Durch die kalte Nacht
Liebe und Verrat in den besetzten Niederlanden Band 3

Durch die kalte Nacht

Liebe und Verrat in den besetzten Niederlanden, 1943-45

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Beschreibung

Der Fallschirmagent Gerhard Prange gibt vor, für die deutsche Abwehr zu arbeiten. Aber als das Funkspiel mit England aufgegeben wird, wird auch Gerhard verhaftet. Seine Freundin Sofieke bemüht sich um seine Freilassung. Der zwielichtige Agent Christmann verspricht zu helfen, aber Sofieke vertraut ihm nicht. Zum Glück scheint jedenfalls die kleine Sara in Sicherheit zu sein. Aber niemand ist sicher in diesen Zeiten. Und neugierige Nachbarn gibt es überall:
»Warum hängt bei euch Kinderwäsche auf der Leine?«

Jürgen Ehlers wurde im Mai 1948 in Hamburg geboren. Er war als Geowissenschaftler beim Geologischen Landesamt Hamburg tätig und hat zahlreiche wissenschaftliche Aufsätze und mehrere Fachbücher zum Thema Eiszeit geschrieben.
Im Jahre 1992 erschien seine erste veröffentlichte Kriminalerzählung. Für »Weltspartag in Hamminkeln« wurde Ehlers mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. Seit 2005 schreibt er historische Kriminalromane, die überwiegend auf echten Kriminalfällen beruhen. Im März 2019 erschien sein neuester historischer Kriminalroman »Im Haus der Lügen«. Im Januar 2020 folgte »Durch die kalte Nacht«, der dritte Band der Holland-Trilogie.
Jürgen Ehlers ist Mitglied im Syndikat und in der Crime Writers' Association. Er lebt mit seiner Familie in einem Dorf unweit von Hamburg.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.01.2021

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

424

Maße (L/B/H)

22,1/14/3,4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.01.2021

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

424

Maße (L/B/H)

22,1/14/3,4 cm

Gewicht

712 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7504-3796-8

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Gelungener Abschluss einer Trilogie

