Opfer 2117
Band 8

Opfer 2117

Der achte Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q – Thriller

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

21,1/13,9/5,3 cm

Gewicht

688 g

Beschreibung

Rezension

In seinem achten Band rund um Carl Mørck und das Sonderdezernat Q gibt der dänische Erfolgsautor im Meer ertrunkenen Flüchtlingen ein Gesicht und entwirft einen komplexen sowie mahnenden Kriminalfall. ("SR 3 Saarlandwelle")
Man wundert sich, was alles in ein Buch hinein passt. ("Kurier")
Dieser Thriller zündet bei mir sofort! ("SRF 1")
Der neue Roman ›Opfer 2117‹ von Jussi Adler-Olsen ist ein extrem spannender Thriller, aber auch eine erschütternde Betrachtung dessen, was die weltweiten Flüchtlingswellen an menschlichen Tragödien mit sich bringen. ("Freie Presse")
Fesselnd! ("WOMAN")
Carl hat viel von mir – seine charmante Seite – das bin ich! ("BILD Frankfurt")
Adler-Olsen, der sich als politische Person auf aktuelle Situationen bezieht, ohne sich als Chronisten seiner Zeit zu verstehen, hat schon jetzt die komplette Synopsis auch der lezten zwei Bände im Kopf. ("Die Welt")
Ein hochemotionaler Fall für Carl Mørck, der nicht nur Assad an seine Grenzen bringt. ("Kronen Zeitung")
Das Buch ist genial, spannend, aufregend, kosmopolitisch, aktuell und liebevoll geschrieben. ("eschborner-stadtmagazin.de")
Brisant und hochaktuell! ("Meins")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

21,1/13,9/5,3 cm

Gewicht

688 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Offer 2117

Übersetzt von

Hannes Thiess

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-19905-6

Weitere Bände von Carl-Mørck-Reihe

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Assads Vergangenheit holt ihn gnadenlos ein

Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 09.06.2023

Bewertungsnummer: 1957625

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Joan, ein spanischer, heruntergekommener Journalist, wittert in den Umständen rund um das 2117. Opfer der Bootsflüchtlinge eine große Story. Er hängt sich dran, nichts ahnend, dass er bald der Spielball eines skrupellosen Terroristen namens Ghaalib sein wird. Der wiederum ist der Todfeind von Assad und sinnt auf Rache, deren Mittelpunkt Assads Frau und die beiden Töchter sind, die Assad schon seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hat. Ghaalib kündigt Terroranschläge an, deren Beginn in Deutschland sein wird. Assad und Carl Mørck reisen nach Berlin und arbeiten dort mit der Polizei zusammen. Für Assad eine kaum zu bewältigende Zerreißprobe. Währenddessen schlagen sich Rose und Gordon in Dänemark mit dem offensichtlich psychisch gestörten jungen Mann herum, der im Namen des Opfers 2117 eine Art Amoklauf mit Samuraischwert ankündigt (daher auch das passende Cover), sobald er in einem Computerspiel den 2117. Sieg davongetragen hat. Beginnend mit dem Mord an seinen Eltern. Ein Spiel auf Zeit, dass unbedingt verhindert werden muss. Die Story spielt etwa 2 Jahre nach dem letzten Band. Rose hat sich einigermaßen von ihrem Trauma erholt und stößt zur Freude aller wieder zum Sonderdezernat Q. Es ist ein recht politisches Buch, sind doch die Themen Flüchtlinge, Syrien, Irak, Saddam Hussein etc. der Hauptmotor für die hier stattfindenden Gräueltaten. Nun endlich erfahren wir, wer Assad wirklich ist, woher er kommt, was seine Vergangenheit ist. Und das ist nicht einfach zu verkraften, war sein Leben doch von Gewalt, Tod, Folter und unsagbaren Grausamkeiten und Verlusten gezeichnet. Ich habe das Buch durch so mit ihm mitgelitten. Adler Olsen schafft es vorzüglich, Assads Emotionen greifbar darzustellen. Und wieder einmal bin ich berührt von der innigen Freundschaft zwischen Assad und Carl, die füreinander wohl alles tun würden. Diesmal bleibt der sonst vorhandene Humor ein wenig auf der Strecke, was nicht wundert bei dem Thema und weil Assad nun der Leidtragende ist, der sonst immer für den Witz gesorgt hat. Das macht aber nichts, da der fehlende Humor durch die durchweg hohe Spannung wettgemacht wird. Vor allem die letzten 50 Seiten waren echt fingernägelgefährdend! Irre! Mir hat dieser inzwischen 8. Band der Sonderdezernat Q-Reihe sehr gut gefallen. War mal ganz was anderes, spielte in Deutschland und hatte brisante Themen zum Inhalt. Von mir ganz klar 5/5 Sterne. Nicht als eigenständiges Buch zu lesen, sondern bitte schön der Reihe nach. Sonst fehlt einem zu viel.
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Assads Vergangenheit holt ihn gnadenlos ein

Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 09.06.2023
Bewertungsnummer: 1957625
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Joan, ein spanischer, heruntergekommener Journalist, wittert in den Umständen rund um das 2117. Opfer der Bootsflüchtlinge eine große Story. Er hängt sich dran, nichts ahnend, dass er bald der Spielball eines skrupellosen Terroristen namens Ghaalib sein wird. Der wiederum ist der Todfeind von Assad und sinnt auf Rache, deren Mittelpunkt Assads Frau und die beiden Töchter sind, die Assad schon seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hat. Ghaalib kündigt Terroranschläge an, deren Beginn in Deutschland sein wird. Assad und Carl Mørck reisen nach Berlin und arbeiten dort mit der Polizei zusammen. Für Assad eine kaum zu bewältigende Zerreißprobe. Währenddessen schlagen sich Rose und Gordon in Dänemark mit dem offensichtlich psychisch gestörten jungen Mann herum, der im Namen des Opfers 2117 eine Art Amoklauf mit Samuraischwert ankündigt (daher auch das passende Cover), sobald er in einem Computerspiel den 2117. Sieg davongetragen hat. Beginnend mit dem Mord an seinen Eltern. Ein Spiel auf Zeit, dass unbedingt verhindert werden muss. Die Story spielt etwa 2 Jahre nach dem letzten Band. Rose hat sich einigermaßen von ihrem Trauma erholt und stößt zur Freude aller wieder zum Sonderdezernat Q. Es ist ein recht politisches Buch, sind doch die Themen Flüchtlinge, Syrien, Irak, Saddam Hussein etc. der Hauptmotor für die hier stattfindenden Gräueltaten. Nun endlich erfahren wir, wer Assad wirklich ist, woher er kommt, was seine Vergangenheit ist. Und das ist nicht einfach zu verkraften, war sein Leben doch von Gewalt, Tod, Folter und unsagbaren Grausamkeiten und Verlusten gezeichnet. Ich habe das Buch durch so mit ihm mitgelitten. Adler Olsen schafft es vorzüglich, Assads Emotionen greifbar darzustellen. Und wieder einmal bin ich berührt von der innigen Freundschaft zwischen Assad und Carl, die füreinander wohl alles tun würden. Diesmal bleibt der sonst vorhandene Humor ein wenig auf der Strecke, was nicht wundert bei dem Thema und weil Assad nun der Leidtragende ist, der sonst immer für den Witz gesorgt hat. Das macht aber nichts, da der fehlende Humor durch die durchweg hohe Spannung wettgemacht wird. Vor allem die letzten 50 Seiten waren echt fingernägelgefährdend! Irre! Mir hat dieser inzwischen 8. Band der Sonderdezernat Q-Reihe sehr gut gefallen. War mal ganz was anderes, spielte in Deutschland und hatte brisante Themen zum Inhalt. Von mir ganz klar 5/5 Sterne. Nicht als eigenständiges Buch zu lesen, sondern bitte schön der Reihe nach. Sonst fehlt einem zu viel.

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Das lang gehütete Geheimnis um Assad und seine Familie

Bewertung am 24.07.2022

Bewertungsnummer: 1753612

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich, endlich erfährt man in diesem Teil etwas über Assad’s Vergangenheit. Wer die Sonderdezernat Q-Reihe liebt, wird dieses Buch vergöttern. Eine Frau wird tot an einem Strand in Zypern aufgefunden. Der Journalist Joan wittert endlich seine Chance und recherchiert über das Leben der Frau und veröffentlicht es. Derweilen sieht sich ein psychisch, gestörter Gamer durch den veröffentlichten Zeitungsartikel von Joan mit dem Titel Opfer 2117, als seine Aufgabe, sein persönliches Ziel mit mörderischen Absichten zu erfüllen. Als Assad das Bild der toten Frau am Strand sieht, muss er handeln. Denn für ihn geht es um Leben und Tod und um das Geheimnis, das er viel zu lange mit sich herumtrug. Sein Erzfeind wartet bereits auf ihn und zusammen mit Carl machen sie sich nach Deutschland auf. Die Jagd, die Geschichte und das Finale machen einen fassungslos und man kann es erst wieder ablegen wenn man es fertiggelesen hatte.
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Das lang gehütete Geheimnis um Assad und seine Familie

Bewertung am 24.07.2022
Bewertungsnummer: 1753612
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich, endlich erfährt man in diesem Teil etwas über Assad’s Vergangenheit. Wer die Sonderdezernat Q-Reihe liebt, wird dieses Buch vergöttern. Eine Frau wird tot an einem Strand in Zypern aufgefunden. Der Journalist Joan wittert endlich seine Chance und recherchiert über das Leben der Frau und veröffentlicht es. Derweilen sieht sich ein psychisch, gestörter Gamer durch den veröffentlichten Zeitungsartikel von Joan mit dem Titel Opfer 2117, als seine Aufgabe, sein persönliches Ziel mit mörderischen Absichten zu erfüllen. Als Assad das Bild der toten Frau am Strand sieht, muss er handeln. Denn für ihn geht es um Leben und Tod und um das Geheimnis, das er viel zu lange mit sich herumtrug. Sein Erzfeind wartet bereits auf ihn und zusammen mit Carl machen sie sich nach Deutschland auf. Die Jagd, die Geschichte und das Finale machen einen fassungslos und man kann es erst wieder ablegen wenn man es fertiggelesen hatte.

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