Villa Fortuna

Eine deutsch-italienische Familiensaga

Die Belmonte-Reihe Band 2

Antonia Riepp

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Beschreibung

In »Villa Fortuna« erzählt SPIEGEL-Bestsellerautorin Antonia Riepp (»Belmonte«) eine ebenso dramatische wie bewegende Familiengeschichte zwischen Deutschland und Italien. Der malerische Ort »Belmonte« wird erneut zum Schauplatz einer emotionalen Saga um Mütter und ihre Kinder, Zusammengehörigkeit und Trennung, Geheimnis und Versöhnung.  
Johanna Burger lebt allein mit ihren fünf Hunden in der Nähe des Dorfes Belmonte in einem einsam gelegenen Haus, der Villa Fortuna. Eines Tages taucht ein junger Amerikaner, Michael, bei ihr auf. Er behauptet, Johannas Sohn zu sein - und besitzt sogar eine Geburtsurkunde, die das beweist. Als sie es dennoch abstreitet, nistet sich Michael bei ihr ein. Lange Verdrängtes steigt wieder hoch, auch die schrecklichen Geschehnisse im Entbindungsheim für »gefallene Mädchen« im Allgäu. Sie führten Johanna bis nach Belmonte, zu Gabriella Moretti, die ein ähnliches Schicksal teilt. Zwei Frauenleben zwischen dem Allgäu und den italienischen Marken, zwischen Anpassung und der Suche nach Freiheit, bestimmt von Familie, Liebe und Verrat.  
»Antonia Riepp schreibt unaufgeregt und fließend leicht. Gleich ab der ersten Seite fühlt man mit den so unterschiedlichen Frauen mit und kann das Buch kaum noch zur Seite legen.« Freundin über »Belmonte«  
»Ein perfekter Schmöker für den Sommer« WDR 4 über »Belmonte«  
»Ein überaus bewegender Roman, der Zeitgeschichte widerspiegelt. Längst nicht nur Fans von Titeln wie >Bella Germania< werden dieses Buch lieben.« Südhessen Wochenblatt über »Belmonte«

Produktdetails

Verkaufsrang 57
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 03.05.2021
Verlag Piper
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Dateigröße 4145 KB
Auflage 1
Sprache Deutsch
EAN 9783492998024

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Villa Fortuna
von einer Kundin/einem Kunden aus Vitzenburg am 06.09.2021

Antonia Riepp ist das Pseudonym von Autorin Susanne Mischke. „Villa Fortuna“ ist ihr zweiter Familienroman und führt den Leser in die italienischen Marken, genauer gesagt in das kleine verschlafene (leider fiktive) Örtchen Belmonte. Die Deutsche Johanna wohnt zusammen mit ihren Hunden etwas abseits dieses Ortes. Dort führt sie ... Antonia Riepp ist das Pseudonym von Autorin Susanne Mischke. „Villa Fortuna“ ist ihr zweiter Familienroman und führt den Leser in die italienischen Marken, genauer gesagt in das kleine verschlafene (leider fiktive) Örtchen Belmonte. Die Deutsche Johanna wohnt zusammen mit ihren Hunden etwas abseits dieses Ortes. Dort führt sie ein einfaches und beschauliches, ganz der Natur verbundenes Leben. Als plötzlich der Amerikaner Michael auftaucht und behauptet Johannas Sohn zu sein und Johanna eine Geburtsurkunde präsentiert, muss diese sich plötzlich der Vergangenheit stellen. Nachdem sie Mitte der 1970-Jahre ungewollt schwanger wird, bringt sie in einem Allgäuer Entbindungsheim einen Sohn zur Welt. Auf Druck ihrer Familie muss sie das Kind zur Adoption frei geben. Nur ihr Bruder Max hält zu ihr. Über dieses traumatische Ereignis wird Johanna nicht hinwegkommen, es verfolgt sie durch ihr ganzes Leben und verbindet sie auf schicksalhafte Weise mit Gabriella Moretti. Durch das Auftauchen von Michael müssen sich beide Frauen auf eine schmerzhafte Spurensuche begeben. Mich hat dieser Roman sofort in seinen Bann gezogen. Dass es diese Entbindungsheime für „gefallene Mädchen“ sogar bis in die Achtziger Jahre hinein gegeben hat, habe ich nicht gewusst, und die Geschehnisse die die Frauen erleben mussten haben mich schockiert. In diesen Häusern haben junge Frauen oft monatelang als „Hausschwangere“ für Kost und Logis gelebt, mussten Hausarbeit verrichten. Nach der Entbindung wurden ihnen die Babys dann weggenommen und Adoptiveltern übergeben. Oft floss dazu auch noch Geld. Trotz dieses schweren Themas ist „Villa Fortuna“ ein sehr unterhaltsamer Roman, bei dem auch der Humor nicht zu kurz kommt. Ich habe Johanna, Gabriella, Michael und all die anderen sehr gern begleitet und mit ihnen an den Ereignissen in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart teilgenommen. Die Handlung erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte und wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Der Wechsel zwischen den einzelnen Handlungssträngen gelingt der Autorin flüssig und scheinbar mühelos .Durch die Kapitelüberschriften kann der Leser den einzelnen Strängen problemlos folgen und so in die Geschichte von Johanna eintauchen. Die Belmonte-Reihe ist als Trilogie angelegt, die beiden bereits erschienen Bände sind aber vollkommen eigenständig und können unabhängig voneinander gelesen werden. Von mir gibt es völlig verdiente fünf Punkte und eine Kauf- und Leseempfehlung. Ich freue mich schon jetzt auf den dritten Teil.

