Das Leben ist großartig -  von einfach war nie die Rede

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Beschreibung

Zehn Jahre nach ihrem Schlaganfall meldet sich Gaby Köster wieder zu Wort. Gewohnt lautstark, komisch und schonungslos ehrlich schreibt die Queen of Comedy von ihrem Weg zurück in ihr zweites Leben: Wie sie sich wieder auf die Bühne zurückkämpft, den grauen Alltag meistert und stets neue Herausforderungen sucht wie Auto zu fahren, Mr.Right zu finden oder zu lernen, wieder zu weinen. Gaby Köster hat trotz vieler Hindernisse und Enttäuschungen ihren Humor behalten und die Freude am Leben nie verloren. Dabei hat sie etwas geschafft, was nur wenigen Menschen gelingt: Sie hat Frieden geschlossen mit sich und ihrem Schicksal. Denn statt zu resignieren, freut sie sich über jeden einzelnen Tag: "Wie schön, dass ich das noch lebendig sehen darf. Wenn ich tot gewesen wäre, hätte ich das doch alles nicht mitgekriegt!" Das wunderbare Buch einer wunderbaren Frau, das nahtlos an ihren Bestseller "Ein Schnupfen hätte auch gereicht" anknüpft.

Details

Verkaufsrang

17471

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

27.09.2019

Beschreibung

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ePUB

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Text-to-Speech

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Verkaufsrang

17471

Erscheinungsdatum

27.09.2019

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

220 (Printausgabe)

Dateigröße

28080 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843721790

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Eine starke und lebensfrohe Frau

leseratte1310 am 03.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Es ist inzwischen zehn Jahre her, dass Gaby Köster von einem drecksdrisseligen Schlaganfall ausgeknockt wurde. Aber sie wäre nicht Gaby Köster, wenn sie sich davon unterkriegen lassen würde. Natürlich kennt sie auch dunkle Tag, aber dann gibt sie sich selbst einen Tritt in den Hintern und macht weiter. Dieses Buch lässt sich gut lesen und die Sprache ist sehr authentisch. Gaby Köster redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist und ihr Freund Till Hoheneder hat es so aufgeschrieben. Zwischendurch kommen ihr Sohn, Freunde und Kollegen zu Wort. Es ist schon beeindruckend, mit welcher Energie sich Frau Köster ins Leben zurückgekämpft und wie sie sich dabei ihren Humor und ihre Lebensfreude bewahrt hat. Sie zeigt, dass es auch ein Leben danach gibt, wenn man die Situation akzeptiert, wie sie ist und sich nicht versteckt. Es gibt eine ganze Reihe von Episoden, die für den Leser sehr unterhaltsam sind. Ich denke für Gaby Köster war es nicht unbedingt so. Aber sie hat die Zähne zusammengebissen und weitergemacht. Wir dürfen erleben, wie sie ihren Sohn Donald gehen lässt und wie schwer ihr das gefallen ist. Auch Tinder hat ihr nicht den Mann geliefert, der ihr Nähe und Geborgenheit geben konnte. Aber wir konnten auch miterleben, wie sie sich in New York ein Stück Freiheit erobert hat. Ein weitere Stück Freiheit brachte ihr der „Feger“ oder auch „Gabymobil“ genannt. Auch wenn wohl nicht jeder den Humor von Gaby Köster mag und zu diesem Buch greifen würde, man muss diese Frau mit ihrem unbändigen Lebensmut bewundern, die sich sogar nach einiger Zeit wieder auf die Bühne getraut hat. Dieses Buch ermuntert einen, dankbar zu sein, wenn es einem gut geht und wenn es einem schlecht geht, sich trotzdem Freude am Leben zu bewahren. Mir hat das Buch gut gefallen.

Eine starke und lebensfrohe Frau

leseratte1310 am 03.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Es ist inzwischen zehn Jahre her, dass Gaby Köster von einem drecksdrisseligen Schlaganfall ausgeknockt wurde. Aber sie wäre nicht Gaby Köster, wenn sie sich davon unterkriegen lassen würde. Natürlich kennt sie auch dunkle Tag, aber dann gibt sie sich selbst einen Tritt in den Hintern und macht weiter. Dieses Buch lässt sich gut lesen und die Sprache ist sehr authentisch. Gaby Köster redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist und ihr Freund Till Hoheneder hat es so aufgeschrieben. Zwischendurch kommen ihr Sohn, Freunde und Kollegen zu Wort. Es ist schon beeindruckend, mit welcher Energie sich Frau Köster ins Leben zurückgekämpft und wie sie sich dabei ihren Humor und ihre Lebensfreude bewahrt hat. Sie zeigt, dass es auch ein Leben danach gibt, wenn man die Situation akzeptiert, wie sie ist und sich nicht versteckt. Es gibt eine ganze Reihe von Episoden, die für den Leser sehr unterhaltsam sind. Ich denke für Gaby Köster war es nicht unbedingt so. Aber sie hat die Zähne zusammengebissen und weitergemacht. Wir dürfen erleben, wie sie ihren Sohn Donald gehen lässt und wie schwer ihr das gefallen ist. Auch Tinder hat ihr nicht den Mann geliefert, der ihr Nähe und Geborgenheit geben konnte. Aber wir konnten auch miterleben, wie sie sich in New York ein Stück Freiheit erobert hat. Ein weitere Stück Freiheit brachte ihr der „Feger“ oder auch „Gabymobil“ genannt. Auch wenn wohl nicht jeder den Humor von Gaby Köster mag und zu diesem Buch greifen würde, man muss diese Frau mit ihrem unbändigen Lebensmut bewundern, die sich sogar nach einiger Zeit wieder auf die Bühne getraut hat. Dieses Buch ermuntert einen, dankbar zu sein, wenn es einem gut geht und wenn es einem schlecht geht, sich trotzdem Freude am Leben zu bewahren. Mir hat das Buch gut gefallen.

