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Der Fleischer

Thriller

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Der Fleischer

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

18,8/11,7/1,5 cm

Beschreibung

Rezension

"Holbe beweist sich mit diesem Buch als Meister seines Fachs, gar als ernstzunehmender Konkurrent für Sebastian Fitzek und Co. (...) Absolut genialst!" ("literaturmarkt.info")
"Schnell und hart erzählt, gewürzt mit zynischem Humor und Lokalkolorit" ("VIRUS")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

18,8/11,7/1,5 cm

Gewicht

105 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52738-2

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92 Seiten voller Spannung

Enni am 21.05.2022

Bewertungsnummer: 1715745

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Carlo Zingka, ein Profiler aus Berlin, wird in seine Heimatstadt versetzt, weil sich dort ein Serienmörder herumtreibt. Immer wieder redet man hinter vorgehaltener Hand über Kannibalismus, und immer wieder tauchen Leichenteile auf, die diesen Verdacht bestätigen. Noch hält die Polizei aber den Deckel drauf. Doch immer wieder verschwinden Menschen, spurlos, und das seit über 20 Jahren. Ist es tatsächlich derselbe Mörder, der da sein Unwesen treibt? Ist es jemand, der die nahe gelegene Fleischfabrik für sein Unwesen missbraucht? Und warum findet man gehäutete Körperteile, an denen das Fleisch aber noch erhalten ist? Den Ermittlern kommt ein grauenhafter Verdacht ...
 Meinung: Ich habe bereits ein Buch von Daniel Holbe gelesen und ich kann nur sagen, dass er sich in diesem kurzen Thriller von einer ganz anderen Seite zeigt. Schon zu Beginn ist das Buch sehr spannend und über die 92 Seiten verliert das Buch an keiner Spannung. Wir bekommen die Geschichte aus der Sicht eines Ermittlers geschildert, wodurch wir auch viel über die Vorgehensweise der Polizei erfahren. Das Ende fand ich sehr überraschend, denn der Täter ist eine Person, mit der ich niemals gerechnet hätte. Hier wurde ich von Daniel Holbe die ganze Zeit über an der Nase herum geführt. Mein abschließendes Fazit lautet: Ein superspannender Thriller, welchen man locker an einem Tag lesen kann.
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92 Seiten voller Spannung

Enni am 21.05.2022
Bewertungsnummer: 1715745
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Carlo Zingka, ein Profiler aus Berlin, wird in seine Heimatstadt versetzt, weil sich dort ein Serienmörder herumtreibt. Immer wieder redet man hinter vorgehaltener Hand über Kannibalismus, und immer wieder tauchen Leichenteile auf, die diesen Verdacht bestätigen. Noch hält die Polizei aber den Deckel drauf. Doch immer wieder verschwinden Menschen, spurlos, und das seit über 20 Jahren. Ist es tatsächlich derselbe Mörder, der da sein Unwesen treibt? Ist es jemand, der die nahe gelegene Fleischfabrik für sein Unwesen missbraucht? Und warum findet man gehäutete Körperteile, an denen das Fleisch aber noch erhalten ist? Den Ermittlern kommt ein grauenhafter Verdacht ...
 Meinung: Ich habe bereits ein Buch von Daniel Holbe gelesen und ich kann nur sagen, dass er sich in diesem kurzen Thriller von einer ganz anderen Seite zeigt. Schon zu Beginn ist das Buch sehr spannend und über die 92 Seiten verliert das Buch an keiner Spannung. Wir bekommen die Geschichte aus der Sicht eines Ermittlers geschildert, wodurch wir auch viel über die Vorgehensweise der Polizei erfahren. Das Ende fand ich sehr überraschend, denn der Täter ist eine Person, mit der ich niemals gerechnet hätte. Hier wurde ich von Daniel Holbe die ganze Zeit über an der Nase herum geführt. Mein abschließendes Fazit lautet: Ein superspannender Thriller, welchen man locker an einem Tag lesen kann.

