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Band 1

Der Gin des Lebens

Kriminalroman

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Der Gin des Lebens

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

28956

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2021

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

368

Beschreibung

Rezension

»Humorvoll und sehr unterhaltsam.«
Saskia Aaro, FREUNDIN

»›Der Gin des Lebens‹ ist ein spannendes, britisch-exzentrisches Lesevergnügen aus deutscher Hand, auf das man gern ein Gläschen hebt.«
Barbara Hoppe, MURMANN MAGAZIN

»Mixen Sie sich doch für die Lektüre dieses Krimis einen Gin Tonic – Sie werden garantiert Lust darauf bekommen. […] Ein Cozy Crime-Krimi mit einem Schuss Rosamunde-Pilcher-Flair.«
Franziska Trost, KRONEN ZEITUNG

»Mal wieder verbindet Carsten Sebastian Henn […] eine spannende Geschichte mit einem Genuss-Thema - diesmal rund um den Gin«
Beate Krumhard, WOHNEN TRÄUME

»Carsten Sebastian Henn gelingt ein wohl komponierter Roman zwischen deutscher Krimispannung, und humorvoller Unterhaltung.«
Barbara Hoppe, FRANKFURTER NEUE PRESSE

»Der Krimi bezaubert vor allem durch sein charmantes Ermittler- und später auch Liebespaar und die skurrilen Gäste, mit denen der Autor das Bed & Breakfast bevölkert. […] Unbedingt empfehlenswert.«
Susanne Schramm, RHEINISCHE POST

»Ein Krimi wie ein Reiseführer. […] Eine spannende Reise, an deren Ende man sich einen Gin, oder zumindest Queen-Mums-Gin-Cookies gönnen darf.«
Bettina Gutschalk, SÜDHESSEN WOCHENBLATT

»Carsten Sebastian Henn nimmt seine Leser nicht nur mit auf eine lehrreiche Reise ins Land des Gins. Ihm gelingt auch eine fabelhafte Mischung aus deutscher Krimispannung, britischer Exzentrik und viel Humor.«
Barbara Hoppe, NEUE RUHRZEITUNG

»Spannend, unterhaltsam und informativ […] Lesenswert, nicht zuletzt, weil auch Wissenswertes über die Spirituose und Rezepte enthalten sind.«
Björn Gabel, GOSLARISCHE ZEITUNG

»[Ein] Krimi voll Atmosphäre und Charme […] Der Leser lernt in diesem Krimi ganz nebenher vieles über Gin.«
Ulrike Fischer, ALTMÜHL BOTE

»Das Buch hat mich wirklich gefesselt. […] Für alle, die gerne kochen oder kulinarisches mögen, nicht nur den Gin-Geschmack sondern auch auf dem Teller, ist das Buch wirklich empfehlenswert.«
Uwe Alschner, RADIO QUERBEET

»›Der Gin des Lebens‹ ist Liebes-, Entwicklungs- und Kriminalroman in einem und ein reines Lesevergnügen.«
Ulli Wagner, SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK

»Eine spannende Wahrheits- und Zutatensuche.«
Josephin Hartwig, T-ONLINE.DE

»Wer Krimis mag und den Kampf um die verrückteste Mixtur quasi hautnah miterleben möchte, dem sei der Kriminalroman […] empfohlen.«
Stephan Rykena, DAS KULTURBÜDCHEN

»Ein leichter kulinarischer Krimi, lecker, wie ein Gläschen feinsten Gins.«
Ralf-Thomas Lindner, EVANGELISCHE ZEITUNG

»Ein genussvoller Zeitvertreib, für alle Bibliotheken zu empfehlen.ׅ«
Jutta Viercke-Garcias, EKZ BIBLIOTHEKSSERVICE

»Ein leichter, humorvoller Kriminalroman der mit zahlreichen überraschenden Wendungen punktet und mit spannende Fakten über die Herstellung und Geschmacksvielfalt von Gin begeistert. Für alle Gin Liebhaber und solche die es noch werden möchten. «
Susanne Hartmaier, EVANGELISCHES LITERATURPORTAL

Details

Verkaufsrang

28956

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2021

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/2,7 cm

Gewicht

353 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6577-2

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Seine Bücher wären gute Filmvorlagen