Auf der Suche nach der Wahrheit
von Elke Seifried aus Gundelfingen am 25.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Mittsechzigerin Johanna hat sich gemeinsam mit fünf Hunden ihr Leben in einem abgelegenen Bauernhaus im Apennin eingerichtet. Unangemeldeten Besuch gibt es eher selten und noch nie gab es einen solchen für den gilt, „Normalerweise blieben ungebetene Gäste spätestens jetzt wie angewurzelt stehen oder machten eiligst kehrt, de... Die Mittsechzigerin Johanna hat sich gemeinsam mit fünf Hunden ihr Leben in einem abgelegenen Bauernhaus im Apennin eingerichtet. Unangemeldeten Besuch gibt es eher selten und noch nie gab es einen solchen für den gilt, „Normalerweise blieben ungebetene Gäste spätestens jetzt wie angewurzelt stehen oder machten eiligst kehrt, denn auch wenn Ursula schon sehr alt war, so war sie doch immer noch sehr groß und Respekt einflößend. Und dann waren da ja noch die anderen Hunde, und nicht zu vergessen: die Schrotflinte. Doch bei diesem Menschen schien keine dieser Abschreckungsmaßnahmen zu fruchten.“, denn plötzlich steht der 44-jährige Amerikaner direkt »I’m Michael Doyle from San Antonio, Texas.« vor ihr. Er lässt sich nicht nur nicht einschüchtern von ihrem Empfang und meint keck »Erwarten Sie noch jemand anderen, Ma’am?«, sondern behauptet auch noch ihr Sohn zu sein. Trotzdem er eine Geburtsurkunde, die das eindeutig beweist, besitzt, streitet Johanna vehement alles ab, bietet ihm aber an, er könne eine Weile bleiben, wenn er sie nicht Mutter nennt oder mit Fragen löchert. Während ihr der junge Mann, der sich auch rund ums Haus nützlich macht, immer sympathischer wird, brechen auch alte Erinnerungen wieder auf, die sie seit Jahren schon so vehement zu verdrängen versucht. Als Leser darf man in unterschiedlichen Handlungssträngen zum einen die Geschehnisse im Jetzt bzw. im Jahr 2020 in Belmonte miterleben, zum anderen zahlreiche Reisen in die Vergangenheit, genauer in die Jahre 1974-1976 und 2006, unternehmen. Man wird Zeuge davon, wie Michael plötzlich vor der Tür steht, wie sich ihn Verhältnis zueinander entwickelt, wie der sich in Belmonte einlebt und auch in die smarte Flavia verliebt und darf sich dabei mit ihm ständig fragen, warum Johanna abstreitet, seine Mutter zu sein. Auf diese Frage bekommt man ganz langsam, dank schockierenden und völlig überraschenden Puzzleteilchen, in den Rückblicken eine Antwort. Dazu erfährt man u.a. wie Johanna aufgewachsen ist, wie sie sich in den Falschen verliebt hat, von ihren schrecklichen Erlebnissen im Entbindungsheim für »gefallene Mädchen« im Allgäu, später auch noch mehr von dem dort stattgefunden Gräuel oder auch, warum es sie eigentlich nach Belmonte verschlagen hat. Auch ein paar Erinnerungen der Italienerin Gabriella, die ihr in Belmonte so ans Herz gewachsen ist, mischen sich darunter. Mehr will ich aber gar nicht verraten, denn dieser Roman lebt auch von seinen Überraschungen. Der Autorin ist es mit ihrem flüssig, mitreißenden Erzählstil von der ersten Seite ab gelungen, mich ans Buch zu binden. Mit dem geschickten, etappenweisen Lüften von Geheimnissen und vielen oft erst nachgeschobenen Erklärungen gelingt es ihr, Spannung aufzubauen, und mit den vielen Überraschungen kann sie diese auch konstant hoch halten. Ich bin fast an den Seiten geklebt. Sie hat bei mir auch sofort das Kopfkino zum Laufen gebracht, wofür viele Bilder und Vergleiche sorgen und ich habe mich sofort vor Ort versetzt gefühlt. Diese lebendigen, anschaulichen Formulierungen lassen auch die Emotionen hautnah spüren. Nicht nur einmal war ich mit Johanna geschockt, wenn z.B. ihre Großmutter zu ihr sagt, »Naus mit dir!