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Band 7

Provenzalischer Stolz

Ein Fall für Pierre Durand

Buch (Taschenbuch)

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Provenzalischer Stolz

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

30133

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.04.2021

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

368

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

30133

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.04.2021

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/11,9/2,7 cm

Gewicht

294 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1016-0

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überladen

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 12.03.2024

Bewertungsnummer: 2151988

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Durand, seines Zeichen suspendierter Dorfpolizist, fällt in ein tiefes Loch, da kommt ihm die Gelegenheit, für Cazadieu, dem er den alten Weinberg hinter seinem Hof verpachtet hat, ein Hausboot von A nach B zu schippern, gerade recht. Zumal jener mit seinen Arbeiten einen Höllenlärm veranstaltet. Was sich gemütlich ausmalen lässt - wird zu einem Trip der besonderen Art - nicht nur, weil Durand auf dem Boot unverhofft einen blinden Passagier im Bett entdeckt - sondern weil ein Kettenbrief, der selbst bei ihm gelandet ist, plötzlich brutale Realität wird. - Unvermittelt wird Durand hinein gezogen und ermittelt letztendlich intensiv in diesem Fall - der so verworren ist, dass es nicht einfach wird, das Gewirr zu lösen. Mit diesem Krimi beleuchtet Bonnet zum einen die verschiedenen fahrenden Völker, die in Frankreich unterwegs sind und deren Kultur, zum andern geht es in dem Kettenbrief um religiösen Fanatsimus, der ebenfalls aufs Tapet kommt, dazu die Krise der Kirche im Allgemeinen - und da der blinde Passagier als Ornithologe unterwegs war, der an sich Biologie studiert und das Wetter entgleist ist, werden auch Themen zu Natur, Klima, Vogelwelt thematisiert - eindeutig zu viel, was den Krimi streckenweise sehr langatmig macht - bei allen interessanten Fakten. Bonnet hat ausgezeichnet recherchiert, weiss ausgewogen zu argumentieren - bringt sowohl Klischee als auch deren (mögliche) Entkräftung zur Sprache. Doch irgendwie habe ich das Gefühl in ein Sach- oder Schulbuch geraten zu sein, das sich als Krimi präsentiert. Wie im letzten Band, wo’s um die Parfumindustrie ging, scheint Bonnet in ihrem Schreiben eine ‘Mission’ zur Weltverbesserung zu verfolgen, sie klärt auf, prangert an - das hat sicher seine Berechtigung - und doch bleibt ein zwiespältiges Gefühl… Der Krimi wird mit zunehmenden Fortgang spannungsgeladener, zumindest auf den letzten Seiten, wo’s zum finalen Showdown kommt. Leider geht das so rasant, dass der Ornithologe einfach von der Bildfläche verschwindet und der Komplize nurmehr protkollarisch erwähnt wird. Topspannung, die einfach abgewürgt wurde. Schade!
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Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 12.03.2024
Bewertungsnummer: 2151988
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Durand, seines Zeichen suspendierter Dorfpolizist, fällt in ein tiefes Loch, da kommt ihm die Gelegenheit, für Cazadieu, dem er den alten Weinberg hinter seinem Hof verpachtet hat, ein Hausboot von A nach B zu schippern, gerade recht. Zumal jener mit seinen Arbeiten einen Höllenlärm veranstaltet. Was sich gemütlich ausmalen lässt - wird zu einem Trip der besonderen Art - nicht nur, weil Durand auf dem Boot unverhofft einen blinden Passagier im Bett entdeckt - sondern weil ein Kettenbrief, der selbst bei ihm gelandet ist, plötzlich brutale Realität wird. - Unvermittelt wird Durand hinein gezogen und ermittelt letztendlich intensiv in diesem Fall - der so verworren ist, dass es nicht einfach wird, das Gewirr zu lösen. Mit diesem Krimi beleuchtet Bonnet zum einen die verschiedenen fahrenden Völker, die in Frankreich unterwegs sind und deren Kultur, zum andern geht es in dem Kettenbrief um religiösen Fanatsimus, der ebenfalls aufs Tapet kommt, dazu die Krise der Kirche im Allgemeinen - und da der blinde Passagier als Ornithologe unterwegs war, der an sich Biologie studiert und das Wetter entgleist ist, werden auch Themen zu Natur, Klima, Vogelwelt thematisiert - eindeutig zu viel, was den Krimi streckenweise sehr langatmig macht - bei allen interessanten Fakten. Bonnet hat ausgezeichnet recherchiert, weiss ausgewogen zu argumentieren - bringt sowohl Klischee als auch deren (mögliche) Entkräftung zur Sprache. Doch irgendwie habe ich das Gefühl in ein Sach- oder Schulbuch geraten zu sein, das sich als Krimi präsentiert. Wie im letzten Band, wo’s um die Parfumindustrie ging, scheint Bonnet in ihrem Schreiben eine ‘Mission’ zur Weltverbesserung zu verfolgen, sie klärt auf, prangert an - das hat sicher seine Berechtigung - und doch bleibt ein zwiespältiges Gefühl… Der Krimi wird mit zunehmenden Fortgang spannungsgeladener, zumindest auf den letzten Seiten, wo’s zum finalen Showdown kommt. Leider geht das so rasant, dass der Ornithologe einfach von der Bildfläche verschwindet und der Komplize nurmehr protkollarisch erwähnt wird. Topspannung, die einfach abgewürgt wurde. Schade!

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Nicht ganz so gelungen sie die anderen Fälle.

Bewertung am 23.04.2022

Bewertungsnummer: 1700462

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wiederum wunderschöne Landschaftsbeschreibung, man bekommt sofort Lust mit dem Hausboot die Camargue entlang zu reisen, aber für meinen Geschmack etwas viel und künstlich religiöse Inhalte.
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Nicht ganz so gelungen sie die anderen Fälle.

Bewertung am 23.04.2022
Bewertungsnummer: 1700462
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wiederum wunderschöne Landschaftsbeschreibung, man bekommt sofort Lust mit dem Hausboot die Camargue entlang zu reisen, aber für meinen Geschmack etwas viel und künstlich religiöse Inhalte.

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Provenzalischer Stolz

von Sophie Bonnet

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