Disney – Villains 7: Cruella, die Teufelin

Die Geschichte der Bösewichtin aus "101 Dalmatiner"

Disney – Villains Band 7

Serena Valentino, Walt Disney

(18)
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Beschreibung


Selbst die grausamsten Bösewichter kennen wahre Freundschaft, große Liebe und wagemutige Träume. So auch Cruella, die nun an der Reihe ist, ihre Geschichte zu erzählen. Sie handelt von einer einsamen Kindheit, aufsehenerregenden Outfits, einem fatalen Autounfall und von einer Frau, deren Leben dem Untergang geweiht ist. Es ist eine Geschichte über das schwierige Band weiblicher Freundschaft, über Mütter und Töchter und über brennendes, zerstörerisches Verlangen.

Die amerikanische Ausgabe stand im September 2020 auf der Bestseller-Liste der New-York-Times!

"Spannend wie ein Krimi, aber gleichzeitig auch ein Roman mit einem Hauch Verbitterung! Absolut lesenswert!"

Produktdetails

Verkaufsrang 351
Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 29.04.2021
Verlag Carlsen
Seitenzahl 352
Maße 21,1/15,2/4,3 cm
Gewicht 664 g
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Ellen Kurtz (geb. Flath)
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-28045-9

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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0

Meine_welt_aus_buchstaben
von einer Kundin/einem Kunden aus Heimburg am 05.10.2021

Eine wirklich spannende und zerstörerische Geschichte. Hier kommen die verdrehten Schwestern nur am Rande zum Einsatz. Doch auch hier wirkt ihre Magie, wenn auch auf andere Art und Weise. Cruella lässt uns an ihrer Kindheit und ihrem Familien leben teilhaben. Eigentlich könnte sie eine wunderschöne Vergangenheit haben, wenn sie ... Eine wirklich spannende und zerstörerische Geschichte. Hier kommen die verdrehten Schwestern nur am Rande zum Einsatz. Doch auch hier wirkt ihre Magie, wenn auch auf andere Art und Weise. Cruella lässt uns an ihrer Kindheit und ihrem Familien leben teilhaben. Eigentlich könnte sie eine wunderschöne Vergangenheit haben, wenn sie sich nicht so dermaßen von den Menschen um sich herum fern halten würden. Sie lebt wie in einer blase. Alle Menschen um sie herum nimmt sie als geister wahr. Natürlich mussten die Bediensteten damals wie solche erscheinen. Hörig und schweigsam. Dies gab Cruella immer das Gefühl allein zu sein. Doch ihr Leben bekam mit Anita neue Farbe. Könnt ihr euch vorstellen, dass die beiden mal beste Freunde waren. Im Rückblick tut mir Cruella eigentlich schon leid. Sie wollte ihr lebenslang nur eins. Die Aufmerksamkeit und Liebe ihrer Mutter. Doch diese hatte nur das Geld und Ansehen im Kopf. Cruella ihre Liebe, bestand aus zahlreichen teuren Geschenken. Nur die Liebe von ihrem Vater war echt. Er hatte schon früh begriffen, daß seine Frau keine gute Mutter war. So sorgte er nach seinem Ableben weiterhin für Cruella. Doch diese war blind vor unerwiderter Liebe. So wurde sie allmählich erwachsen und lebte in ihrer eigenen bessenen Welt. Aus heutiger Sicht würde ich sie als psychisch krank einschätzen. Mit jedem Verlust wuchs ihr Wunsch nach der Nähe ihrer Mutter.

Ich gebe zu, ich habe Cruella nie als eine junge Frau mit Mutterkomplex gesehen!
von Tamara am 25.08.2021

Achtung Spoiler: Die Geschichte um Cruella de Vil ist äußerst interessant. Ich kann nicht behaupten, dass ich sie wirklich mag, aber sie war gut und authentisch. Meine Abneigung gegen Cruella kann ich aber nicht abstreiten und dadurch war es äußerst anstrengend das Buch zu hören. Das Mädchen ist so geblendet und ohne eigenen Ch... Achtung Spoiler: Die Geschichte um Cruella de Vil ist äußerst interessant. Ich kann nicht behaupten, dass ich sie wirklich mag, aber sie war gut und authentisch. Meine Abneigung gegen Cruella kann ich aber nicht abstreiten und dadurch war es äußerst anstrengend das Buch zu hören. Das Mädchen ist so geblendet und ohne eigenen Charakter, dass es einfach nur schrecklich ist. Cruella versucht in allem ihrer Mutter nachzueifern um ihre Liebe zu erhalten, die sie leider nie bekommt. Die Gesellschaft Englands in den frühen 1900 Jahren wird sehr gut dargestellt, ebenso wie die Geldheiraten der alten Adelsgeschlechter samt Probleme die damit einhergehen. Cruella mittendrin. Was ich persönlich an dem Buch am schlimmsten fand, war, dass sie hin und wieder ein tolles Mädchen hätte werden können. Ein Mädchen mit Biss und Rückgrat. Jemand, den man hätte mögen können, jemand der die richtigen Entscheidungen trifft. Aber jedes Mal wenn die Sprache auf ihre Mutter kam war es, als hätte sie die rosarote Brille auf und würde die Wahrheit nicht sehen. Sie stößt jeden weg und macht dadurch alles viel, viel schlimmer. Bis am Ende niemand mehr da ist. Cruella rühmt sich selbst einen "glasklaren Verstand" zu besitzen, doch im Laufe des Buches wird schnell klar, dass sie eine Künstlerin darin ist, die Wirklichkeit nicht zu sehen. Die einzige Zeit, in der ich denke, dass sie wirklich sie selbst war, war mit Jack. Wobei ich ja glaube, dass das alles nur ein Fake war (weil er starb, als sie die Unterschrift unter die Schenkung ihres Geldes an ihre Mutter, setzte). Wie dem auch sei... das Buch ist wirklich gut. Gut gemacht. Gut geschrieben. Nur kann ich Cruella einfach nichts abgewinnen. Was das Buch selbst aber nur umso besser macht. Mich hat auch die Idee fasziniert, dass sie eine junge Frau ist, die vorzeitig gealtert ist. So habe ich sie nie gesehen und es wirft einen neuen, interessanten Blickwinkel auf das Buch. Was mir ebenfalls gut gefallen hat, war, dass die Stimme der Synchronsprecherin, die von Cruella aus dem neuen Disneyfilm mit Emma Stone ist. Das hat was.

Enttäuschend
von kh_buecherideen aus Varel am 13.08.2021

Bis jetzt in meinen Augen der schwächste Teil der Reihe. Es wird viel aus der Vergangenheit erzählt, Spannung gab es für mich in dem Buch bis zum Ende nicht. Trotzdem habe ich bis zum Ende durchgelesen. Die verrückten Schwestern fehlten gänzlich in diesem Band, vielleicht nur eine indirekte Andeutung. Aber auch dies wird nicht ... Bis jetzt in meinen Augen der schwächste Teil der Reihe. Es wird viel aus der Vergangenheit erzählt, Spannung gab es für mich in dem Buch bis zum Ende nicht. Trotzdem habe ich bis zum Ende durchgelesen. Die verrückten Schwestern fehlten gänzlich in diesem Band, vielleicht nur eine indirekte Andeutung. Aber auch dies wird nicht aufgeklärt. Im Prinzip keine Weiterführung der Reihe sondern eher eine Sackgasse. Die Situationen werden in meinen Augen sehr auseinander gezogen, es wird viel "drumherum" geredet. Ich mag diese Büchereihe sehr gerne und hoffe das dies nur einmalig war. So verbleibe ich in Hoffnung auf den nächsten Band!


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