Engelsgrund

Thriller

Born-Trilogie Band 3

Linus Geschke

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Beschreibung


Eine friedliche Gemeinschaft in der Abgeschiedenheit der Ardennen.

Zwei tote junge Frauen, brutal ermordet.

Eine dritte junge Frau in höchster Gefahr.

Eine unheilvolle Allianz zwischen Jäger und Gejagtem.

Höchst alarmiert wendet sich Carla Diaz, Alexander Borns frühere Kollegin bei der Sitte, an den Ex-Polizisten. Zwei junge Frauen, Mitglieder der Sekte ›Cernunnos‹, der auch Carlas Tochter Malin angehört, wurden ermordet aufgefunden. Nun fürchtet Carla um Malins Leben, dringt aber nicht zu ihr durch. Auch Borns Mission scheitert – an Sektenführer Lampert und an Malin selbst. Da schaltet Born seinen alten Gegenspieler Andrej Wolkow ein, der ihm noch einen Gefallen schuldet. Tatsächlich schickt der Russe einen jungen Killer, dem es schnell gelingt, sich bei ›Cernunnos‹ einzuschleichen. Doch Wolkow treibt ein doppeltes Spiel.

Linus Geschke, Jahrgang 1970, arbeitet als freier Autor und Journalist. Für seine Reisereportagen hat er mehrere Preise gewonnen. Sein Thriller ›Tannenstein‹ wurde auf Anhieb ein Bestseller.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 22.01.2021
Verlag dtv
Seitenzahl 400
Maße (L/B/H) 21,1/13,5/3,5 cm
Gewicht 530 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-26272-9

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ausgeklügelt und durchdacht wie ein gutes Schachspiel

vronika22 aus Worms am 31.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei „Engelsgrund“ handelt es sich um den dritten und letzten Teil einer Trilogie von Linus Geschke. Man muss nicht zwingend die Vorgängerbände gelesen haben, aber für das Gesamtverständnis ist es sicher vorteilhaft. Im Mittelpunkt der Handlung steht diesmal Malin, die Tochter von Borns ehemaliger Kollegin und Freundin Carla. Sie lebt abgeschieden in einer Sekte. Als eine junge Frau, ebenfalls ein Mitglied dieser Sekte, brutalst ermordet aufgefunden wird, wendet sich Carla hilfesuchend an Born, da sie vermutet, dass ihre Tochter in Gefahr ist. Sehr schnell taucht eine weitere Leiche auf, ebenfalls ein ehemaliges Sektenmitglied….. Dieses Buch ist nicht nur ein exzellenter und spannender Thriller, nein es bietet sehr viel mehr! Man bekommt beim Lesen erschreckende Einblicke in das Leben einer Sekte. Auch Mutterliebe spielt eine große Rolle. Und als Mutter konnte ich mir die Hilflosigkeit und Verzweiflung von Carla richtig gut vorstellen. Die Charaktere, die Linus Geschke hier geschaffen hat, sind teilweise richtig außergewöhnlich, aber trotzdem gut vorstellbar! Ich möchte nicht zu viel verraten und nur eure Neugierde auf das Buch wecken. Aber es kommt auf jeden Fall sehr schnell Spannung auf, die dann auch durchgängig gehalten und immer noch etwas gesteigert wird. Das Ganze mündet dann in ein furioses Finale, welches bei mir fast zu Atemstillstand geführt hat. Das Ende ist ein klein wenig offen. Normalerweise mag ich das nicht, aber hier hat es richtig gut gepasst! Der Schreibstil ist wirklich sensationell! Linus Geschke versteht es, viel Spannung zu erzeugen, aber zugleich baut er auch aktuelle und reale Themen mit ein. Der Schreibstil ist teilweise etwas philosophisch angehaucht, und dies war mir schon aufgefallen, bevor der Name Nietzsche aufgetaucht ist. Aber keine Sorge, es ist wirklich nur ganz dezent und sehr stimmig. Es gibt einige Szenen, die Parallelen zum Schachspiel aufkommen lassen und das ganze Buch ist so gut durchdacht, wie ein perfektes Schachspiel. Auch erfährt man am Rande ein wenig über den Schachweltmeister Kasparov. Auch wenn es sich um einen fiktiven Thriller handelt, der intelligent und raffiniert ausgeklügelt ist, so bietet Linus Geschke hier wirklich noch sehr viel mehr. Durch den metaphorischen Schreibstil kommt viel Atmosphäre hinzu, die den enormen Spannungsbogen noch unterstreicht. Alles in allem zum Jahresabschluss wirklich noch ein absolutes Lesehighlight und ein sehr empfehlenswertes Buch. Falls ihr es noch nicht kennt, es ist jetzt seit Weihnachten als Paperback erhältlich.

