Der Fremde im Haus

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Kriminalroman

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Verkaufsrang

40012

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

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Nein

Erscheinungsdatum

26.08.2019

Verlag

Penguin Random House

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Verkaufsrang

40012

Erscheinungsdatum

26.08.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1471 KB

Originaltitel

Dark Corners

Übersetzer

Karin Dufner

Sprache

Deutsch

EAN

9783641190576

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Ich kam mit dem Schreibstil nicht zurecht

Emma´s Bookhouse aus Berlin am 20.04.2021

Inhalt: Er war der perfekte Untermieter. Doch dann zeigt er sein wahres Gesicht, und du kannst ihm nicht entkommen ... Zum ersten Mal in seinem Leben verläuft für Carl alles nach Plan. Sein Romandebüt wird veröffentlicht, er hat ein Haus in Londons Stadtmitte geerbt, und er ist glücklich verliebt. Um jetzt noch für den nötigen Geldfluss zu sorgen, sucht er sich einen Untermieter, den er für einen wahren Glücksfall hält. Doch der vermeintlich zuvorkommende Dermot streift nachts durchs Haus, taucht im Dunkeln hinter Türen auf und durchwühlt Schränke und Schubladen. Als er schließlich von einem tragischen Unglück in Carls Bekanntenkreis erfährt, setzt dies eine Kette verhängnisvoller Ereignisse in Gang ... Mein Fazit: Zum Cover: Das Cover passt zum Buch, wir sehen hier einen Hauseingang und darum geht es ja im Buch. Um einen Untermieter, der sich zu seinem Nachteil entwickelt. Die Farben passen gut zueinander und es ist stimmig. Zum Buch: Ich möchte hier gleich einmal auf den Schreibstil eingehen, der lag mit leider überhaupt nicht. Die Sätze waren mir zu abgehackt, es passierte wenig im Buch und allgemein fand ich es zu langgezogen. Ich habe durchgehalten, aber es fiel mir recht schwer. Die Charaktere sind ok, aber auch hier leider nicht sehr viel aussagend, Carl erbt das Haus und mit dem Haus auch die Medikamentensammlung seines Vaters, keiner weiß, warum er sie nicht entsorgt, nein er gibt davon sogar seiner besten Freundin Stacey welche, bzw. verkauft er sie ihr. Stacey überlebt das aber nicht. Das allein fand ich schon merkwürdig an Carl. Dann kommt noch der Untermieter Dermot, anfangs ein angenehmer Geselle, entpuppt sich später aber als etwas völlig anderes. Für mich kam hier leider keine Spannung auf, was aber dem Schreibstil geschuldet ist, wenn die Sätze grundsätzlich so abgehackt erscheinen, kann man damit nicht warm werden, also ich zumindest nicht. Für mich zog sich damit das ganze Buch in die Länge und ich hatte wirklich überlegt es abzubrechen, aber da ich das nicht wirklich mag, habe ich mich durchgebissen, in der Hoffnung, das Ende macht alles wieder gut. Leider war auch dies enttäuschend für mich. Aber bitte bedenkt dabei immer, dies ist nur meine Meinung und euch kann das Buch ja sehr gut gefallen. Im Großem und Ganzen ist es ein ruhiges Buch, es passiert nicht allzu viel, was natürlich auch den Spannungsbogen sehr gering hält. Für mich sehr schade, denn ich hab mir beim Klappentext wirklich mehr vorgestellt. Ich gebe hier 3 von 5 Sternen

Ich kam mit dem Schreibstil nicht zurecht

Emma´s Bookhouse aus Berlin am 20.04.2021

Inhalt: Er war der perfekte Untermieter. Doch dann zeigt er sein wahres Gesicht, und du kannst ihm nicht entkommen ... Zum ersten Mal in seinem Leben verläuft für Carl alles nach Plan. Sein Romandebüt wird veröffentlicht, er hat ein Haus in Londons Stadtmitte geerbt, und er ist glücklich verliebt. Um jetzt noch für den nötigen Geldfluss zu sorgen, sucht er sich einen Untermieter, den er für einen wahren Glücksfall hält. Doch der vermeintlich zuvorkommende Dermot streift nachts durchs Haus, taucht im Dunkeln hinter Türen auf und durchwühlt Schränke und Schubladen. Als er schließlich von einem tragischen Unglück in Carls Bekanntenkreis erfährt, setzt dies eine Kette verhängnisvoller Ereignisse in Gang ... Mein Fazit: Zum Cover: Das Cover passt zum Buch, wir sehen hier einen Hauseingang und darum geht es ja im Buch. Um einen Untermieter, der sich zu seinem Nachteil entwickelt. Die Farben passen gut zueinander und es ist stimmig. Zum Buch: Ich möchte hier gleich einmal auf den Schreibstil eingehen, der lag mit leider überhaupt nicht. Die Sätze waren mir zu abgehackt, es passierte wenig im Buch und allgemein fand ich es zu langgezogen. Ich habe durchgehalten, aber es fiel mir recht schwer. Die Charaktere sind ok, aber auch hier leider nicht sehr viel aussagend, Carl erbt das Haus und mit dem Haus auch die Medikamentensammlung seines Vaters, keiner weiß, warum er sie nicht entsorgt, nein er gibt davon sogar seiner besten Freundin Stacey welche, bzw. verkauft er sie ihr. Stacey überlebt das aber nicht. Das allein fand ich schon merkwürdig an Carl. Dann kommt noch der Untermieter Dermot, anfangs ein angenehmer Geselle, entpuppt sich später aber als etwas völlig anderes. Für mich kam hier leider keine Spannung auf, was aber dem Schreibstil geschuldet ist, wenn die Sätze grundsätzlich so abgehackt erscheinen, kann man damit nicht warm werden, also ich zumindest nicht. Für mich zog sich damit das ganze Buch in die Länge und ich hatte wirklich überlegt es abzubrechen, aber da ich das nicht wirklich mag, habe ich mich durchgebissen, in der Hoffnung, das Ende macht alles wieder gut. Leider war auch dies enttäuschend für mich. Aber bitte bedenkt dabei immer, dies ist nur meine Meinung und euch kann das Buch ja sehr gut gefallen. Im Großem und Ganzen ist es ein ruhiges Buch, es passiert nicht allzu viel, was natürlich auch den Spannungsbogen sehr gering hält. Für mich sehr schade, denn ich hab mir beim Klappentext wirklich mehr vorgestellt. Ich gebe hier 3 von 5 Sternen

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Der Fremde im Haus

von Ruth Rendell

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