Aennie am 10.02.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Durch die kalte Nacht“ legt Autor Jürgen Ehlers seinen Abschlussband der Trilogie „Liebe und Verrat in den besetzten Niederlanden“ vor. Nach „Tod von oben“ und „Im dunklen Nebel“ durchlebt der Leser gemeinsam mit den Protagonisten Sofieke und Gerhard die letzten beiden Kriegsjahre. Ihr Leben ist nach wie vor geprägt von der immerwährenden Gefahr, dass ihre Aktivitäten in Widerstand und für den englischen Geheimdienst aufgedeckt werden. Ihnen droht nicht weniger als der Tod, zumal Sofieke als Jüdin mit falschem Ausweis auf Messers Schneide balanciert. Auch in der letzten Phase des Krieges werden die Kompetenz-Rangeleien der Besatzer zwischen SS und Wehrmacht, Abwehr und SD nicht weniger, doch irgendwann setzen klare Auflösungserscheinungen der bisherigen Strukturen ein, als auch der Einsatz der Wunderwaffen V1 und V2 keine Wende mehr bringen kann. Und doch gibt es wieder die, die immer ihre Finger in allen Vorgängen zu haben scheinen, mindestens ein doppeltes Spiel treiben und sich aus jeder Situation herauslavieren, während andere in den Gestapo-Gefängnissen oder Konzentrationslagern tagtäglich Tod und Terror ins Auge blicken. Die Versorgungslage wird dazu in den Niederlanden immer schlimmer, es kommt für Hunderttausende der Hunger als ständiger Begleiter hinzu und die Alliierten werden sehnlichst erwartet, damit das Grauen endlich ein Ende findet. Auf „Durch die kalte Nacht“ habe ich mich lange gefreut. Ich habe beide Vorgängerbände bereits gelesen, und so kommt man als Leser auch recht schnell wieder in die Geschichte hinein und weiß in Grundzügen sofort wieder, in welchem Dilemma sich Sofieke und Gerhard befinden, was für ein manipulative Gestalt der Doppelagent Christmann darstellt. Trotzdem ist mir das Register zu beginn des Buches aufgrund der schieren Menge an Personen immer wieder hilfreich gewesen. Vor allem die Protagonisten in SS , Wehrmacht, SD konnte ich nicht immer auf anhieb zuordnen, wenn der Name fiel. Insgesamt fand ich, dass die Handlung erst richtig ab Mitte des Buches einsetzte, vorher kam es mir manchmal vor, wie eine knappe Aneinanderreihung von Ereignissen, mal mit der einen Personengruppe, mal mit der anderen. Es wird kein „erleben“ vom Dingen geschildert, was die Sache irgendwie recht nüchtern macht. Diese kurzen Kapitelchen liest man schnell herunter – aber sie binden den Leser nicht an die Geschichte, soweit mein Eindruck. Umso erfreulicher, dass sich dies tatsächlich nachhaltig ändert, und die zweite Hälfte des Buches hat mir vorbehaltlos sehr gut gefallen und sowohl den Einzelband als auch die gesamte Trilogie zu einem runden, passenden Abschluss gebracht. Hierzu ist noch einmal zu bemerken, dass die absolute Mehrzahl der Personen im Buch auf real existierenden Menschen basiert und natürlich auch die historischen Ereignisse als faktische Basis fungieren, auf der eine fiktionale Geschichte absolut schlüssig aufgebaut wurde. Diese Tatsache bedeutet in meinen Augen einen sehr hohen Rechercheaufwand, der nicht unerwähnt bleiben sollte und dem Buch eine besondere Qualität verleiht. Und ich kann es einfach nun mal nicht unerwähnt lassen: danke für die gute, sinnvolle Karte am Beginn des Buches. Sie bildet ab, was sie abbilden muss, hat den richtigen Zuschnitt und ist per se gut gestaltet, ist leider auch nicht selbstverständlich. Fazit: letztendlich eine empfehlenswerte, unglaublich informative Trilogie. Die Schilderung des alltäglichen Horrors des Naziregimes in einem besetzten Staat gelingt sehr gut, Angst und Bedrohung sind anhand der Protagonisten gut nachvollziehbar. Das komplizierte Gefüge um Spionage, Kompetenzen der Institutionen und Agenten ist hinreichend verwirrend und daher vermutlich realistisch dargestellt – wer kann da schon behaupten, immer durchzublicken, Heimlichtuerei und Verschleierung liegt in der Natur der Sache. Leider trägt die fiktionale Geschichte den Leser, insbesondere in diesem Band, nicht immer so gut durch das Buch wie die Fakten an sich in allen drei Bänden. Das ist das große Plus, und der Punkt, den ich am meisten herausstellen möchte: Großer Informationsgehalt für den Leser als Ergebnis eines sicher immensen, akribischen Rechercheaufwandes des Autors. Die Trilogie würde ich schon empfehlen als Ganzes zu lesen und nicht nur einzelne Bände, mir persönlich hätte sicher sonst zu vieles an Vorwissen gefehlt.

