Auszeit im Café am Rande der Welt

Eine Wiederbegegnung mit dem eigenen Selbst

Das Café am Rande der Welt Band 3

John Strelecky

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Beschreibung


Für alle, die an einem Wendepunkt in ihrem Leben stehen

Zehn Jahre sind seit Johns letztem Besuch im Café vergangen und die Unbeschwertheit der Jugend ist längst vorbei. John kämpft mit dem Älterwerden. Auf dem Rückweg von der Beerdigung seines geliebten Patenonkels sucht er vor einem Unwetter Zuflucht in einer Unterführung und begegnet der fünfzehnjährigen Hannah. Gemeinsam entdecken sie aufs Neue das Café am Rande der Welt. Sein erster Besuch dort hat John nachhaltig verändert. Sein großes Lebensziel zu reisen und viel von der Welt zu sehen, hat er verwirklicht. Nun ist er erneut an einem Wendepunkt. Die Zeit verfliegt: Seine Tochter wächst rasend schnell heran, morgen wird sie erwachsen sein. Gleichzeitig nehmen seine eigenen Möglichkeiten ab. John fühlt sich festgefahren, er steckt in der Midlife Crisis. Wer kann ihm in dieser Lebensphase neue Denkanstöße geben? Die Bedienung Casey hat da so eine Idee. Max, ein lebensweiser alter Mann, wird zu seinem Mentor. Er hilft ihm dabei, sich wieder auf den Weg zu machen, um eine Antwort auf die alles entscheidende Frage zu finden: Warum bin ich hier?

Eine hinreißende Erzählung über Selbstfindung und Rückbesinnung, stimmungsvoll vierfarbig illustriert von Root Leeb.

Kennen Sie schon den Kalender „Mein Jahr im Café am Rande der Welt 2022“? Genießen Sie ein Jahr voller Anregungen von John Strelecky – mit klugen poetischen Geschichten, wunderschön gestaltet und im praktischen Format. (EAN 9783423282659)

Produktdetails

Verkaufsrang 1259
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 23.08.2019
Illustrator Root Leeb
Verlag dtv
Seitenzahl 160
Maße (L/B/H) 19,1/10,8/1,7 cm
Gewicht 150 g
Originaltitel Reconnection
Übersetzer Bettina Lemke
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-34964-2

