Die Insel der vergessenen Träume

Hawaii-Roman

Christiane Lind, Julia K. Rodeit

(43)
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Beschreibung

»Aloha ist unsere Begrüßung und unser Abschied, aber auch alles, was gut ist.« Hamburg, 1890. Als die Kaufmannstochter Clara den charmanten Paul heiratet und ihm zu seiner Plantage nach Hawaii folgt, beginnt für sie ein entsetzlicher Albtraum. Denn die Ehe entpuppt sich als abgekartetes Spiel, ihr Ehemann als Trinker und Spieler. Kann Clara auf der exotischen Blumeninsel trotzdem ihr Glück finden? Über hundert Jahre später plant die ziellose Studentin Leonie nach vielen Katastrophen einen Neuanfang auf Hawaii. Doch wieder steht sie sich selbst im Weg. Erst durch die Begegnung mit dem unnahbaren Einheimischen Nakoa findet Leonie ein Ziel. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach ihrer Familie - und machen eine unglaubliche Entdeckung! Dramatische Hawaii-Saga von den Bestsellerautorinnen Christiane Lind und Julia K. Rodeit.

Produktdetails

Verkaufsrang 3149
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 04.10.2020
Verlag Via tolino media
Seitenzahl 548 (Printausgabe)
Dateigröße 592 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783752117264

Kundenbewertungen

Durchschnitt
43 Bewertungen
Übersicht
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Spürst du den Geist von Aloha?
von einer Kundin/einem Kunden aus Bietigheim-Bissingen am 10.08.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Die Insel der vergessenen Träume“ ist ein recht dicker Schmöker, erst scheute ich mich fast damit anzufangen. Doch dann wurde ich von dem wunderschön gestalteten Cover überzeugt, wenigstens mal reinzulesen. Was soll ich sagen … schon nach wenigen Seiten zog mich das Buch in seinen Bann. Das dieses Jahr recht kühl ausgefallen... „Die Insel der vergessenen Träume“ ist ein recht dicker Schmöker, erst scheute ich mich fast damit anzufangen. Doch dann wurde ich von dem wunderschön gestalteten Cover überzeugt, wenigstens mal reinzulesen. Was soll ich sagen … schon nach wenigen Seiten zog mich das Buch in seinen Bann. Das dieses Jahr recht kühl ausgefallene Sommerwetter hier in Deutschland machte es mir leicht, mich gedanklich nach Hawaii zu versetzen und mit Leonie und Clara die lange Reise anzutreten. Zuerst durfte ich die Bekanntschaft mit der jungen Clara Kellinghus im Jahr 1891 machen, die sich recht unfreiwillig mit einem Widerling von einem Ehemann, dem zu Gewalt neigenden Paul Rautenbergen, begeben musste. Bereits auf der Überfahrt musste sie feststellen, dass ihr Aufenthalt auf der schönen Insel Kauai wohl alles andere als ein Zuckerschlecken werde würde, wenn auch ihr Mann genau diese Plantagen verwalten würde. Die zweite Bekanntschaft schloss ich mit Leonie, einer ebenfalls jungen Hamburgerin, allerdings gute hundert Jahre später. Für sie ist es der letzte Ausweg, ihr Leben in geordnete Bahnen zu lenken, doch dann kommt alles ganz anders als erwartet … Mehr möchte ich zum Inhalt nicht erzählen, zu schnell hätte ich vielleicht zu viel verraten. Wie erwähnt, war ich rasch gefangen von der Geschichte, wenn sie mich auch fast an eine Art Märchen erinnerte, denn es gab der Zufälle doch auffallend viele. Alle Steinchen formten sich wie automatisch zu einem großen Ganzen, sodass der Plot in der Vergangenheit und auch in der Gegenwart doch ziemlich bald erahnt war. Dennoch habe ich es genossen für kurze Zeit Teil des Paradieses Hawaii zu sein, ein paar Brocken der Sprache aufzuschnappen, ein paar Gebräuche und vor allem auch ein wenig der hawaiianischen Esskultur mitzunehmen. An einem echten Luau durfte ich dank vergangener Bekanntschaften bereits schon einmal persönlich teilnehmen aber ein Loco Moco habe ich noch nie probiert. Das kommt doch direkt mal auf meinen Speiseplan und wird nachgekocht ;) Wer eine leichte, lockere Sommerunterhaltung sucht und sich gedanklich unter Palmen wähnen möchte, dem sein dieses Buch ans Herz gelegt. Mir fehlte an einigen Stellen ein wenig Tiefgang aber über Hawaii habe ich viel gelernt und mein Fernweh ist geweckt. Ich vergebe für diese fiktionale Reise gerne vier von fünf Sternen.

