Avatar – Der Herr der Elemente: Der Schatten von Kyoshi

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5474

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.12.2020

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

400

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5474

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.12.2020

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18/12,4/3,2 cm

Gewicht

320 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96658-317-6

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Avatar ohne Plan

Miss Pageturner am 22.04.2023

Bewertungsnummer: 1927314

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Die Schatten von Kyoshi wird die Geschichte von avatar Kyoshi nun weitererzählt und ich war mehr als gespannt, wie es mit Kyoshi weitergeht. Die Feuernation vor Sozin Als Avatar hat man alle Hände voll damit zu tun den Frieden der Nationen zu wahren, das muss auch Kyoshi, frisch anerkannter Avatar, schnell feststellen. Kaum weiß die Welt, dass sie und nicht Yun der Avatar ist, da erreicht auch schon ein Hilferuf des Feuerlords Kyoshi. Dessen Autorität wird nämlich infrage gestellt und es droht ein Bürgerkrieg. Kyoshi reist daher unverzüglich in die Feuernation und ein Ränkespiel rund um den Thron des Feuerlords beginnt. Da die Romane rund 300 Jahren vor den Ereignissen der Serie spielen, bekommen wir als Leser/in einen Einblick davon, wie die Feuernation war, bevor Feuerlord Sozin den 100-jährigen Krieg begann, das fand ich unglaublich faszinierend. Zu diesem Zeitpunkt hat die Feuernation noch viel Ähnlichkeit mit dem japan der Shogunzeit, sprich es gibt einen Shogun aka Feuerlord, aber auch noch viele Clans, die alle Ehrgeiz auf den Thron haben. Die Feuernation ist also noch deutlich feudaler geprägt, als es später unter Sozin und seien Nachfolger sein wird, aber auch wenn wir hier ein anderes Zeitalter der Feuernation betrachten, fallen trotzdem einige Dinge auf, die zum bereits bekannten Kanon der Serie passen: So zum Beispiel der strenge Fokus auf Ehre und die Bedeutung des Haarknotens in diesem Zusammenhang. Solche Details verknüpfen wieder gekonnt die Romane, mit dem Serienuniversum und lassen die Bücher als natürliche Erweiterung des Kanons erscheinen. Dafür gibt es wieder ein großes Lob. Avatar ohne Plan Weniger überzeugt hat mich die eigentliche Handlung. Denn ehrlich gesagt passiert überhaupt nicht viel. Kyoshi kommt in der Feuernation an und versucht die gegen den Feuerlord gerichtete Verschwörung aufzuhalten, und einen Bürgerkrieg zu verhindern. Gleichzeitig taucht auch Yun wieder auf und beginnt einen Rachefeldzug. Klingt beides eigentlich nach jeder Menge Potenzial für Spannung und Aktion, doch statt spannende Kämpfe und teuflische Intrigen, bekommen wir hauptsächlich Kyoshi, die von A nach b reist, weil man es ihr sagt und mit Leuten redet, weil man ihr das sagt. Überhaupt zeigt Kyoshi wenig Eigeninitiative. Sie ist zwar ständig unzufrieden mit der Situation, eine Idee wie sie das ändern könnte hat sie aber nicht, und so besteht ein Großteil des Buches daraus, wie Kyoshi planlos durch die Feuernation zieht. Die ganze Zeit habe ich darauf gewartet, dass sich bei ihr etwas entwickelt, dass irgendwann ein Aha-Moment kommt oder es sonst irgendwie klick macht und sie vom sturen Teenager zu dem Avatar werden lässt, an die sich die Nachwelt noch Jahrhunderte später voller Respekt erinnern. Doch nach Beenden des Buches hatte ich das Gefühl, dass Kyoshi noch immer genau da ist, wo sie am Ende von Band eins stand und meilenweit davon entfernt, die selbstbewusste, starke und mit sich im Reinen seiende Frau zu sein, die wir in der Serie kennenlernten. Da nach derzeitigem Stand die Reihe abgeschlossen ist und keine weiteren Bücher zu Kyoshi erscheinen, ist das ziemlich enttäuschend. Fazit: Band zwei der Geschichte rund um Avatar Kyoshi konnte mich leider nicht so überzeugen, wie sein Vorgänger. Zwar haben mir der Einblick in die Feuernation vor Sosin und die Hintergründe zu Avatar Kuruk sehr gut gefallen, aber sonst bietet das Buch einfach zu wenig. Zu wenig Handlung, zu wenig Entwicklung bei den Charakteren. Hinweis: im Bewertungssystem auf meinem Blog gab es 4/6 Punkte
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Avatar ohne Plan

