Das fehlende Glied in der Kette
Ein Fall für Hercule Poirot Band 1

Das fehlende Glied in der Kette

Poirots erster Fall

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Beschreibung

Hip Hip Hercule!Vor 100 Jahren löste der berühmteste Ermittler der Welt seinen ersten FallWer hat die wohlhabende Mrs Emily Inglethorp auf ihrem Landgut Styles Court vergiftet? Ihr Ehemann Alfred, der es scheinbar auf das Erbe abgesehen hat? Doch auch ihre Stiefsöhne oder die launische Haushälterin könnten die Mörder sein. In seinem ersten Fall nimmt Hercule Poirot alle Bewohner von Styles gründlich unter die Lupe, bis er das fehlende Glied in der Kette gefunden hat.Agatha Christies Debütroman war das Ergebnis einer Wette: Die Autorin, die zuvor noch kein einziges Buch geschrieben hatte, würde es nicht schaffen, eine Detektivgeschichte zu schreiben, bei der der Leser einfach nicht auf den Mörder kommt, obwohl er die gleichen Hinweise erhält wie der Ermittler. Nun, lösen Sie das Rätsel noch vor Poirot? 

»Weil Agatha Christie die Meisterin ist. Weil es keine gibt, die besser ganz klassische Kriminalfälle schreibt. Weil dieses alte Buch – dank der Übersetzung von Nina Schindler – auch heute noch toll zu lesen ist. Und weil man gar nicht anders kann, als mitzuraten.« ("Radio Bremen Zwei")
»Ausgehend von ›Das fehlende Glied in der Kette‹ entwickelte sich für Agatha Christie eine Weltkarriere als Schriftstellerin.« ("Westfälische Nachrichten")
»Auch wenn Poirot schon vor 100 Jahren auf die literarische Bühne getrippelt ist, sein erster Auftritt ist auch heute noch ein richtig guter Krimi.« ("Bayern 5 Kulturnachrichten")
»Ein zeitloses Vergnügen« ("HÖRZU")
»Aber das vielleicht Schönste an Christies Werken ist ihre Verweigerung, an irgendeinem literarischen Wettrennen teilzunehmen. Sie bleiben in die Bedürfnisse ihrer Spielwelten verstrickt [...].« ("Stuttgarter Zeitung")
»Agatha Christie ist und bleibt die wohl bedeutendste Kriminal Schriftstellerin und so ist es immer wieder eine Freude alte Werke von ihr zu lesen.« ("To Go Berlin")
»Agatha Christie [gilt] heute als stilprägende Pionierin der britischen Kriminalliteratur.« ("Wiener Zeitung")
»Schon in ihrem Erstling [...] hat[te] Christie alles drin, was Leserinnen und Leser so lieben an ihren Büchern [...]« ("Badische Zeitung")
»Drama in klar abgestecktem Rahmen: Großmeisterin Christie.« ("Weltwoche")
»(...) spannende, durchdachte und überraschende Geschichte (...)« ("Celler Scene")

Details

Verkaufsrang

41418

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.07.2020

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/2,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

41418

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.07.2020

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/2,5 cm

Gewicht

337 g

Auflage

1

Übersetzer

Nina Schindler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-00883-8

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Voll von Humor und Ironie

Bewertung aus Sachsenheim am 30.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie jeder Agatha Christie Krimi ist auch dieser super gut geschrieben und das Ende sehr überraschend. Ganz besonders ist mir an diesem Buch aufgefallen, dass es nur so von Humor und Ironie strotzt!

Voll von Humor und Ironie

Bewertung aus Sachsenheim am 30.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie jeder Agatha Christie Krimi ist auch dieser super gut geschrieben und das Ende sehr überraschend. Ganz besonders ist mir an diesem Buch aufgefallen, dass es nur so von Humor und Ironie strotzt!

