Das Rosie-Resultat

Roman

Das Rosie-Projekt Band 3

Graeme Simsion

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Beschreibung

Nach den Nr.1-Bestsellern “Das Rosie-Projekt” und “Der Rosie-Effekt” geht es wundervoll weiter: Im neuen Bestseller von Graeme Simsion steht Don Tillman, der Ehemann von Rosie und Nerd mit Herz, vor seinem größten Projekt.

Hudson, Don und Rosies Sohn, ist elf. In der Schule gilt er als Besserwisser, den keiner mag – ein richtiger Außenseiter. Auftritt Don: In dieser Frage ist er Experte, denn er hat schon sein ganzes Leben lang erfahren, was es heißt, Außenseiter zu sein. Und jetzt wird er Hudson Lösungen beibringen, sich anzupassen. In seinem Eifer zu helfen, sorgt Don für einiges Chaos. Und Hudson hat durchaus eigene Ideen, was ihm gut tun könnte. Die Suche nach dem Glück führt zu überraschenden Resultaten …

Ein thematisch hochaktueller Familienroman, der große Fragen humorvoll stellt: Wie offen sind wir für Menschen, die anders sind?

»Witzig und unterhaltsam, zugleich informativ.« dpa

»Temporeich, unterhaltsam, ehrlich und warmherzig.« The Guardian

Produktdetails

Verkaufsrang 8013
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 25.08.2021
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Seitenzahl 384
Maße (L/B/H) 18,9/12,7/3 cm
Gewicht 335 g
Auflage 1. Auflage
Originaltitel The Rosie Result
Übersetzer Annette Hahn
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70460-6

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5/5

unbedingt lesen

alles.aber.ich am 24.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Willkommen in einer neuen Geschichte über Don, Rosie und diesmal auch ihren Nachwuchs! Kann die Geschichte allein gelesen werden, ja im Prinzip schon, denn zwischen Teil 2 und Teil 3 liegen 11 Jahre, aber man hat den großen Nachteil, dass man nichts über Don und Rosie weiß bzw auch über ihren etwas speziellen Freundeskreis und ihre Familien. Durch die richtige Reihenfolge wächst man quasi in die Geschichte hinein. Die Geschichte wird aus Dons Sicht erzählt und es ist wie bei Big Bang Theory als ob man in Sheldons Kopf reinsehen könnte, klar formuliert aber doch irgendwie verworren. Ich liebe Don für seine zwar nicht empathische aber immer lösungsorientierte Vorgehensweise und dass manchmal seine Ehrlichkeit und Vertrauensseeligkeit im Weg steht. Ein großartiger Roman der sich damit beschäftigt wie man Kinder am besten auf der Suche nach ihrem eigenen Weg unterstützt und ihnen das Leben vielleicht leichter machen kann, aber dass man ihnen die Sache nicht abnehmen kann, denn es gibt immer einen Raum, wo man nicht dabei sein kann. Ich finde die Charaktere absolut großartig und wie Rosie und Don sich ergänzen. Jeder hat seine Eigenarten und niemand ist gleich und es ist kein Fehler wenn man sich Unterstützung holt, manchmal muss man seine Lebensplanung eben ändern. Viel Spaß beim Lesen!

5/5

unbedingt lesen

alles.aber.ich am 24.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Willkommen in einer neuen Geschichte über Don, Rosie und diesmal auch ihren Nachwuchs! Kann die Geschichte allein gelesen werden, ja im Prinzip schon, denn zwischen Teil 2 und Teil 3 liegen 11 Jahre, aber man hat den großen Nachteil, dass man nichts über Don und Rosie weiß bzw auch über ihren etwas speziellen Freundeskreis und ihre Familien. Durch die richtige Reihenfolge wächst man quasi in die Geschichte hinein. Die Geschichte wird aus Dons Sicht erzählt und es ist wie bei Big Bang Theory als ob man in Sheldons Kopf reinsehen könnte, klar formuliert aber doch irgendwie verworren. Ich liebe Don für seine zwar nicht empathische aber immer lösungsorientierte Vorgehensweise und dass manchmal seine Ehrlichkeit und Vertrauensseeligkeit im Weg steht. Ein großartiger Roman der sich damit beschäftigt wie man Kinder am besten auf der Suche nach ihrem eigenen Weg unterstützt und ihnen das Leben vielleicht leichter machen kann, aber dass man ihnen die Sache nicht abnehmen kann, denn es gibt immer einen Raum, wo man nicht dabei sein kann. Ich finde die Charaktere absolut großartig und wie Rosie und Don sich ergänzen. Jeder hat seine Eigenarten und niemand ist gleich und es ist kein Fehler wenn man sich Unterstützung holt, manchmal muss man seine Lebensplanung eben ändern. Viel Spaß beim Lesen!