Gelungener Abschluss einer Trilogie

Aennie am 10.02.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Durch die kalte Nacht“ legt Autor Jürgen Ehlers seinen Abschlussband der Trilogie „Liebe und Verrat in den besetzten Niederlanden“ vor. Nach „Tod von oben“ und „Im dunklen Nebel“ durchlebt der Leser gemeinsam mit den Protagonisten Sofieke und Gerhard die letzten beiden Kriegsjahre. Ihr Leben ist nach wie vor geprägt von der immerwährenden Gefahr, dass ihre Aktivitäten in Widerstand und für den englischen Geheimdienst aufgedeckt werden. Ihnen droht nicht weniger als der Tod, zumal Sofieke als Jüdin mit falschem Ausweis auf Messers Schneide balanciert. Auch in der letzten Phase des Krieges werden die Kompetenz-Rangeleien der Besatzer zwischen SS und Wehrmacht, Abwehr und SD nicht weniger, doch irgendwann setzen klare Auflösungserscheinungen der bisherigen Strukturen ein, als auch der Einsatz der Wunderwaffen V1 und V2 keine Wende mehr bringen kann. Und doch gibt es wieder die, die immer ihre Finger in allen Vorgängen zu haben scheinen, mindestens ein doppeltes Spiel treiben und sich aus jeder Situation herauslavieren, während andere in den Gestapo-Gefängnissen oder Konzentrationslagern tagtäglich Tod und Terror ins Auge blicken. Die Versorgungslage wird dazu in den Niederlanden immer schlimmer, es kommt für Hunderttausende der Hunger als ständiger Begleiter hinzu und die Alliierten werden sehnlichst erwartet, damit das Grauen endlich ein Ende findet. Auf „Durch die kalte Nacht“ habe ich mich lange gefreut. Ich habe beide Vorgängerbände bereits gelesen, und so kommt man als Leser auch recht schnell wieder in die Geschichte hinein und weiß in Grundzügen sofort wieder, in welchem Dilemma sich Sofieke und Gerhard befinden, was für ein manipulative Gestalt der Doppelagent Christmann darstellt. Trotzdem ist mir das Register zu beginn des Buches aufgrund der schieren Menge an Personen immer wieder hilfreich gewesen. Vor allem die Protagonisten in SS , Wehrmacht, SD konnte ich nicht immer auf anhieb zuordnen, wenn der Name fiel. Insgesamt fand ich, dass die Handlung erst richtig ab Mitte des Buches einsetzte, vorher kam es mir manchmal vor, wie eine knappe Aneinanderreihung von Ereignissen, mal mit der einen Personengruppe, mal mit der anderen. Es wird kein „erleben“ vom Dingen geschildert, was die Sache irgendwie recht nüchtern macht. Diese kurzen Kapitelchen liest man schnell herunter – aber sie binden den Leser nicht an die Geschichte, soweit mein Eindruck. Umso erfreulicher, dass sich dies tatsächlich nachhaltig ändert, und die zweite Hälfte des Buches hat mir vorbehaltlos sehr gut gefallen und sowohl den Einzelband als auch die gesamte Trilogie zu einem runden, passenden Abschluss gebracht. Hierzu ist noch einmal zu bemerken, dass die absolute Mehrzahl der Personen im Buch auf real existierenden Menschen basiert und natürlich auch die historischen Ereignisse als faktische Basis fungieren, auf der eine fiktionale Geschichte absolut schlüssig aufgebaut wurde. Diese Tatsache bedeutet in meinen Augen einen sehr hohen Rechercheaufwand, der nicht unerwähnt bleiben sollte und dem Buch eine besondere Qualität verleiht. Und ich kann es einfach nun mal nicht unerwähnt lassen: danke für die gute, sinnvolle Karte am Beginn des Buches. Sie bildet ab, was sie abbilden muss, hat den richtigen Zuschnitt und ist per se gut gestaltet, ist leider auch nicht selbstverständlich. Fazit: letztendlich eine empfehlenswerte, unglaublich informative Trilogie. Die Schilderung des alltäglichen Horrors des Naziregimes in einem besetzten Staat gelingt sehr gut, Angst und Bedrohung sind anhand der Protagonisten gut nachvollziehbar. Das komplizierte Gefüge um Spionage, Kompetenzen der Institutionen und Agenten ist hinreichend verwirrend und daher vermutlich realistisch dargestellt – wer kann da schon behaupten, immer durchzublicken, Heimlichtuerei und Verschleierung liegt in der Natur der Sache. Leider trägt die fiktionale Geschichte den Leser, insbesondere in diesem Band, nicht immer so gut durch das Buch wie die Fakten an sich in allen drei Bänden. Das ist das große Plus, und der Punkt, den ich am meisten herausstellen möchte: Großer Informationsgehalt für den Leser als Ergebnis eines sicher immensen, akribischen Rechercheaufwandes des Autors. Die Trilogie würde ich schon empfehlen als Ganzes zu lesen und nicht nur einzelne Bände, mir persönlich hätte sicher sonst zu vieles an Vorwissen gefehlt.