ausgeklügelt und durchdacht wie ein gutes Schachspiel

vronika22 aus Worms am 31.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei „Engelsgrund“ handelt es sich um den dritten und letzten Teil einer Trilogie von Linus Geschke. Man muss nicht zwingend die Vorgängerbände gelesen haben, aber für das Gesamtverständnis ist es sicher vorteilhaft. Im Mittelpunkt der Handlung steht diesmal Malin, die Tochter von Borns ehemaliger Kollegin und Freundin Carla. Sie lebt abgeschieden in einer Sekte. Als eine junge Frau, ebenfalls ein Mitglied dieser Sekte, brutalst ermordet aufgefunden wird, wendet sich Carla hilfesuchend an Born, da sie vermutet, dass ihre Tochter in Gefahr ist. Sehr schnell taucht eine weitere Leiche auf, ebenfalls ein ehemaliges Sektenmitglied….. Dieses Buch ist nicht nur ein exzellenter und spannender Thriller, nein es bietet sehr viel mehr! Man bekommt beim Lesen erschreckende Einblicke in das Leben einer Sekte. Auch Mutterliebe spielt eine große Rolle. Und als Mutter konnte ich mir die Hilflosigkeit und Verzweiflung von Carla richtig gut vorstellen. Die Charaktere, die Linus Geschke hier geschaffen hat, sind teilweise richtig außergewöhnlich, aber trotzdem gut vorstellbar! Ich möchte nicht zu viel verraten und nur eure Neugierde auf das Buch wecken. Aber es kommt auf jeden Fall sehr schnell Spannung auf, die dann auch durchgängig gehalten und immer noch etwas gesteigert wird. Das Ganze mündet dann in ein furioses Finale, welches bei mir fast zu Atemstillstand geführt hat. Das Ende ist ein klein wenig offen. Normalerweise mag ich das nicht, aber hier hat es richtig gut gepasst! Der Schreibstil ist wirklich sensationell! Linus Geschke versteht es, viel Spannung zu erzeugen, aber zugleich baut er auch aktuelle und reale Themen mit ein. Der Schreibstil ist teilweise etwas philosophisch angehaucht, und dies war mir schon aufgefallen, bevor der Name Nietzsche aufgetaucht ist. Aber keine Sorge, es ist wirklich nur ganz dezent und sehr stimmig. Es gibt einige Szenen, die Parallelen zum Schachspiel aufkommen lassen und das ganze Buch ist so gut durchdacht, wie ein perfektes Schachspiel. Auch erfährt man am Rande ein wenig über den Schachweltmeister Kasparov. Auch wenn es sich um einen fiktiven Thriller handelt, der intelligent und raffiniert ausgeklügelt ist, so bietet Linus Geschke hier wirklich noch sehr viel mehr. Durch den metaphorischen Schreibstil kommt viel Atmosphäre hinzu, die den enormen Spannungsbogen noch unterstreicht. Alles in allem zum Jahresabschluss wirklich noch ein absolutes Lesehighlight und ein sehr empfehlenswertes Buch. Falls ihr es noch nicht kennt, es ist jetzt seit Weihnachten als Paperback erhältlich.