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Der reinste Horror

O. Voldaren am 22.10.2021

Bewertungsnummer: 1592464

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fazit: Finger weg von diesem Buch. Schwache Story, Charaktere und schlimmer Schreibstil. Handlung und Figuren: Seit 20 Jahren wütet ein Serienmörder in einer kleinen Provinz in Deutschland. er tötet seine Opfer nicht einfach, er häutet, zerstückelt und quält sie. Er behält Teile seiner Opfer als Trophäen und führt kanibalistische Handlungen durch. Kurz er kann einfach alles. Ein richtig Allround-Psychopath. Dies ruft natürlich unseren Protagonisten, Carlo Zingka, ein Profiler aus Berlin, der gerade eine grossen Fall abgeschlossen hat auf den Plan. So wie alle Charaktere ist auch Zingka wunderbar eindimensional. er tritt mit grosser Arroganz gegenüber seinen Kollegen und überhaupt jedem auf. Dies wird nur noch durch seine Weinerlichkeit übertroffen. Entweder beleidigen oder weinen. ich kann ja auch nichts dafür, dass er in die Provinz versetzt wurde, beruhig dich mal. Auch der von diesem Buch, oftmals gelobte, Humor ist leider ein Fehlgriff. Ausser dass man peinlich berührt ist und sich ein Gefühl von Fremdscham einstellt, wenn Herr Zingka seine geballte Witzigkeit/ Schlagfertigkeit loslässt passiert nichts. Auch andere Charaktere, wie Nora Träumer, sind schön langweilig, eindimensional gehalten. Zwischen den einzelnen Figuren entwickelt sich keinerlei Verbindung. Jede Handlung, jeder Dialog ist vorhersehbar. Auch der Antagonist "Der FLEISCHER" schafft nur zu enttäuschen. Seine Aktionen, Handlunge ja selbst seine Gedankengänge wirken plum, verwirrend und klobsig. Der Autor hat versucht seine Schauergestalt um jeden Preis schrecklich, schauderhaft und psychopathisch wirken zu lassen. Leider ist die nur langsam, lachhaft und so übelerregend ekelhaft, dass das Lesen dieser Passagen zur wahren Qual wird. Der Schreibstil: Der wahre Schecken beginnt aber erst jetzt. Der Stil ist so verwirrend und chaotisch, dass man Kopfschmerzen bekommt. Der ganze Text wirkt auch so überheblich, dass man sich als Leser schon fast beleidigt fühlt. O.K., könnte man sagen, So ist eben Zingka. Nein! eben nicht. Das ganze Buch, egal bei welchem Charakter oder Passage wir uns befinden, wirkt so. Diese Gefühl lies sich bei mir bis zum ende nicht abstellen. Ebenfalls gehen die elenden Wechsel von Protagonistensicht und Antagonistensich gehörig auf die Nerven. Nicht weil dies kein guter oder legitimer Erzählstil wäre, Nein, sondern weil es einfach schlecht gemacht ist. Wechselt man von Zingka zum "FLEISCHER" ist das schon in Ordnung aber als Leser sollte man mal zumindest mal den Wechsel verstehen. Oftmals nachdem ich mit einer "FLEISCHER" Passage fertig war dachte mir: "So und für was war das jetzt gedacht?", nur um mich mühsam wieder in die Geschichte einzufinden. Aber ich bin noch nicht fertig. Die Erzählweise beinhaltet auch noch Flashbacks. Die sind jedoch verwirrend und komisch. Denn anstelle konsequent mit dem Medium Flashback zu arbeiten, gebraucht er es einmal und dann nie wieder, also WARUM? Aber immer noch nicht genug. Am Ende müssen wir uns auch noch die Auflösung der Gedankengänge des Autors antun. Da wir ja anscheinend nicht selber drauf gekommen wären muss Daniel Holbe uns auch noch seine Brillanz vorführen wie er auf diese Idee gekommen ist. Dies hat perfekt zur Arroganz des gesamten Buches gepasst. Zugegeben vermutlich wäre auch niemand darauf gekommen, denn dazu sind katastrophale Englischkenntnisse und eine riesige Fantasie von Nöten. So jetzt konnte ich endlich mal meinen Frust von der Seele schreiben. Einfach nochmals zur Sicherheit: Finger weg. Liebe Grüsse Olivia
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Der reinste Horror

