Der Salzpfad

Der Salzpfad

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Beschreibung

Alles, was Raynor und Moth noch besitzen, passt in einen Rucksack. Sie haben alles verloren – ihr Zuhause, ihr Vermögen und Moth seine Gesundheit. Mit einem kleinen Zelt machen sie sich auf, den gesamten South West Coast Path, Englands bekanntesten Küstenweg, zu wandern. Mit einem Mal ist ihr Zuhause immer nur dort, wo sie gerade sind. Sie begegnen Vorurteilen und Ablehnung, doch zugleich entdecken sie das Glück ihrer Liebe und lernen, Kraft aus der Natur zu schöpfen. Allen Widrigkeiten zum Trotz öffnet ihr mehrmonatiger Trip ihnen die Tür zu einer neuen Zukunft.

Ausstattung: 8 Seiten farbiger Bildteil; s/wLayout-Grafik

Details

Verkaufsrang

960

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2021

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

960

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2021

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,3/12,1/4,3 cm

Gewicht

364 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-14268-2

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4.5

22 Bewertungen

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Geschmackssache. Langatmig und larmoyant, nicht zuende gelesen.

Bewertung am 24.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Immer wiederkehrende Themen: ...Ungerechte Zwangsräumung, Obdachlosigkeit, Krankheit, kein Geld, Wanderung und Zelten bei Kälte, Regen. 336 Seiten lang... Wie wird so etwas Bestseller?

Geschmackssache. Langatmig und larmoyant, nicht zuende gelesen.

Bewertung am 24.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Immer wiederkehrende Themen: ...Ungerechte Zwangsräumung, Obdachlosigkeit, Krankheit, kein Geld, Wanderung und Zelten bei Kälte, Regen. 336 Seiten lang... Wie wird so etwas Bestseller?

Eine Begegnung ohne Nähe

Jacq_Roe aus Leipzig am 15.02.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ich Anfang des Jahres im Buchladen um den Tisch mit Reiseberichten schlich, ist mir dieses Buch aufgrund des schönen Covers sofort aufgefallen und durfte mit. Es schien eindeutig ein guter Griff zu sein. Eine große Liebe, ein langer Weg der Sinnsuche und berauschende Naturbilder. Dazu Kampf, Verlust und Schmerz, kleine und große Wunder, Momente tiefer Zwischenmenschlichkeit. Und das alles auch noch eine wahre Geschichte. Dazu geht Raynor Winn immer wieder auf eindrückliche und doch gänzlich unpathetische Art und Weise auf das Thema Obdachlosigkeit ein. Das sollten doch Zutaten sein, die ein berührendes Leseerlebnis garantieren? Oder? Mein Gefühl jedoch entzog sich all diesen objektiven Pluspunkten. Es funkte einfach nicht zwischen Raynor und mir. Und ich kann es nicht erklären, nichts nennen, was mich an dem Buch gestört hätte. Außer, dass es mich kaum berührte. Raynon gestärkt und verwandelt durch den Weg, findet im letzten Kapitel große Worte nach einer Begegnung am Wegesrand: „Die meisten Menschen gehen durch ihr Leben, ohne diese wichtigen Fragen zu beantworten: Wer bin ich, und was steckt in mir? Die großen Fragen. Was für eine Verschwendung.“ Ist es vielleicht das, wovor sich mein Inneres die ganze Zeit verschlossen hat? Solche Gedanken über die eigene (sichere, bequeme) Existenz zuzulassen? Oder haben es Raynor Winns Worte einfach nur nicht geschafft, mich emotional auf ihre Reise mitzunehmen? Doch dies sind auch nur Gedanken, kein Gefühl. Ich habe das Buch zu Ende gelesen und ohne Abschiedsschmerz beiseite gelegt. Ich habe es durchaus versöhnlich gestimmt wieder ins Regal gestellt. Wer weiß, vielleicht gibt es ja doch irgendwann in ein paar Jahren eine emotionale Wiederbegegnung. Resümee: Sicher ein empfehlenswertes Buch, das nur irgendwie bei mir nicht funktioniert hat.

Eine Begegnung ohne Nähe

Jacq_Roe aus Leipzig am 15.02.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ich Anfang des Jahres im Buchladen um den Tisch mit Reiseberichten schlich, ist mir dieses Buch aufgrund des schönen Covers sofort aufgefallen und durfte mit. Es schien eindeutig ein guter Griff zu sein. Eine große Liebe, ein langer Weg der Sinnsuche und berauschende Naturbilder. Dazu Kampf, Verlust und Schmerz, kleine und große Wunder, Momente tiefer Zwischenmenschlichkeit. Und das alles auch noch eine wahre Geschichte. Dazu geht Raynor Winn immer wieder auf eindrückliche und doch gänzlich unpathetische Art und Weise auf das Thema Obdachlosigkeit ein. Das sollten doch Zutaten sein, die ein berührendes Leseerlebnis garantieren? Oder? Mein Gefühl jedoch entzog sich all diesen objektiven Pluspunkten. Es funkte einfach nicht zwischen Raynor und mir. Und ich kann es nicht erklären, nichts nennen, was mich an dem Buch gestört hätte. Außer, dass es mich kaum berührte. Raynon gestärkt und verwandelt durch den Weg, findet im letzten Kapitel große Worte nach einer Begegnung am Wegesrand: „Die meisten Menschen gehen durch ihr Leben, ohne diese wichtigen Fragen zu beantworten: Wer bin ich, und was steckt in mir? Die großen Fragen. Was für eine Verschwendung.“ Ist es vielleicht das, wovor sich mein Inneres die ganze Zeit verschlossen hat? Solche Gedanken über die eigene (sichere, bequeme) Existenz zuzulassen? Oder haben es Raynor Winns Worte einfach nur nicht geschafft, mich emotional auf ihre Reise mitzunehmen? Doch dies sind auch nur Gedanken, kein Gefühl. Ich habe das Buch zu Ende gelesen und ohne Abschiedsschmerz beiseite gelegt. Ich habe es durchaus versöhnlich gestimmt wieder ins Regal gestellt. Wer weiß, vielleicht gibt es ja doch irgendwann in ein paar Jahren eine emotionale Wiederbegegnung. Resümee: Sicher ein empfehlenswertes Buch, das nur irgendwie bei mir nicht funktioniert hat.

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Der Salzpfad

von Raynor Winn

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