Morde im Stil der Manson-Family

Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 04.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Carla Diaz, Borns ehemalige Kollegin, braucht dessen Hilfe. Ihre Tochter ist in einer sektenähnlichen Gemeinschaft gelandet, was für sich genommen schon schlimm genug ist. Aber dort gibt es zwei tote Frauen, bestialisch ermordet. Und Carla ahnt, dass Malin die nächste sein wird. Da auch Born nicht Malins Vernunft wecken kann, wendet er sich an Andrej Wolkow, der ihm noch einen Gefallen schuldet. Dies setzt eine Kette an Ereignissen in Gang, die niemand ahnen konnte … Linus Geschke wartet mit diesem Thriller mit ein paar Überraschungen und interessanten Wendungen auf. Für Leser seiner anderen Bücher gibt es auch noch ein besonderes Bonbon, über das ich mich sehr gefreut habe. Das Buch steckt voller Intrigen und Gewalt, Hass und negativer Gefühle, dass ich es nicht am Stück lesen konnte. Vermutlich bin ich einfach zu weich geworden mit den Jahren! Doch das ist nicht Geschkes Schuld und auch Born kann nix dafür. Genau das, was mir zu schaffen machte, ist ja das, von dem andere in Thrillern nicht genug bekommen. Wichtig ist, dass alles in sich stimmig ist. Auch wenn es oft ist, als fielen die Wendungen vom Himmel, sind sie logisch und erklärbar. Das ist für mich besonders wichtig. So ein bisschen nachvollziehbar muss auch der blutrünstigste Thriller sein. Für mich gab es aufgrund meiner „Empfindlichkeit“ hin und wieder ein paar kleine Längen – doch das dürfte tatsächlich mein persönliches Problem sein und nicht für alle Leser gelten. Es werden Situationen und Konstellationen von Organisationen geschildert, die dann interessant sind, wenn man ein gewisses Mindest-Interesse daran hat. Die eine oder andere Stichelei, hier ein Seitenhieb, da eine Anspielung gefallen mir sehr gut. Dieser dritte Band schafft es tatsächlich, die Trilogie rund zu machen. Der Kreis schließt sich und das Ende kann sich jeder so „ausspinnen“, wie er mag. Es gibt einen ordentlichen Show-Down, doch Geschke setzt noch einen Knaller obendrauf. So ist ein es zwar offen, aber der Leser kommt dennoch damit klar, dass es keinen vierten Band geben wird. Auch das Nachwort hat einen ganz besonderen Reiz. Es verbindet meiner Meinung nach den Leser mit dem Autor auf spezielle Weise. Auch wenn das klischeehaft klingt und politisch völlig unkorrekt, so empfinde ich dieses Buch – und auch die ganze Trilogie – als Thriller der härteren Art, der eher Männer anspricht. Frauen mögen es gern subtiler und weniger kantig, direkt, hart, blutig. Klar, es gibt immer „Ausnahmen“. Mir fehlt hier ein bisschen der Kitzel anderer Bücher und Autoren. Ich wurde gut unterhalten und die Story ist rund und in sich stimmig, ganz klar. Dennoch fehlt für mich etwas für die vollen fünf Sterne. Deshalb gebe ich vier und warte auf den nächsten „Wurf“ von Linus Geschke, der hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lässt.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Carla Diaz, Borns ehemalige Kollegin, braucht dessen Hilfe. Ihre Tochter ist in einer sektenähnlichen Gemeinschaft gelandet, was für sich genommen schon schlimm genug ist. Aber dort gibt es zwei tote Frauen, bestialisch ermordet. Und Carla ahnt, dass Malin die nächste sein wird. Da auch Born nicht Malins Vernunft wecken kann, wendet er sich an Andrej Wolkow, der ihm noch einen Gefallen schuldet. Dies setzt eine Kette an Ereignissen in Gang, die niemand ahnen konnte … Linus Geschke wartet mit diesem Thriller mit ein paar Überraschungen und interessanten Wendungen auf. Für Leser seiner anderen Bücher gibt es auch noch ein besonderes Bonbon, über das ich mich sehr gefreut habe. Das Buch steckt voller Intrigen und Gewalt, Hass und negativer Gefühle, dass ich es nicht am Stück lesen konnte. Vermutlich bin ich einfach zu weich geworden mit den Jahren! Doch das ist nicht Geschkes Schuld und auch Born kann nix dafür. Genau das, was mir zu schaffen machte, ist ja das, von dem andere in Thrillern nicht genug bekommen. Wichtig ist, dass alles in sich stimmig ist. Auch wenn es oft ist, als fielen die Wendungen vom Himmel, sind sie logisch und erklärbar. Das ist für mich besonders wichtig. So ein bisschen nachvollziehbar muss auch der blutrünstigste Thriller sein. Für mich gab es aufgrund meiner „Empfindlichkeit“ hin und wieder ein paar kleine Längen – doch das dürfte tatsächlich mein persönliches Problem sein und nicht für alle Leser gelten. Es werden Situationen und Konstellationen von Organisationen geschildert, die dann interessant sind, wenn man ein gewisses Mindest-Interesse daran hat. Die eine oder andere Stichelei, hier ein Seitenhieb, da eine Anspielung gefallen mir sehr gut. Dieser dritte Band schafft es tatsächlich, die Trilogie rund zu machen. Der Kreis schließt sich und das Ende kann sich jeder so „ausspinnen“, wie er mag. Es gibt einen ordentlichen Show-Down, doch Geschke setzt noch einen Knaller obendrauf. So ist ein es zwar offen, aber der Leser kommt dennoch damit klar, dass es keinen vierten Band geben wird. Auch das Nachwort hat einen ganz besonderen Reiz. Es verbindet meiner Meinung nach den Leser mit dem Autor auf spezielle Weise. Auch wenn das klischeehaft klingt und politisch völlig unkorrekt, so empfinde ich dieses Buch – und auch die ganze Trilogie – als Thriller der härteren Art, der eher Männer anspricht. Frauen mögen es gern subtiler und weniger kantig, direkt, hart, blutig. Klar, es gibt immer „Ausnahmen“. Mir fehlt hier ein bisschen der Kitzel anderer Bücher und Autoren. Ich wurde gut unterhalten und die Story ist rund und in sich stimmig, ganz klar. Dennoch fehlt für mich etwas für die vollen fünf Sterne. Deshalb gebe ich vier und warte auf den nächsten „Wurf“ von Linus Geschke, der hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lässt.

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