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Die Hormon-Balance-Diät

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Die Hormon-Balance-Diät

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

18277

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.01.2021

Verlag

ZS - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

192

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

18277

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.01.2021

Verlag

ZS - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

24,6/19,3/2,2 cm

Gewicht

820 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96584-107-9

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Abnehmen ist mehr als nur Kalorienzählen und Sport

Hanna P am 12.02.2021

Bewertungsnummer: 1423909

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In "Die Hormon-Balance-Diät" berichtet Autorin Rabea Kieß über einen eher unbekannten Faktor, der - vor allem bei Frauen - Einfluss auf den Erfolg klassischer Diäten hat: Unsere Hormone. Nimmt man trotz Kaloriendefizit und Bewegung nicht ab, kann es gut sein, dass die Spiegel bestimmter Hormone im Ungleichgewicht sind. Inhaltlich lässt sich das Buch in drei Teile gliedern. Im ersten Teil erläutert Rabea Kieß sehr ausführlich, aber dennoch allgemeinverständlich, wie unser Hormonsystem arbeitet. Sie beschreibt Dinge, die dieses System aus der Balance bringen können und stellt vier Figurtypen und die Hormonstörungen vor, auf die man daraus schließen kann. Zu jedem der vier Typen (Cortisol-, Insulin-, Östrogen- oder Schilddrüsenhormon-Typ) gibt es einen kleinen Test zu Ankreuzen, der dabei helfen soll, sich selbst einzuordnen. Im zweiten Teil werden dann sieben Schritte vorgestellt, die das Hormonsystem wieder ins Gleichgewicht bringen sollen. Gut gefallen hat mir hierbei, dass der Fokus nicht nur auf einer Ernährungsumstellung, sondern auch auf zum Beispiel Schlafrhythmus und Stressreduktion liegt. Ein ganzheitlicher Ansatz also. Im dritten Teil werden dann viele gesunde Rezepte aufgeführt, die die Ernährungstipps aus dem Theorie-Teil berücksichtigen. Hier findet sich für jede Mahlzeit des Tages und jeden Geschmack etwas. Die Anleitungen sind dabei gut verständlich, auch Kochanfänger dürften hiermit zurecht kommen. Und ansprechende Bilder zu jedem Rezept gibt es auch. Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen. Durch den übersichtlichen Aufbau kann man auch schnell noch einmal etwas nachschlagen und die tolle graphische Gestaltung ist schön anzusehen beim Lesen. Von der Theorie war mir zwar einiges schon bekannt, aber vieles eben auch noch nicht. Das ganze Konzept klingt logisch und auch in den Alltag integrierbar. Einzig die Tatsache, dass die Rezepte auf Gluten und Kuhmilch verzichten allein aus dem Grund, dass einige (wenige) Menschen das nicht vertragen, fand ich nicht ganz schlüssig. Mich würde das schon stark einschränken und ein richtiger Grund dafür wurde mir nicht geliefert. Dennoch ein empfehlenswertes Buch, daher gibt es von mir vier von fünf Sternen!
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Abnehmen ist mehr als nur Kalorienzählen und Sport

