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Der Funke des Lebens

Roman. New-York-Times-Bestseller Nr.1

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.04.2020

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,1/15,2/4,3 cm

Beschreibung

Rezension

»In Jodi Picoults neuem Roman ist der Blick zurück besonders faszinierend. Sehr lesenswert.« ("Ruhr Nachrichten")
»Für starke Nerven. Der neue Roman der amerikanischen Besteller-Autorin handelt vom Wert des Lebens - auch von dem des ungeborenen.« ("GALA")
»Ein packender Roman über Selbstbestimmung.« ("Jolie")
»Die aufgeladene Abtreibungsdebatte als Thriller: Bei Erfolgsautorin Picoult, die gern Aktuelles anpackt, funktioniert das.« ("HÖRZU")
»Ein Krimi, der zum Nachdenken anregt und um Verständnis wirbt. Und der die Lösung des Geiseldramas bis zur letzten Seite offen hält. Für alle, die Hochspannung mit einem authentischen gesellschaftlichen Hintergrund verbinden möchten. Die Handlung lässt keinen kalt!« ("Evangelisches Literaturportal e.V.")
»Jodi Picoult befasst sich in diesem packenden Roman mit einem komplexen Thema« ("Fränkische Nachrichten")
»Spannungsgeladen« ("LISA")
»Thriller um ein komplexes Thema!« ("SUPERillu")
»Ein hochaktuelles Werk, das brillant geschrieben ist.« ("Eschborner Stadtmagazin")
»Ein Krimi, der zum Nachdenken anregt und um Verständnis wirbt. Und der die Lösung des Geiseldramas bis zur letzten Seite offen hält. Für alle, die Hochspannung mit einem authentischen gesellschaftlichen Hintergrund verbinden möchten. Die Handlung lässt keinen kalt.« ("Evangelisches Literaturportal e. V.")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.04.2020

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,1/15,2/4,3 cm

Gewicht

712 g

Originaltitel

A Spark of Light

Übersetzer

Elfriede Peschel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-10400-2

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Das Leben wird rückwärts verstanden

Buecherseele79 am 03.10.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Polizeiunterhändler Hugh McElroy muss eine Geiselnahme friedlich lösen. In einer Frauenklinik hat ein Schütze die Patientinnen und Mitarbeiter in seine Gewalt gebracht und ist zu allem bereit. Was keiner weiss, außer Hugh - seine 15jährige Tochter Wren befindet sich ebenfalls in dieser Klinik... "Rache war theoretisch eine Mischung aus pulsierendem Adrenalin und purer Überzeugung. In Wirklichkeit jedoch stürmte man in ein brennendes Haus, ohne sich vorher zu überlegen, wie man wieder rauskam." (Seite 131) Mein erstes Buch der Autorin von der ich oft viel Gutes gehört habe, packt sie doch Themen an die andere eher meiden. So auch in diesem Buch "Der Funke des Lebens." Zu Beginn war es nicht leicht durch die Geschichte zu kommen denn die Autorin fängt so gesehen am Ende an und wir bewegen uns gemeinsam zum Anfang und den Beweggründen der Protagonisten hin. Im Prinzip - das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden. Und doch, nach anfänglichen Straucheln, kam ich mit der Geschichte sehr gut zu Recht und war neugierig wohin wir uns bewegen werden. Es gibt einige Protagonisten hier. Patientinnen die in ihren Beweggründen beleuchtet werden, Mitarbeiterinnen und der Arzt, der Geiselnehmer und natürlich Wren. Die Beziehung zwischen Wren und ihrem Vater nimmt hier den größten Raum ein. Auf der einen Seite nachvollziehbar, auf der anderen Seite bleiben die restlichen Protagonisten im Hintergrund. In Stundentakten wird die Geschichte gestartet, in einem längeren Abschnitt kommen alle Protagonisten vor. Ohne Abschnitte oder Namen. Da beginnt wohl für viele die Verwirrung denn alle haben was zu erzählen. In dieser Frauenklinik werden auch Abtreibungen vorgenommen. Damit setzt sich dieses Buch auseinander und das reflektiert und ohne Vorurteile oder Vorteile für eine Seite zu schaffen. Beide Seiten kommen hier zu Wort und ihren Ansichten, der respektvolle Umgang bei einigen hat mich sehr berührt. Man ist persönlich immer zwischen den Stühlen und mag sich auf keine Seite schlagen. Auch wird das von der Autorin nicht verlangt oder gefördert. Sie überlässt jedem LeserIn das eigene Urteil. Und da liegt, in meinen Augen, auch die Stärke der Geschichte. Am Ende fügen sich alle losen Enden zusammen und hier würde ich mehr als einmal überrascht und wieder neu ins kalte Wasser geworfen. Das hat mich unheimlich begeistert. Warum jede Seite so agiert und handelt wird in ihrem Roman sehr deutlich erklärt und erläutert. Und auch warum viele Frauen sich für die eine oder andere Seite entschieden haben. Trotz anfänglichen Schwächen ein Buch was man gelesen haben sollte.