O. Voldaren am 22.10.2021
Bewertungsnummer: 1592464
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fazit: Finger weg von diesem Buch. Schwache Story, Charaktere und schlimmer Schreibstil. Handlung und Figuren: Seit 20 Jahren wütet ein Serienmörder in einer kleinen Provinz in Deutschland. er tötet seine Opfer nicht einfach, er häutet, zerstückelt und quält sie. Er behält Teile seiner Opfer als Trophäen und führt kanibalistische Handlungen durch. Kurz er kann einfach alles. Ein richtig Allround-Psychopath. Dies ruft natürlich unseren Protagonisten, Carlo Zingka, ein Profiler aus Berlin, der gerade eine grossen Fall abgeschlossen hat auf den Plan. So wie alle Charaktere ist auch Zingka wunderbar eindimensional. er tritt mit grosser Arroganz gegenüber seinen Kollegen und überhaupt jedem auf. Dies wird nur noch durch seine Weinerlichkeit übertroffen. Entweder beleidigen oder weinen. ich kann ja auch nichts dafür, dass er in die Provinz versetzt wurde, beruhig dich mal. Auch der von diesem Buch, oftmals gelobte, Humor ist leider ein Fehlgriff. Ausser dass man peinlich berührt ist und sich ein Gefühl von Fremdscham einstellt, wenn Herr Zingka seine geballte Witzigkeit/ Schlagfertigkeit loslässt passiert nichts. Auch andere Charaktere, wie Nora Träumer, sind schön langweilig, eindimensional gehalten. Zwischen den einzelnen Figuren entwickelt sich keinerlei Verbindung. Jede Handlung, jeder Dialog ist vorhersehbar. Auch der Antagonist "Der FLEISCHER" schafft nur zu enttäuschen. Seine Aktionen, Handlunge ja selbst seine Gedankengänge wirken plum, verwirrend und klobsig. Der Autor hat versucht seine Schauergestalt um jeden Preis schrecklich, schauderhaft und psychopathisch wirken zu lassen. Leider ist die nur langsam, lachhaft und so übelerregend ekelhaft, dass das Lesen dieser Passagen zur wahren Qual wird. Der Schreibstil: Der wahre Schecken beginnt aber erst jetzt. Der Stil ist so verwirrend und chaotisch, dass man Kopfschmerzen bekommt. Der ganze Text wirkt auch so überheblich, dass man sich als Leser schon fast beleidigt fühlt. O.K., könnte man sagen, So ist eben Zingka. Nein! eben nicht. Das ganze Buch, egal bei welchem Charakter oder Passage wir uns befinden, wirkt so. Diese Gefühl lies sich bei mir bis zum ende nicht abstellen. Ebenfalls gehen die elenden Wechsel von Protagonistensicht und Antagonistensich gehörig auf die Nerven. Nicht weil dies kein guter oder legitimer Erzählstil wäre, Nein, sondern weil es einfach schlecht gemacht ist. Wechselt man von Zingka zum "FLEISCHER" ist das schon in Ordnung aber als Leser sollte man mal zumindest mal den Wechsel verstehen. Oftmals nachdem ich mit einer "FLEISCHER" Passage fertig war dachte mir: "So und für was war das jetzt gedacht?", nur um mich mühsam wieder in die Geschichte einzufinden. Aber ich bin noch nicht fertig. Die Erzählweise beinhaltet auch noch Flashbacks. Die sind jedoch verwirrend und komisch. Denn anstelle konsequent mit dem Medium Flashback zu arbeiten, gebraucht er es einmal und dann nie wieder, also WARUM? Aber immer noch nicht genug. Am Ende müssen wir uns auch noch die Auflösung der Gedankengänge des Autors antun. Da wir ja anscheinend nicht selber drauf gekommen wären muss Daniel Holbe uns auch noch seine Brillanz vorführen wie er auf diese Idee gekommen ist. Dies hat perfekt zur Arroganz des gesamten Buches gepasst. Zugegeben vermutlich wäre auch niemand darauf gekommen, denn dazu sind katastrophale Englischkenntnisse und eine riesige Fantasie von Nöten. So jetzt konnte ich endlich mal meinen Frust von der Seele schreiben. Einfach nochmals zur Sicherheit: Finger weg. Liebe Grüsse Olivia

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Der Fleischer

von Daniel Holbe

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