Bretonische Idylle

Kommissar Dupins zehnter Fall

Kommissar Dupin ermittelt Band 10

Jean-Luc Bannalec

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Beschreibung


Malerische Abgründe - Kommissar Dupin ermittelt auf der traumhaften Belle-Île.

Die Hitzewelle hat in diesem August sogar die Bretagne fest im Griff. Keine Aussicht auf Abkühlung für Kommissar Dupin. Und zu allem Überfluss planen die Kollegen auch noch die große Feier seines zehnjährigen Dienstjubiläums. Doch dann wird eines Morgens an der Küste bei Concarneau ein Toter aus dem Meer gefischt, ein Schafzüchter von der legendären Belle-Île. Und ehe Dupin sich’s versieht, befindet er sich an Bord eines Schnellbootes auf dem Weg zur »schönsten Insel der Welt«, wo er schon bald auf tiefste menschliche Abgründe stößt …

»Bannalecs ausführliche, fast schon poetische Landschaftsbeschreibungen lassen beim Lesen den Wunsch aufkommen, die Koffer zu packen und dieses wundersame Fleckchen Erde mit eigenen Augen zu sehen.«

Produktdetails

Verkaufsrang 583
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 15.06.2021
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Seitenzahl 336
Maße (L/B/H) 21,5/13,3/3,2 cm
Gewicht 466 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05402-6

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Ein Paradies mit dunklen Flecken

Bibliomarie aus Düsseldorf am 19.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Leiche wird in Concarneau angespült, ein bekannter Schafszüchter und Großgrundbesitzer von der Belle-Île. Das bedeutet wieder die ungeliebten Bootsfahrten für Dupin. Aber die Insel ist schon etwas Besonderes. Dupin kann sich ihrem Zauber nicht entziehen, das hochsommerliche heiße Wetter taucht die Insel und das Meer in ein ganz besonderes Licht, die Farbspiele sind betörend, so dass sich Dupin fast darin verliert. Aber Dank reichlich Petit Cafés kommt er noch rechtzeitig in der Wirklichkeit an. Der Tote war wohl der meistgehasste Mann der Insel, krankhaft geizig und boshaft war es nur sehr schwer mit ihm auszukommen. Seine Angestellten, seine Ex-Frau, seine Mieter wissen alle ein Lied davon zu singen. Aber selbst wenn in der Bretagne die Uhren anders gehen, die Alibis von Dupins Verdächtigen sind erstmal hieb- und stichfest. Ich habe die ersten Bände von Bannalecs Krimis – auch wenn das Pseudonym nun gelüftet ist, bleibe ich bei dem Namen – verschlungen und sie haben mich zu Reisen in die Bretagne verführt. Dann habe ich eine Pause eingelegt und nun beim zehnten Band wieder einmal zugeschlagen. Der Autor hat eine unnachahmliche Art in die Landschaft einzutauchen und seine Beschreibungen der Licht- und Farbspiele der Insel sind wunderschön. Der Krimi entwickelt sich ganz routiniert, die Rollen von Dupins Mitarbeiter sind festgelegt, man weiß, wie Kadeg tickt und was Nolwenn alles ans Licht bringt. Dazwischen gibt es den regelmäßigen Koffein-Notstand von Dupin und seine Entdeckung toller Restaurants und Bars, wo er seinen Durst und Hunger stillen kann. Wie meist, wirkt Dupin ein wenig hektisch und seine Zustände, wenn er in ein Boot steigen muss, sind schon zu oft beschrieben worden, als dass sie noch überraschen. Das ist inzwischen auch etwas störend beim Lesen, man kennt Dupin und und die wiederholten Beschreibungen seiner Marotten beginnt zu langweilen. Ich kann verstehen, dass der Autor inzwischen als „Mécène de Bretagne“ ausgezeichnet wurde. Seine Krimis sind großartige Liebeserklärungen an die Bretagne, die er so faszinierend beschreibt. So konnte ich fast vergessen, dass der Krimiplot nicht sonderlich spannend oder neu ist. Deshalb runde ich auch auf 4 Sterne auf.

