialekt hat mir nicht so gefallen, aber davon gab es nicht so viel. Der Humor ist manchmal tiefgründig und manchmal sehr Slapstick mäßig. Das gefällt vielleicht nicht jedem. Ich werde bestimmt noch mehr von Andreas Föhr lesen!

Hat mir gefallen

Bewertung am 19.11.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies war mein erstes Buch von Andreas Föhr und es hat mir gut gefallen. Wir sind in Bayern mit sehr ungewöhnlichen Ermittlern unterwegs. Kreuthner ist in der Gauner Szene gut bekannt und erhält dadurch auch besondere Hinweise. Bei einem Treffen mit Freunden wollen sie die versehentlich abgetrennte Hand von Lindinger begraben. Nur liegt in der auserkorenen Erde schon ein vollständiger Körper. Das wird der neue Fall für die Ermittler Kreuthner und Wallner. Zugleich erfahren wir von Begebenheiten ein halbes Jahr zuvor. Dabei erfahren wir, wer der Tote war und wer alles seinen Tod gewollt hätte. Zum Schluss nähern sich die Zeiten an und wir erfahren, was wirklich passierte. Dieses Vorgehen hat mir gefallen. Man hat einige mögliche Täter und noch mehr Motive. Aber der von mir gedachte war es dann doch nicht. Also perfekt für einen Krimi. Der bayerische Dialekt hat mir nicht so gefallen, aber davon gab es nicht so viel. Der Humor ist manchmal tiefgründig und manchmal sehr Slapstick mäßig. Das gefällt vielleicht nicht jedem. Ich werde bestimmt noch mehr von Andreas Föhr lesen!

Die Hand weist den Weg

Bewertung am 08.11.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tote Hand ist der 8. Band der Krimiserie um Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner von Andreas Föhr. Die Thematik des Romans, Gewalt und Unterdrückung im Umgang mit Frauen bleibt etwas blass im Hintergrund. Es hätte mehr herausgeholt werden können. Die Geschichte verläuft in zwei Handlungssträngen. So erfährt der Leser die Vita des Opfers und kann zugleich den Ermittlungen der Kripo Miesbach folgen. Natürlich mischt Polizeiobermeister Kreuthner gehörig mit. Damit ist es nicht genug: Großvater Wallner versucht sich mit Wallners Halbschwester Olivia in schamanischen Heilungsritualen. Ein Obulus wird selbstverständlich erwartet. Der vorliegende Fall erscheint zunächst recht verworren, lichtet sich dann, bis er schlüssig aufgelöst wird. Dem Leser bietet sich ein Drama aus verschmähter Liebe, Eifersucht, Únterdrückung und Gewalt. Leider wirkt der Plot an einigen Punkten etwas oberflächlich und realitätsfern. Dabei denke ich u.a. an die Erleichterung über die böse Hand in der Schrottschere, und den Umgang mit der Schießerei. Die beiden Protagonisten sind kein Ermittler Duo im üblichen Sinne. Da ist der Kommisar der sachlich und akribisch an den Fall herangeht, während Polizeiobermeister Kreuthner eher am Puls der Gemeinde ist. Er kennt den Ort und die Menschen recht gut. Deshalb mischt er sich gefragt oder ungefragt in die Ermittlungen ein. Das ist manchmal förderlich, ein anderes mal sorgt es für die notwendige Prise Humor. Die weiteren Charaktere und auch der Täter kommen ein wenig farblos daher. Trotzdem war ich neugierig, wie sich der schlitrzohrige POM Kreuthner aus kniffligen Situationen rettet, einen nicht geschätzten Kollegen kalt stellt und damit bei seinem Chef durchkommt. Manchmal scheint die Handlung nicht ganz realistisch, aber es gibt immer wieder lustige Erfahrungen. Die beiden Protagonisten sind zwar kein Ermittler Duo, aber doch ein taffes Team, dass sich den Herausforderungen stellt.

Die Hand weist den Weg

Bewertung am 08.11.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tote Hand ist der 8. Band der Krimiserie um Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner von Andreas Föhr. Die Thematik des Romans, Gewalt und Unterdrückung im Umgang mit Frauen bleibt etwas blass im Hintergrund. Es hätte mehr herausgeholt werden können. Die Geschichte verläuft in zwei Handlungssträngen. So erfährt der Leser die Vita des Opfers und kann zugleich den Ermittlungen der Kripo Miesbach folgen. Natürlich mischt Polizeiobermeister Kreuthner gehörig mit. Damit ist es nicht genug: Großvater Wallner versucht sich mit Wallners Halbschwester Olivia in schamanischen Heilungsritualen. Ein Obulus wird selbstverständlich erwartet. Der vorliegende Fall erscheint zunächst recht verworren, lichtet sich dann, bis er schlüssig aufgelöst wird. Dem Leser bietet sich ein Drama aus verschmähter Liebe, Eifersucht, Únterdrückung und Gewalt. Leider wirkt der Plot an einigen Punkten etwas oberflächlich und realitätsfern. Dabei denke ich u.a. an die Erleichterung über die böse Hand in der Schrottschere, und den Umgang mit der Schießerei. Die beiden Protagonisten sind kein Ermittler Duo im üblichen Sinne. Da ist der Kommisar der sachlich und akribisch an den Fall herangeht, während Polizeiobermeister Kreuthner eher am Puls der Gemeinde ist. Er kennt den Ort und die Menschen recht gut. Deshalb mischt er sich gefragt oder ungefragt in die Ermittlungen ein. Das ist manchmal förderlich, ein anderes mal sorgt es für die notwendige Prise Humor. Die weiteren Charaktere und auch der Täter kommen ein wenig farblos daher. Trotzdem war ich neugierig, wie sich der schlitrzohrige POM Kreuthner aus kniffligen Situationen rettet, einen nicht geschätzten Kollegen kalt stellt und damit bei seinem Chef durchkommt. Manchmal scheint die Handlung nicht ganz realistisch, aber es gibt immer wieder lustige Erfahrungen. Die beiden Protagonisten sind zwar kein Ermittler Duo, aber doch ein taffes Team, dass sich den Herausforderungen stellt.

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Tote Hand

von Andreas Föhr

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