Alte Bekannte, Poirot und ein Mord

Libertine Literatur am 16.08.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Wiedersehen mit einem alten Bekannten gestaltet sich in ›Das fehlende Glied in der Kette‹ für Hastings anders als erwartet: Auf Heimaturlaub trifft er auf John Cavendish, der ihn zu sich nach Hause nach Styles einlädt, um dort den Rest seines Urlaubs zu verbringen. Obwohl er John, dessen Bruder Lawrence und ihre schon betagte Mutter seit Jahren nicht gesehen hat, sind die Erinnerungen an Styles noch lebendig. Doch nicht alles ist so geblieben, wie es Hastings aus seiner Jugend erinnert: Trotz ihres hohen Alters hat Johns und Lawrence Mutter noch einmal geheiratet – und zwar einen Mann, der bei niemandem Sympathien auszulösen scheint. Zum ersten Bruch auf dem charmanten Anwesen Styles kommt es, als die resolute Evie es nach einem Streit verlässt. »Ich spürte, dass zusammen mit Evie etwas Undefinierbares aus der Atmosphäre verschwunden war. Ihre Anwesenheit hatte Sicherheit bedeutet. Jetzt war diese Sicherheit verschwunden und nun war die Luft voller Verdächtigungen.« Was in ›Das fehlende Glied in der Kette‹ als vergnügliches Wiedersehen von alten Freunden beginnt, wird schnell ernst. Noch während Hastings seinen Heimaturlaub in Styles genießt, verstirbt eine seiner Jugendbekanntschaften und es dauert nicht lange, bis der Verdacht sich regt, dass dies kein natürlicher Tod war. Doch zum Glück sind die auf Styles Lebenden nicht die einzigen alten Bekannten, die Hastings auf seinem Heimaturlaub trifft: Auch Hercule Poirot, ein ehemaliger Mitarbeiter der belgischen Kriminalpolizei, der für sein Können bekannt ist, läuft ihm wieder über den Weg. Und was liege da näher, als den etwas schrulligen, jedoch diskreten und fähigen Poirot darum zu bitten, sich der Aufklärung des Falls anzunehmen? »Poirot war ein kleiner Mann von ungewöhnlichem Aussehen. Er war knapp einen Meter sechzig groß, aber seine Haltung verriet Würde. Sein Kopf hatte genau die Form eines Eies, und er neigte ihn stets ein wenig zur Seite.« Mit ›Das fehlende Glied in der Kette‹ – im Original bekannt unter dem Titel ›The Mysterious Affair at Styles‹ – begleiten die Leser und Leserinnen Poirot bei der Aufklärung seines ersten Falls. Dutzende Romane über ihn waren in den folgenden Jahren erschienen. Während Hastings und Poirot nach und nach die Frage nach dem ›Wie?‹ des Todes entschlüsseln, hat der Leser oder die Leserin vom Anfang bis zum Ende die Gelegenheit, mitzurätseln und sich den Kopf über die Frage nach dem ›Wer?‹ zu zerbrechen. Denn eines ist klar, ein Motiv wäre wohl bei jedem zu finden. So verfügt bereits dieser erste Fall für Hercule Poirot über viele der Elemente, die an Agatha Christies Kriminalromanen so geschätzt werden: Spannung, Charme und eine ordentliche Portion Rätselvergnügen.

Alte Bekannte, Poirot und ein Mord

Libertine Literatur am 16.08.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Wiedersehen mit einem alten Bekannten gestaltet sich in ›Das fehlende Glied in der Kette‹ für Hastings anders als erwartet: Auf Heimaturlaub trifft er auf John Cavendish, der ihn zu sich nach Hause nach Styles einlädt, um dort den Rest seines Urlaubs zu verbringen. Obwohl er John, dessen Bruder Lawrence und ihre schon betagte Mutter seit Jahren nicht gesehen hat, sind die Erinnerungen an Styles noch lebendig. Doch nicht alles ist so geblieben, wie es Hastings aus seiner Jugend erinnert: Trotz ihres hohen Alters hat Johns und Lawrence Mutter noch einmal geheiratet – und zwar einen Mann, der bei niemandem Sympathien auszulösen scheint. Zum ersten Bruch auf dem charmanten Anwesen Styles kommt es, als die resolute Evie es nach einem Streit verlässt. »Ich spürte, dass zusammen mit Evie etwas Undefinierbares aus der Atmosphäre verschwunden war. Ihre Anwesenheit hatte Sicherheit bedeutet. Jetzt war diese Sicherheit verschwunden und nun war die Luft voller Verdächtigungen.« Was in ›Das fehlende Glied in der Kette‹ als vergnügliches Wiedersehen von alten Freunden beginnt, wird schnell ernst. Noch während Hastings seinen Heimaturlaub in Styles genießt, verstirbt eine seiner Jugendbekanntschaften und es dauert nicht lange, bis der Verdacht sich regt, dass dies kein natürlicher Tod war. Doch zum Glück sind die auf Styles Lebenden nicht die einzigen alten Bekannten, die Hastings auf seinem Heimaturlaub trifft: Auch Hercule Poirot, ein ehemaliger Mitarbeiter der belgischen Kriminalpolizei, der für sein Können bekannt ist, läuft ihm wieder über den Weg. Und was liege da näher, als den etwas schrulligen, jedoch diskreten und fähigen Poirot darum zu bitten, sich der Aufklärung des Falls anzunehmen? »Poirot war ein kleiner Mann von ungewöhnlichem Aussehen. Er war knapp einen Meter sechzig groß, aber seine Haltung verriet Würde. Sein Kopf hatte genau die Form eines Eies, und er neigte ihn stets ein wenig zur Seite.« Mit ›Das fehlende Glied in der Kette‹ – im Original bekannt unter dem Titel ›The Mysterious Affair at Styles‹ – begleiten die Leser und Leserinnen Poirot bei der Aufklärung seines ersten Falls. Dutzende Romane über ihn waren in den folgenden Jahren erschienen. Während Hastings und Poirot nach und nach die Frage nach dem ›Wie?‹ des Todes entschlüsseln, hat der Leser oder die Leserin vom Anfang bis zum Ende die Gelegenheit, mitzurätseln und sich den Kopf über die Frage nach dem ›Wer?‹ zu zerbrechen. Denn eines ist klar, ein Motiv wäre wohl bei jedem zu finden. So verfügt bereits dieser erste Fall für Hercule Poirot über viele der Elemente, die an Agatha Christies Kriminalromanen so geschätzt werden: Spannung, Charme und eine ordentliche Portion Rätselvergnügen.

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von Agatha Christie

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