Miss Pageturner am 22.04.2023
Bewertungsnummer: 1927314
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Die Schatten von Kyoshi wird die Geschichte von avatar Kyoshi nun weitererzählt und ich war mehr als gespannt, wie es mit Kyoshi weitergeht. Die Feuernation vor Sozin Als Avatar hat man alle Hände voll damit zu tun den Frieden der Nationen zu wahren, das muss auch Kyoshi, frisch anerkannter Avatar, schnell feststellen. Kaum weiß die Welt, dass sie und nicht Yun der Avatar ist, da erreicht auch schon ein Hilferuf des Feuerlords Kyoshi. Dessen Autorität wird nämlich infrage gestellt und es droht ein Bürgerkrieg. Kyoshi reist daher unverzüglich in die Feuernation und ein Ränkespiel rund um den Thron des Feuerlords beginnt. Da die Romane rund 300 Jahren vor den Ereignissen der Serie spielen, bekommen wir als Leser/in einen Einblick davon, wie die Feuernation war, bevor Feuerlord Sozin den 100-jährigen Krieg begann, das fand ich unglaublich faszinierend. Zu diesem Zeitpunkt hat die Feuernation noch viel Ähnlichkeit mit dem japan der Shogunzeit, sprich es gibt einen Shogun aka Feuerlord, aber auch noch viele Clans, die alle Ehrgeiz auf den Thron haben. Die Feuernation ist also noch deutlich feudaler geprägt, als es später unter Sozin und seien Nachfolger sein wird, aber auch wenn wir hier ein anderes Zeitalter der Feuernation betrachten, fallen trotzdem einige Dinge auf, die zum bereits bekannten Kanon der Serie passen: So zum Beispiel der strenge Fokus auf Ehre und die Bedeutung des Haarknotens in diesem Zusammenhang. Solche Details verknüpfen wieder gekonnt die Romane, mit dem Serienuniversum und lassen die Bücher als natürliche Erweiterung des Kanons erscheinen. Dafür gibt es wieder ein großes Lob. Avatar ohne Plan Weniger überzeugt hat mich die eigentliche Handlung. Denn ehrlich gesagt passiert überhaupt nicht viel. Kyoshi kommt in der Feuernation an und versucht die gegen den Feuerlord gerichtete Verschwörung aufzuhalten, und einen Bürgerkrieg zu verhindern. Gleichzeitig taucht auch Yun wieder auf und beginnt einen Rachefeldzug. Klingt beides eigentlich nach jeder Menge Potenzial für Spannung und Aktion, doch statt spannende Kämpfe und teuflische Intrigen, bekommen wir hauptsächlich Kyoshi, die von A nach b reist, weil man es ihr sagt und mit Leuten redet, weil man ihr das sagt. Überhaupt zeigt Kyoshi wenig Eigeninitiative. Sie ist zwar ständig unzufrieden mit der Situation, eine Idee wie sie das ändern könnte hat sie aber nicht, und so besteht ein Großteil des Buches daraus, wie Kyoshi planlos durch die Feuernation zieht. Die ganze Zeit habe ich darauf gewartet, dass sich bei ihr etwas entwickelt, dass irgendwann ein Aha-Moment kommt oder es sonst irgendwie klick macht und sie vom sturen Teenager zu dem Avatar werden lässt, an die sich die Nachwelt noch Jahrhunderte später voller Respekt erinnern. Doch nach Beenden des Buches hatte ich das Gefühl, dass Kyoshi noch immer genau da ist, wo sie am Ende von Band eins stand und meilenweit davon entfernt, die selbstbewusste, starke und mit sich im Reinen seiende Frau zu sein, die wir in der Serie kennenlernten. Da nach derzeitigem Stand die Reihe abgeschlossen ist und keine weiteren Bücher zu Kyoshi erscheinen, ist das ziemlich enttäuschend. Fazit: Band zwei der Geschichte rund um Avatar Kyoshi konnte mich leider nicht so überzeugen, wie sein Vorgänger. Zwar haben mir der Einblick in die Feuernation vor Sosin und die Hintergründe zu Avatar Kuruk sehr gut gefallen, aber sonst bietet das Buch einfach zu wenig. Zu wenig Handlung, zu wenig Entwicklung bei den Charakteren. Hinweis: im Bewertungssystem auf meinem Blog gab es 4/6 Punkte

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für Fans der Serie ein Muss!