Bewertung am 25.04.2023

Bewertungsnummer: 1929223

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Herr Henn hat ein interessanten, lockeren Schreibstil, der mir sehr gut gefällt. So gibt es unterschiedliche Erzählweisen: einmal steht die Stimme des Navigationssystems symbolisch passend für die aktuelle Situation. Dann gibt es Rückblicke aus unterschiedlichen Blickwinkeln. So weiß man als Leser mehr als die Hauptpersonen, was die Spannung steigert. Und zwischendurch ist alles noch aufgelockert mit Gin-Infos zur Herstellung und Rezepten mit Gin drin. Und die Wendungen sind gelungen, überraschend und nicht vorhersehbar. Es gab nur kleinere Schwächen in der Handlung über die ich gut hinweglesen konnte. Ich hatte gar nicht das Gefühl einen Roman zu lesen. Die meisten Autoren versuchen ja mit sehr detailhaften Beschreibungen alles ganz genau vorzugeben. Herr Henn benutzt nur ganz wenige Bilder und lässt einem viel Platz für die eigenen Fantasie, wodurch ich viel mehr in der Handlung drin war, weil ich mir eben nicht vorstellen musste was der Autor meinte, sondern mir mein eigenes Kopfkino machen konnte. Bene reist nach England in ein Bed & Breakfast, wo schon sein Vater immer wieder einkehrte. Dort muss des Rätsels Lösung um ein Gin-Rezept liegen, dass ihn (Bene) von vielen seiner Sorgen befreien würde. Denn dann könnte er seinen ungeliebten Job sausen lassen und den besten Gin von Welt herstellen. Doch auch die Besitzerin des B&B – Cathy - hat ein ähnliches Anliegen. Ihr Vater und Benes Vater waren wohl gemeinsam an diesem Gin dran. Doch beide leben nicht mehr. Die beiden „Kinder“ tun sich zusammen und suchen nach den ursprünglichen Zutaten und geraten dabei in gefährliche und verwirrende Situationen.
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Seine Bücher wären gute Filmvorlagen

Bewertung am 25.04.2023
Bewertungsnummer: 1929223
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Herr Henn hat ein interessanten, lockeren Schreibstil, der mir sehr gut gefällt. So gibt es unterschiedliche Erzählweisen: einmal steht die Stimme des Navigationssystems symbolisch passend für die aktuelle Situation. Dann gibt es Rückblicke aus unterschiedlichen Blickwinkeln. So weiß man als Leser mehr als die Hauptpersonen, was die Spannung steigert. Und zwischendurch ist alles noch aufgelockert mit Gin-Infos zur Herstellung und Rezepten mit Gin drin. Und die Wendungen sind gelungen, überraschend und nicht vorhersehbar. Es gab nur kleinere Schwächen in der Handlung über die ich gut hinweglesen konnte. Ich hatte gar nicht das Gefühl einen Roman zu lesen. Die meisten Autoren versuchen ja mit sehr detailhaften Beschreibungen alles ganz genau vorzugeben. Herr Henn benutzt nur ganz wenige Bilder und lässt einem viel Platz für die eigenen Fantasie, wodurch ich viel mehr in der Handlung drin war, weil ich mir eben nicht vorstellen musste was der Autor meinte, sondern mir mein eigenes Kopfkino machen konnte. Bene reist nach England in ein Bed & Breakfast, wo schon sein Vater immer wieder einkehrte. Dort muss des Rätsels Lösung um ein Gin-Rezept liegen, dass ihn (Bene) von vielen seiner Sorgen befreien würde. Denn dann könnte er seinen ungeliebten Job sausen lassen und den besten Gin von Welt herstellen. Doch auch die Besitzerin des B&B – Cathy - hat ein ähnliches Anliegen. Ihr Vater und Benes Vater waren wohl gemeinsam an diesem Gin dran. Doch beide leben nicht mehr. Die beiden „Kinder“ tun sich zusammen und suchen nach den ursprünglichen Zutaten und geraten dabei in gefährliche und verwirrende Situationen.

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Zu wenig Krimi für die Bezeichnung als Kriminalroman

