Bretonische Verhältnisse

Kommissar Dupins erster Fall

Kommissar Dupin ermittelt Band 1

Jean-Luc Bannalec

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Beschreibung


Willkommen in der Bretagne! Georges Dupins erster Fall endlich als KiWi-Taschenbuch.

An einem heißen Julimorgen geschieht im pittoresken Künstlerdorf Pont Aven ein mysteriöser Mord: Pierre-Louis Pennec, der hochbetagte Inhaber des legendären Hotels Central, das schon Gauguin und andere große Künstler beherbergte, wird brutal erstochen. Als kurz darauf eine zweite Leiche an der bretonischen Küste aufgefunden wird, realisiert Georges Dupin, der erst vor Kurzem aus Paris ans »Ende der Welt« versetzt wurde, dass er es mit einem Fall ungeahnten Ausmaßes zu tun hat. Ein Kommissar von Maigret-Kaliber; ein Kriminalroman voller überraschender Wendungen, hochspannend, feinsinnig und klug. Durchzogen von hintergründigem Humor und dabei atmosphärisch so eindrücklich, dass man als Leser sofort selbst durch die engen Gassen des Dorfes flanieren, die Atlantikluft riechen und über die bretonischen Eigenarten schmunzeln möchte. Eine Krimisternstunde – nicht nur für Frankreichfans!

»Ungewöhnlich spannend, voller Atmosphäre, mit einem grundsympathischen Ermittler, dessen Ecken und Kanten den Leser sofort für ihn einnehmen.«

Produktdetails

Verkaufsrang 11241
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 26.11.2019
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Seitenzahl 304
Maße (L/B/H) 18,8/12,5/2,2 cm
Gewicht 227 g
Auflage 4. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05423-1

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4.4

37 Bewertungen

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passt gut Bretonische Verhältnisse

Bewertung aus Lüneburg am 15.01.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

ein spannender Hörkrimi auch einzeln gut zu hören. Habe schon den Folgekrimi gehört gehabt. Bannalec's Sprache ist in Deutscher Übersetzung sehr gelungen.

passt gut Bretonische Verhältnisse

Bewertung aus Lüneburg am 15.01.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

ein spannender Hörkrimi auch einzeln gut zu hören. Habe schon den Folgekrimi gehört gehabt. Bannalec's Sprache ist in Deutscher Übersetzung sehr gelungen.

Na ja...

Alexia am 15.01.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Kommissar Dupins mit ihm durchgehendes Temperament ist verantwortlich dafür, dass er von Paris in die Bretagne strafversetzt wurde. Auch nach einigen Jahren Aufenthalt in der Bretagne gilt er immer noch als „Neuer“ und muss sich bewähren. Die Aufregung ist groß, als im malerischen Künstlerdorf Pont-Aven der Besitzer des berühmtesten Hotels am Platz, ein Mann von über neunzig Jahren, brutal ermordet aufgefunden wird. Bei seinen Ermittlungen erfährt Dupin, dass der Hotelbesitzer nicht mehr lange zu leben gehabt hätte. Und dass er, nachdem er davon erfahren hat, sein Testament ändern wollte. Doch dazu ist er nicht mehr gekommen… „Bretonische Verhältnisse“ wird als fesselnd und als Krimisternstunde beschrieben. Davon ist das Buch meines Erachtens noch weit entfernt. Die Geschichte habe ich als langweilig und etwas an den Haaren herbeigezogen empfunden. Die Personen, allen voran der Kommissar, sind sehr farblos geblieben. Und auch die immer wiederkehrenden Hinweise darauf, dass der Kommissar noch mindestens fünfzig Jahre in der Bretagne leben muss, damit er vielleicht als Mensch gesehen wird, sind irgendwann abgenutzt. Im Großen und Ganzen ist das Hörbuch „Bretonische Verhältnisse“ durch den guten Vorleser Gerd Wameling keine Zeitverschwendung, aber auch keine Krimisternstunde gewesen.

Na ja...

Alexia am 15.01.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

Kommissar Dupins mit ihm durchgehendes Temperament ist verantwortlich dafür, dass er von Paris in die Bretagne strafversetzt wurde. Auch nach einigen Jahren Aufenthalt in der Bretagne gilt er immer noch als „Neuer“ und muss sich bewähren. Die Aufregung ist groß, als im malerischen Künstlerdorf Pont-Aven der Besitzer des berühmtesten Hotels am Platz, ein Mann von über neunzig Jahren, brutal ermordet aufgefunden wird. Bei seinen Ermittlungen erfährt Dupin, dass der Hotelbesitzer nicht mehr lange zu leben gehabt hätte. Und dass er, nachdem er davon erfahren hat, sein Testament ändern wollte. Doch dazu ist er nicht mehr gekommen… „Bretonische Verhältnisse“ wird als fesselnd und als Krimisternstunde beschrieben. Davon ist das Buch meines Erachtens noch weit entfernt. Die Geschichte habe ich als langweilig und etwas an den Haaren herbeigezogen empfunden. Die Personen, allen voran der Kommissar, sind sehr farblos geblieben. Und auch die immer wiederkehrenden Hinweise darauf, dass der Kommissar noch mindestens fünfzig Jahre in der Bretagne leben muss, damit er vielleicht als Mensch gesehen wird, sind irgendwann abgenutzt. Im Großen und Ganzen ist das Hörbuch „Bretonische Verhältnisse“ durch den guten Vorleser Gerd Wameling keine Zeitverschwendung, aber auch keine Krimisternstunde gewesen.

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von Jean-Luc Bannalec

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