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4.0/5.0

11 Bewertungen

5 Sterne

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1 Sterne

4/5

Von Unwettern und anderen nützlichen Begebenheiten

Libertine Literatur am 16.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein stürmischer Tag, zwei geplatzte Reifen und eine Unterführung genügen in ›Auszeit im Café am Rande der Welt‹, um die Wege zweier Menschen einander kreuzen zu lassen. So begegnet der Icherzähler John nach der Beerdigung seines Patenonkels der jungen Hannah. Der Sturm treibt die beiden in die gleiche Unterführung – er mit einem geplatzten Autoreifen und auf der Suche nach Schrauben, sie mit einem platten Fahrradreifen. Die junge Hannah ist misstrauisch gegenüber dem Fremden, der ihr anbietet, sie nach dem Reifenwechsel nach Hause zu fahren. »Das Mädchen zögerte. Offenbar versuchte es zu beurteilen, ob es sicher war oder nicht.« Als sie sich schlussendlich doch darauf einlässt, suchen sie gemeinsam in der Dunkelheit des Sturmes nach einer vertrauten Straße oder Ecke und finden stattdessen etwas, das in John Erinnerungen weckt: das »Café der Fragen«. Doch während er sich darüber freuen kann – das letzte Mal hat er das Café vor über zehn Jahren auf Hawaii betreten –, wird Hannahs Misstrauen – durch seine plötzliche Vertrautheit mit dem Ort und den Personen darin – wieder wach. So plötzlich sich Hannah und John über den Weg gelaufen waren, so schnell sind sie auch wieder voneinander getrennt. Hannah verlässt das Café, bleibt draußen stehen und hadert mit sich, ob sie wieder in das warme Innere gehen oder verschwinden soll. John hingegen trifft in ›Auszeit im Café am Rande der Welt‹ sowohl bekannte als auch neue Gesichter im Innern des Cafés und macht sich bereit auf eine Auseinandersetzung mit sich selbst. Während John vertraut ist mit den Eigenheiten des Cafés und den Fragen sowie Antworten, die dort gefunden werden können, weiß Hannah nicht, ob sie sich auf den Ort und seine Besucher einlassen soll. Ähnlich geht es dem Leser bisweilen mit ›Auszeit im Café am Rande der Welt‹. Man muss sich einlassen auf die Fragen, die John Streleckys Buch aufwirft, auf die Wege, zu Antworten zu kommen, die angeboten werden. Obwohl dieser Besuch im Café der Fragen an manchen Stellen konstruiert wirkt, vor allem in Bezug auf ein paar wenige Figuren – ein Effekt der durch die Mischung aus Unwirklichkeit und Wirklichkeit auch gewollt sein kann –, und bereits der Umschlag kaum eine Chance auslässt, den Leser darauf hinzuweisen, dass es sich um einen erneuten Besuch im Café handelt, können sich auch Strelecky-Neuleser, die ›Das Café am Rande der Welt‹ noch nicht gelesen haben, an diesen Band wagen. Denn die Geschichten, die darin erzählt werden, lassen auch den im Café noch Unerfahrenen an sich teilhaben, sodass der Leser Seite um Seite mit Gedanken vertraut wird, die noch über das Buch hinaus zum Nachdenken anregen. »Ich war wieder da. Aber warum?« Wer also seinen inneren Skeptiker bei offen zu Gedanken anregenden Texten im Zaum halten kann, dem kann ich John Streleckys ›Auszeit im Café am Rande der Welt‹ mit gutem Gewissen empfehlen. Wer darüber hinaus durch ein Buch nicht nur von sich selbst abgelenkt werden will, sondern während des Lesens sich selbst zugewandt sein will, der wird an dieser »Auszeit« Gefallen finden. Und ganz nebenbei erfahren, was ein Stück Isolierband mit dem eigenen Leben zu tun hat.