Hanna P am 12.02.2021
Bewertungsnummer: 1423909
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In "Die Hormon-Balance-Diät" berichtet Autorin Rabea Kieß über einen eher unbekannten Faktor, der - vor allem bei Frauen - Einfluss auf den Erfolg klassischer Diäten hat: Unsere Hormone. Nimmt man trotz Kaloriendefizit und Bewegung nicht ab, kann es gut sein, dass die Spiegel bestimmter Hormone im Ungleichgewicht sind. Inhaltlich lässt sich das Buch in drei Teile gliedern. Im ersten Teil erläutert Rabea Kieß sehr ausführlich, aber dennoch allgemeinverständlich, wie unser Hormonsystem arbeitet. Sie beschreibt Dinge, die dieses System aus der Balance bringen können und stellt vier Figurtypen und die Hormonstörungen vor, auf die man daraus schließen kann. Zu jedem der vier Typen (Cortisol-, Insulin-, Östrogen- oder Schilddrüsenhormon-Typ) gibt es einen kleinen Test zu Ankreuzen, der dabei helfen soll, sich selbst einzuordnen. Im zweiten Teil werden dann sieben Schritte vorgestellt, die das Hormonsystem wieder ins Gleichgewicht bringen sollen. Gut gefallen hat mir hierbei, dass der Fokus nicht nur auf einer Ernährungsumstellung, sondern auch auf zum Beispiel Schlafrhythmus und Stressreduktion liegt. Ein ganzheitlicher Ansatz also. Im dritten Teil werden dann viele gesunde Rezepte aufgeführt, die die Ernährungstipps aus dem Theorie-Teil berücksichtigen. Hier findet sich für jede Mahlzeit des Tages und jeden Geschmack etwas. Die Anleitungen sind dabei gut verständlich, auch Kochanfänger dürften hiermit zurecht kommen. Und ansprechende Bilder zu jedem Rezept gibt es auch. Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen. Durch den übersichtlichen Aufbau kann man auch schnell noch einmal etwas nachschlagen und die tolle graphische Gestaltung ist schön anzusehen beim Lesen. Von der Theorie war mir zwar einiges schon bekannt, aber vieles eben auch noch nicht. Das ganze Konzept klingt logisch und auch in den Alltag integrierbar. Einzig die Tatsache, dass die Rezepte auf Gluten und Kuhmilch verzichten allein aus dem Grund, dass einige (wenige) Menschen das nicht vertragen, fand ich nicht ganz schlüssig. Mich würde das schon stark einschränken und ein richtiger Grund dafür wurde mir nicht geliefert. Dennoch ein empfehlenswertes Buch, daher gibt es von mir vier von fünf Sternen!

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Hormonbalance nicht nur der Schlüssel zu purzelnden Pfunden