«, kreischte sie. »Naus, du Luader, du Saumensch, du verkommen’s, mit dir hock i mi nüt an oin Disch!«, habe mit ihr auf eine Antwort der italienischen Urlaubsliebe gewartet oder habe mich von tiefstem Herzen mit ihr gefreut, wenn es zur einen oder anderen Versöhnung kommt. Sehr gut hat mir auch die feine Prise Humor gefallen, mit der Antonia Riepp ihre Geschichte würzt. Schlagfertige, pointierte Dialoge, wie »Vermutlich kann man froh sein, dass ihr nicht aufeinander geschossen habt.« »Sagt die Frau, die mich mit der Schrotflinte im Anschlag begrüßt hat.« »Touché«, räumte Johanna ein. »In unserem Haus waren Waffen verboten.« »Sehr vernünftig«, lobte Johanna. »Mein Vater bewahrte sie in einem Stahlschrank in der Scheune auf«, grinste Michael.“ oder auch Flavias kleine Hilfestellungen bei seiner Ankunft sind nur zwei Beispiele, die mich grinsen und schmunzeln haben lassen. Gelungen ist auch das Lokalkolorit, so habe ich vor allem Fernweh nach Belmonte bekommen, in dem man hier zu verschiedenen Jahreszeiten aufhalten darf. »Wir alle sind in diesen Zwängen aufgewachsen. Unsere Eltern wurden unter den Nazis erzogen, die glaubten, man müsse den Willen seiner Kinder brechen, damit sie sich nicht zu triebhaften Geschöpfen, sondern zu braven Untertanen entwickeln. Dieses Gedankengut wirkt bei ihnen noch immer nach, und sie haben auch uns zum größten Teil so erzogen, ob sie es wollten oder nicht.«. Äußerst authentisch und gelungen ist auch die Zeitreise. Die Erziehungsmethoden, die Einstellungen der Eltern, das Wahren des guten Rufs, alles Dinge, die für viele Frauen der 70er Jahre stehen, werden hier erlebbar. Schockierend war für mich auch, darüber zu erfahren, dass es in Bayern sehr wohl Entbindungsheime für »gefallene Mädchen«, die das Modell der »Hausschwangeren« praktizierten, gab und dass diese Praxis nicht nur in finsteren alten Zeiten stattfand, sondern bis in die 1980er-Jahre hinein. Johanna ist lebendig, authentisch und facettenreich gezeichnet und ich habe sie mit ihrer liebenswert, etwas verschrobenen Art sofort in mein Herz geschlossen. Ich habe diesen Roman mit ihr gelebt, denn man darf tief in ihr Innerstes blicken. Auch Michael ist mit seinen Gedanken als zur Adoption freigegebener Junge bzw. Mann glaubwürdig, macht einen echten Eindruck mit seinen aktuellen Sorgen und kann ebenfalls sofort für sich gewinnen. Dass, er sich in die smarte Flavia verliebt wundert mich nicht. Sie ist, wie alle anderen Mitspieler auch, mit so viel Herzblut dargestellt, dass man einfach mitfiebern muss. Alles in allem konnte mich die Autorin mit ihrer Villa Fortuna ganz großartig unterhalten, fünf Sterne, kleine Frage, sicher eines meiner Lesehighlights für dieses Jahr.