5/5

Eine gelungene, reife Fortsetzung, die neben guter Unterhaltung und Situationskomik auch viel Input bietet!

jam am 12.09.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

„Wenn er seine Jugend damit verbringen will, einen Ball hin und her zu treten, (…) gerne. Aber frag ihn erst mal selbst.“ „Er muss ja nicht gut sein“, erwiderte ich. „Nur nicht peinlich.“ „Peinlich – für wen?“ Kapitel 23 Rosies und Dons Sohn Hudson ist mittlerweile 11 Jahre alt, und seine schulische Entwicklung stellt Don vor ein Problem, zusätzlich zu vier weiteren großen, an die er mit der ihm eigenen Rationalität herangeht. Nach einigen Zwischenfällen wird ihnen nahe gelegt, Hudson auf Autismus testen zu lassen. Don erinnert sich mit Schrecken an seine eigene Jugend und will Hudson coachen, um etwas „normaler“ zu wirken. Schwierig, wenn man selbst so herausragend anders ist… Für diejenigen, die Don und Rosie noch nicht kennen… Stellt euch Sheldon aus TBBT vor, der sich vor Jahren an Hand eines standardisierten Fragebogens die perfekte Ehefrau casten wollte, um mit 40 eine Ehefrau und sexuelle Erfahrungen zu erlangen. Das Ehefrauprojekt wurde zum „Rosie-Projekt“ und ein unerwarteter Erfolg. Ich selbst bin ein Fan der ersten Stunde, habe das „Rosie-Projekt“ verschlungen und höre das Hörbuch dazu auf beinahe jeder längeren Autofahrt, lache noch immer an denselben Stellen laut heraus und habe Gänsehaut und Tränen in den Augen, als es an den Tanz geht (ihr wisst, was ich meine). Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass mir der zweite Teil nicht ganz so gut gefallen hat, all die Nüchternheit und Sachlichkeit, die Don auszeichnen, empfand ich im Zusammenhang mit einer schwangeren Frau in ihrer Emotionalität fast verletzend – zum damaligen Zeitpunkt. Vielleicht sollte ich der Geschichte jetzt, wo ich an einem anderen Punkt in meinem Leben stehe, noch mal eine Chance geben. Aber das ist eine andere Geschichte. Dies ist der dritte Band und ich war von der ersten Seite weg verliebt. Don ist über sich hinausgewachsen. Und auch aus Rosie, der etwas rebellischen Studentin, die ihren Vater und ihren Platz im Leben noch suchte, wurde eine reife Wissenschaftlerin, die es perfekt versteht, mit Don und seinen Eigenheiten umzugehen. Nun stellt ihr Sohn sie vor große Herausforderungen, und Don erklärt sich bereit, auf weiteren beruflichen Erfolg zu verzichten, um ihn besser begleiten zu können und Rosie den Raum zu geben, selber ein großes Projekt zu begleiten. Doch nicht nur Don und Rosie sind gereift, die ganze Geschichte und auch der Autor. Er bietet neben der gewohnten Situationskomik so viele Denkanstöße ohne mit dem Finger zu zeigen, auf so vielen Ebenen. Der erste Band ist ja eine Weile her und Formulierungen, Erkenntnisse und auch der Umgang mit Menschen mit Autismus/Autisten, hat sich glücklicherweise geändert. Und wird sich auch weiterhin ändern, denn auch durch Graeme Simsion wurde diese Besonderheit bekannter, Vorurteile und Diskriminierungen aufgezeigt, und auch die Vorteile, die sie bringen, ins Rampenlicht gestellt. Und hier zeigt Don, dass ihn große Emotionen doch bewegen, vor allem, wenn es um seine Familie geht, und wie hart er für sie kämpft. Humorvoll knallt uns der Autor auch Rassismus und Benachteiligung von Frauen um die Ohren, ohne belehrend zu wirken. Ein besonderes Extra: Die lange Cocktailnacht, die mich im ersten Band fasziniert hat, bekommt wieder eine große Bedeutung und Don hat es geschafft, die darin geschlossenen Freundschaften zu festigen. Fazit: Eine gelungene, reife Fortsetzung, die neben guter Unterhaltung und Situationskomik auch viel Input bietet!