4/5

Von Unwettern und anderen nützlichen Begebenheiten

Libertine Literatur am 16.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein stürmischer Tag, zwei geplatzte Reifen und eine Unterführung genügen in ›Auszeit im Café am Rande der Welt‹, um die Wege zweier Menschen einander kreuzen zu lassen. So begegnet der Icherzähler John nach der Beerdigung seines Patenonkels der jungen Hannah. Der Sturm treibt die beiden in die gleiche Unterführung – er mit einem geplatzten Autoreifen und auf der Suche nach Schrauben, sie mit einem platten Fahrradreifen. Die junge Hannah ist misstrauisch gegenüber dem Fremden, der ihr anbietet, sie nach dem Reifenwechsel nach Hause zu fahren. »Das Mädchen zögerte. Offenbar versuchte es zu beurteilen, ob es sicher war oder nicht.« Als sie sich schlussendlich doch darauf einlässt, suchen sie gemeinsam in der Dunkelheit des Sturmes nach einer vertrauten Straße oder Ecke und finden stattdessen etwas, das in John Erinnerungen weckt: das »Café der Fragen«. Doch während er sich darüber freuen kann – das letzte Mal hat er das Café vor über zehn Jahren auf Hawaii betreten –, wird Hannahs Misstrauen – durch seine plötzliche Vertrautheit mit dem Ort und den Personen darin – wieder wach. So plötzlich sich Hannah und John über den Weg gelaufen waren, so schnell sind sie auch wieder voneinander getrennt. Hannah verlässt das Café, bleibt draußen stehen und hadert mit sich, ob sie wieder in das warme Innere gehen oder verschwinden soll. John hingegen trifft in ›Auszeit im Café am Rande der Welt‹ sowohl bekannte als auch neue Gesichter im Innern des Cafés und macht sich bereit auf eine Auseinandersetzung mit sich selbst. Während John vertraut ist mit den Eigenheiten des Cafés und den Fragen sowie Antworten, die dort gefunden werden können, weiß Hannah nicht, ob sie sich auf den Ort und seine Besucher einlassen soll. Ähnlich geht es dem Leser bisweilen mit ›Auszeit im Café am Rande der Welt‹. Man muss sich einlassen auf die Fragen, die John Streleckys Buch aufwirft, auf die Wege, zu Antworten zu kommen, die angeboten werden. Obwohl dieser Besuch im Café der Fragen an manchen Stellen konstruiert wirkt, vor allem in Bezug auf ein paar wenige Figuren – ein Effekt der durch die Mischung aus Unwirklichkeit und Wirklichkeit auch gewollt sein kann –, und bereits der Umschlag kaum eine Chance auslässt, den Leser darauf hinzuweisen, dass es sich um einen erneuten Besuch im Café handelt, können sich auch Strelecky-Neuleser, die ›Das Café am Rande der Welt‹ noch nicht gelesen haben, an diesen Band wagen. Denn die Geschichten, die darin erzählt werden, lassen auch den im Café noch Unerfahrenen an sich teilhaben, sodass der Leser Seite um Seite mit Gedanken vertraut wird, die noch über das Buch hinaus zum Nachdenken anregen. »Ich war wieder da. Aber warum?« Wer also seinen inneren Skeptiker bei offen zu Gedanken anregenden Texten im Zaum halten kann, dem kann ich John Streleckys ›Auszeit im Café am Rande der Welt‹ mit gutem Gewissen empfehlen. Wer darüber hinaus durch ein Buch nicht nur von sich selbst abgelenkt werden will, sondern während des Lesens sich selbst zugewandt sein will, der wird an dieser »Auszeit« Gefallen finden. Und ganz nebenbei erfahren, was ein Stück Isolierband mit dem eigenen Leben zu tun hat.

4/5

zurück im Café am Rande der Welt

Eine Kundin/ein Kunde aus Bamberg am 06.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zehn Jahre sind seit Johns letztem Besuch im Café vergangen und die Unbeschwertheit der Jugend ist längst vorbei. Wir sind zurück im Café. Ok, erst mal geht es recht interessant los und gleichzeitig auf etwas spooky. :) Es geht mal wieder um John, aber eine zweite Figur taucht auch gleich auf. Natürlich sind auch wieder alt Bekannte Figuren dabei, die wie John älter geworden sind. Aber auch ein neuer Helfer ist dabei. Es geht vor allem ums älter werden. Wie John, damit klarkommt und warum er wieder mal im Café am Rande der Welt gelandet ist. Es ist ein recht dünnes Buch und man verschlingt es. Es war wieder sehr faszinierend und hilfreich. Doch hat etwas die Magie der anderen Bänder gefehlt, also mir persönlich.

4/5

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Eine Kundin/ein Kunde aus Bamberg am 06.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zehn Jahre sind seit Johns letztem Besuch im Café vergangen und die Unbeschwertheit der Jugend ist längst vorbei. Wir sind zurück im Café. Ok, erst mal geht es recht interessant los und gleichzeitig auf etwas spooky. :) Es geht mal wieder um John, aber eine zweite Figur taucht auch gleich auf. Natürlich sind auch wieder alt Bekannte Figuren dabei, die wie John älter geworden sind. Aber auch ein neuer Helfer ist dabei. Es geht vor allem ums älter werden. Wie John, damit klarkommt und warum er wieder mal im Café am Rande der Welt gelandet ist. Es ist ein recht dünnes Buch und man verschlingt es. Es war wieder sehr faszinierend und hilfreich. Doch hat etwas die Magie der anderen Bänder gefehlt, also mir persönlich.

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