Französisch von unten
Band 2
Französisch von unten Band 2

Französisch von unten

Siebenmal geplagt

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.05.2020

Herausgeber

Karina Verlag

Verlag

Nova Md

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.05.2020

Herausgeber

Karina Verlag

Verlag

Nova Md

Seitenzahl

226

Maße (L/B/H)

20,3/13,9/1,7 cm

Gewicht

315 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96698-086-9

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4.5

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Unterhaltsames Vier-in-Eins-Lesevergnügen

Bewertung aus Zirndorf am 25.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man kann „Siebenmal geplagt“ auch ohne Kenntnis der Vorgeschichte lesen, da ich aber neugierig bin, werde ich das noch nachholen und mir auch den inzwischen erschienenen dritten Band noch gönnen. Das Buch ist kein gewöhnlicher Krimi sondern auch noch Liebes- und Lebensgeschichte und Tierbuch zugleich. Die Schreibweise ist meist flüssig zu lesen, Menschen, Orte und Ereignisse sind bild- und gleichnishaft geschildert. Eine ungewöhnliche aber sehr unterhaltsame Lektüre mit interessanten Charakteren.

Unterhaltsames Vier-in-Eins-Lesevergnügen

Bewertung aus Zirndorf am 25.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man kann „Siebenmal geplagt“ auch ohne Kenntnis der Vorgeschichte lesen, da ich aber neugierig bin, werde ich das noch nachholen und mir auch den inzwischen erschienenen dritten Band noch gönnen. Das Buch ist kein gewöhnlicher Krimi sondern auch noch Liebes- und Lebensgeschichte und Tierbuch zugleich. Die Schreibweise ist meist flüssig zu lesen, Menschen, Orte und Ereignisse sind bild- und gleichnishaft geschildert. Eine ungewöhnliche aber sehr unterhaltsame Lektüre mit interessanten Charakteren.

Eine interssante Erfahrung

jam am 18.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Was geschieht, wenn die Hand des Handelns gute Gründe findet und aus einem ganz normalen Menschen ein Schlächter wird? Aus einem Arnauder. Direkt unter allen. In einer kleinen Stadt?“ Seite 113 Denn in Arnaud, einem kleinen, verschlafenen Dorf in Frankreich ist ein Mord passiert. Das Opfer? Der ungeliebte Bürgermeister, weshalb es genug Verdächtige und Motive gibt. Und die Polizei sich nicht allzu viel Mühe mit der Aufklärung gibt. Um sie zu unterstützen, kommt ein Ermittler aus Paris. Daneben ein kleines Bistro mit einer verliebten Wirtin, die locker weiterlieben will, ein gläubiger Verliebter, der nicht ohne Trauschein kann, ein Engländer, der eigentlich keiner ist, ein kleiner frauenfeindlicher Kater, der es sich mit der Katzengöttin Isis vertan hat und deshalb von Plagen heimgesucht wird. Und eine Kirche, die aufgrund einer Spende so aufwendig renoviert wird, dass das Geld leider nicht für den geplanten Kindergarten reicht… „Sieben Mal geplagt“ ist der zweite Band einer Trilogie, ich habe den Vorgänger nicht gelesen. Auch wenn man dieses Buch unabhängig lesen kann, so hat mir zum Einstieg trotz kurzer Zusammenfassung etwas gefehlt. Der Autor schreibt verschlungen, blumig, poetisch, was wunderschön ist, für mich aber manchmal auch verwirrend und ein wenig anstrengend zu lesen. Es sind viele Themen, die er aufgreift, die Rolle der Kätzin im Leben eines Katers, Herkunft, Glaube, schlechte Taten aus guten Gründen. Und in diesem Teil kam ich der Auflösung, wie all diese Dinge miteinander verschlungen sind, noch nicht wirklich nahe. Es gibt viele Nebenschauplätze, deren Wichtigkeit ich nicht einordnen kann, wie einen reumütigen Ehemann, der Jesus findet. Der Mord selber gerät so in den Hintergrund, bis ein Bewohner sich mehr damit auseinandersetzen muss, als ihm lieb ist. Und genau an der Stelle hat mir wohl auch das Wissen aus dem ersten Band gefehlt. Mittendrin Kater Merlin, der eigentlich ein lieber Kater sein will, aber irgendwie doch immer die Kätzinnen und seine Göttin Isis beleidigt, weshalb diese ihm auch Respekt vor weiblichen Wesen beibringen will. Was ihr, zumindest in diesem Band, noch nicht so gelingen will, denn er ist ein unbelehrbarer Macho der mir mit seinen abwertenden Gedanken einiges abverlangte. Manchmal tat er mir dann doch ein wenig leid, obwohl ihm viele Zweibeiner zur Rettung eilen. Dadurch ist er mittendrin im Geschehen. Und letzten Endes schafft er es sogar, göttliche Hilfe zu erlangen. Was bleibt, ist eine auf schräge Art interessante Geschichte, die ein wenig verwirrend war.

