Trüffelgold
Band 1

Trüffelgold

Ein Périgord-Krimi

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Trüffelgold

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

36787

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.06.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

368

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

36787

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.06.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3,1 cm

Gewicht

450 g

Auflage

5. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7857-2743-0

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Malerische Unterhaltung

Bewertung am 27.09.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe diesen Frankreich Krimi gerne gelesen. Eine leichte Sprache, schöne Landschaften, kulinarische Erzählungen, ein interessanter Kriminalfall, gelungene Persönlichkeiten. einfach nett und schön. Nicht zu seicht, aber auch nicht sehr intensiv. Eine schöne Unterhaltung in einer malerischen Umgebung. Gut war's.

Malerische Unterhaltung

Bewertung am 27.09.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe diesen Frankreich Krimi gerne gelesen. Eine leichte Sprache, schöne Landschaften, kulinarische Erzählungen, ein interessanter Kriminalfall, gelungene Persönlichkeiten. einfach nett und schön. Nicht zu seicht, aber auch nicht sehr intensiv. Eine schöne Unterhaltung in einer malerischen Umgebung. Gut war's.

Unruhiges Sabbatical

Bibliomarie aus Düsseldorf am 19.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zurück ins Perigord heißt es für Marie Mercier, die Pariser Kommissarin mit deutschen Wurzeln. Sie hat das Haus der geliebten Großmutter geerbt und ein Sabbatical soll ihr Klarheit über ihre Zukunft bringen. Beinahe wird Marie Zeugin, wie ein ihr flüchtig bekannter Radfahrer erschossen wird und natürlich interessiert sie der Mordfall in ihrem neuen Heimatort, dem beschaulichen Saint-André-du-Perigord. Zwar möchte der ermittelnde Kommissar, Michel Leblanc keine Einmischung, aber Marie kann ihren Reflexen nicht immer Einhalt gebieten. Vor allem, da ihre Jugendfreundin Hélène mit dem Toten liiert war und sie sich damit auch persönlich betroffen fühlt und sie der Meinung ist, dass Leblanc in die falsche Richtung ermittelt. Julie Dubois hat hier ihren Krimi-Erstling vorgelegt. Sie folgt damit dem Muster der beliebten und erfolgreichen Urlaubskrimis. Die Handlung wird sehr schön und farbig in die zauberhafte Landschaft des Perigord eingebettet. Kulinarische Besonderheiten, den Stellenwert der guten regionalen Küche, die Marie von ihrer Großtante erlernen will, geben dem Krimi einen gemütlichen Anstrich. Die Figur der Marie Mercier hat mir gut gefallen, eine Großstädterin, die sich auf ihre Wurzeln besinnen will und nach hektischen Jahren im Pariser Kommissariat mit der Ruhe noch nicht so ganz zurechtkommt, das hat sicher noch viel Potential für weitere Fälle. Die Autorin schreibt unterhaltsam und flüssig, der Fall stellt sich als verzwickt dar und bezieht daraus auch seine Spannung. Aber in erster Linie habe ich es als schönen Ausflug nach Frankreich gelesen. Das pittoreske Titelbild hat dazu sicher beigetragen.

Unruhiges Sabbatical

Bibliomarie aus Düsseldorf am 19.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zurück ins Perigord heißt es für Marie Mercier, die Pariser Kommissarin mit deutschen Wurzeln. Sie hat das Haus der geliebten Großmutter geerbt und ein Sabbatical soll ihr Klarheit über ihre Zukunft bringen. Beinahe wird Marie Zeugin, wie ein ihr flüchtig bekannter Radfahrer erschossen wird und natürlich interessiert sie der Mordfall in ihrem neuen Heimatort, dem beschaulichen Saint-André-du-Perigord. Zwar möchte der ermittelnde Kommissar, Michel Leblanc keine Einmischung, aber Marie kann ihren Reflexen nicht immer Einhalt gebieten. Vor allem, da ihre Jugendfreundin Hélène mit dem Toten liiert war und sie sich damit auch persönlich betroffen fühlt und sie der Meinung ist, dass Leblanc in die falsche Richtung ermittelt. Julie Dubois hat hier ihren Krimi-Erstling vorgelegt. Sie folgt damit dem Muster der beliebten und erfolgreichen Urlaubskrimis. Die Handlung wird sehr schön und farbig in die zauberhafte Landschaft des Perigord eingebettet. Kulinarische Besonderheiten, den Stellenwert der guten regionalen Küche, die Marie von ihrer Großtante erlernen will, geben dem Krimi einen gemütlichen Anstrich. Die Figur der Marie Mercier hat mir gut gefallen, eine Großstädterin, die sich auf ihre Wurzeln besinnen will und nach hektischen Jahren im Pariser Kommissariat mit der Ruhe noch nicht so ganz zurechtkommt, das hat sicher noch viel Potential für weitere Fälle. Die Autorin schreibt unterhaltsam und flüssig, der Fall stellt sich als verzwickt dar und bezieht daraus auch seine Spannung. Aber in erster Linie habe ich es als schönen Ausflug nach Frankreich gelesen. Das pittoreske Titelbild hat dazu sicher beigetragen.

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