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Ein Paradies mit dunklen Flecken

Bibliomarie aus Düsseldorf am 19.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Leiche wird in Concarneau angespült, ein bekannter Schafszüchter und Großgrundbesitzer von der Belle-Île. Das bedeutet wieder die ungeliebten Bootsfahrten für Dupin. Aber die Insel ist schon etwas Besonderes. Dupin kann sich ihrem Zauber nicht entziehen, das hochsommerliche heiße Wetter taucht die Insel und das Meer in ein ganz besonderes Licht, die Farbspiele sind betörend, so dass sich Dupin fast darin verliert. Aber Dank reichlich Petit Cafés kommt er noch rechtzeitig in der Wirklichkeit an. Der Tote war wohl der meistgehasste Mann der Insel, krankhaft geizig und boshaft war es nur sehr schwer mit ihm auszukommen. Seine Angestellten, seine Ex-Frau, seine Mieter wissen alle ein Lied davon zu singen. Aber selbst wenn in der Bretagne die Uhren anders gehen, die Alibis von Dupins Verdächtigen sind erstmal hieb- und stichfest. Ich habe die ersten Bände von Bannalecs Krimis – auch wenn das Pseudonym nun gelüftet ist, bleibe ich bei dem Namen – verschlungen und sie haben mich zu Reisen in die Bretagne verführt. Dann habe ich eine Pause eingelegt und nun beim zehnten Band wieder einmal zugeschlagen. Der Autor hat eine unnachahmliche Art in die Landschaft einzutauchen und seine Beschreibungen der Licht- und Farbspiele der Insel sind wunderschön. Der Krimi entwickelt sich ganz routiniert, die Rollen von Dupins Mitarbeiter sind festgelegt, man weiß, wie Kadeg tickt und was Nolwenn alles ans Licht bringt. Dazwischen gibt es den regelmäßigen Koffein-Notstand von Dupin und seine Entdeckung toller Restaurants und Bars, wo er seinen Durst und Hunger stillen kann. Wie meist, wirkt Dupin ein wenig hektisch und seine Zustände, wenn er in ein Boot steigen muss, sind schon zu oft beschrieben worden, als dass sie noch überraschen. Das ist inzwischen auch etwas störend beim Lesen, man kennt Dupin und und die wiederholten Beschreibungen seiner Marotten beginnt zu langweilen. Ich kann verstehen, dass der Autor inzwischen als „Mécène de Bretagne“ ausgezeichnet wurde. Seine Krimis sind großartige Liebeserklärungen an die Bretagne, die er so faszinierend beschreibt. So konnte ich fast vergessen, dass der Krimiplot nicht sonderlich spannend oder neu ist. Deshalb runde ich auch auf 4 Sterne auf.

5/5

Der Jubiläumsband

Kunde am 17.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Augusthitze hat die Bretagne fest im Griff. Kommissar Dupin sehnt sich nach Abkühlung, seine Kollegen planen ein Fest zu seinem 10jährigen Dienstjubiläum - am liebsten würde er vor allem flüchten. Doch dann wird an der Küste bei Concarneau die Leiche eines Schafzüchters von der Insel Belle-Ile gefischt. Dupin reist für seine Ermittlungen auf die Insel und findet sich inmitten tiefster menschlicher Abgründe wieder. "Bretonische Idylle" ist der 10. Band rund um Kommissar Dupin, der hier selbst sein 10. Dienstjubiläum feiert. Jean-Luc Bannalec bleibt auch hier seinem Stil treu und stellt die bretonische Landschaft sowie ihre Spezialitäten in den Mittelpunkt. Dies finde ich einfach schön, denn man kann sich sehr gut dorthin träumen und bekommt das richtige Gespür für diese Landschaft. Das gehört für mich zu einem Krimi mit regionalem Bezug einfach dazu. Dupin ist einfach ein Mensch, wie er im realen Leben existieren könnte. Er liebt die bretonischen Spezialitäten und seinen Kaffee, vergisst aber auch seinen Beruf nicht und ermittelt mit Eifer. Der Autor schafft es auch in diesem Band den Leser zum miträtseln zu animieren. An Verdächtigen mangelt es nicht, denn der Schafzüchter war verhaßt. Es bieten sich immer neue Ermittlungsansätze, so daß der Spannungsbogen bis zum Schluß hoch bleibt. "Bretonische Idylle" hat mich genauso begeistert, wie es bisher alle Vorgängerbände geschafft haben. Ich hoffe sehr, daß ich auch Dupins 20. Dienstjubiläum mit ihm feiern darf!

5/5

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