Elke Seifried aus Gundelfingen am 24.01.2021

Bewertungsnummer: 1430187

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich ging es mehr um eine Hormon Balance, als darum endlich überflüssige Pfunde loszuwerden, denn ich leide mehr unter den Schlafproblemen, meiner extrem trockenen Haut und hin und wieder auch an fehlender Energie, als an einem Kilo zu viel auf den Rippen. Dass meine Hormone alles andere als ausgeglichen sind und ich mich nicht wundern muss, dass mir mein Körper diese Warnsignale schickt, weiß ich nach der Lektüre dieses in meinen Augen sehr gelungenen Ratgebers. Als Leser findet man hier drei Abschnitte. Im ersten Teil erfährt man alles darüber, welche Hormone unseren Stoffwechsel beeinflussen, wie sie wirken, wo sie gebildet werden, wie sie zusammenspielen und was passiert, wenn diese nicht mehr im Gleichgewicht sind. In Porträts werden Cortisol, Insulin, Östrogen und die Schilddrüsenhormone ausführlich vorgestellt. Checklisten und Zeichnungen, die durch das jeweilige ins Strudeln geratene Hormon ausgelöste typische Problemzonen zeigen, helfen dabei, sich und seine Hormonbilanz selbst ganz gut einschätzen zu können und damit auch dazu dem Leser schon den Weg weisen, in die seine individuelle Veränderung gehen sollte. Fast schon ein wenig schockiert, bei der Erkenntnis, was bei mir wohl alles im Argen liegen und was ich ändern müsste, hat mir die Autorin die leichte Ernüchterung, die sich deshalb eingestellt hat, zum Glück gleich zu Beginn des zweiten Abschnitts genommen. Denn „Vielleicht fühlen sie sich überfordert bei dem Gedanken an all die Veränderungen, die die Hormon-Balance –Diät mit sich bringt. Aber keine Angst. Es ist nicht nötig – und auch nicht möglich – alles auf einmal umzusetzen. Gewohnheiten und Denkweisen, sie sich über Jahre oder Jahrzehnte eingebrannt haben, lassen sich nicht von heute auf morgen über Bord werfen. Wie Sie mittlerweile Wissen, braucht unser Gehirn das Gefühl, in Sicherheit zu sein.“ Im Kapitel, „Balance Programm“ erklärt die Autorin dann wie man Step by Step sich, seinen Körper und seine Hormone wieder ins Gleichgewicht bringen kann. Sieben Schritte schlägt sie dazu vor. Welche Nahrungsmittel sind wichtig, um Energie für den Tag zu bekommen, wie fülle ich meinen Nährstoffgehalt auf, wie reduziere ich Entzündungen, wie bekomme ich meinen Tag-Nacht-Rhythmus wieder in Balance, wie kann ich den Körper entlasten, wie mich hormonfreundlich bewegen und wie das Nervensystem beruhigen? Auf eine jede dieser sieben Fragen bekommt man in Unterkapiteln ausführliche Antworten und tolle Tipps, wie das auch in den Alltag eingebaut werden kann. Wie schon der erste Abschnitt ist auch dieser äußerst ansprechend und motivierend illustriert und Übersichtstafeln, Tauschlisten oder auch farbige Abbildungen und ähnliches machen es leicht, sich einen guten Überblick zu verschaffen und auch die Varianten zu wählen, die für einen selbst am besten passen. Zum Schluss folgen dann die Rezepte, die in die Abschnitte morgens, mittags, abends und zwischendurch unterteilt sind. Ich mag so gut