Bühnenreife Vorstellung einer Selbstbeweihräucherung

Melanie Enns aus L. am 03.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

"Das Leben ist großartig - von einfach war nie die Rede" hat mir einerseits sehr gut gefallen, in anderen Dingen leider nicht. Gaby Köster zu erleben, wie sich ins Leben zurückkämpft wirkt auf mich ehrlich und schonungslos, daher einige Pluspunkte. Die vielen Lobreden durch Bekannte, Freunde und anderen Begegnungen in ihrem Leben vor jedem Kapitel empfand ich zum Teil als sehr aufdringlich und eher auf eine Beerdigung passend, eine Hommage an den Toten sozusagen. Das mag jede/r Leser_in anders empfinden, aber eine oder auch eine zweite Lobrede hätte mir ausgereicht. Irgendwie schmälerte es meine Lesefreude. Ich bin nämlich auch davon überzeugt, das Gaby Köster eine tolle Frau ist, ansonsten hätte ich "Das Leben ist großartig - von einfach war nie die Rede" nämlich niemals zur Hand genommen. Da ich mit Menschen mit erworbenem Hirnschaden arbeite, weiß ich wie hart es ist, mit einer Hemiparese oder Hemiplegie zurecht zu kommen. Diese Einblicke in ein Handicap und das Leben damit wirkt auf mich authentisch. Klar ist auch, das ein Schlaganfall die Familie betrifft, daher empfand ich die Kapitel, die sich um Gaby Kösters Sohn drehten, als sehr aufschlussreich, denn Gaby Kösters Kampf betraf auch diesen. Das Schicksalmemoir ist mit seinen doch recht wenigen Seiten sehr schnell gelesen. Langweilig ist es nicht, sondern sehr informativ, das "neue" Leben der Künstlerin betreffend und auch sensibilisierend den Mitmenschen gegenüber, die nicht bedenken, wie eng Gänge in Supermärkten für Rollstuhlfahrer/-innen sind, von Umkleidekabinen mal abgesehen oder auch Behindertenparkplätze, die einfach zugeparkt werden, obwohl man keinen Ausweis besitzt? Mein Titel für meine Rezension klingt sicherlich im ersten Moment ziemlich hart, aber soll nur auf die Lobreden am Anfang jedes Kapitels hindeuten, da diese mir einfach nicht gefallen wollten, da sie mir zu geballt aufgetreten sind, aber das habe ich sicherlich schon verdeutlicht. Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung an alle Fans der Künstlerin, die sich dafür interessieren, wie es ihr nach "Ein Schnupfen hätte auch gereicht" ergangen ist, denn das Leben ging definitiv weiter und hat den Lebenswillen und die Freude daran nicht geschmälert.

Bühnenreife Vorstellung einer Selbstbeweihräucherung

Melanie Enns aus L. am 03.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

"Das Leben ist großartig - von einfach war nie die Rede" hat mir einerseits sehr gut gefallen, in anderen Dingen leider nicht. Gaby Köster zu erleben, wie sich ins Leben zurückkämpft wirkt auf mich ehrlich und schonungslos, daher einige Pluspunkte. Die vielen Lobreden durch Bekannte, Freunde und anderen Begegnungen in ihrem Leben vor jedem Kapitel empfand ich zum Teil als sehr aufdringlich und eher auf eine Beerdigung passend, eine Hommage an den Toten sozusagen. Das mag jede/r Leser_in anders empfinden, aber eine oder auch eine zweite Lobrede hätte mir ausgereicht. Irgendwie schmälerte es meine Lesefreude. Ich bin nämlich auch davon überzeugt, das Gaby Köster eine tolle Frau ist, ansonsten hätte ich "Das Leben ist großartig - von einfach war nie die Rede" nämlich niemals zur Hand genommen. Da ich mit Menschen mit erworbenem Hirnschaden arbeite, weiß ich wie hart es ist, mit einer Hemiparese oder Hemiplegie zurecht zu kommen. Diese Einblicke in ein Handicap und das Leben damit wirkt auf mich authentisch. Klar ist auch, das ein Schlaganfall die Familie betrifft, daher empfand ich die Kapitel, die sich um Gaby Kösters Sohn drehten, als sehr aufschlussreich, denn Gaby Kösters Kampf betraf auch diesen. Das Schicksalmemoir ist mit seinen doch recht wenigen Seiten sehr schnell gelesen. Langweilig ist es nicht, sondern sehr informativ, das "neue" Leben der Künstlerin betreffend und auch sensibilisierend den Mitmenschen gegenüber, die nicht bedenken, wie eng Gänge in Supermärkten für Rollstuhlfahrer/-innen sind, von Umkleidekabinen mal abgesehen oder auch Behindertenparkplätze, die einfach zugeparkt werden, obwohl man keinen Ausweis besitzt? Mein Titel für meine Rezension klingt sicherlich im ersten Moment ziemlich hart, aber soll nur auf die Lobreden am Anfang jedes Kapitels hindeuten, da diese mir einfach nicht gefallen wollten, da sie mir zu geballt aufgetreten sind, aber das habe ich sicherlich schon verdeutlicht. Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung an alle Fans der Künstlerin, die sich dafür interessieren, wie es ihr nach "Ein Schnupfen hätte auch gereicht" ergangen ist, denn das Leben ging definitiv weiter und hat den Lebenswillen und die Freude daran nicht geschmälert.

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