Eine interssante Erfahrung

jam am 18.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Was geschieht, wenn die Hand des Handelns gute Gründe findet und aus einem ganz normalen Menschen ein Schlächter wird? Aus einem Arnauder. Direkt unter allen. In einer kleinen Stadt?“ Seite 113 Denn in Arnaud, einem kleinen, verschlafenen Dorf in Frankreich ist ein Mord passiert. Das Opfer? Der ungeliebte Bürgermeister, weshalb es genug Verdächtige und Motive gibt. Und die Polizei sich nicht allzu viel Mühe mit der Aufklärung gibt. Um sie zu unterstützen, kommt ein Ermittler aus Paris. Daneben ein kleines Bistro mit einer verliebten Wirtin, die locker weiterlieben will, ein gläubiger Verliebter, der nicht ohne Trauschein kann, ein Engländer, der eigentlich keiner ist, ein kleiner frauenfeindlicher Kater, der es sich mit der Katzengöttin Isis vertan hat und deshalb von Plagen heimgesucht wird. Und eine Kirche, die aufgrund einer Spende so aufwendig renoviert wird, dass das Geld leider nicht für den geplanten Kindergarten reicht… „Sieben Mal geplagt“ ist der zweite Band einer Trilogie, ich habe den Vorgänger nicht gelesen. Auch wenn man dieses Buch unabhängig lesen kann, so hat mir zum Einstieg trotz kurzer Zusammenfassung etwas gefehlt. Der Autor schreibt verschlungen, blumig, poetisch, was wunderschön ist, für mich aber manchmal auch verwirrend und ein wenig anstrengend zu lesen. Es sind viele Themen, die er aufgreift, die Rolle der Kätzin im Leben eines Katers, Herkunft, Glaube, schlechte Taten aus guten Gründen. Und in diesem Teil kam ich der Auflösung, wie all diese Dinge miteinander verschlungen sind, noch nicht wirklich nahe. Es gibt viele Nebenschauplätze, deren Wichtigkeit ich nicht einordnen kann, wie einen reumütigen Ehemann, der Jesus findet. Der Mord selber gerät so in den Hintergrund, bis ein Bewohner sich mehr damit auseinandersetzen muss, als ihm lieb ist. Und genau an der Stelle hat mir wohl auch das Wissen aus dem ersten Band gefehlt. Mittendrin Kater Merlin, der eigentlich ein lieber Kater sein will, aber irgendwie doch immer die Kätzinnen und seine Göttin Isis beleidigt, weshalb diese ihm auch Respekt vor weiblichen Wesen beibringen will. Was ihr, zumindest in diesem Band, noch nicht so gelingen will, denn er ist ein unbelehrbarer Macho der mir mit seinen abwertenden Gedanken einiges abverlangte. Manchmal tat er mir dann doch ein wenig leid, obwohl ihm viele Zweibeiner zur Rettung eilen. Dadurch ist er mittendrin im Geschehen. Und letzten Endes schafft er es sogar, göttliche Hilfe zu erlangen. Was bleibt, ist eine auf schräge Art interessante Geschichte, die ein wenig verwirrend war.

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