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Leander Lost ermittelt Band 5

Einsame Entscheidung

Lost in Fuseta. Ein Portugal-Krimi

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Beschreibung


Der großartige fünfte Fall der Platz-1-Bestsellerreihe um den deutschen Kommissar an der portugiesischen Küste.

Anfang Juni in Fuseta – es sind die letzten idyllischen Tage in dem kleinen Fischerort an der Algarve, bevor die Touristen kommen. Leander Lost, der deutsche Kommissar an der portugiesischen Küste, genießt gemeinsam mit Soraia Rosado die Ruhe vor dem Sturm. Doch dann liegt ein englischer Tourist tot in einem Ferienhaus, seine portugiesische Begleiterin ist auf der Flucht. Der Fall scheint klar: eine Beziehungstat. Während der Ermittlungen häufen sich allerdings die Rätsel rund um diesen brutalen Mord …

Der fünfte Fall um einen ungewöhnlichen Kommissar – eine einzigartige Mischung aus Spannung, Humor und portugiesischem Lokalkolorit.

Details

Verkaufsrang

291

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.04.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

400

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

291

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.04.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,4/13,3/3,6 cm

Gewicht

488 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00102-0

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Wettlauf um Leben und Tod

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 22.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch nach dem fünften Band der Lost-Reihe von Gil Ribeiro/Holger Karsten Schmidt ist meine Begeisterung ungebrochen. Die Befürchtungen, dass mit den Fortsetzungsbänden die Qualität abnimmt, hat sich nicht bestätigt, ganz im Gegenteil. Lost in Fuseta „Einsame Entscheidung“ ist der beste Krimi von allen. Gil Ribeiro hat eine Schreibroutine entwickelt mit einem ausgeklügelten Krimiplot, einer stetigen Steigerung der Spannung, mit liebgewonnenen und nicht missen wollenden Charakteren, eine unausgesprochene Zuneigung zur Algarve, einem portugiesischen Lokalkolorit, das nie bieder und geschmacklos wirkt. Als Einleitung wird das Team der Polícia Judiciária von Sub-Inspektoren Graciana Rosado und Carlos Esteves, die deutschen und spanischen „Leihgaben“ Leander Lost und Miguel Duarte während einer verdeckten Ermittlung vorgestellt. Der Spanier Duarte der Pfau – pavão, Lost kein Freund von extravagantem Kleidungsstil, trotz seinem auffallenden – zumindest für die Einheimischen. Er war Kriminalkommissar in Hamburg – als Deutscher vor fast zwei Jahren für ein Austauschprojekt zur portugiesischen Polizei gekommen; besser gesagt nach Portugal gemobbt, weil in Deutschland wegen seines Aspergersyndroms unverstanden. Soraia Rosado, die Schwester von Graciana Rosado versteht ihn, hat ihn liebgewonnen, beide wohnen in der Villa Elias mit ihrem „Patenkind“ Zara. Im Stil eines Investigativ Journalisten greift Ribeiro ein aktuelles gesellschaftliches Problem auf und packt es in einen spannenden Krimi: Ein britischer Chemiekonzern hat ein Wunder-Düngemittel „Fairy“ produziert mit wahrhaft phänomenaler Wirkung: Superschnelles Pflanzenwachstum bei reduziertem Wasserverbrauch. Die Sache hat nur einen „klitzekleinen“ Nachteil: Frauen, die diese Pflanzen essen gebären missgebildete Kinder. Der Konzern will die Veröffentlichung dieser Studie betreffend die katastrophalen Wirkungen mit allen Mitteln verhindern. Lost nicht nur dabei, sondern mittendrin. Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt. Gil Ribeiros „Einsame Entscheidung“ Lost in Fuseta ist mit Abstand der beste Krimi der Lost-Reihe. Cover Abbildung: Leuchtturm Cabo de Santa Maria auf der Insel Culatra