wanderer.of.words am 11.02.2021

Bewertungsnummer: 1433810

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch trägt den Untertitel „Kriminalroman“ und fällt hier ganz klar in die Kategorie gemütlicher Regionalkrimi, ist also auch für zartbesaitete Krimileser gut geeignet. Eine viel größere Rolle als der Kriminalfall spielt allerdings der Gin. Der Autor berichtet sehr viel und ausführlich über die die Herstellung und Zutaten von Gin. Da er diese Details sehr kurzweilig in seine Geschichte einbaut fand auch ich, als (bisher) kein Gintrinker, dieses Hintergrundwissen sehr interessant. Auch der Handlungsort, Plymouth, spielt eine zentrale Rolle und ebenso wie beim Gin bekommt der Leser auch zur Stadt viele Informationen, so dass man nur allzu gerne in den nächsten Flieger steigen möchte. Da auch eine Liebesgeschichte (zum Glück ohne großes Herzschmerzdrama) nicht fehlen darf, bleibt für den Krimi am Ende kaum noch Platz, was ich mit Blick auf das gewählte Genre dann doch ein wenig Schade fand. Erst im letzten Drittel fanden die Krimiaspekte mehr Platz, dennoch bleibt es eher gemütlich. Den großen Showdown fand ich dann leider etwas konstruiert und durch einige Logiklücken stellenweise sogar absurd. Hier hätte ich mir ein weniger spektakuläres, dafür aber sinnvolleres Ende gewünscht. „Der Gin des Lebens“ liest sich sehr flüssig, dazu tragen auch die lockeren Dialoge und die leicht verständliche Sprache bei. Die Figuren sind teils etwas klischeehaft, die meiste Zeit über aber trotzdem sympathisch. Die Geschichte ist an einigen Stellen zwar unterhaltsam, bleibt insgesamt aber ohne richtig lustige Momente. Zu mehr als einem vereinzelten Schmunzeln reichte es bei mir daher nicht. Die Aufmachung des Buches finde ich allerdings sehr gelungen. Das Cover ist großartig und absolut passend gestaltet, dazu kommen sehr treffende Zitate zu Beginn jedes Kapitels. An mehreren Stellen wird die Geschichte durch Einschübe unterbrochen, bei denen der Leser als Art Sachbuch im Roman etwas zur Geschichte des Gins oder den wichtigsten Zutaten erfährt. Am Ende des Buches warten dann noch ein paar Rezepte. Fazit Für einen Kriminalroman war für meinen Geschmack zu wenig Krimi enthalten, doch die interessanten Hintergründe und die sympathischen Figuren machten das Buch dennoch lesenswert. Kein must-read, aber durchaus ein Buch zu dem man zwischendurch greifen kann. Geeignet ist das Buch mehr für Gin- als für Krimifans.
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Zu wenig Krimi für die Bezeichnung als Kriminalroman

wanderer.of.words am 11.02.2021
Bewertungsnummer: 1433810
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch trägt den Untertitel „Kriminalroman“ und fällt hier ganz klar in die Kategorie gemütlicher Regionalkrimi, ist also auch für zartbesaitete Krimileser gut geeignet. Eine viel größere Rolle als der Kriminalfall spielt allerdings der Gin. Der Autor berichtet sehr viel und ausführlich über die die Herstellung und Zutaten von Gin. Da er diese Details sehr kurzweilig in seine Geschichte einbaut fand auch ich, als (bisher) kein Gintrinker, dieses Hintergrundwissen sehr interessant. Auch der Handlungsort, Plymouth, spielt eine zentrale Rolle und ebenso wie beim Gin bekommt der Leser auch zur Stadt viele Informationen, so dass man nur allzu gerne in den nächsten Flieger steigen möchte. Da auch eine Liebesgeschichte (zum Glück ohne großes Herzschmerzdrama) nicht fehlen darf, bleibt für den Krimi am Ende kaum noch Platz, was ich mit Blick auf das gewählte Genre dann doch ein wenig Schade fand. Erst im letzten Drittel fanden die Krimiaspekte mehr Platz, dennoch bleibt es eher gemütlich. Den großen Showdown fand ich dann leider etwas konstruiert und durch einige Logiklücken stellenweise sogar absurd. Hier hätte ich mir ein weniger spektakuläres, dafür aber sinnvolleres Ende gewünscht. „Der Gin des Lebens“ liest sich sehr flüssig, dazu tragen auch die lockeren Dialoge und die leicht verständliche Sprache bei. Die Figuren sind teils etwas klischeehaft, die meiste Zeit über aber trotzdem sympathisch. Die Geschichte ist an einigen Stellen zwar unterhaltsam, bleibt insgesamt aber ohne richtig lustige Momente. Zu mehr als einem vereinzelten Schmunzeln reichte es bei mir daher nicht. Die Aufmachung des Buches finde ich allerdings sehr gelungen. Das Cover ist großartig und absolut passend gestaltet, dazu kommen sehr treffende Zitate zu Beginn jedes Kapitels. An mehreren Stellen wird die Geschichte durch Einschübe unterbrochen, bei denen der Leser als Art Sachbuch im Roman etwas zur Geschichte des Gins oder den wichtigsten Zutaten erfährt. Am Ende des Buches warten dann noch ein paar Rezepte. Fazit Für einen Kriminalroman war für meinen Geschmack zu wenig Krimi enthalten, doch die interessanten Hintergründe und die sympathischen Figuren machten das Buch dennoch lesenswert. Kein must-read, aber durchaus ein Buch zu dem man zwischendurch greifen kann. Geeignet ist das Buch mehr für Gin- als für Krimifans.

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