Das Leben wird rückwärts verstanden

Buecherseele79 am 03.10.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Polizeiunterhändler Hugh McElroy muss eine Geiselnahme friedlich lösen. In einer Frauenklinik hat ein Schütze die Patientinnen und Mitarbeiter in seine Gewalt gebracht und ist zu allem bereit. Was keiner weiss, außer Hugh - seine 15jährige Tochter Wren befindet sich ebenfalls in dieser Klinik... "Rache war theoretisch eine Mischung aus pulsierendem Adrenalin und purer Überzeugung. In Wirklichkeit jedoch stürmte man in ein brennendes Haus, ohne sich vorher zu überlegen, wie man wieder rauskam." (Seite 131) Mein erstes Buch der Autorin von der ich oft viel Gutes gehört habe, packt sie doch Themen an die andere eher meiden. So auch in diesem Buch "Der Funke des Lebens." Zu Beginn war es nicht leicht durch die Geschichte zu kommen denn die Autorin fängt so gesehen am Ende an und wir bewegen uns gemeinsam zum Anfang und den Beweggründen der Protagonisten hin. Im Prinzip - das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden. Und doch, nach anfänglichen Straucheln, kam ich mit der Geschichte sehr gut zu Recht und war neugierig wohin wir uns bewegen werden. Es gibt einige Protagonisten hier. Patientinnen die in ihren Beweggründen beleuchtet werden, Mitarbeiterinnen und der Arzt, der Geiselnehmer und natürlich Wren. Die Beziehung zwischen Wren und ihrem Vater nimmt hier den größten Raum ein. Auf der einen Seite nachvollziehbar, auf der anderen Seite bleiben die restlichen Protagonisten im Hintergrund. In Stundentakten wird die Geschichte gestartet, in einem längeren Abschnitt kommen alle Protagonisten vor. Ohne Abschnitte oder Namen. Da beginnt wohl für viele die Verwirrung denn alle haben was zu erzählen. In dieser Frauenklinik werden auch Abtreibungen vorgenommen. Damit setzt sich dieses Buch auseinander und das reflektiert und ohne Vorurteile oder Vorteile für eine Seite zu schaffen. Beide Seiten kommen hier zu Wort und ihren Ansichten, der respektvolle Umgang bei einigen hat mich sehr berührt. Man ist persönlich immer zwischen den Stühlen und mag sich auf keine Seite schlagen. Auch wird das von der Autorin nicht verlangt oder gefördert. Sie überlässt jedem LeserIn das eigene Urteil. Und da liegt, in meinen Augen, auch die Stärke der Geschichte. Am Ende fügen sich alle losen Enden zusammen und hier würde ich mehr als einmal überrascht und wieder neu ins kalte Wasser geworfen. Das hat mich unheimlich begeistert. Warum jede Seite so agiert und handelt wird in ihrem Roman sehr deutlich erklärt und erläutert. Und auch warum viele Frauen sich für die eine oder andere Seite entschieden haben. Trotz anfänglichen Schwächen ein Buch was man gelesen haben sollte.