Wettlauf um Leben und Tod

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 22.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch nach dem fünften Band der Lost-Reihe von Gil Ribeiro/Holger Karsten Schmidt ist meine Begeisterung ungebrochen. Die Befürchtungen, dass mit den Fortsetzungsbänden die Qualität abnimmt, hat sich nicht bestätigt, ganz im Gegenteil. Lost in Fuseta „Einsame Entscheidung“ ist der beste Krimi von allen. Gil Ribeiro hat eine Schreibroutine entwickelt mit einem ausgeklügelten Krimiplot, einer stetigen Steigerung der Spannung, mit liebgewonnenen und nicht missen wollenden Charakteren, eine unausgesprochene Zuneigung zur Algarve, einem portugiesischen Lokalkolorit, das nie bieder und geschmacklos wirkt. Als Einleitung wird das Team der Polícia Judiciária von Sub-Inspektoren Graciana Rosado und Carlos Esteves, die deutschen und spanischen „Leihgaben“ Leander Lost und Miguel Duarte während einer verdeckten Ermittlung vorgestellt. Der Spanier Duarte der Pfau – pavão, Lost kein Freund von extravagantem Kleidungsstil, trotz seinem auffallenden – zumindest für die Einheimischen. Er war Kriminalkommissar in Hamburg – als Deutscher vor fast zwei Jahren für ein Austauschprojekt zur portugiesischen Polizei gekommen; besser gesagt nach Portugal gemobbt, weil in Deutschland wegen seines Aspergersyndroms unverstanden. Soraia Rosado, die Schwester von Graciana Rosado versteht ihn, hat ihn liebgewonnen, beide wohnen in der Villa Elias mit ihrem „Patenkind“ Zara. Im Stil eines Investigativ Journalisten greift Ribeiro ein aktuelles gesellschaftliches Problem auf und packt es in einen spannenden Krimi: Ein britischer Chemiekonzern hat ein Wunder-Düngemittel „Fairy“ produziert mit wahrhaft phänomenaler Wirkung: Superschnelles Pflanzenwachstum bei reduziertem Wasserverbrauch. Die Sache hat nur einen „klitzekleinen“ Nachteil: Frauen, die diese Pflanzen essen gebären missgebildete Kinder. Der Konzern will die Veröffentlichung dieser Studie betreffend die katastrophalen Wirkungen mit allen Mitteln verhindern. Lost nicht nur dabei, sondern mittendrin. Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt. Gil Ribeiros „Einsame Entscheidung“ Lost in Fuseta ist mit Abstand der beste Krimi der Lost-Reihe. Cover Abbildung: Leuchtturm Cabo de Santa Maria auf der Insel Culatra

Internationale Herausforderung für das Ermittler-Team

Bewertung aus Hamburg am 29.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der mittlerweile fünfte Fall im portugiesischen Fuseta stellt Leander Lost vor große Herausforderungen. Während der Tod eines Engländers für die anderen zunächst wie eine folgenschwere Beziehungstat wirkt, beharrt Leander wegen für ihn gewichtiger Details darauf, dass noch mehr an der Sache dran sein muss. Und siehe da: Seine Beharrlichkeit wird belohnt. Doch die mutmaßliche Täterin gerät plötzlich in den Fokus internationaler Behörden - und Leander, überzeugt von der Unschuld der Frau, muss eine einsame Entscheidung für sich treffen. Der Roman ist wie ein Wiedersehen alter Freunde, sobald man beim Lesen nach Fuseta zurückkehrt. Neben dem obligatorischen Abendessen bei Famile Rosado gibt es immer wieder ein paar Einblicke in die Leben diverser Freunde und Kollegen. Der Fall selbst kommt hierbei nicht zu kurz, Perspektivenwechsel geben der Handlung Schwung und laden zum Miträtseln ein, was hinter dem Mord an dem Engländer stecken mag. Ebenso hat mir gefallen, wie der Autor historische Details zu diversen Ortschaften mit eingebaut hat. Lediglich ein paar etwas überzogen wirkende Szenen bzw. Details minderten meinen Lesespaß ein wenig. Auch der fünfte Fall bietet wieder spannende Unterhaltung und jede Menge Lokalkolorit zusammen mit dem für die Reihe typischen Humor.

Internationale Herausforderung für das Ermittler-Team

Bewertung aus Hamburg am 29.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der mittlerweile fünfte Fall im portugiesischen Fuseta stellt Leander Lost vor große Herausforderungen. Während der Tod eines Engländers für die anderen zunächst wie eine folgenschwere Beziehungstat wirkt, beharrt Leander wegen für ihn gewichtiger Details darauf, dass noch mehr an der Sache dran sein muss. Und siehe da: Seine Beharrlichkeit wird belohnt. Doch die mutmaßliche Täterin gerät plötzlich in den Fokus internationaler Behörden - und Leander, überzeugt von der Unschuld der Frau, muss eine einsame Entscheidung für sich treffen. Der Roman ist wie ein Wiedersehen alter Freunde, sobald man beim Lesen nach Fuseta zurückkehrt. Neben dem obligatorischen Abendessen bei Famile Rosado gibt es immer wieder ein paar Einblicke in die Leben diverser Freunde und Kollegen. Der Fall selbst kommt hierbei nicht zu kurz, Perspektivenwechsel geben der Handlung Schwung und laden zum Miträtseln ein, was hinter dem Mord an dem Engländer stecken mag. Ebenso hat mir gefallen, wie der Autor historische Details zu diversen Ortschaften mit eingebaut hat. Lediglich ein paar etwas überzogen wirkende Szenen bzw. Details minderten meinen Lesespaß ein wenig. Auch der fünfte Fall bietet wieder spannende Unterhaltung und jede Menge Lokalkolorit zusammen mit dem für die Reihe typischen Humor.

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