Dieser weite Weg

Roman

Isabel Allende

(32)
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Beschreibung

Wie weit ist der Weg, den wir gehen müssen, um im Leben anzukommen? Isabel Allende erzählt von Flucht und Neuanfang und den zärtlichen Verheißungen einer eigentlich unmöglichen Liebe.

Gerade beginnt der junge Katalane Víctor Dalmau seine vielversprechende Karriere als Arzt, da bricht der Bürgerkrieg aus. Seine Familie beschließt, das belagerte Barcelona zu verlassen, und macht sich auf den beschwerlichen Weg über die Pyrenäen. Unterwegs erfährt Víctor vom Tod seines geliebten Bruders an der Front, aber er bringt es nicht über sich, seiner hochschwangeren Schwägerin Roser davon zu erzählen. Als auch in Frankreich kein Bleiben ist, organisiert er in letzter Minute für Roser und sich eine Überfahrt nach Südamerika. Im chilenischen Exil kommen sich die beiden näher. Ist es Liebe? Für sie und Víctor scheint ein spätes gemeinsames Glück greifbar nahe - bis plötzlich eine weitere politische Katastrophe ihre Pläne zu vereiteln droht ...

»Die Korrespondenzen sind wahre Gedankenschätze; eine Bereicherung in jeder Hinsicht.«

Heike Kunert, Lesart 3/2017

Produktdetails

Verkaufsrang 54
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 27.07.2019
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Dateigröße 2476 KB
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Svenja Becker
Sprache Deutsch
EAN 9783518734445

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
20
9
2
1
0

Eins ihrer Besten!
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 16.06.2021

Ich bin I. Allende Fan. Mit diesem Generationenroman hat sie mal wieder einen Volltreffer gelandet. Es ist zum Teil keine leichte Kost. Der Bürgerkrieg in Spanien zu Zeiten Francos, die Flucht nach Frankreich um endlich in Chile etwas wie Heimat zu finden. Der Putsch Pinochet, wieder Flucht, prägen die Geschichte rund um die Fam... Ich bin I. Allende Fan. Mit diesem Generationenroman hat sie mal wieder einen Volltreffer gelandet. Es ist zum Teil keine leichte Kost. Der Bürgerkrieg in Spanien zu Zeiten Francos, die Flucht nach Frankreich um endlich in Chile etwas wie Heimat zu finden. Der Putsch Pinochet, wieder Flucht, prägen die Geschichte rund um die Familie von Victor Dalmau. Für mich absolut Lesenswert, Zeitgeschichte, Flüchtlingsdasein, ein immer wieder nach vorne schauen, nicht aufgeben, eingebettet in einem Roman den ich nicht aus der Hand legen wollte.

phantastisch
von Sabine aus Bremen am 05.05.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich bin immer wieder hingerissen von dieser lebendigen und wortgewaltigen Erzählkunst. Die historischen Hintergründe über den spanischen Bürgerkrieg, die Auswanderung und die Situation in Südamerika sind atemberaubend erzählt.

Mit historischem Hintergrund verwobene Familiengeschichten
von Kaffeeelse am 29.07.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eine Isabel Allende kann natürlich erzählen. Wenn es dann noch um zwei wirklich faszinierende historische Ereignisse geht, die mich auch beide sehr interessieren, da kann eigentlich nichts schief gehen. Und es ging auch nichts schief. Der spanische Bürgerkrieg wurde schon in einigen anderen von mir gelesenen Büchern thematisiert... Eine Isabel Allende kann natürlich erzählen. Wenn es dann noch um zwei wirklich faszinierende historische Ereignisse geht, die mich auch beide sehr interessieren, da kann eigentlich nichts schief gehen. Und es ging auch nichts schief. Der spanische Bürgerkrieg wurde schon in einigen anderen von mir gelesenen Büchern thematisiert, ein definitiv erschreckendes Ereignis, an dem Spanien in einer nachvollziehbaren Weise immer noch krankt. Eine Familiengeschichte vor diesem Hintergrund anzusiedeln ist ein geschickter Griff von Frau Isabel Allende. Und nicht nur die weiteren Informationen zu den Geschehnissen in Spanien sind interessant, auch dazulernen konnte ich noch mit diesem Buch. Dass ein Pablo Neruda mitgeholfen hat, aus der SS Winnipeg ein Flüchtlingsschiff mit 2200 Flüchtlingen aus Spanien zu machen war mir neu, also beide Fakten, Pablo Nerudas Einsatz und die Existenz der SS Winnipeg. Diese Flüchtlinge, hier besonders der katalanische Arzt Victor Dalmau und seine Schwägerin Roser, zu thematisieren und ihre Geschichte dann mit der chilenischen Geschichte zu verweben, ist absolut geschickt und wirklich interessant. Die SS Winnipeg bringt Victor und Roser 1939 nach Chile. Beide müssen sich in ihrer neuen Heimat erst einmal orientieren, dies tun sie und Rosers Sohn Marcel und alle strudeln auf die Ereignisse unter Allende in den 1970ern und den anschließenden Sturz Allendes durch einflussreiche Seilschaften zu. Deswegen kann man schlussendlich dieses Buch als Familiengeschichten vor einem äußerst interessanten historischen Hintergrund bewerten. Und Familiengeschichten kann die Allende perfekt schreiben. Und genauso ist diese Aufnahme der republikanischen spanischen Flüchtlinge äußerst interessant, wenn man diesen Fakt in Bezug zu Allende und dessen Wahlsieg setzt.

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