wie jedes Gemüse, ich liebe Eier und gerne darf es bei mir auch Schaf- und Ziegenkäse sein, deshalb bin ich mit den gesunden Gerichten hier rundum glücklich geworden. Richtig lecker fand ich den Knusperfisch mit Rohkostsalat. Den wird es sicher ab jetzt bei mir immer wieder einmal geben. Beim Reis-Bowl mit Sesamlachs habe ich frech Reis mit Quinoa getauscht und so auch ein Gericht auf den Tisch gebracht, das schmackhaft und schnell zubereitet und damit wirklich alltagstauglich für mich war. Kohlrabi – „Bratkartoffeln“, eine Beilage, die ich ebenfalls getestet habe, bieten eine gute Alternative, wenn es mal keine Bratkartoffeln sein sollen und auch das Rezept für das grüne, wird meine geliebten Shakshuka Variationen bereichern. Ratatouille mit einem Spiegelei aufpeppen ist auch eine neue Idee, die mir gut gefällt und geschmeckt hat. Kürbiscarpaccio, Ofengemüse, einiges kannte ich schon so ähnlich, aber kleine Variationen probiere ich gerne und immer mal wieder ein anderer Dipp ist nie verkehrt. Besonders die Nussviniaigrette kann ich da sehr empfehlen. Eine völlig neue Zubereitungsart für Eier bietet das Wolkensandwich, das schnell gemacht ist und auch wenn meinem Versuch ein, zwei Minuten länger im Ofen noch ganz gut getan hätten, war ich happy mit dem Ergebnis. Der indische Linseneintopf mit Hähnchen, ist eines der Rezepte, die ich unbedingt auch noch testen will, und den muss es die nächsten Tage schon geben, weil mich das Foto und die Zutatenliste bereits so angelacht haben. Einige Smoothie Rezepte, auch solche für süße Speisen fehlen nicht, da bin ich aber von beidem nicht so der besondere Fan davon und deshalb kann ich da auch noch von keinen Erfahrungen berichten. Jedem Rezept ist eine Doppelseite gewidmet. Einmal links, einmal rechts befinden sich der Rezeptname und ein Foto der gelungen in Szene gesetzten, angerichteten Speise. Auf der anderen werden schön übersichtlich die Zutaten aufgelistet und daneben findet man die Angabe der Portionen, auf die das Gericht ausgerichtet ist. Das meiste ist auf zwei ausgelegt, was mir gut gefällt, nimmt sich das Doppelte doch leicht, die Hälfte nicht immer ganz so einfach. Ganz klar, dass auch die Angaben zu Kalorien und Zusammensetzung nach Eiweiß, Kohlenhydraten und Fett in einem solchen Buch nicht fehlen. Zudem zeigen kleine Symbole auf den ersten Blick, ob es sich bei dem Rezept um ein veganes, glutenfreies,…, vegetarisches, oder auch eines handelt, das in weniger als zwanzig Minuten verzehrbereit auf dem Tisch steht. Leicht verständliche Schritt für Schritt Anleitungen zur Zubereitung folgen dem und sind so gestaltet, dass auch Anfänger am Herd sicher Erfolge verbuchen können. Alles in allem ein gelungener Ratgeber, der mir interessante Erkenntnisse über meine Hormonbilanz gebracht und mir glaubhaft erklärt hat, warum Stressreduktion, achtsamer Umgang mit sich und seinem Körper wichtiger sein können als Sport und der mich mit tollen Rezepten überzeugen konnte.
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Hormonbalance nicht nur der Schlüssel zu purzelnden Pfunden