„Das Gedächtnis ist der Schreiber der Seele.“ (Aristoteles)
von Dreamworx aus Berlin am 16.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Mitsechzigerin Johanna Burger lebt mit fünf Hunden abgeschieden in einem alten Haus in den Bergen der italienischen Marken nahe Belmonte, als sie eines Tages unangemeldeten Besuch bekommt. Ein 44-jähriger Amerikaner namens Michael steht bei ihr vor der Tür und behauptet, Johanna wäre seine Mutter. Doch so leicht macht es Joh... Die Mitsechzigerin Johanna Burger lebt mit fünf Hunden abgeschieden in einem alten Haus in den Bergen der italienischen Marken nahe Belmonte, als sie eines Tages unangemeldeten Besuch bekommt. Ein 44-jähriger Amerikaner namens Michael steht bei ihr vor der Tür und behauptet, Johanna wäre seine Mutter. Doch so leicht macht es Johanna ihrem ungebetenen Gast nicht, sie streitet alles ab. Trotzdem nimmt sie Michael in ihr Haus auf und während der sich schon bald handwerklich nützlich macht und zudem Gefallen an der Dorfschönheit Flavia findet, die den Lebensmittelladen führt, brechen bei Johanna Jahrzehnte zurückliegende Erinnerungen hervor, die sie schon viel zu lange verdrängt hat… Antonia Riepp hat mit „Villa Fortuna“ wieder einen sehr unterhaltsamen, fesselnden Roman vorgelegt, bei dem sie den Leser nicht nur wieder in die italienischen Marken entführt, sondern ihm auch eine Geschichte präsentiert, in der sie Vergangenheit und Gegenwart wunderbar miteinander verwebt. Der flüssige, bildhafte und gefühlvolle Erzählstil weist dem Leser schnell den Platz als Johannas unsichtbarer Schatten zu, durch den er nicht nur Michaels Ankunft auf Johannas bergischem Domizil miterlebt, sondern mit ihr gedanklich immer wieder in die Vergangenheit der Jahre 1974-1976 und 2006 abtaucht. Während die Gegenwart die sich entwickelnde Beziehung zwischen Johanna und Michael wiederspiegelt, wird in der Vergangenheit das von Johanna Erlebte nach und nach offen gelegt. Dabei gewinnt auch das Schicksal der Italienerin Gabriella an Bedeutung, das unbewusst eng mit dem von Johanna verbunden ist. Die Autorin versteht es meisterlich, die landschaftliche Atmosphäre mit ihrer Geschichte zu verbinden und ihre Protagonisten einen Lebenslauf zu verpassen, der für so manche Frau der 70er Jahre steht. Vor allem die damaligen Erziehungsmethoden, die Scheinheiligkeit innerhalb der Familie sowie der gute Ruf nach außen werden hier thematisiert und bilden vor allem die Grundlage für das Handeln und Tun von Johanna. Mit viel Empathie und Fingerspitzengefühl bringt Riepp Johannas Vergangenheit ans Tageslicht, lässt den Leser in deren Gedanken- und Gefühlswelt wie in einem offenen Buch lesen und überrascht doch mit einigen Wendungen, die die Geschichte nicht vorhersehbar machen und so die Spannung gut halten. Dabei wird der Leser durch eine Achterbahn der Gefühle gejagt, während er sich fragt, wie er selbst in der einen oder anderen Situation wohl gehandelt hätte. Ihre Charaktere hat die Autorin mit glaubwürdigen menschlichen Eigenschaften lebendig bestückt, die dem Leser schnell ans Herz wachsen, so dass ihm Mitfühlen und –fiebern leicht fallen, während er sie auf ihrem Lebens-(Leidens-)weg begleitet. Johanna ist als Teenager naiv und voller Träume, doch landet sie buchstäblich hart auf dem Boden der Tatsachen, was ihr gesamtes späteres Leben prägt. In der Gegenwart wirkt Johanna freundlich, aber unterkühlt und manchmal hart, unterschwellig jedoch mit einer unbestimmten Sehnsucht und unterdrücktem Schmerz ausgestattet. Michael ist ein offener und ehrlicher Mann, der zwar schon lang weiß, dass er adoptiert wurde, doch jetzt erst feststellt, dass dies durchaus bis heute einen Einfluss auf sein Leben hat. Gabriella ist wie Johanna ein Opfer ihrer Zeit und trägt die Trauer immer bei sich. Frau Grundel ist eine harte und unbeugsame Frau, der es nur um ihr Auskommen geht. Durga ist ein Freigeist und Johanna eine gute Freundin. Aber auch Marion, Max oder Johannas Mutter spielen einige tragende Rollen in dieser Handlung. „Villa Fortuna“ zieht den Leser mit wenigen Worten in die fesselnde Handlung hinein, wo ihn spannend verpackt Familiendrama, Geheimnisse, Intrigen und großes Gefühle erwarten. Ein wunderbares Kopfkino während der Lektüre ist garantiert. Absolute Leseempfehlung für einen Pageturner!


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