Mussolini und Hitler

Mussolini und Hitler

Die Inszenierung einer faschistischen Allianz

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.12.2019

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

476

Maße (L/B/H)

24,6/16,9/4,8 cm

Gewicht

939 g

Beschreibung

Rezension

»Anschaulich und deteilreich schildert Goeschel diese Entwicklung einer falschen Freundschaft ...« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Goeschel hat alle erdenklichen Quellen ausgewertet, um die Reaktionen zu erforschen, die die Apparate beider Seiten sorgfältig sammelten und auswerteten, freilich oft genug mit einem der offiziellen Propaganda entgegengesetzten Tenor.« ("Der Tagesspiegel")
»Bisher unbeachtete Kleinigkeiten – wo man sich traf, wer am Steuer saß, und wie man einander gratulierte – erhalten bei [Christian Göschel] einen glaubhaften Sinn.« ("Die Presse")
»In seinem Buch untersucht Goeschel die Beziehungen zwischen Mussolini und Hitler, liefert eine lesenswerte Analyse.« ("wallos-kulturschock.de")
»Der Historiker Goeschel, der in Manchester lehrt, schildert eindrucksvoll, wie sich die beiden Diktatoren trotz aller gegenseitigen Bewunderungsbekundungen misstrauten ...« ("Frankfurter Rundschau")

»Der an der Universität Manchester lehrende Historiker Christian Goeschel zeichnet in
Mussolini und Hitler
spannend und erhellend die wechselvolle Geschichte dieser zynischen und zerstörerischen Allianz nach.«
("Frankfurter Neue Presse")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.12.2019

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

476

Maße (L/B/H)

24,6/16,9/4,8 cm

Gewicht

939 g

Auflage

1

Originaltitel

Mussolini and Hitler. The Forging of the Fascist Alliance

Übersetzt von

Ulrike Bischoff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-42891-7

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Manipulation und Strategie – ein Porträt zweier Diktatoren

Sikal am 05.03.2020

Bewertungsnummer: 1300473

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Historiker Christian Goeschel gibt uns hier einen tiefen Einblick und in die politischen Auswirkungen der Mussolini-Hitler-Beziehung und in diverse Strategien, die die beiden Diktatoren für die Öffentlichkeit konstruierten. Funktionäre, Journalisten, Politiker – alle wurden (oder ließen sich) in diese Inszenierung einbezogen. Eine Machdemonstration schlechthin. Der Autor durchleuchtet in diesem Buch die 17 stattgefundenen Treffen, zeigt aufschlussreiche Details über die Organisation dieser Treffen. Er analysiert diverse Vorgänge und zeigt auf mit welchem Aufwand eine Freundschaft demonstriert wurde, die es in der Form nie gab. Der Zeitrahmen umfasst die Anfänge nach dem Ersten Weltkrieg bis 1945. Sehr interessant zu lesen finde ich, wie sich Mussolini beispielsweise gleich beim ersten Treffen abgrenzt und zeigt, dass sich beide nicht auf Augenhöhe befinden. Hitler steht in Mussolinis Schatten, versucht sich beim italienischen Diktator einzuschmeicheln. Man erfährt des Weiteren, wie sich die nachfolgenden Treffen gestalten, mit welcher Akribie die Organisatoren der Treffen ein Bild heraufbeschwören, welches es nie gegeben hat. Manipulation in höchster Perfektion! Der Autor schafft es, ein umfassendes Bild über diese Mussolini-Hitler-Beziehung zu zeigen und leicht lesbar (auch dem Laien) anzubieten. Für historisch Interessierte ein wichtiges Buch, das ich sehr gerne weiterempfehle. 5 Sterne
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Manipulation und Strategie – ein Porträt zweier Diktatoren

Sikal am 05.03.2020
Bewertungsnummer: 1300473
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Historiker Christian Goeschel gibt uns hier einen tiefen Einblick und in die politischen Auswirkungen der Mussolini-Hitler-Beziehung und in diverse Strategien, die die beiden Diktatoren für die Öffentlichkeit konstruierten. Funktionäre, Journalisten, Politiker – alle wurden (oder ließen sich) in diese Inszenierung einbezogen. Eine Machdemonstration schlechthin. Der Autor durchleuchtet in diesem Buch die 17 stattgefundenen Treffen, zeigt aufschlussreiche Details über die Organisation dieser Treffen. Er analysiert diverse Vorgänge und zeigt auf mit welchem Aufwand eine Freundschaft demonstriert wurde, die es in der Form nie gab. Der Zeitrahmen umfasst die Anfänge nach dem Ersten Weltkrieg bis 1945. Sehr interessant zu lesen finde ich, wie sich Mussolini beispielsweise gleich beim ersten Treffen abgrenzt und zeigt, dass sich beide nicht auf Augenhöhe befinden. Hitler steht in Mussolinis Schatten, versucht sich beim italienischen Diktator einzuschmeicheln. Man erfährt des Weiteren, wie sich die nachfolgenden Treffen gestalten, mit welcher Akribie die Organisatoren der Treffen ein Bild heraufbeschwören, welches es nie gegeben hat. Manipulation in höchster Perfektion! Der Autor schafft es, ein umfassendes Bild über diese Mussolini-Hitler-Beziehung zu zeigen und leicht lesbar (auch dem Laien) anzubieten. Für historisch Interessierte ein wichtiges Buch, das ich sehr gerne weiterempfehle. 5 Sterne

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