Elke Seifried aus Gundelfingen am 24.01.2021
Bewertungsnummer: 1430187
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich ging es mehr um eine Hormon Balance, als darum endlich überflüssige Pfunde loszuwerden, denn ich leide mehr unter den Schlafproblemen, meiner extrem trockenen Haut und hin und wieder auch an fehlender Energie, als an einem Kilo zu viel auf den Rippen. Dass meine Hormone alles andere als ausgeglichen sind und ich mich nicht wundern muss, dass mir mein Körper diese Warnsignale schickt, weiß ich nach der Lektüre dieses in meinen Augen sehr gelungenen Ratgebers. Als Leser findet man hier drei Abschnitte. Im ersten Teil erfährt man alles darüber, welche Hormone unseren Stoffwechsel beeinflussen, wie sie wirken, wo sie gebildet werden, wie sie zusammenspielen und was passiert, wenn diese nicht mehr im Gleichgewicht sind. In Porträts werden Cortisol, Insulin, Östrogen und die Schilddrüsenhormone ausführlich vorgestellt. Checklisten und Zeichnungen, die durch das jeweilige ins Strudeln geratene Hormon ausgelöste typische Problemzonen zeigen, helfen dabei, sich und seine Hormonbilanz selbst ganz gut einschätzen zu können und damit auch dazu dem Leser schon den Weg weisen, in die seine individuelle Veränderung gehen sollte. Fast schon ein wenig schockiert, bei der Erkenntnis, was bei mir wohl alles im Argen liegen und was ich ändern müsste, hat mir die Autorin die leichte Ernüchterung, die sich deshalb eingestellt hat, zum Glück gleich zu Beginn des zweiten Abschnitts genommen. Denn „Vielleicht fühlen sie sich überfordert bei dem Gedanken an all die Veränderungen, die die Hormon-Balance –Diät mit sich bringt. Aber keine Angst. Es ist nicht nötig – und auch nicht möglich – alles auf einmal umzusetzen. Gewohnheiten und Denkweisen, sie sich über Jahre oder Jahrzehnte eingebrannt haben, lassen sich nicht von heute auf morgen über Bord werfen. Wie Sie mittlerweile Wissen, braucht unser Gehirn das Gefühl, in Sicherheit zu sein.“ Im Kapitel, „Balance Programm“ erklärt die Autorin dann wie man Step by Step sich, seinen Körper und seine Hormone wieder ins Gleichgewicht bringen kann. Sieben Schritte schlägt sie dazu vor. Welche Nahrungsmittel sind wichtig, um Energie für den Tag zu bekommen, wie fülle ich meinen Nährstoffgehalt auf, wie reduziere ich Entzündungen, wie bekomme ich meinen Tag-Nacht-Rhythmus wieder in Balance, wie kann ich den Körper entlasten, wie mich hormonfreundlich bewegen und wie das Nervensystem beruhigen? Auf eine jede dieser sieben Fragen bekommt man in Unterkapiteln ausführliche Antworten und tolle Tipps, wie das auch in den Alltag eingebaut werden kann. Wie schon der erste Abschnitt ist auch dieser äußerst ansprechend und motivierend illustriert und Übersichtstafeln, Tauschlisten oder auch farbige Abbildungen und ähnliches machen es leicht, sich einen guten Überblick zu verschaffen und auch die Varianten zu wählen, die für einen selbst am besten passen. Zum Schluss folgen dann die Rezepte, die in die Abschnitte morgens, mittags, abends und zwischendurch unterteilt sind. Ich mag so gut wie jedes Gemüse, ich liebe Eier und gerne darf es bei mir auch Schaf- und Ziegenkäse sein, deshalb bin ich mit den gesunden Gerichten hier rundum glücklich geworden. Richtig lecker fand ich den Knusperfisch mit Rohkostsalat. Den wird es sicher ab jetzt bei mir immer wieder einmal geben. Beim Reis-Bowl mit Sesamlachs habe ich frech Reis mit Quinoa getauscht und so auch ein Gericht auf den Tisch gebracht, das schmackhaft und schnell zubereitet und damit wirklich alltagstauglich für mich war. Kohlrabi – „Bratkartoffeln“, eine Beilage, die ich ebenfalls getestet habe, bieten eine gute Alternative, wenn es mal keine Bratkartoffeln sein sollen und auch das Rezept für das grüne, wird meine geliebten Shakshuka Variationen bereichern. Ratatouille mit einem Spiegelei aufpeppen ist auch eine neue Idee, die mir gut gefällt und geschmeckt hat. Kürbiscarpaccio, Ofengemüse, einiges kannte ich schon so ähnlich, aber kleine Variationen probiere ich gerne und immer mal wieder ein anderer Dipp ist nie verkehrt. Besonders die Nussviniaigrette kann ich da sehr empfehlen. Eine völlig neue Zubereitungsart für Eier bietet das Wolkensandwich, das schnell gemacht ist und auch wenn meinem Versuch ein, zwei Minuten länger im Ofen noch ganz gut getan hätten, war ich happy mit dem Ergebnis. Der indische Linseneintopf mit Hähnchen, ist eines der Rezepte, die ich unbedingt auch noch testen will, und den muss es die nächsten Tage schon geben, weil mich das Foto und die Zutatenliste bereits so angelacht haben. Einige Smoothie Rezepte, auch solche für süße Speisen fehlen nicht, da bin ich aber von beidem nicht so der besondere Fan davon und deshalb kann ich da auch noch von keinen Erfahrungen berichten. Jedem Rezept ist eine Doppelseite gewidmet. Einmal links, einmal rechts befinden sich der Rezeptname und ein Foto der gelungen in Szene gesetzten, angerichteten Speise. Auf der anderen werden schön übersichtlich die Zutaten aufgelistet und daneben findet man die Angabe der Portionen, auf die das Gericht ausgerichtet ist. Das meiste ist auf zwei ausgelegt, was mir gut gefällt, nimmt sich das Doppelte doch leicht, die Hälfte nicht immer ganz so einfach. Ganz klar, dass auch die Angaben zu Kalorien und Zusammensetzung nach Eiweiß, Kohlenhydraten und Fett in einem solchen Buch nicht fehlen. Zudem zeigen kleine Symbole auf den ersten Blick, ob es sich bei dem Rezept um ein veganes, glutenfreies,…, vegetarisches, oder auch eines handelt, das in weniger als zwanzig Minuten verzehrbereit auf dem Tisch steht. Leicht verständliche Schritt für Schritt Anleitungen zur Zubereitung folgen dem und sind so gestaltet, dass auch Anfänger am Herd sicher Erfolge verbuchen können. Alles in allem ein gelungener Ratgeber, der mir interessante Erkenntnisse über meine Hormonbilanz gebracht und mir glaubhaft erklärt hat, warum Stressreduktion, achtsamer Umgang mit sich und seinem Körper wichtiger sein können als Sport und der mich mit tollen Rezepten überzeugen konnte.

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Die Hormon-Balance-Diät

von Rabea Kiess

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