5/5

Eine gelungene, reife Fortsetzung, die neben guter Unterhaltung und Situationskomik auch viel Input bietet!

jam am 12.09.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

„Wenn er seine Jugend damit verbringen will, einen Ball hin und her zu treten, (…) gerne. Aber frag ihn erst mal selbst.“ „Er muss ja nicht gut sein“, erwiderte ich. „Nur nicht peinlich.“ „Peinlich – für wen?“ Kapitel 23 Rosies und Dons Sohn Hudson ist mittlerweile 11 Jahre alt, und seine schulische Entwicklung stellt Don vor ein Problem, zusätzlich zu vier weiteren großen, an die er mit der ihm eigenen Rationalität herangeht. Nach einigen Zwischenfällen wird ihnen nahe gelegt, Hudson auf Autismus testen zu lassen. Don erinnert sich mit Schrecken an seine eigene Jugend und will Hudson coachen, um etwas „normaler“ zu wirken. Schwierig, wenn man selbst so herausragend anders ist… Für diejenigen, die Don und Rosie noch nicht kennen… Stellt euch Sheldon aus TBBT vor, der sich vor Jahren an Hand eines standardisierten Fragebogens die perfekte Ehefrau casten wollte, um mit 40 eine Ehefrau und sexuelle Erfahrungen zu erlangen. Das Ehefrauprojekt wurde zum „Rosie-Projekt“ und ein unerwarteter Erfolg. Ich selbst bin ein Fan der ersten Stunde, habe das „Rosie-Projekt“ verschlungen und höre das Hörbuch dazu auf beinahe jeder längeren Autofahrt, lache noch immer an denselben Stellen laut heraus und habe Gänsehaut und Tränen in den Augen, als es an den Tanz geht (ihr wisst, was ich meine). Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass mir der zweite Teil nicht ganz so gut gefallen hat, all die Nüchternheit und Sachlichkeit, die Don auszeichnen, empfand ich im Zusammenhang mit einer schwangeren Frau in ihrer Emotionalität fast verletzend – zum damaligen Zeitpunkt. Vielleicht sollte ich der Geschichte jetzt, wo ich an einem anderen Punkt in meinem Leben stehe, noch mal eine Chance geben. Aber das ist eine andere Geschichte. Dies ist der dritte Band und ich war von der ersten Seite weg verliebt. Don ist über sich hinausgewachsen. Und auch aus Rosie, der etwas rebellischen Studentin, die ihren Vater und ihren Platz im Leben noch suchte, wurde eine reife Wissenschaftlerin, die es perfekt versteht, mit Don und seinen Eigenheiten umzugehen. Nun stellt ihr Sohn sie vor große Herausforderungen, und Don erklärt sich bereit, auf weiteren beruflichen Erfolg zu verzichten, um ihn besser begleiten zu können und Rosie den Raum zu geben, selber ein großes Projekt zu begleiten. Doch nicht nur Don und Rosie sind gereift, die ganze Geschichte und auch der Autor. Er bietet neben der gewohnten Situationskomik so viele Denkanstöße ohne mit dem Finger zu zeigen, auf so vielen Ebenen. Der erste Band ist ja eine Weile her und Formulierungen, Erkenntnisse und auch der Umgang mit Menschen mit Autismus/Autisten, hat sich glücklicherweise geändert. Und wird sich auch weiterhin ändern, denn auch durch Graeme Simsion wurde diese Besonderheit bekannter, Vorurteile und Diskriminierungen aufgezeigt, und auch die Vorteile, die sie bringen, ins Rampenlicht gestellt. Und hier zeigt Don, dass ihn große Emotionen doch bewegen, vor allem, wenn es um seine Familie geht, und wie hart er für sie kämpft. Humorvoll knallt uns der Autor auch Rassismus und Benachteiligung von Frauen um die Ohren, ohne belehrend zu wirken. Ein besonderes Extra: Die lange Cocktailnacht, die mich im ersten Band fasziniert hat, bekommt wieder eine große Bedeutung und Don hat es geschafft, die darin geschlossenen Freundschaften zu festigen. Fazit: Eine gelungene, reife Fortsetzung, die neben guter Unterhaltung und Situationskomik auch viel Input bietet!

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