Helenes Versprechen

Helenes Versprechen

Roman

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Helenes Versprechen

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

39839

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

576

Beschreibung

Rezension

»In dem von einer wahren Geschichte inspirierten Roman erzählt Beate Rösler bewegend von Menschen, die unter schwierigsten Umständen für ein wenig Glück, Normalität und Selbstbestimmtheit kämpfen.« SIMONE STEINLE Münchner Merkur 20210309

Details

Verkaufsrang

39839

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

19/11,5/4,3 cm

Gewicht

454 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3496-8

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4.8

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Wir treffen uns um 8 beim Mond

Bewertung am 01.04.2024

Bewertungsnummer: 2167659

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als die jüdische Kinderärztin Helene Bornstein, ihren kleinen Sohn Moritz 1938 mit einem Kindertransport aus Frankfurt fortschickt, um ihm ein schlimmes Schicksal zu ersparen,verspricht sie ihm,bald nachzukommen. Ob sie dieses Versprechen halten kann, weiß sie zu diesem Zeitpunkt nicht. Sie haben vereinbart, jeden Abend um 8:00 Uhr den Mond anzuschauen und aneinander zu denken.Als sie Moritz wiedersieht,der inzwischen bei der Familie ihrer Schwester in Amerika lebt,sind sie sich fremd geworden,eine Annäherung gestaltet sich schwierig.Die Geschichte wechselt nun zwischen der Vergangenheit in Deutschland,der Reise nach Amerika und dem neuen Leben in dem fremden Land hin und her…. Auch wenn es sich um fiktive Personen handelt, sind sie einem realen Vorbild nachempfunden, was die Autorin in dem Nachwort ausführlich erläutert, das macht die Geschichte zusätzlich wertvoll. Der sehr empathische Schreibstil ermöglichte es mir, tief einzutauchen und den Protagonisten ganz nahe zu kommen. Sowohl die Familiengeschichte, als auch die Schilderung der damaligen Lebensumstände war so eindringlich,dass es mir mehrmals die Fassung raubte. Ich habe schon viele Bücher gelesen, die sich mit diesem dunklen Kapitel der deutschen Geschichte befassen, und bin immer wieder entsetzt darüber, zu welchen Gräueltaten Menschen fähig sind.Im Gegensatz dazu dann die „stillen Helden“, die ohne an die Folgen zu denken, für ihre Mitmenschen da sind. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für die deutsche Geschichte interessiert und vergebe voll verdiente fünf Sterne.
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Wir treffen uns um 8 beim Mond

Bewertung am 01.04.2024
Bewertungsnummer: 2167659
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als die jüdische Kinderärztin Helene Bornstein, ihren kleinen Sohn Moritz 1938 mit einem Kindertransport aus Frankfurt fortschickt, um ihm ein schlimmes Schicksal zu ersparen,verspricht sie ihm,bald nachzukommen. Ob sie dieses Versprechen halten kann, weiß sie zu diesem Zeitpunkt nicht. Sie haben vereinbart, jeden Abend um 8:00 Uhr den Mond anzuschauen und aneinander zu denken.Als sie Moritz wiedersieht,der inzwischen bei der Familie ihrer Schwester in Amerika lebt,sind sie sich fremd geworden,eine Annäherung gestaltet sich schwierig.Die Geschichte wechselt nun zwischen der Vergangenheit in Deutschland,der Reise nach Amerika und dem neuen Leben in dem fremden Land hin und her…. Auch wenn es sich um fiktive Personen handelt, sind sie einem realen Vorbild nachempfunden, was die Autorin in dem Nachwort ausführlich erläutert, das macht die Geschichte zusätzlich wertvoll. Der sehr empathische Schreibstil ermöglichte es mir, tief einzutauchen und den Protagonisten ganz nahe zu kommen. Sowohl die Familiengeschichte, als auch die Schilderung der damaligen Lebensumstände war so eindringlich,dass es mir mehrmals die Fassung raubte. Ich habe schon viele Bücher gelesen, die sich mit diesem dunklen Kapitel der deutschen Geschichte befassen, und bin immer wieder entsetzt darüber, zu welchen Gräueltaten Menschen fähig sind.Im Gegensatz dazu dann die „stillen Helden“, die ohne an die Folgen zu denken, für ihre Mitmenschen da sind. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für die deutsche Geschichte interessiert und vergebe voll verdiente fünf Sterne.

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Mitreißend und Erschütternd zugleich

Bewertung am 22.02.2023

Bewertungsnummer: 1885649

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein tolles Buch, dessen Handlung überwiegend in der wohl dunkelsten Zeit deutscher Geschichte spielt und das einen gleichzeitig erschüttert und zu Tränen rührt. Obwohl einem vieles aus den Geschichtsbüchern bekannt ist, gelingt es der Autorin, nicht zuletzt durch Ihren Schreibstil, die Vergangenheit aufleben zu lassen und den Leser in die Zeit unserer Großeltern einzutauchen zu lassen, als ob man mitten drin wäre! Kein leichter Stoff, vor allem weil bis auf die Protagonisten das Zeitgeschehen von 1920-1957 so wahrheitsnah wie möglich geschildert wird, und man sich in erneuten Kriegszeiten der Grausamkeit und Sinnlosigkeit dieser „Auseinandersetzungen“ nochmals anschaulich bewusst wird. Wirklich lesenswert!
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Mitreißend und Erschütternd zugleich

Bewertung am 22.02.2023
Bewertungsnummer: 1885649
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein tolles Buch, dessen Handlung überwiegend in der wohl dunkelsten Zeit deutscher Geschichte spielt und das einen gleichzeitig erschüttert und zu Tränen rührt. Obwohl einem vieles aus den Geschichtsbüchern bekannt ist, gelingt es der Autorin, nicht zuletzt durch Ihren Schreibstil, die Vergangenheit aufleben zu lassen und den Leser in die Zeit unserer Großeltern einzutauchen zu lassen, als ob man mitten drin wäre! Kein leichter Stoff, vor allem weil bis auf die Protagonisten das Zeitgeschehen von 1920-1957 so wahrheitsnah wie möglich geschildert wird, und man sich in erneuten Kriegszeiten der Grausamkeit und Sinnlosigkeit dieser „Auseinandersetzungen“ nochmals anschaulich bewusst wird. Wirklich lesenswert!

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Helenes Versprechen

von Beate Rösler

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