gedankenchaotiin aus Einbeck am 26.08.2021

Bewertungsnummer: 1556068

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dadurch, dass ich die Serie und auch den ersten Band dieser Reihe kenne, habe ich einige Erwartungen an dieses Buch gesetzt. Ich war gespannt darauf, zu erfahren, wie die Umsetzung erfolgt ist und ob es an den ersten Band anknüpfen konnte. Es konnte. Wenn auch mit kleinen Schwächen. Kyoshi ist ein Charakter, der sich ihren Ruf erst erarbeiten muss. Es fällt ihr schwer, sich in ihrer Rolle als Avatar wirklich zurecht zu finden. Es fällt ihr schwer, sich an die ganzen Gepflogenheiten und Rituale zu befolgen. Dennoch fand ich es gut, dass sie trotzdem versucht hat, ihrem Ruf als Avatar gerecht zu werden. Sie ist meiner Meinung nach sogar noch ein wenig mehr über sich hinaus gewachsen. Besonders gefallen haben mir die facettenreichen Beschreibungen der verschiedenen Nationen. Obwohl ich sie durch die Serie kenne, habe ich noch viel neues lernen können. Auch über die Geschichte der früheren Avatare. Über die Geisterwelt und auch über Kyoshi selbst. Die Geisterwelt spielt ebenso eine Rolle, auch wenn ich mir da fast noch ein wenig mehr Tiefgang gewünscht hätte. Noch ein wenig mehr von dem Hintergrundwissen, was ich erlangt habe. Ich gestehe, dass ich gerade in der Serie ein großer "Fan" der Feuernation war und dass es mir hier sehr gefallen hat, wie sich dieser unter der Beobachtung von Avatar Kyoshi entwickelt hat. Durch die Verbindung zu den vorherigen Avataren und auch denen, die noch folgen könnten, bekommt das Buch eine interessante Auffassungsweise und ich persönlich fand diesen Einblick unglaublich toll. Die Entwicklung Kyoshis war unglaublich toll mit anzusehen und ich habe es fast genossen, zu lesen, wie sie zu dem Avatar geworden ist, der auch nach Jahrhunderten noch der Avatar war, der von fast allen gefürchtet und bewundert wurde. Eine echte Leseempfehlung für alle, die sich erneut ins Reich des Avatars fallen lassen möchten.
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für Fans der Serie ein Muss!

gedankenchaotiin aus Einbeck am 26.08.2021
Bewertungsnummer: 1556068
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dadurch, dass ich die Serie und auch den ersten Band dieser Reihe kenne, habe ich einige Erwartungen an dieses Buch gesetzt. Ich war gespannt darauf, zu erfahren, wie die Umsetzung erfolgt ist und ob es an den ersten Band anknüpfen konnte. Es konnte. Wenn auch mit kleinen Schwächen. Kyoshi ist ein Charakter, der sich ihren Ruf erst erarbeiten muss. Es fällt ihr schwer, sich in ihrer Rolle als Avatar wirklich zurecht zu finden. Es fällt ihr schwer, sich an die ganzen Gepflogenheiten und Rituale zu befolgen. Dennoch fand ich es gut, dass sie trotzdem versucht hat, ihrem Ruf als Avatar gerecht zu werden. Sie ist meiner Meinung nach sogar noch ein wenig mehr über sich hinaus gewachsen. Besonders gefallen haben mir die facettenreichen Beschreibungen der verschiedenen Nationen. Obwohl ich sie durch die Serie kenne, habe ich noch viel neues lernen können. Auch über die Geschichte der früheren Avatare. Über die Geisterwelt und auch über Kyoshi selbst. Die Geisterwelt spielt ebenso eine Rolle, auch wenn ich mir da fast noch ein wenig mehr Tiefgang gewünscht hätte. Noch ein wenig mehr von dem Hintergrundwissen, was ich erlangt habe. Ich gestehe, dass ich gerade in der Serie ein großer "Fan" der Feuernation war und dass es mir hier sehr gefallen hat, wie sich dieser unter der Beobachtung von Avatar Kyoshi entwickelt hat. Durch die Verbindung zu den vorherigen Avataren und auch denen, die noch folgen könnten, bekommt das Buch eine interessante Auffassungsweise und ich persönlich fand diesen Einblick unglaublich toll. Die Entwicklung Kyoshis war unglaublich toll mit anzusehen und ich habe es fast genossen, zu lesen, wie sie zu dem Avatar geworden ist, der auch nach Jahrhunderten noch der Avatar war, der von fast allen gefürchtet und bewundert wurde. Eine echte Leseempfehlung für alle, die sich erneut ins Reich des Avatars fallen lassen möchten.

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Avatar – Der Herr der Elemente: Der Schatten von Kyoshi

von F.C. Yee

4.1

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