Spannung und das Leben spüren
von Martina aus Eschweiler am 22.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Insel der vergessenen Träume ist ein Buch, dass zum Nachdenken anregt, aber auch spannend und emotional ist. Die Geschichte spielt zum einen im 19. Jahrhundert und in der heutigen Zeit. Leonie ist eine kleine Chaotin ins unserer jetzigen Zeit. ...und Clara lebt im 19. Jahrhundert und ist mit Leonie verwandt. Clara hat in ... Die Insel der vergessenen Träume ist ein Buch, dass zum Nachdenken anregt, aber auch spannend und emotional ist. Die Geschichte spielt zum einen im 19. Jahrhundert und in der heutigen Zeit. Leonie ist eine kleine Chaotin ins unserer jetzigen Zeit. ...und Clara lebt im 19. Jahrhundert und ist mit Leonie verwandt. Clara hat in Deutschland gelebt und von dort aus geht sie mit ihrem Ehemann nach Hawaii per Schiff. Auf dem Schiff lernt sie ihren Ehemann aber erst richtig kennen und merkt auch mittlerweile, dass es eine arrangierte Hochzeit gewesen sein muss, um die ungeliebte Stieftochter los zu werden. Leonie ist auch in Deutschland aufgewachsen und nach verschiedenen Anläufen, wie z. B. ein Studium fertig zu bringen oder ähnliches entscheidet sie sich aus der Not heraus in einem Hotel auf Hawaii ein Praktikum zu machen. Aber da scheitert sie auch schon und das Ganze nimmt seinen Lauf..... (mehr will ich jetzt nicht verraten) Das Cover hat mich direkt in seinen Bann gezogen und die Autorin schreibt sehr angenehm. Fazit: Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der gerne Spannung und Leben spüren möchte.

Federleichte Urlaubslektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Remscheid am 16.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Buch, das sich wunderbar als Ferienlektüre eigne, federleicht geschrieben vor der traumhaften Kulisse Hawaiis. Leonie ist eine gut behütete junge Frau aus Hamburg, die sich nicht wirklich für einen Beruf entscheiden kann. Nach verschiedenen Studienabbrüchen entschließt sie sich, ein Praktikum in Hawaii anzutreten, wo ihr... Ein Buch, das sich wunderbar als Ferienlektüre eigne, federleicht geschrieben vor der traumhaften Kulisse Hawaiis. Leonie ist eine gut behütete junge Frau aus Hamburg, die sich nicht wirklich für einen Beruf entscheiden kann. Nach verschiedenen Studienabbrüchen entschließt sie sich, ein Praktikum in Hawaii anzutreten, wo ihre Familie Wurzeln hat. Es kommt jedoch alles anders als geplant und sie begibt sich nicht nur auf die Suche nach ihren Ahnen sondern auch nach sich selber, ihren Wünschen und Träumen. Sie findet die Geschichte ihrer Ur-Ur-Großmutter Clara, die um 1890 als frisch gebackene Ehefrau nach Hawaii kommt, dort kein einfaches Leben hat aber die Insel lieben lernt. Sehr gut gefallen haben mir die vielen Informationen, die man im Laufe des Buches über Hawaii erhält und die weit über das Bild des Urlaubsparadieses hinaus gehen. Die politische Lage und die Geschichte der Ureinwohner liest sich überaus interessant und verleiht dem Buch deutlich mehr Tiefgang. Ein Vergleich der beiden jungen Frauen drängt sich auf: die Rolle der Frau vor 130 Jahren und heute. Am Beispiel von Clara verfolgt der Leser die damalige Rechtlosigkeit, die Abhängigkeit von Männern als Oberhaupt und dem Erwarten von bedingungslosem Gehorsam. Leonies Geschichte wiederum zeigt, dass bei aller Freiheit heute es den jungen Frauen trotzdem oft schwer fällt, ihren Weg zu finden, auch wenn ihnen scheinbar alle Möglichkeiten offen stehen. Sehr unterhaltsam liest sich der Wechsel zwischen den beiden Geschichten, so bleibt immer die Spannung, wie es bei der anderen weiter gehen wird und die Verschiedenheit der beiden Schicksale wird noch deutlicher. Das Buch hält das, was das Cover und der Klappentext versprechen: eine Liebesgeschichte vor der wunderbaren Kulisse einer bezaubernden Ferieninsel, die man nach dieser Lektüre gerne sofort selber besuchen möchte. Gute Urlaubsunterhaltung pur! Ein Stern Abzug von mir einzig dafür, dass die Geschichte von Leonie für meinen Geschmack ein bisschen zu vorhersehbar daher kommt und stark dem Klischee von Liebes/Frauenroman entspricht.


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