Sachlich fundierter Spionageroman

katikatharinenhof am 08.02.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als der Fallschirmagent Gerhard Prange in den Niederlanden 1943 verhaftet wird, kämpft seine jüdische Freundin Sofieke um seine Freilassung. Sie wendet sich an Christmann, doch auch dieser spielt mit gezinkten Karten. Sofieke weiß nicht, wem man noch trauen kann, aber Christmann erscheint ihr noch am ehesten glaubwürdig. Sara scheint ebenfalls in Sicherheit zu sein, doch die Frage der neugierigen Nachbarn lassen sich bei den Bauersleuten, bei denen Sara Unterschlupf gefunden hat, nicht mehr abwenden. Denn wie erklärt ein kinderloses Ehepaar auf Dauer, dass Kinderwäsche zum Trocknen auf der Leine hängt? „Durch die kalte Nacht“ ist der Abschluss von Jürgen Ehlers Doppelagenten-Trilogie. Er beschreibt sehr sachlich und detailliert die Geschichte seiner fiktiven Spionageagenten und entführt so in eine aufregende Welt zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Das Buch ist keine leichte Kost und sollte von Historienliebhabern und Geschichtsinteressierten gelesen werden. Auch ist es von Vorteil, die beiden Vorgängerbände zu kennen, damit die Geschichte in sich schlüssig ist und sich dem Leser erschließt. Als Quereinsteiger kann man zwar dem Geschehen dank Landkarte und Personenverzeichnis gut folgen, es fehlen aber manchmal wichtige Vorkenntnisse, um die einzelnen Beziehungen der Personen untereinander zu verstehen und nachvollziehen zu können. Bis zum letzten Drittel wirkt das Buch eher getragen und es dauert lange, bis die Geschichte so richtig Fahrt aufnimmt. Der Leser fühlt sich zwar den Geschehnissen nah, bleibt aber bis zum letzten Leseabschnitt eher außen vor und betrachtet das Ganze wie durch einen Feldstecher. Erst auf den letzten 150 Seiten packt mich das Buch richtig, die Ereignisse zerren an meinen Nerven, es wird aufregend und spannend und ich blättere nervös die Seiten um, weil mich das Agentenfieber gepackt hat. Ich muss hier allerdings neutrale 3 Sternchen vergeben, denn als Quereinsteiger und Leser des letzten Bandes fällt es schwer, eine angemessene Beurteilung zu geben. Der Autor kann ja nichts dafür, dass ich mich erst beim letzten Buch in die Serie eingeklinkt habe und somit wäre es unfair, hier eine niedrigere Bewertung abzugeben. Für Kenner der Buchreihe ist dieser Roman sicherlich der krönende Abschluss eines gut durchdachten, akribisch recherchierten und sachlich fundierten Spionageromans. Ich habe mich, trotz mancher Ungereimtheiten gut unterhalten gefühlt und möchte daher eine Leseempfehlung aussprechen

Sachlich fundierter Spionageroman

katikatharinenhof am 08.02.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als der Fallschirmagent Gerhard Prange in den Niederlanden 1943 verhaftet wird, kämpft seine jüdische Freundin Sofieke um seine Freilassung. Sie wendet sich an Christmann, doch auch dieser spielt mit gezinkten Karten. Sofieke weiß nicht, wem man noch trauen kann, aber Christmann erscheint ihr noch am ehesten glaubwürdig. Sara scheint ebenfalls in Sicherheit zu sein, doch die Frage der neugierigen Nachbarn lassen sich bei den Bauersleuten, bei denen Sara Unterschlupf gefunden hat, nicht mehr abwenden. Denn wie erklärt ein kinderloses Ehepaar auf Dauer, dass Kinderwäsche zum Trocknen auf der Leine hängt? „Durch die kalte Nacht“ ist der Abschluss von Jürgen Ehlers Doppelagenten-Trilogie. Er beschreibt sehr sachlich und detailliert die Geschichte seiner fiktiven Spionageagenten und entführt so in eine aufregende Welt zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Das Buch ist keine leichte Kost und sollte von Historienliebhabern und Geschichtsinteressierten gelesen werden. Auch ist es von Vorteil, die beiden Vorgängerbände zu kennen, damit die Geschichte in sich schlüssig ist und sich dem Leser erschließt. Als Quereinsteiger kann man zwar dem Geschehen dank Landkarte und Personenverzeichnis gut folgen, es fehlen aber manchmal wichtige Vorkenntnisse, um die einzelnen Beziehungen der Personen untereinander zu verstehen und nachvollziehen zu können. Bis zum letzten Drittel wirkt das Buch eher getragen und es dauert lange, bis die Geschichte so richtig Fahrt aufnimmt. Der Leser fühlt sich zwar den Geschehnissen nah, bleibt aber bis zum letzten Leseabschnitt eher außen vor und betrachtet das Ganze wie durch einen Feldstecher. Erst auf den letzten 150 Seiten packt mich das Buch richtig, die Ereignisse zerren an meinen Nerven, es wird aufregend und spannend und ich blättere nervös die Seiten um, weil mich das Agentenfieber gepackt hat. Ich muss hier allerdings neutrale 3 Sternchen vergeben, denn als Quereinsteiger und Leser des letzten Bandes fällt es schwer, eine angemessene Beurteilung zu geben. Der Autor kann ja nichts dafür, dass ich mich erst beim letzten Buch in die Serie eingeklinkt habe und somit wäre es unfair, hier eine niedrigere Bewertung abzugeben. Für Kenner der Buchreihe ist dieser Roman sicherlich der krönende Abschluss eines gut durchdachten, akribisch recherchierten und sachlich fundierten Spionageromans. Ich habe mich, trotz mancher Ungereimtheiten gut unterhalten gefühlt und möchte daher eine Leseempfehlung aussprechen

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