Für Interessierte an der Abtreibungsdiskussion ein Highlight

Julia am 01.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Polizeiunterhändler Hugh McElroy steht vor einer Frauenklinik in Jackson, Mississippi und ist bemüht, Kontakt zu dem Schützen zu halten, der kurz zuvor in die Klinik eingedrungen war und das Feuer eröffnet hatte. Unter den Geiseln, mit denen sich der Täter verschanzt hat, ist die 15-jährige Tochter des Polizisten. Auch der Schütze ist Vater eines jungen Mädchens und beide Männer versuchen, für ihre Töchter einzustehen. Die Idee der Autorin, die Geschichte rückwärts zu erzählen, ist grundsätzlich innovativ und interessant, tut dem Buch aber leider nicht so gut. Wir begleiten viele Figuren, sowohl Patientinnen als auch Angestellte der Abtreibungsklinik und den Polizisten außerhalb. Da wir mitten im Geschehen starten und dann stundenweise bis zum Beginn des Amoklaufs springen, hatte ich erst ziemliche Probleme damit, die Charaktere zu unterscheiden und den einzelnen Handlungssträngen zuzuordnen. Zudem ist die Handlung an sich vorhersehbar und dadurch spannungsarm. Trotzdem hat die Geschichte ihren Reiz, da sie davon lebt, die Figuren und ihre Ansichten kennen zu lernen. Jodi Picoult ist bekannt dafür, schwierige Themen von allen Seiten zu beleuchten, in diesem Roman stach ihre eigene Meinung aber recht deutlich hervor. So ist die Seite der Abtreibungsgegner ein wenig unterrepräsentiert. Die Autorin glich das aber durch ihr Nachwort aus, wo einige, für mich ganz essentielle Dinge angesprochen werden, die in dieser Diskussion leider oft zu kurz kommen. Der Konflikt zwischen dem Selbstbestimmungsrecht der Frau und dem Schutz ungeborenen Lebens muss einen zwangsläufig interessieren, dann hat dieses Werk Highlight-Potential. 4 Sterne von mir!

Für Interessierte an der Abtreibungsdiskussion ein Highlight

Julia am 01.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Polizeiunterhändler Hugh McElroy steht vor einer Frauenklinik in Jackson, Mississippi und ist bemüht, Kontakt zu dem Schützen zu halten, der kurz zuvor in die Klinik eingedrungen war und das Feuer eröffnet hatte. Unter den Geiseln, mit denen sich der Täter verschanzt hat, ist die 15-jährige Tochter des Polizisten. Auch der Schütze ist Vater eines jungen Mädchens und beide Männer versuchen, für ihre Töchter einzustehen. Die Idee der Autorin, die Geschichte rückwärts zu erzählen, ist grundsätzlich innovativ und interessant, tut dem Buch aber leider nicht so gut. Wir begleiten viele Figuren, sowohl Patientinnen als auch Angestellte der Abtreibungsklinik und den Polizisten außerhalb. Da wir mitten im Geschehen starten und dann stundenweise bis zum Beginn des Amoklaufs springen, hatte ich erst ziemliche Probleme damit, die Charaktere zu unterscheiden und den einzelnen Handlungssträngen zuzuordnen. Zudem ist die Handlung an sich vorhersehbar und dadurch spannungsarm. Trotzdem hat die Geschichte ihren Reiz, da sie davon lebt, die Figuren und ihre Ansichten kennen zu lernen. Jodi Picoult ist bekannt dafür, schwierige Themen von allen Seiten zu beleuchten, in diesem Roman stach ihre eigene Meinung aber recht deutlich hervor. So ist die Seite der Abtreibungsgegner ein wenig unterrepräsentiert. Die Autorin glich das aber durch ihr Nachwort aus, wo einige, für mich ganz essentielle Dinge angesprochen werden, die in dieser Diskussion leider oft zu kurz kommen. Der Konflikt zwischen dem Selbstbestimmungsrecht der Frau und dem Schutz ungeborenen Lebens muss einen zwangsläufig interessieren, dann hat dieses Werk Highlight-Potential. 4 Sterne von mir!

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von Jodi Picoult

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